Frank Müller

Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.

Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.

Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.

Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.

Frank ist via Kontaktseite zu erreichen

 

Alle 1454 Artikel von Frank Müller auf neuerdings:

Hashkey:
1-Knopf-Tastatur für die #wichtigste #Taste – #Hashtag

Das Kickstarter-Projekt Hashkey ist eine Zusatztastatur mit nur einer Taste – der Rautetaste oder Hash key. Hashkey wird über ein USB-Kabel an den Rechner angeschlossen und soll die Suche auf der Tastatur nach der wichtigsten Taste überflüssig machen.

Hashkey

Die Rautetaste ist eine der wichtigsten Tasten – wenn nicht gar die wichtigste für Social Media-Menschen. Kein ordentlicher Tweet, kein Instagram-Foto oder Facebook-Posting ohne wenigstens einen Hashtag. Kein Wunder also, dass es ausgerechnet ein Social Media Profi war, der auf die Idee mit Hashkey kam.

Ben Gomori, ist nicht nur DJ, Producer, Journalist und Music Consultant, sondern war früher auch Community Manager. Und als solcher weiß er natürlich um die Wichtigkeit des #Hashtags. Mit dem folgenden Video versucht er darum, Nutzer zu finden, die schon immer nach einer 1-Tasten-Tastatur mit eben diesem Symbol gesucht haben.

Hashkey, die 1-Knopf-Tastatur (Bilder: Kickstarter)
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Flic:
Kabelloser kluger Knopf für Smartphones

Flic ist ein einfacher Knopf, der überall befestigt werden kann und kabellos mit dem Smartphone kommuniziert. Über eine App kann man die Aktion festlegen, die ein Knopfdruck auslösen soll. Die einfachste Benutzerschnittstelle der Welt.

Flic {Indiegogo;http://igg.me/at/flic/x}

Flic ist schon der zweite Zauberknopf aus Skandinavien. Im Juni waren es die Finnen mit ihrem Bttn, jetzt ist es ein schwedisches Team, das auf Indiegogo sehr erfolgreich Geld für die Produktion von Flic einsammelt.

Die Magie eines Knopfs, der alle möglichen Aktionen auslösen kann, erschließt sich wohl jedem auf den ersten Blick. Einfacher als „auf Knopfdruck“ kann man Dinge gar nicht ins Rollen bringen. Das charmante Video der Entwickler zeigt einige Anwendungsmöglichkeiten für einen Flic, der sich dank selbsthaftender Rückseite nahezu überall befestigen und wieder lösen lässt.

Flic - Kabelloser kluger Knopf
FlicFlicFlicFlic
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SanDisk Ultra Fit USB-Stick 3.0:
Schneller Speicherzwerg

SanDisk Ultra Fit ist ein USB-3.0-Stick, der dadurch auffällt, dass er nicht auffällt. Er ist nicht viel größer als der USB-Stecker selbst und steht gerade so weit aus dem USB-Schacht, dass man ihn mit den Fingerspitzen greifen und herausziehen kann. Wir haben ihn ausprobiert.

SanDisk Ultra Fit (Bilder: Frank Müller)

Der SanDisk Ultra Fit ist ähnlich klein wie der PKparis K’1. Statt eines Bändchens mit Minikarabiner verfügt er über eine transparente Schutzkappe, so dass man ihn gut in der Geldbörse aufbewahren kann. Eine kleine Öse besitzt er auch, so dass man ein eigenes Bändchen einfädeln kann, um ihn am Schlüsselbund zu befestigen.

Gegenüber dem K1 kann der SanDisk Ultra Fit allerdings durch eine deutlich höhere Lesegeschwindigkeit punkten. In meinem Test erreichte der kleine SanDisk Ultra Fit eine Lesegeschwindigkeit von knapp 136 MB/s. Das liegt sogar noch über den Angaben, die SanDisk selbst macht.

SanDisk Ultra Fit USB-Stick 3.0
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SanDisk Ultra Fit
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Wearables:
zukünftiger Milliardenmarkt oder Spielerei?

Eine Uhr am Handgelenk ist für viele seit Jahren überflüssig geworden. Wenn es nicht gerade um ein wertvolles Familienerbstück geht, hat das Smartphone in der Tasche die Armbanduhr überflüssig gemacht. Wearables wie Smart Watches wollen den frei gewordenen Platz dank neuer Funktionen zurückerobern. Ob das gelingt?

