Blogwerk Team

 

Alle 58 Artikel von Blogwerk Team auf neuerdings:

iPhone-Deutschland-Launch in Köln Menschen in der Schlange

Von Hans Dorsch, Köln

iPhone-Launch-Koeln-Christin 2007-11-08
Christin hat sich mit T-Utensilien “eingedeckt”.

 

iPhone-Launch-Koeln-Samantha-Magnus 2007-11-08
Samantha aus Schweden möchte am liebsten unlocked – “aber vielleicht auch mit Vertrag”.

(Wovon träumst Du nachts, Mädchen?)

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iPhone-Deutschland-Launch in Köln 50 Leute in der Schlange im strömenden Kölner Regen

Von Hans Dorsch, Köln

Bin eben angekommen. Es regnet in Strömen, die Telekom hat Schirme und Heizpilze aufgestellt.

iPhone-Launch-Koeln-Spiegelgasse 2007-11-08

Wo bleibt Christin? Mit ihr wären wir knapp zwei Stunden vor Türöffnung 52 Leute.

PS. vom Editor: Jörg Schieb will auch noch was Kurzes für uns schreiben und ein paar Fotos machen – und er hat versprochen, die Spiegelreflex mitzunehmen. :-)

IFA 2007 re-live:
Nostalgie aus China

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Letzter Nachtrag von der IFA: Die Firma Leetac (leetac.com zurzeit nicht erreichbar) aus Guang Dong in China stellt “Nostalgia Wooden Music Centers” her. Leitspruch der Firma: “We catch the whole world!”. Gemäss Plan im Katalog ist sie ansässig im South District von Guang Dong: South City Road runter Richtung Zuhai City und dann nach der Huancheng Food street rechts.

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IFA 2007 re-live:
Die mobile Solarstromstation

IMG 4909Von der “Solar Mobile Power Bank” von funGaia gibt es eine helle Ausgabe, Zubene, die etwas aussieht wie ein Babyphone, und eine dunkle Ausgabe, Regulus , die etwas aussieht wie das portable Teil eines Festnetztelefons. So sieht aber nur das Kontrollmodul aus, das ein “Standard power output interface” (USB 2.0 und 5 W @ 5V/6V) hat.

Damit da auch Strom rauskommt, muss erst mal Strom gemacht werden. Mit dem Solarmodul nämlich, das sich auf die dreifache Grösse aufklappen lässt. Wie mir der Herr von funGaia versichert hat, funktioniert das auch noch, wenn die Sonne schon längst wieder weg ist. Anschliessen kann man daran kleinere elektronische Alltagsgeräte wie die Digicam, das Handy oder den MP3-Player.

Als ich ihn frage, ob das denn wirklich neuartig sei, fragt er mich: “Have you ever seen it before?” Entwaffnend.

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IFA 2007 live:
Licht- und Musikquelle in einem:
Xounts

Ein undefinierbarer Zwitter zwischen Stehlampe, Soundquelle und Zimmerschmuck könnte die Wohnzimmer der nächsten Jahre dominieren.

IMG 4917Xounts hat ein R im Kreis hinter dem Namen und seinen Sitz an der Leutschenbachstrasse 95 in Zürich.

Aussprechen tut man es “Sounds”, aber wer das Logo zum ersten Mal sieht, würde von selbst wohl nicht drauf kommen. Seis drum, das Startup hat kürzlich nach Deutschland expandiert und an der IFA (in Zusammenarbeit mit der IFA) eine ganze Halle gemietet, diese abgedunkelt, ganz viele Xounts aufgestellt und dort Musik abspielen lassen. Was überraschend gut klang.

In der pyramidenförmigen Stehlampe befinden sich 2.1-Sound-Stereo-Lautsprecher (an den Seiten, je 10 Watt) und ein Bassreflex-Subwoofer (im Sockel, 30 Watt). Der Im-Raum-Rumsteher strahlt Licht und Musik nach allen Seiten, ist rund einen Meter hoch und nimmt dabei grade mal ein Quadrat von 39 Zentimetern Platz ein.

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IFA 2007 live:
Speichershow mit Buffalo

Buffalo ist ein japanischer Hersteller von externen Speichern. Von USB-Sticks und externen Laufwerken zum Beispiel, aber auch von Netzwerkspeicher.

Dazu gehört die Link Station Pro zum Beispiel, die es von 250 Gigabytes bis zu einem Terabyte gibt, auf die man via FTP-Server von überallher zugreifen kann. IMG 4896Diese Boxen sind weder richtig gross noch richtig teuer: 500 GB kosten 249 Euro, 750 GB 399 Euro, sagt mir jedenfalls der Mann am Stand.

Wer noch mehr heruntergeladene gekaufte Filme auf seinen bisherigen Festplatten hat, kann sich auch die TeraStation Pro II kaufen, einen Schnellwechselrahmen für Laufwerke, in den man bis zu vier Terabytes packen kann.

