Mit dem Smartphone, einer Bluetooth-Tastatur und dem Laptop unter dem Arm verwandelt Kai jedes Zugabteil und jede Lobby in sein mobiles Büro. Seine Einstellung zur Technik ist simpel: «Sie muss mobil und verlässlich sein. Ich will unterwegs dieselben leistungsfähigen Tools nutzen können wie zu Hause. Mein Büro ist da, wo ich bin.»
Auch in seiner Freizeit kann Kai auf High-Tech nicht verzichten: Der Wattmesser zeigt ihm an, wie hart er in die Pedale tritt, die GPS-Uhr misst seine Geschwindigkeit beim Skaten und dank der Bluetooth-Kopfhörer hat er stets den richtigen Soundtrack zum Marathon im Ohr.
In seinem Blog Ideepalast.de beleuchtet er die Hackerwelt, liefert Denkanstösse und Ideen, sowie Hintergrundinfos zu seinen Artikeln.
Kai ist via kai.zantke@blogwerk.com zu erreichen.
Alle 756 Artikel von Kai «Sporty Geek» Zantke auf neuerdings.com:
Der Dell Alienware X51 verspricht eine Menge Leistung, welche er auch liefert. Leider stört der Grafikkarten-Lüfter.
Im Gamingbereich gehört Modding zum guten Ton: Individuelle Gehäuse mit Beleuchtung und überraschendem Aussehen sind keine Seltenheit. Die Alienware-Reihe der Texaner Dell schlägt genau in diese Kerbe und bietet mit dem X51 einen, zumindest hinsichtlich Beleuchtung, veränderbaren PC an. Beide Seitenteile und das Frontlogo lassen fast jede Farbkombination zu.
Abgesehen davon haben wir es hier mit einem schlichten, aber schlanken Gaming-PC zu tun. Zwei unauffällige USB- und Audio-Ports an der Front plus einem Slot-In-Laufwerk – das war’s. An der Rückseite ist dann das ganze Anschlussarsenal zufinden: sechs USB-Ports, zwei davon 3.0, ein HDMI-Ausgang direkt auf dem Motherboard, LAN, zwei digitale (S/PDIF, Cinch) und mehrere analoge Tonausgänge.
Aufgrund der flachen Bauweise passen nur zwei Steckkarten in den PC, wovon ein Platz auf die leistungsstarke Grafikkarte entfällt. Um die Temperaturentwicklung im Gehäuse zu reduzieren, wurde das Netzteil ausgelagert.
Dell Alienware X51
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Wer sich einen BlackBerry kauft, erhält eine langweilige E-Mail-Maschine mit Tastatur? Nicht mit dem kleinen Touch-Modell BlackBerry Curve 9380.
Der Inbegriff des E-Mail-Clients war lange Zeit ein BlackBerry: ausdauernd, handlich und mit vollwertiger Tastatur. So begann die Erfolgsgeschichte des Herstellers Research In Motion (RIM). Mittlerweile ist der Liebling zum Verstoßenen geworden: Das Unternehmen aus Kanada beschwert sich gar, dass die Medien nur noch Negativ-Schlagzeilen schreiben, dabei gehe es dem Konzern gut. Zuletzt hob man das Gerücht aus, RIM verlasse den Privatkunden-Markt und werde nur noch Geschäftskunden adressieren –
ein falscher Schluss aus einem Interview, der jedoch die Runde machte. Tatsächlich bleibt RIM weiterhin im wichtigen Endkundenbereich.
Aber wer sich ein Smartphone kauft, überprüft vorher nicht die Aktienkurse, sondern das Aussehen und die Software drumherum, und das werden wir uns jetzt anhand des BlackBerry Curve 9380 zu Gemüte führen.
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Der erste Teil unseres HTC One S Test schäumte geradezu über vor Begeisterung: Das flache und gute Design erhielt großes Lob, für manch einen vielleicht schon zu viel. Doch auch das nicht perfekte Spaltmaß wurde kritisiert. Im zweiten Teil geht es jetzt ans Eingemachte, besser ans “Reingemachte”: Was hat HTC da so schick verpackt und wie gut schlägt es sich?