Samsung Gear S (Fotos: Maurizio Pesce)Fotos: Maurizio Pesce

Glaubt man den Medien, liegen Wearables voll im Trend und sind ein potenzieller Milliardenmarkt. Intel schreibt einen Wettbewerb für Entwickler aus mit dem Titel Make it Wearable, bei dem eine tragbare Selfie-Drohne den Hauptpreis erhält.

Apple stellt mit viel Tamtam die Apple Watch vor, die aber weniger in Richtung Innovation als vielmehr Modeartikel geht – genau wie die Samsung Gear S-Modelle. Und die Datenbrille Google Glass verliert zwar laut aktuellen Berichten langsam an Fahrt, hat aber schon jede Menge Aufmerksamkeit erregt. Die Umsatzprognosen für Wearable Technology in Europa sehen ziemlich positiv aus.

Samsung Gear S (Fotos: Maurizio Pesce)
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Samsung Gear S
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Powerlace:
Schuhe schnüren ohne Hände

Powerlace ist ein System zum automatischen, freihändigen Schuhe schnüren. Es soll ohne Batterien, Akkus oder Motoren funktionere, allein durch das Gewicht des Anwenders. Auf Kickstarter sammeln die Entwickler Geld für die Finanzierung der Produktion.

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Die meisten von uns lernen im Kindergartenalter, sich die Schu zu binden. Wenn wir in die Schule gehen, beherrschen wir diese Kunst mehr oder minder gut. Für alle, die nicht in der Lage oder zu faul sind, beide Hände zu benutzen, will das kanadische Unternehmen Powerlace jetzt einen Schuh produzieren, der sich selbst bindet.

Das System wird im folgenden Video genau erklärt. Es benötigt keine anfällige Elektronik und keine Batterien, sondern funktioniert rein mechanisch. Ohne Zahnräder oder Sprungfedern, sondern allein durch das Gewicht des Anwenders und ein ausgeklügeltes Seilzugsystem sollen sich die Powerlace-Schuhe von selbst schnüren.

Powerlace
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RHA T10i Im-Ohr-Kopfhörer:
Edelstahl, wechselbare Filter und jede Menge Zubehör

Der schottische Kopfhörerspezialist RHA hat mit dem Modell RHA T10i sein neues Spitzenmodell auf den Markt gebracht. Die Kopfhörer punkten neben ihrem guten, individuell anpassbaren Klang durch weitere interessante Eigenschaften, die nicht jeder Im-Ohr-Kopfhörer bietet.

RHA T10i (Bilder: Frank Müller)

Bei den RHA T10i steht Rot für rechts und Blau für links. Die Kopfhörer sind farbig gekennzeichnet, so dass man nicht lange nach R und L suchen muss, wenn man sie anlegen will. Diese Markierungen finden sich allerdings auch auf den Edelstahlgehäusen, die im Metallspritzgussverfahren hergestellt werden.

Die handgefertigten Treiber dynamischen Treiber (Model 770.1) sollen für alle Genres geeignet sein und über das ganze Klangspektrum klare, naturgetreue Wiedergabe ermöglichen.

Eine Besonderheit der RHA T10i sind die sogenannten Tuning Filter. Diese können einfach abgeschraubt und gegen andere ausgetauscht werden, ein Merkmal, das man ich nur von deutlich teureren Kopfhörern kenne.

Von Haus aus sind die silbernen Refenrenz-Filter eingeschraubt, die mit ihrem flachen Frequenzgang darauf ausgelegt sind, möglichst alle Genres detailreich, ausgewogen und präzise wiederzugeben.

RHA T10i Im-Ohr-Kopfhörer
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Lenmar Chugplug:
Reserveakku für MacBooks bis 13 Zoll

ChugPlug ist ein Reserveakku speziell für MacBook Pro und MacBook Air mit 11 und 13 Zoll Bildschirmdiagonale. Der Akku mit 4.000 mAh wird an das Originalnetzteil angekoppelt und verlängert die Laufzeit des Rechners um rund 3 Stunden.

Lenmar ChugPlug (Bilder: Frank Müller)

Einer der großen Vorteil von Klapprechnern gegenüber Desktop-Systemen ist die Unabhängigkeit von der Steckdose. Man muss sich zum Surfen oder Arbeiten nicht zwangsläufig in der Nähe einer Steckdose platzieren, sondern kann den Platz wählen, der einem am besten gefällt. Allerdings nur so lange, bis der Akku leer ist.

Der ChugPlug von Lenmar verlängert die Unabhängigkeit von der Steckdose um rund drei Stunden. Das reicht, um zum Beispiel einen Film mehr auf dem Rechner zu sehen, oder um einiges an Arbeit zu erledigen.

