Frank Müller

Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.

Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.

Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.

Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.

Frank ist via Kontaktseite zu erreichen

 

Alle 1435 Artikel von Frank Müller auf neuerdings:

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Apple Special Event October 2014:
Wenig Überraschungen

Gestern Abend gab Apple das neue Betriebssystem Yosemite zum Download frei und stellte neue Geräte vor: iPad Air und iPad mini, iMac und Mac mini entsprachen mehr oder weniger den Erwartungen und Gerüchten. Es gab auch eine echte Neuerung, die aber wurde gar nicht erwähnt.

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apples Special Event October 2014 ist vorüber, und im Prinzip ist alles verlaufen wie erwartet. Auch iPad Air 2 und iPad Mini 3 lassen sich jetzt über den Fingerabdrucksensor Touch-ID entsperren. Das iPad Air 2 ist laut Apple mit seinen 6,1 mm das dünnste Tablet der Welt und natürlich auch ansonsten schneller und leistungsfähiger als je zuvor. Es besitzt ein besseres Display, einen neuen A8X-Prozessor, schnelleres WLAN und LTE.

Fotofreunde werden sich über die größere Auflösung von 8 MP freuen und über neue Fähigkeiten der Kamera. Auch mit dem iPad Air 2 lassen sich jetzt Panoramaaufnahmen, Zeitraffervideos, Zeitlupen und Serienbilder machen – und einen Selbstauslöser gibt es auch.

Von den neuen Kamerafunktionen profitiert das iPad mini 3 auch, ansonsten ist es nur mit einer neuen Farboption (gold) und dem Fingerabdrucksensor ausgestattet worden.

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Improv electronics Boogie Board Sync 9.7 eWriter:
Digitales Schreib- und Zeichenbrett.

Ein Schreib- und Zeichenblock mit 1.000 Seiten, ein Eingabetablet für Smartphones und Rechner, und dadurch auch ein virtuelles Whiteboard, wenn der Rechner an einen Beamer angeschlossen ist. Das alles ist Boogie Board Sync 9.7 eWriter von Improv Electronics. Wir haben es ausprobiert.

Boogie Board Sync 9.7 eWriter (Bilder: Frank Müller)

Boogie Board Sync 9.7 eWriter (Bilder: Frank Müller)

Boogie Board Sync 9.7 eWriter ist ein digitales Zeichen- und Notizbrett, bei dem man mit einem besonderen Stift in weiß auf schwarz malt und zeichnet. In Meetings wird Wichtiges in der Regel immer noch handschriftlich festgehalten. Wenn man die Notizen dann noch mit kleinen Skizzen in der Art von Sketchnotes verbindet, soll man sich deutlich mehr Inhalte merken können als bei herkömmlichen Notizen.

Der Boogie Board Sync 9.7 eWriter speichert bis zu 1.000 Seiten im PDF-Format. Einfach schreiben, und wenn die Seite voll ist, auf den leicht erhabenen "Save"-Knopf drücken. Oder auf den etwas vertieften "Erase"-Knopf, wenn man sich gegen das Speichern entschieden hat. Die Knöpfe liegen zwar nebeneinander, lassen sich aber durch die unterschiedliche Form nicht verwechseln.

Die gelöschten Seiten sind noch nicht endgültig verschwunden, sondern werden in einem speziellen Ordner des eWriters abgelegt. Man kann sie genau wie die gespeicherten Dateien später auf den Rechner übertragen, indem man das Boogie Board über das mitgelieferte Micro-USB-Kabel anschließt.

Boogie Board Sync 9.7 eWriter
Boogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriter
Boogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriter
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beyerdynamic iDX 160 iE:
Klangstarke In-Ear-Kopfhörer mit Vollausstattung und optionalen Otoplastiken.

Die Im-Ohr-Kopfhörer beyerdynamic iDX 160 iE sind so umfangreich ausgestattet wie nur wenige. Zum Umfang gehören Kabelclip, Adapter zum Mithören, Kabel für VoiP, Apple- und andere Geräte, außerdem ein stabiles Transportetui, sieben Paar Ohreinsätze aus Silikon und ein paar aus Comply-Schaum. Wir konnten sie ausprobieren und die NeoDym-Treiber einer Hörprobe unterziehen.

beyerdynamic iDX 160 iE (Bilder: Frank Müller)

beyerdynamic iDX 160 iE (Bilder: Frank Müller)

Der Name beyerdynamic hat zu Recht einen guten Klang – genau wie die Kopfhörer beyerdynamic iDX 160 iE, um das schon mal vorwegzunehmen. Kraftvoll und differenziert über das ganze Spektrum der 10 – 25.000 Hz (oder was ich in meinem Alter noch davon wahrzunehmen in der Lage bin). Die haben das Zeug zu Lieblingskopfhörern.