Eine Besonderheit des HTC One S betrifft die Software, denn HTC baut nicht einfach eine Hardware und liefert sie mit Android 4.0 “Ice Ceam Sandwich” aus. Wie viele andere Hersteller auch, verwendet HTC seine eigene Oberfläche. HTC nennt sie “Sense”. Sie erweitert Android um zahlreiche Funktionen und erleichtert ihrem Benutzer die Arbeit sehr.
Langjährige HTC-Anhänger werden die meisten Funktionen von Sense bereits kennen und schätzen gelernt haben. Ein Beispiel ist die intelligente Klingeltonregelung, die erkennt, wann das Smartphone in der Tasche steckt und lauter klingeln muss. Ein anderes Beispiel sind die zahlreichen Widgets, bei denen die sehr schön animierte Wettervorhersage hervorsticht. Und nicht zuletzt gehören dazu die HTC-eigenen Software-Entwicklungen wie der HTC Hub oder das intuitive und trotzdem reichhaltige Kameramenü. Insgesamt stellt die Sense-Oberfläche ein Kaufargument dar, das Kunden schnell schätzen lernen werden.
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Auf die neuen Handy-Modelle von HTC warten viele gespannt. Das “One S” ist eines davon und wird von mir in den nächsten Tagen kritisch beäugt. Mein erstes Urteil dazu: grandioses Smartphone.
Die Weiterentwicklung von technischen Geräten, in unserem Fall von Smartphones, sollte nicht nur Datenblatt-getrieben sein, sondern auch direkten Nutzen für den Anwender bringen. Wieso sollte ich ein neues Gerät sonst kaufen? Ich möchte an dieser Stelle nur an die alten Psions oder Palms erinnern, die mit 16 MHz oder 33 MHz Office-Dokumente flüssig (!) bearbeiten konnten und deren Bedienung ohne Wartepausen ablief. Man denke dagegen an die superschnellen Gigahertz-Prozessoren, bei denen sich ein 3-GHz-Prozessor mit Windows 7 trotzdem nicht sechs Mal schneller anfühlt, als ein 500-MHz-Prozessor damals mit Windows 98. Wenn man von Weiterentwicklung spricht, dann sollte ein Gerät also auch abseits von technischen Daten überzeugen können. Hat mich das HTC One unter diesen Gesichtspunkten begeistert? Ja, völlig!
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Im ersten Teil klang schon durch, dass das Nokia BH-610 aka Essence gut klingt. Doch in diesem Teil zeigt das Stereo-Headset, dass auch widrige Umstände den Klang nicht beeinflussen können.
Hifi unterwegs
Im Zug, im Auto oder an anderen belebten Plätzen ist es laut – mal mehr, mal weniger. Aber dieser Lärm stört auf alle Fälle den Musikgenuss. Bisher behalf man sich dagegen vorallem durch einen großen, geschlossenen Kopfhörer und eine entsprechend laute Musikeinstellung. Mit dem Nokia BH-610 ist dieses Problem zumindest teilweise behoben.
Der Grund, warum das Nokia BH-610 auch unterwegs überzeugend klingt, liegt in der aktiven Geräuschunterdrückung. Nokia behauptet, man könne bis zu 99,8% Prozent auslöschen – so toll ist es leider nicht. Aber das ständige Rattern der Schienen im Zug, das Rotieren der Flugzeugmotoren, das simple Autorauschen und andere niederfrequente, konstant störende Lärmquellen werden zuverlässig eliminiert. Alles was immer wiederkehrende Muster hat und im Tiefton-, bzw. Mitteltonbereich auftritt, kann ausgelöscht werden. Das Ergebnis ist verblüffend. Hier hat Nokia eine wirklich gute Technik eingesetzt. Und das beste daran: Auch wenn man keine Musik hört, kann man die Technik aktivieren. Das sollte man andererseits aber nicht vergessen. Vergisst man den Schalter auf Off zu stellen, so saugt die Geräuschunterdrückung kontinuierlich am Akku, bis er leer ist.
Nokia BH-610 Headset im Test
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In einem ersten Kurztest konnte ich das HTC One S und das HTC One X begutachten – mein Fazit: Das Warten lohnt sich.
HTC gehört mittlerweile gefühlt zu den “Dauer-Gebähr-Maschinen”: Bei so vielen Smartphone-Modellen, die der taiwanesische Hersteller im Sortiment hat, verliert man schnell den Überblick. Um diesen Eindruck zu verwischen, startet HTC nun die “One”-Serie. Bereits auf der CeBIT hatte ich einige persönliche Eindrücke zu den Geräten erhalten und war teilweise sehr begeistert.
