Kathrin Grannemann

Kathrin (23) ist seit mittlerweile fast neun Jahren Artistin im Medienzirkus – von Tageszeitung bis Online-Musikmagazin war alles dabei. Erst Ende 2006 führte sie der Weg in die Welt der Blogs. Es war eine schnelle, aber stürmische Begegnung, die sie so schnell nicht mehr vergessen sollte. Inzwischen schreibt sie nicht mehr nur in ihrem eigenen Blog, sondern auch für neuerdings.com.

Technik ist seit jeher ein wichtiges Thema in ihrem Leben. Vor allem Computer waren ein steter Begleiter: Erst ein Atari, und dann nach und nach diverse Apple-Modelle.

Wenn sie nicht gerade ihren RSS-Reader nach neuen und interessanten Nachrichten durchforstet, studiert sie in Bochum und arbeitet auf den geplanten BA-Abschluss hin.

Nebenbei fotografiert sie, was das Zeug hält, von Konzertfotos bis Stillleben ist alles dabei. Als langjährige Musikredakteurin berichtet sie nicht nur über Musik, sondern hört sie auch. Und das vorzugsweise von morgens bis abends.

 

Alle 306 Artikel von Kathrin Grannemann auf neuerdings.com:

Papiermousepad von Perpetual Kid:
Raum für eigene Notizen

Kathrin Grannemann, 15. August 2008 um 15.15 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Mousepads sind altmodisch? Müssen sie nicht zwangsläufig sein. Die drei Papiermousepads von Perpetual Kid erfüllen diverse Zwecke: Sie erinnern an Termine, Telefonate und lassen Platz für eigene Informationen.

In Zeiten von optischen Mäusen eine aussterbende Rasse: Mousepads. Ich selbst habe seit Jahren keins mehr, und viele meiner Bekannten sparen sich das weitestgehend unschicke und oft auch unnütze Büroaccessoire. Wer nicht grade mit einer optischen Maus auf einem Glastisch operiert, braucht es nicht unbedingt.

Dieses Papiermodell könnte allerdings auch mich wieder dazu bewegen, zum Mousepadnutzer zu werden. Wenn auch vielleicht nicht im eigentlichen Gebrauchszweck.

» weiterlesen

Logitech V550 Notebookmaus:
Einen kleinen Haken hat sie…

Kathrin Grannemann, 14. August 2008 um 17.15 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Die neue Logitech V550 Nano kommt ohne Kabel aber dafür mit einem Haken daher. Die Maus soll einfach außen an den Laptop gepappt werden.


Als ich vor rund fünf Jahren von einem stationären Rechner auf einen Laptop umgestiegen bin, war die Maus das Teil, das ich am wenigsten vermisst habe. Viele andere aber schwören nach wie vor auf die Maus, gerade wenn es um Dinge wie Grafik geht, wo Trackpads schlichtweg versagen oder nur bedingt nutzbar sind. Entsprechend werfen viele Hersteller auch nach wie vor kompakte, kabellose Mäuse auf den Markt, um eben jene Kunden zufriedenzustellen. Auch Logitech hat bei der V550 Nano besonders auf die Mitnahmefähigkeit geachtet: » weiterlesen

Toastabag Sandwichbeutel:
Spart ein ganzes Küchengerät

Kathrin Grannemann, 14. August 2008 um 16.05 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Ein leckeres Sandwich ist mit den Toastabags kein Problem mehr. Statt eines riesigen Sandwichmakers reichen zwei einfache Taschen, die überraschend leckere Toastsandwiches machen.

Vor einer Woche erst habe ich eines dieser Haushaltsgeräte herausgekramt, die wohl jeder irgendwo hat. Geräte, die Platz wegnehmen, aber die man nur höchst selten braucht. Beispiele: Raclettegrill, Fondue, aber auch der gute alte Sandwichtoaster. Zumindest bei mir ist das so. Manchmal habe ich aber das dringende Bedürfnis, mir ein Toastie zu genehmigen, und ohne entsprechenden Sandwichtoaster ist das schwierig. Oder doch nicht? Ein kurioser Mittelweg ist mir jetzt unter die Augen gekommen:

» weiterlesen

Mimo USB-Schmuck:
Speicher zum Anbeißen

Kathrin Grannemann, 11. August 2008 um 16.50 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Mimo Jewelry bringt süß aussehenden USB-Speicher. Ob als Versteck für wichtige Daten ausgerechnet Plastikpralinen geeignet sind, sei dahingestellt.

USB-Schmuck ist fern ab davon, ungewöhnlich zu sein. Ob nun eher sportlich als Armband oder doch edel wie die Swarovski-Kette: Den Speicher am Körper hängen zu haben kann auch kleidsam sein. Und jetzt gibt’s Speicher in Süssigkeitenform.

Als echtes Schleckmaul kann ich mich selten zurückhalten, wenn ich irgendwo Pralinen in die Finger bekomme. Ob nun Trüffel, Nougat oder fruchtige Füllungen, nichts ist vor mir sicher.

An der Datenfüllung der USB-Laufwerken von Mimo dürfte ich mir aber die Zähne ausbeißen. Sie sehen nicht nur von außen lecker aus, sondern haben auch etwas in sich:

» weiterlesen

Karlsson Vibrating Alarm Clock:
Good Vibrations am Morgen

Kathrin Grannemann, 7. August 2008 um 8.16 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Vibrationswecker sind nicht direkt etwas neues, aber es gibt immer wieder Modelle, die durch Alleinstellungsmerkmale ganz besonders sind. Das gilt im weitesten Sinne auch für die Vibrating Alarm Clock von Karlsson.


