Das Internet ist für Frank seit Ende der 80er zur zweiten Heimat geworden. Erste Gehversuche fanden in der lokalen Mailbox-Szene statt, dann sammelte er die ersten Erfahrungen mit dem Onlinedienst CompuServe. Die damals quälend langsame datex-P-Wählverbindung weckte dann auch den Wunsch nach schnelleren Connects und der direkteren Verfügbarkeit seiner E-Mail-Adresse.
Seit seinem Wirtschaftsingenieur-Studium in Saarbrücken arbeitete Frank bei verschiedenen Online-Diensten und Telekommunikationsanbietern, um zuletzt als Projektmanager eines Callcenter-Dienstleisters den Lebensunterhalt für seine Familie zu bestreiten. Damit hierbei seine Vorliebe für Gadgets aller Art, die von seiner Frau und den beiden Söhnen glücklicherweise geteilt wird, nicht zu kurz kommt, durchstöbert er ständig Pressemeldungen und RSS-Feeds nach Neuem. Franks Lieblingsgadget ist übrigens das kleinste und unauffälligste Stereo-Bluetooth-Headset, welches er auftreiben konnte, damit bekommt er ständig was auf die Ohren: von Drum ‘n’ Base über Jazzstep bis Trip Hop.
Bleibt nach seiner Familie, der Arbeit für neuerdings.com und dem Projektmanagement noch Zeit übrig, verbringt Frank diese meist auf dem Mountainbike beim Sammeln von Höhenmetern, oder in der Küche wo es ihm Curry-Gerichte besonders angetan haben. Rund um Essen und Kochen dreht sich auch sein Blog (schlemmblog.blogspot.com), wo Frank aber auch alles andere verarbeitet was nicht zu neuerdings.com passt.
Frank ist via frank.busch@blogwerk.com zu erreichen.
Alle 56 Artikel von Frank «HTS» Busch auf neuerdings.com:
Der Lautsprecher-Spezialist PSB wagt sich mit seinem erste Kopfhörer auf neues Terrain. Wie sich der «tragbare Lautsprecher» im täglichen Gebrauch schlägt, lest ihr in diesem zweiten Teil meines Tests eines Vorserienmodells.
PSB M4U 2 (Quelle: pd PSB)
Der Kopfhörer lässt sich einerseits als reiner Kopfhörer verwenden: am MP3-Player oder, mit dem mitgelieferten Adapter, auch am Entertainement-System auf dem nächsten Langstreckenflug. So kann der PSB M4U 2 auf dem Flug zum nächsten Messetermin dank aktiver Geräuschunterdrückung für eine deutliche Reduzierung des Lärms an Bord der Linienmaschine sorgen. Der weitgehend niederfrequente Geräuschpegel von Turboprop-Motoren wird deutlich abgeschwächt und bewirkt somit einigen Komfortgewinn. In Flugzeugen mit Strahltriebwerken fällt aber auf, dass der höherfrequente Teil des Triebwerklärms weniger stark gedämpft wird.
Wer zusätzlich darauf baut, den Kopfhörer auch zu Hause im Kreise der Familie einzusetzen, wird leider enttäuscht: Staubsaugerlärm und Kindergeschrei werden deutlich weniger gefiltert. Eine Reduzierung dieser heimatlichen Umgebungsgeräusche ist in erster Linie durch die geschlossene Bauweise des Kopfhörers zu verzeichnen. Eine weitere Reduzierung des Lärms durch die Nutzung der aktiven Geräuschunterdrückung fällt nur noch marginal aus.
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Instagramme, die Polaroids des 21. Jahrhunderts, direkt nach der Aufnahme zu Papier bringen: Das ist die Idee, die hinter Instaprint steckt. Dabei sucht der Drucker selbstständig nach Bildern, die bestimmten Vorgaben entsprechen.
Instaprint (Quelle: instaprint.me)
Die Instagram-App erfreut sich auf dem iPhone recht grosser Beliebtheit – eine Flickr-Suche nach dem Hashtag #instagram findet zur Zeit über neun Millionen Bilder. Bedenkt man, dass diese iPhone-App erst im Oktober 2010 im App-Store veröffentlicht wurde, laden die Nutzer rund 18’000 Instagramme pro Tag zu Flickr hoch.
Aber was tun, wenn so viele Instagramme zu finden sind? Ausdrucken natürlich, was sonst tut man mit Fotos?
«Breakfast», eine kleine Design- und Ideen-Schmiede aus New York, hat sich dieses Thema vorgenommen und dabei herausgekommen ist «Instaprint»: eine kleine Box, welche an der Wand hängt und per Internetzugang nach Instagrammen sucht. Was sie genau suchen soll, kann man anhand von Filtern auf bestimmte Hashtags oder Geolocations beschränken. Alles was sie findet, druckt sie dann direkt aus.