HTC One
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Das Headset Nokia Essence aka BH-610 klingt super und rauschfrei, dank Geräuschunterdrückung. Was es sonst noch kann, erfahrt ihr hier im ersten Teil meines Tests.
Aussehen
In einem Bericht über Nokia las ich mal, dass die Platinen und deren Größen so weit es geht beibehalten werden, um Kosten zu sparen. Beim Headset Nokia “Essence” fühlte ich mich tatsächlich sofort an das Nokia BH-111 erinnert und vermutete die gleiche Platine. Doch tatsächlich unterscheiden sich die beiden Headsets gewaltig. In diesem Premium-Headset steckt mehr Technik als man vermuten möchte: Das beginnt bei NFC, dem eingebauten Equalizer, sowie einem Schieber für die Geräuschunterdrückung.
Auffällig ist sofort der festverbaute Kopfhörer in In-Ear-Ausführung: Sollte bei dem teuren Stück mal das Kabel versagen muss man ein neues Headset kaufen. Auf der Rückseite steckt eine Klammer, die zur Befestigung dienen soll, sie ist weniger stramm und leichter anzubringen als beim Vorgänger. Die beiden Stöpsel fallen weitaus dicker als gewöhnlich aus und sind durch ein verwicklungsfreies Kabel verbunden. An einem Kabel auf Mundhöhe findet sich das Mikrofon.
Nokia BH-610
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Die Western Digital My Book Live Duo ist eine Netzwerkfestplatte und bringt die Cloud nach Hause – kann die Daten aber auch unterwegs liefern.
Das Marketing schwebt zur Zeit auf einer Wolke: Der Cloud. Die Cloud ist das non-plus-ultra der Kundenbindung, denn wenn man in mühevoller Kleinarbeit endlich seine ganzen 25GB hochgeladen hat, überlegt man es sich zweimal, ob man das erneut tun will. Allerdings treibt die Kunden noch immer die Frage nach dem Datenschutz umher: Wer sieht meine Daten, was tut er damit und wie sicher sind sie gegen Hacker geschützt? Einen Ausweg sollen die Netzwerkfestplatten bieten (neudeutsch: NAS, Network Attached Storage). Damit baut man seine persönliche Cloud auf und kann zumindest im heimischen Netzwerk auf alle Daten zugreifen – und von aussen? Die neue Generation von NAS beherrscht auch das, wie zum Beispiel die Western Digital My Book Live Duo.
WD My Book Live Duo
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Wie entsteht ein Smartphone eigentlich? Bei einer RIM-Werksbesichtigung in Bochum wurde das den Besuchern anhand des Blackberry Bold 9790 vorgestellt.
RIM hatte der Presse die Gelegenheit gegeben, hinter die Kulissen des Werkes in Bochum zu blicken.
Siehe dazu auch den ersten Teil meines Berichts. Ein Programmteil des Tages beschäftigte sich mit der Entwicklung von Smartphones. In einer Powerpoint-Präsentation zeigt man uns den Ablauf von der Konzeption bis zur Produktion eines BlackBerrys. Der Vortrag war insbesondere deshalb so interessant, weil die Vorgehensweise sicherlich als stellvertretend in der Branche gelten kann.
Smartphone Entwicklungsprozess
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Eine Werksbesichtigung beim Blackberry-Macher RIM in Bochum zeigte einen Blick hinter die Kulissen, sozusagen hinter die Gehäuseschale von Smartphones. Sie zeigte aber auch, wie böse die Blackberrys behandelt werden, damit sie beim Kunden viele Jahre überstehen.
Wie viele Handyhersteller können sich schon ein “Designed in Germany” auf die Produktkartons schreiben? Bei einem weiß ich es ab heute ganz genau: Research in Motion. Denn RIM lud am heutigen 28. März 2012 nach Bochum in jene Ideenschmiede, in der fünf BlackBerry-Modelle entwickelt wurden: BlackBerry Bold 9700, Bold 9780, Bold 9790, Pearl 3G und Curve 9380. Aber was heißt “entwickelt” genau und was gab es in Bochum denn zu sehen?
Werksbesichtigung bei RIM
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