Nicht nur vom Klang her, sondern auch von der Ausstattung und wegen der vielen kleinen Details, denen man anmerkt, dass beyerdynamic nicht erst seit Kurzem hochwertige Kopfhörer anfertigt. Anders als die meisten Kopfhörer treffen sich die flachen Kabel der beyerdynamic iDX 160 iE schon nach knapp 40 cm in einem 3,5-mm-Stecker. Das reicht gerade, um mit einem einen Player in der Brusttasche zu hören.

Aber das Unternehmen hat nicht einfach am Kabel gespart. Im Gegenteil. Gleich zwei 90 cm lange Verlängerungskabel liegen bei. Eines mit einem Apple-kompatiblen vierpoligen Klinkenstecker, ein zweites, dass für anders gepolte Geräte gedacht ist.

beyerdynamic iDX 160 iE
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Braven BRV-Bank BRVPBB08:
Spritzwassergeschützter Outdoor-Akku mit Taschenlampe und Bluetooth

Hersteller Braven produziert mit dem Outdoor-Akku BRV-Bank BRVPBB08 einen Reserveakku, der mehr kann als nur Smartphones und Tablets aufzuladen. Aber wozu braucht ein Akku ein Bluetooth-Modul und eine eigene App?

Braven Outdoor-Akku mit Bluetooth {Braven;http://www.braven.com/brv-bank-smart-ultra-rugged-portable-backup-battery-6000-mah.html}

Braven Outdoor-Akku mit Bluetooth (Quelle: Braven)

Ein spezieller Outdoor-Akku wie die Braven BRV-Bank BRVPBB08? Ist das wirklich nötig? Kommt drauf an. Ein Reserveakku ist mittlerweile unverzichtbarer Bestandteil jeder längeren Abwesenheit von einer Steckdose. Also zum Beispiel bei einem Trekking-Trip oder einer mehrtägigen Wanderung durch die Wälder.

Vielleicht sind Akkus nicht ganz so empfindlich wie die Smartphone und Tablets, die sie aufladen, aber es bleiben doch elektronische Geräte, die möglichst nicht der Nässe ausgesetzt werden sollten. Ein Nässe- und Staubschutz ist also sicher nicht verkehrt.

Braven führt die Vorteile und Möglichkeiten seines Bluetooth-Akkus im folgenden Video kurz vor.

Spritzwassergeschützter Outdoor-Akku mit Taschenlampe und Bluetooth
Braven Outdoor-Akku mit Bluetooth 02Braven Outdoor-Akku mit BluetoothBraven Outdoor-Akku mit BluetoothBraven Outdoor-Akku mit Bluetooth
Braven Outdoor-Akku mit BluetoothBraven Outdoor-Akku mit Bluetooth
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Wacaco Minipresso:
Espressopumpe für unterwegs

Wacaco ist ein Startup-Unternehmen aus Hongkong, das Kaffeeabhängigen die Versorgung mit der gewohnten Droge Koffein einfach machen will. Sogar beim Trecking und fern jeder Steckdose. Außer Espressopulver wir nur noch heißes Wasser benötigt.

Wacaco Minipresso {pd Wacaco;http://www.wacaco.com}

Wacaco Minipresso (Quelle: pd Wacaco)

Minipresso ist nicht die erste Espressomaschine für unterwegs, über die wir hier berichten. Aber einige sind sperriger, andere benötigen eine Gaskartusche oder einen geladenen Akku, um den nötigen Druck aufzubauen.

Die Minipresso von Wacaco ist klein, kompakt, mit integriertem Becher und Wassertank – und handbetrieben. Wie man im folgenden Video sehen kann, muss man erst einmal ordentlich pumpen, bevor man seinen Espresso genuießen kann.

Wacaco Minipresso
Wacaco MinipressoWacaco MinipressoWacaco MinipressoWacaco Minipresso
Wacaco Minipresso
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Marshall Mode ausprobiert:
In-Ear-Kopfhörer mit dem großen M

Marshall hat sein Kopfhörersortiment um In-Ear-Kopfhörer mit 9-mm-Treibern erweitert. Durch ihre spezielle Form sollen Marshall Mode besonders gut im Ohr halten, dabei aber komfortabel sitzen. Wir haben die Kopfhörer ausprobiert.

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Die Marke Marshall steht für satten, warmen Klang. Dieser Ruf kommt natürlich vor allem von den Röhren-Gitarrenverstärkern, mit denen Marshall berühmt geworden ist. Ich konnte mich mit eigenen Ohren davon überzeugen, ob der Marshall Mode diesem Ruf gerecht wird.