Instaprint
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Die erste «tragbare Lautsprechervariante» des Lautsprecher-Spezialisten PSB habe ich hier bereits vor einigen Wochen vorgestellt. Inzwischen hatte ich die Gelegenheit, ein Vorserienmodell dieses Kopfhörers einem eingehenden Test zu unterziehen.
PSB M4U 2 (Quelle: pd PSD)
Der Kopfhörer PSB M4U 2 weist einige Besonderheiten auf, die ihn für einen Test besonders interessant machen. Dazu gehört beispielsweise die aktive Dämpfung der Umgebungsgeräusche. Zudem verspricht der Hersteller PSB aus Hofheim am Südrand des Taunus ein besonderes Klangerlebnis. In meinem Beitrag vom 4. Februar 2012 könnt ihr die Eckdaten noch einmal nachlesen. Mit einem Verkaufspreis von EUR 450 peilt der Hersteller eine anspruchsvolle Kundschaft an.
Was an dem Kopfhörer sofort auffällt, ist die angenehm solide Verarbeitung. Ein stabiler Kopfbügel aus Polycarbonat mit einer weichen Polsterung aus Kunstleder beherbergt einen soliden Verstell- und Klappmechanismus aus Aluminium. Der Klappmechanismus rastet in der Trageposition merkbar ein und verhindert so ein versehentliches Zusammenklappen.
Die Ohrmuscheln sind innerhalb des Kopfhörers in zwei Achsen beweglich gelagert und passen sich so jeder Kopfform an. Die Polsterung aus Kunstleder ist recht weich und angenehm und umschliesst das Ohr vollständig. Wem es ähnlich geht wie mir, der Motorradhelme in XXL kaufen muss und andere Kopfbedeckungen im gleichen XXL-Format nur mit viel Glück findet, dem werden die Kopfhörer recht eng am Kopf anliegen, was auf Dauer auch unangenehm werden kann. Wessen oberes Körperende aber etwas weniger voluminös daher kommt, hat dieses Problem nicht und der Kopfhörer ist auch über längere Zeiträume angenehm zu tragen.
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Samsung präsentiert ein röhrenverstärktes Heimkinosystem mit Netzwerk-Schnittstelle – wahlweise in 5.1- oder 7.1-Konfiguration
Den Sinn oder Unsinn von Röhrenverstärkern in Zeiten von digitalen Vor- und Endstufen mag man gerne in Frage stellen, nicht in Frage stelle ich aber den Aha-Effekt, den ein Röhrenverstärker auslöst, wenn man zum ersten Mal das sanfte Glimmen der Röhre sieht. Es macht einfach mordsmässig was her!
Samsungs Marketing-Menschen mögen ähnliche Gedankengänge in den Sinn gekommen sein, als man ein Heimkinosystem ersann, dessen Kernelement ein Röhrenvorverstärker ist. Röhrenverstärker spielen ihre klanglichen Vorzüge durch ein beeindruckend «warmes» Klangbild aus und so werden zum Beispiel Gitarren wirklich unnachahmlich wiedergegeben. Womit wir aber wieder beim Thema Sinn oder Unsinn wären: Ich bin mir nicht sicher, ob diese besondere Fähigkeit der Röhrenverstärker bei der Wiedergabe der Geräuschkulisse des nächsten Action-Blockbusters wirklich zum Tragen kommt.
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Zwei neue Netzwerkspieler von Pioneer für den gehobenen Anspruch unterstützen hochauflösende 192kHz/24bit Studio Master im WAV- und FLAC-Format.
Anspruchsvolle Musikliebhaber sind die auserkorene Zielgruppe von Pioneers neuen Audio-Netzwerkspielern N-50 und N-30. Diese Geräte wollen mit der Kompatibilität zu hochauflösenden Audio-Formaten ein hochwertiges Bindeglied zwischen HiFi-Anlage und Computern, Medienservern oder Netzwerk-Festplatte (NAS) darstellen. Hierzu werden WAV in 192kHz/24bit-Studio-Master-Qualität und das FLAC-Format unterstützt. Darüber hinaus werden aber auch Tonformate wie MP3, MPEG-4 oder AAC in CD-Qualität mit 44.1kHz/16bit abgespielt und man hat Zugriff auf tausende Internet-Radiostreams.
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Neu vorgestellt: Ein 5.1-Heimkinosystem vom einzigen deutschen Hersteller, der nach wie vor komplett in Deutschland produziert.