Allerdings profitieren nur Besitzer eines MacBook Pro oder MacBook Air mit Bildschirmen bis 13 Zoll davon. Denn nur diese sind mit einem kompatiblen Netzteil (45 W bzw 60 W) ausgestattet.

Lenmar Chugplug Reserveakku
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Feuerwear Gordon 15L ausprobiert:
Messenger Bag aus Feuerwehrschlauch für alle Fälle

Die neue Messenger Bag Gordon 15L besteht wie alle Produkte von Feuerwear aus recyceltem Feuerwehrschlauch und ist ein echtes Unikat. Keine Tasche ist genau wie die andere. Aber alle sind ungemein praktisch. Wir haben die Gordon 15L ausprobiert.

Feuerwear Gordon 15L (Bilder: Frank Müller)

Gordon 15L fasst – der Name lässt es vermuten – 15 l Inhalt. Die meisten werden aber eher in Zoll Bildschirmdiagonale rechnen. Ein Laptop mit 15 Zoll passt aber nicht mehr in das spezielle Fach.

Gordon 15L ist mit seinen Abmessungen von 290 mm x 370 mm x 145 mm für Rechner bis 13 Zoll ideal. Auch einen dicken Ordner und diversen Kleinkram wie Netzteile, externe Festplatten und Ähnliches bekommt man gut in der Messenger Bag unter. Aber sehen wir uns die Tasche doch einmal im Einzelnen an.

Hauptfach

Klappt man den Deckel hoch, sieht man das große Hauptfach mit Platz für einen dicken DIN A 4-Ordner plus Trinkflasche, Schreibblöcke und Pausenbrote oder Ähnliches. In einem elastischen Fach an der Seite kann man seinen Laptop bis 13 Zoll Bildschirmdiagonale sicher verstauen.

Feuerwear Gordon 15L ausprobiert
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Feuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15L
Feuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15L
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Wolffepack:
Den Rucksack neu erfunden

Wolffepack ist ein Rucksack mit eine revolutionär neuen Befestigung. Wolffepack lässt sich wie ein herkömmlicher Rucksack angenehm tragen, wobei sich das Gewicht auf beide Schultern verteilt. Gleichzeitig lässt sich der Rucksack in beengten Sitationen mit einem Handgriff vor den Körper holen.

Wolffepack Rucksack {Wolffepack;http://www.wolffepack.com}

Wolffepack will die Vorteile eines Messenger Bags und eines Rucksacks miteinander kombinieren. Rucksäcke haben gegenüber auf nur einer Schulter getragenen Messenger Bags beim Komfort die Nase vorn.

Wenn sich das Gewicht auf beide Schultern verteilt, beugt das Haltungsschäden durch die einseitige Belastung vor und ist einfach bequemer. Andererseits muss man einen Rucksack umständlich absetzen, wenn man an schnell an den Inhalt will, in einen vollbesetzten Aufzug steigt oder sich in der U-Bahn setzen möchte.

Im folgenden Video führen die Entwickler vor, wie leicht und elegant Wolffepack im Alltag funktionieren soll.

Wolffepack
Wolffepack RucksackWolffepack RucksackWolffepack RucksackWolffepack Rucksack
Wolffepack RucksackWolffepack RucksackWolffepack RucksackWolffepack Rucksack
Wolffepack Rucksack
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Notebook vs. Desktop PC:
Haben unsere „Tower“-Rechner im Zeitalter der mobilen Geräte ausgedient?

Tablets sind inzwischen verbreiteter als klassische Rechner. Aber für eine ganze Reihe von Arbeiten sind die herkömmlichen Geräten immer noch unverzichtbar. Doch wie sieht es eigentlich mit der Entscheidung zwischen Notebook und Desktop aus? Braucht man die stationären Rechner noch oder ist ein Notebook immer die bessere Wahl?

© You can more - Fotolia.com

© You can more – Fotolia.com

Jahrelang gingen die Verkäufe von Desktop-PCs und Laptops zurück, während der Anteil der Tablets am Markt rasant anstieg. 2014 ändert sich das langsam. im zweiten Quartal wurden sogar seit dem dritten Quartal 2013 zum ersten Mal wieder mehr Notebooks als Tablets verkauft.

Die klassischen Desktop-PCs liegen zwar auch schon lange hinter den Laptops zurück, aber sie besitzen durchaus ihre Fangemeinde. Schließlich haben sie gegenüber den mobilen Klapprechnern auch einige Vorteile zu bieten.

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