Wecksysteme gibt es mittlerweile in allen nur erdenklichen Versionen. Manche fliegen durch den Raum, wieder andere wecken mit Hilfe eines künstlichen Sonnenaufgangs. Auch relativ lautlose Wachmachmöglichkeiten gibt es: Ob nun der Ringwecker oder doch als schlichten vibrierenden Wecker. Anstatt zu klingeln, vibriert die Karlsson Vibrating Alarm Clock: Good Vibrations am Morgen, sobald es Zeit zum Aufstehen ist: » weiterlesen

Der Alleinwohner:
Konzepte für den Singlemann

Kathrin Grannemann, 6. August 2008 um 8.04 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die Lebensform des Singles ist statistisch gesehen weit verbreitet. Ein großer Anteil der allein lebenden Menschen ist laut Studien männlich. Kein Wunder also, dass sich Schweizer Studenten mit ihrem Alleinwohner-Projekt eben jener Spezies angenommen haben.

[l]
Von der Serviette für den Lunch am Laptop bis zum Kerbholz-Ring für Single-Männer: Produkte für allein Lebende. GalerieAlleinwohner

In Single-Haushalten gibt es einige klassische Phänomene: Das Leben spielt sich immer häufiger vor dem Fernseher oder dem Computer ab, entsprechend sieht es im Wohnzimmer oder auch auf dem Laptop aus. Diesem Problem haben sich Schweizer Designer jetzt angenommen und acht “Helferlein” für den Singlehaushalt, konkreter für den Single-Mann-Haushalt, erdacht:

» weiterlesen

Selbstbedienungswaage mit Kamera:
Bildanalyse statt Nummern

Kathrin Grannemann, 5. August 2008 um 10.45 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Supermärkt verfügen mittlerweile über immer mehr Technik. Auch Selbstbedienungwaagen werden moderner: Das neueste Modell von Mettler-Toledo kann selbst erkennen, was gerade in der Waagschale liegt.


Im Supermarkt. Je nach Markt ist der Obst- und Gemüsekauf einfach oder mit Hürden verbunden. In manchen tut man sein Wunschgrünzeug einfach so in den Beutel und nimmt ihn mit zur Kasse, in wieder anderen muss man selbst abwiegen, bevor man bezahlen kann. Voraussetzung beim Selbstwiegen ist, dass man sich entweder eine Nummer merkt oder in einem Touchscreenmenü sein Produkt heraussucht.

Das Fraunhofer Institut hat zusammen mit dem Waagenhersteller Mettler Toledo eine Waage entwickelt, die ein Videomodul besitzt. So erkennt die Waage grob selbst, welches Produkt auf der Waagenfläche liegt: » weiterlesen

Icetris Eiswürfelformer:
Tetris spielen im Wasserglas

Kathrin Grannemann, 4. August 2008 um 14.10 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Eiswürfel-Formen gibt es mittlerweile in rauen Mengen. Der Icetris Eiswürfelbereiter hätte aber dank Doppelfunktion gute Chancen, zum neuen Long-Drink-Spiel zu avancieren.

Mangels Gefriertruhe bin ich bei diesen Temperaturen auf alternative Abkühlmöglichkeiten angewiesen. Entweder gehe ich ab und an mal zum Kiosk um die Ecke, um mir dort ein Eis zu genehmigen, oder ich friere mir Saft und Wasser in dem kleinen Gefrierfach im Kühlschrank ein. Und sehen wir es einmal reell: Es gibt doch nichts schöneres, als ab und an mal einen Eiswürfel wegzulutschen.

Kuriose Eiswürfelformer habe ich schon viele gesehen, wenige aber waren geekiger als der IceTris-Eiswürfelbereiter:

» weiterlesen

Pop Quiz Clock:
Berechenbare Zeit

Kathrin Grannemann, 3. August 2008 um 11.06 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Die Pop Quiz Clock ist eine Uhr, die den tieferen Sinn erst nach etwas Rechnerei freigibt. Lustige Designs, die gefühlt 1000ste mindestens.

Ich muss gestehen, in Mathe nicht immer ein As gewesen zu sein, Aber man kann ja nicht immer alles haben.

An Stellen, wo schiere Rechenkraft gefragt ist, scheitere ich so manches Mal, und wenn ich nicht sowieso schon eine Uhr ohne Nummerierung ablesen könnte ( wenn diese einem den Gefallen tut und sich an Zifferblatt-Standards hält), wäre ich bei dieser Uhr wahrscheinlich hoffnungslos überfordert.

» weiterlesen

Senioren an die Konsole:
Projekt für mehr Sportsgeist

Kathrin Grannemann, 1. August 2008 um 13.55 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die Wii animiert immer mehr Leute dazu, sich zu Hause halbwegs sportlich zu betätigen, ohne dabei zu viel Zeit und Geld zu investieren. Das Projekt “Senioren an die Konsole” denkt dabei auch an den sozialen Aspekt der Daddelei.

Vor fast einem Jahr ging die Kunde um, dass ein Altersheim in Birmingham mehr so durch Zufall das Freizeitangebot um eine Wii erweitert hat. Ist ja auch keine schlechte Idee, Senioren mittels Konsolenspielen zu mehr Bewegung zu überreden. Jetzt habe ich via Twitter von folgendem Projekt Wind bekommen: Die Aktion “Senioren an die Konsole” zweier Münchner Studenten stand der Bewegungsaspekt nur zum Teil im Vordergrund, denn im von ihnen besuchten Kurs “Medienpädagogik” ging es eher darum, ein Projekt mit Sozialcharakter aufzuziehen. Markus Deindl, einer der beiden, konnte sehr schnell feststellen, dass seine Großeltern genauso viel Spaß wie er hatten an einer frisch gekauften Wii. Zudem fiel den beiden vor allem eines auf:
» weiterlesen