Loewe Home Cinema Set 5.1 (Quelle:
pd Loewe)
Loewe ist meines Wissens der einzige Hersteller von Unterhaltungselektronik, der seit seinem Bestehen vollständig in Deutschland produziert. Der Traditionshersteller aus Kronach stellt nun ein neues 5.1-Heimkinosystem mit dem Namen «Loewe Home Cinema Set 5.1» neu vor. Bei diesem System handelt es sich zwar in erster Linie um eine Erweiterung des bereits 2011 vorgestellten 2.1-Systems, aber man hat die Gelgegenheit wahrgenommen, etwas Modellpflege zu betreiben. So ist der zum System gehörende Subwoofer nun erstmals auch kabellos mit der 3D-fähigen Loewe MediaVision 3D zu verbinden.
Loewe Home Cinema Set 5.1
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Ein Kopfhörer-Kabel, das sich endlich nicht mehr verknotet? Ein Projekt auf der Ideenplattform Quirky will genau das schaffen.
Quirky wired (Quelle: Quirky)
Alle meine Kopfhörer-Kabel neigen dazu, sich in einem unbeobachteten Moment innerhalb weniger Sekunden zu Knoten zu verschlingen, die den Vergleich mit dem bekannten gordischen nicht im Mindesten zu scheuen brauchen. Wie hilfreich könnte da doch der Designvorschlag namens «wired» sein, den man hier auf Quirky findet. Er möchte der eigendynamischen Selbstverknotung endlich ein Ende machen.
Quirky ist eine Plattform ähnlich dem bekannten Kickstarter-Portal und bietet kreativen Geistern das Ökosystem, um innovative Ideen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Ist das Interesse dann gross genug, können aus Ideen kaufbare Produkte werden.
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Wer schon einmal auf dem Londoner Flughafen Heathrow Zwischenstation machen musste, wird sich für die schier endlosen Fusswege zwischen den einzelnen Terminals einen Roller gewünscht haben. Bei Amazon gibt’s einen Trolley, welcher trotz Cabin-Size-Abmessung auch ein vollwertiges Kickboard ist.
Micro Scooter (Quelle: Amazon.de)
Lange Fusswege auf Flughafen-Terminals oder der Marsch bis zum reservierten Sitzplatz im Waggon am entgegengesetzten Ende des Bahnsteigs, verlieren dank des Micro Luggage Scooter ihren Schrecken. Der bei Amazon erhältliche Kofferflitzer ist ein Trolley, welcher in der Rückenschale ein eingeklapptes Kickboard integriert hat und damit die Wege auf Flughäfen und Bahnhöfen relativ schrumpfen lässt. Für den im Jetset angekommenen Hipster oder den Geek auf dem Weg zur nächsten Gadget-Messe ist das sicherlich eine adäquat effizientes Mobilitätsgadget. Gegenüber dem einzig wahren Faltrad erspart es dann auch noch die Mitnahme eines zusätzlichen Gepäckstückes.
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Wer hat’s erfunden? Nein, diesmal waren es nicht die Schweizer. Stattdessen zeigen uns die kreativen Köpfe der britischen Design-Schmiede Vitaminsdesign wie man ein Mobiltelefon auch verpacken kann.
Out of the box (Quelle: vitaminsdesign)
Wer kennt das nicht – das neue Gadget ist gekauft und man macht sich ans Auspacken. Blister-Verpackungen und Hochglanzkarton, Folien und Recycling-Pappe, und das ganze gepaart mit einem kleinen Stapel Handbücher und Schnellstart-Anleitungen. Eine Menge Müll also, welchen man sich gerne sparen würde. Denn so liesse sich die Umwelt entlasten und, angesichts steigender Kosten für die Müllentsorgung, auch der Geldbeutel schonen.
Vitaminsdesign kommt nun mit einem, wie ich finde, sehr kreativen Ansatz um die Ecke: Papier und Pappe in Form zweier Bücher reichen den Briten vollkommen aus um ein neues Samsung-Telefon angemessen zu verpacken. Das Handbuch und die Schnellanleitung für den ersten Start des Telefons bringt man dann auch gleich noch darin unter. Aber seht selbst, nach dem Klick.
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Die bereits im Januar angeprochene Produktoffensive der Berliner Soundexperten von Teufel setzt sich fort: nachdem mit dem 5.1-Set «Viton» die Heimkinoeinsteiger versorgt wurden, will man mit dem neuen 5.1-Heimkino-System Teufel Cubycon 2 in der Mittelklasse punkten.
Teufel Cubycon 2 (Quelle: pd Teufel)
Laut Teufel reagiere man mit diesem neuen System auf einen «viel geäussertern Kundenwunsch» nach einem optisch unauffälligen 5.1-System welches sich im Hörraum gut verstecken lässt, sich aufgrund seiner klanglichen Eigenschaften aber nicht zu verstecken braucht.
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