Aber zunächst einmal auspacken. In einer sehr stabilen Schachtel mit einem raffiniert gefalteten Einsatz finden sich die Kopfhörer Marshall Mode, dazu 3 Paar Silikonaufsätze in verschiedenen Größen und eine mehrsprachige Bedienugnsanleitung.

Marshall Mode
Marshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode Kopfhörer
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Genius DX-7020 OTG Mouse:
Diese Maus funktioniert auch mit Android

Genius stellt seine neue Maus mit dem schönen Namen DX-7020 OTG Mouse vor. Das Besondere daran: Sie lässt sich mit einem Kabel an den Micro-USB-Port von Android-Tablets oder Smartphone anschließen und tatsächlich als Maus verwenden.

Genius DX-7020 OTG Mouse {pd Genius}

Genius DX-7020 OTG Mouse {pd Genius}

USB-OTG steht für On-The-Go. Android-Tablets und Smartphones, die USB-OTG unterstützen, können als Host – also Gastgeber – für angeschlossene Geräte dienen. Das heißt im Fall der Genius DX-7020 OTG Mouse, dass man sie nicht nur mit einem solchen Tablet verbinden kann, sie lässt sich auch tatsächlich als Maus nutzen. Bedingung ist allerdings Android OS 4.0 oder höher.

Genius liefert die DX-7020 mit einem USB-OTG Kabel zum Anschließen an solche Android-Geräte aus. Am Rechner mit Windows® 7/Vista/XP oder Mac OSX ab Version 10.4 ersetzt Funk das Kabel. Dafür liegt ein sehr kleiner Pico-Receiver bei, den man in einen USB-Anschluss stecken und dort belassen kann.

Genius DX-7020 OTG Mouse
Genius DX-7020 OTG MouseGenius DX-7020 OTG MouseGenius DX-7020 OTG MouseGenius DX-7020 OTG Mouse
Genius DX-7020 OTG Mouse

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Nixie:
Tragbare Selfie-Drohne als Finalist von intels “Make it Wearable”-Wettbewerb

Eine Drohne, die am Handgelenk getragen wird wie ein Armband, bei Bedarf in die Luft geworfen wird, um ein Selfie des Trägers aus der Vogelperspektive zu schießen und nach getaner Arbeit wieder zurückkehrt. Das ist Nixie, ein Finalist des von intel ausgeschriebenen Wettbewerbs "Make it Wearable".

So soll Nixie mal aussehen {intel;https://makeit.intel.com/finalists}

So soll Nixie mal aussehen (Quelle: intel)

Selfie war das englische Wort des Jahres 2013. Angesichts dieser Popularität ist es vielleicht nicht erstaunlich, dass mit Nixie ein Finalist des Wearable-Wettbewerbs von intel eine Selfie-Kamera ist.

Vor allem, weil diese Kamera am Handgelenk getragen werden soll, wenn sie gerade nicht genutzt wird. Im richtigen Moment soll Nixie dann als Quadrokopter-Drohne aufsteigen und aus der Vogelperspektive selbsttätig Fotos schießen oder Filmclips aufnehmen.

Das folgende Video verdeutlicht die Idee hinter der Selfie-Drohne Nixie.

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PK Paris K’3:
Winziger USB-3.0-Stick funktioniert auch mit Android

PK Paris hat einen neuen USB-Stick mit dem Namen K’3 im Programm. Das Besondere des USB-3.0-Winzlings: Am anderen Ende verbirgt sich unter einer Kappe ein Micro-USB-Stecker. Dadurch kann man ihn direkt mit Android-Geräten koppeln. Unterstützen diese OTG, können Sie auf die Inhalte des PK Paris K’3 zugreifen.

PK Paris K'3 (Bilder: Frank Müller)

PK Paris K'3 (Bilder: Frank Müller)

Der K’3 von PK Paris ist wirklich klein. Im Prinzip besteht er nur aus einem etwas verlängerten USB-Stecker, der eine Plastikkappe am hinteren Ende trägt, die mit einem stabilen dünnen Band gesichert ist. Mit dem kleinen Karabinerhaken kann man den K’3 schnell und einfach am Schlüsselbund etc. befestigen.

Sieht man genauer hin, entdeckt man unter der Kappe einen Micro-USB-Stecker. Damit eignet sich der K’3 perfekt als Speichererweiterung für moderne Android-Geräte, die USB-On-the-go (OTG) unterstützen. Das Gerät erkennt dabei Dateien, die auf dem K’3 liegen und kann über einen Dateimanager darauf zugreifen. Auch Audioplayer wie der FiiO X5 beherrschen USB-OTG und können Dateien abspielen, die auf einem Stick wie dem PK Paris K’3 liegen, der via Micro-USB angedockt ist.

PK Paris K'3
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PK Paris K'3PK Paris K'3
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