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IFA 2007 live:
Alles dabei mit dem Universal-Travel-Kit

Man packt seine Laptop-Tasche, fährt damit irgendwo hin und packt sie dort wieder aus. Was passiert? Alle Kabel sind verknotet, man findet die Maus nicht mehr und die Webcam ist kaputt. Ordnung ins Zubehör bringen Travel-Kits.

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Und zwar auf kleinstem Raum. Mit einer Mini-Maus, einer Mini-Webcam und einem Tastaturblock. Das links unten in der Mitte ist übrigens ein USB-Ventilator. Und alles passt in ein Etui, das nicht viel grösser ist als das, welches man als ABC-Schütze oder so mit sich rumtrug, mit dem Lineal, dem Zirkel und dem Geodreieck drin.

Von der Firma Yii Cherng aus Taiwan gibt es nicht nur die Travel Kit Series, sondern allerlei kleine, den Alltag bereichernde Tools.

Wie wärs mit einem leuchtenden und sich selbst in einer Box aufrollendem USB-Kabel?

Oder einem Skype-Phone, das, wenn man es zuklappt, eine Maus ist?

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IFA 2007 live:
Der Handlinker, das perfekte Give-Away

Give-Aways werden immer wichtiger in der von Werbeprodukten übersäten Landschaft. Jeder möchte seinen Produktnamen gerne überall sehen, am besten nachhaltig. Warum also nicht auf einem Ding, das sich als schnell, praktisch und stabil (bis 40 Kilo) anpreist?

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Der Koreaner am Stand, CEO Jaeho Kim (Tony), führt mir die Funktionalität beeindruckend vor, ich fühl mich etwas wie am Jahrmarkt, aber das muss ja nichts Negatives sein. Den Handlinker kann man, in dem man auf den Knopf in der Mitte drückt, ein- und ausklinken, aber auch nervtötend um den Finger wirbeln lassen. Vor allem aber kann man ihn mit seinem Firmennamen bedrucken, der das Gehirn des angesprochenen Werbeopfers nachhaltig beeinflusst. Und dieses dann im Laden zum betreffenden Produkt greifen lässt.

Mit 2000 Stück Mindestbestellmenge kostet der Handlinker gerade mal 2.50 Dollar. Als ich ihm sage, dass ich vom bekannten Gadgetblog neuerdings.com komme, zögert er einen Moment (angepisst oder beeindruckt?). Dann greift er unter den Tisch und schenkt mir einen. Einen echten Handlinker, auf dem auch noch Handlinker steht. Und nicht etwa Köpel. Ich mach jetzt gleich mal den 40kg-Test.

Mehr dazu auf der Website von Moacorp.

IFA 2007 live:
Eine saubereZahnbürste dank UV-Licht

Ich hab noch keinen Zahnbürsten-Sterilisator im Badezimmer. Aber vielleicht hat bald jeder einen – zu kaufen gibt es sie jedenfalls.

IMG 4902Die Firma Esencia (Werbespruch: Human & Life – im Schriftzug das “i” als Zahnbürste) bietet sowas wie hygienische Dockingstations für Zahnbürsten an, die sich Zahnbürsten-Sterilisatoren nennen. Das geht so:

Man stellt seine Zahnbürste in eine der verschiedenen Stationen und lässt sie für 10 Minuten mit UV-Licht bestrahlen. Danach sind alle Bakterien tot und man kann sich erneut die Zähne putzen. Damit auch alles sauber bleibt, springt die Bestrahlung alle paar Stunden wieder an. Ab und zu brauche die Maschine eine Revision, aber das sei ja klar, sagt mir die Managerin Ji Hyon Yu.

In Europa seien die Produkte ihrer Firma noch nicht verfügbar, aber natürlich in Asien und in den USA (dort kosten sie um die 100 Dollar).

Ji Hyon Yu erklärt mir weiter, es sei eine einfache, aber effektive Idee. Ob es was nützt, kann ich nicht beurteilen, aber das angenehme Gefühl einer intensiv ausgeleuchteten Zahnbürste hat sicher eine Zukunft in unserer immer mehr von Hygienewahn besessenen Gesellschaft. Und eine bessere Idee als die Zahnbürste bei schönem Wetter auf das Fenstersims zu stellen, ist es allemal.

Hier noch ein paar Bilder der Produkte:

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IFA 2007 live:
Impressionen von Tag 4

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Ich habe das Wasser nicht gekostet, aber dieser Test war beeindruckend. Zum steten Plätschern des Wassers dröhnte aus den Lautsprechern irgendein Violinkonzert – und das gar nicht in schlechtester Qualität. Gebaut werden diese Speaker für seewassernahe Tonquellen auf Booten und Schiffen.

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