Bensch Blaser
Alle 9 Artikel von Bensch Blaser auf neuerdings:
Transcend SD-Card mit WLAN im Test:
Olympus OM-D E-M5 im Kurztest:
Beeindruckende Fortentwicklung
Vor etwa einem Monat gelang es mir endlich, die mittlerweile schon fast sagenumwobene Olympus-Kamera OM-D E-M5 zu erwerben. Da ich zurzeit auf Weltreise bin, weiß ich nicht, wie die Verfügbarkeit in Europa aussieht, aber hier in den USA und in Kanada waren die Dinger für Monate ausverkauft. Hier meine Eindrücke, besonders im Vergleich zum Vorgängermodell.
Mein Kollege Wolf-Dieter Roth hat in seinem ankündigenden Artikel im Februar bereits die Grundzüge der Olympus OM-D E-M5 erläutert, weshalb ich mir die Zahlen sparen werde. Kollegin Gabriele Remmers hat zudem in ihrer Marktübersicht zu den Systemkameras auf die OM-D hingewiesen.Weil es mittlerweile so viele Reviews gibt, insbesondere im englischsprachigen Raum, die der OM-D E-M5 praktisch durchweg gute Noten geben, werde ich mich auf die Aspekte beschränken, die meines Erachtens nach wirklich bemerkenswert sind.
» weiterlesenSIStech PowerTank XXL-60:
Stromspeichernder Tausendsassa im Test
Ich hatte die Gelegenheit, den brandneuen Stromspeicher PowerTank XXL-60 der Schweizer Firma SIStech unter die Lupe zu nehmen. Er musste vor allem beweisen, ob er leistungsfähig und flexibel genug für meine Weltreisepläne ist.
Technische Daten und Lieferumfang
Der getestete PowerTank XXL-60 ist ein wahrer Tausendsassa: Nicht nur beherrscht er Ausgangsspannungen von bis zu 20 V bei 3,25 A und spielt damit leistungsmässig in der Königsklasse, er verfügt auch über einen High-Power-USB Anschluss mit 5 V bei 2 A und lädt damit nativ auch die anspruchsvollsten Tablets mühelos. Der PowerTank kann nicht nur gleichzeitig ein Gerät am USB-Anschluss und am Stromausgang laden, er kann auch noch gleichzeitig befüllt werden. Dieses Kunststück beherrschen längst nicht alle gängigen mobilen Stromspeicher (siehe dazu mein Test des Powertraveller minigorilla).
» weiterlesenAmpJuice iPhone Battery Repair:
Frischer Saft für alternde iPhones und iPods
Besitzer eines iPhone 3G oder 3G S haben nicht nur mit einem inzwischen lahm wirkenden Gerät zu kämpfen, sondern vor allem mit ausgelaugten Akkus. Wer sich ein bisschen Bastelarbeit zutraut, kann seinem iPhone für wenig Geld wieder zu neuem Saft verhelfen. Ich habe das einmal für euch ausprobiert.
Besitzer von iPhone 3G und 3G S sind zunehmend von der Batterielaufzeit ihrer alternden Geräte genervt: Alle paar Stunden aufladen zu müssen, kann schliesslich nicht der Sinn eines Mobiltelefons sein. Abhilfe schafft zum Beispiel die Firma AmpJuice, die Ersatzbatterien für alle Sorten des iPhone und auch des iPod vertreibt. So kriegt man für USD 25 inklusive Porto eine neue Batterie für das kränkelnde iPhone. Ich habe das Selbsteinbaukit für euch getestet.
Werkzeug inklusive
Wie man das von Bastelkits aus den USA mittlerweile gewohnt ist, kommt die Ersatzbatterie inklusive dem nötigen Werkzeug. Dieses besteht aus einem Kreuz- und einem Schlitzschraubenzieher, einem kleinen Spachtel/Keil (genannt «Spudger») sowie einem Saugnapf. Die Batterie hat praktischerweise bereits das nötige doppelseitige Klebeband drauf, mit dem sie am Gehäuse befestigt wird. So muss man das nicht mühsam von der alten Batterie herunterziehen.
SIStech Solarfold Chepre:
Solarpower für unterwegs
Für meine Weltreise-Vorbereitungen teste ich diverse Gadgets, die mir das Leben erleichtern sollen. Diesmal: Solarpanels von SIStech. Auch bei Solarpower für unterwegs gibt es erhebliche Unterschiede.
Solarpanels sind nicht nur beim Hausbau ein boomender Markt, auch im mobilen Einsatz greift man gerne auf die Kraft der Sonne zurück. Der Kauf will gut überlegt sein: Das beginnt schon bei der Tatsache, dass es eine ganze Reihe verschiedener Solarzellen-Technologien gibt, die unterschiedliche Eigenschaften und Einsatzgebiete haben. Ich habe das SIStech Solarfold Chepre von SIStech getestet. Die verwendeten Solarzellen gehören zu den modernsten, die man für Geld zurzeit kaufen kann.
Erhebliche Unterschiede
Gewisse Solarladegeräte, die man für wenig Geld in Versandkatalogen kaufen kann, eignen sich knapp, um eine Taschenlampe zu laden oder versagen gänzlich den Dienst, wenn die Sonne nicht gerade um die Mittagszeit im rechten Winkel darauf brennt. Das dreilagige «Triple Junction»-Solarpanel von SIStech absorbiert die verschiedenen Lichtfrequenzen nacheinander und verspricht eine Effizenzrate von 30 %, was für ein Solarpanel ausgesprochen viel ist. Dabei bleiben die Panels etwa im Gegensatz zu den siliziumbasierten Panels der ersten Generation flexibel und liefern auch bei leicht bewölktem Himmel noch Strom. Dies ermöglicht SIStech nicht nur falt- und biegbare Panels herzustellen, sie sind auch extrem leicht und dünn und darüber hinaus hundertprozentig wetterfest. Schliesslich sind sie auch sehr temperaturresistent und funktionieren laut Hersteller von -40 bis +90°C. Ältere Technologien bieten viele dieser Vorteile nicht. Mehr Infos zu den verschiedenen Solartechnologien findet ihr beispielsweise auf dieser Seite.
Das Ganze hat freilich auch seinen Preis: Das Chepre mit 18 V und 18 Wp (Watt peak) Leistung schlägt mit CHF 348 / EUR 299 ordentlich zu Buche.
Powertraveller Minigorilla:
Mehr Saft für Smartphone, Kamera, Laptop & Co
Der mobile Akku «Powertraveller Minigorilla» versorgt Geräte vom Smartphone bis zum Laptop unterwegs mit der Extraportion Saft. Ich habe den Kleinaffen für euch ausprobiert.

Der Powertraveller Minigorilla überzeugt durch einen guten Kompromiss aus Leistung und Grösse/Gewicht. (Bild: pd)
Wisse, was du brauchst!
Um zu entscheiden, ob der Minigorilla zu deinen Ansprüchen passt, braucht es ein paar Hintergrundinformationen.
Mit Akkus und Batterien verhält es sich wie mit den meisten anderen Energiequellen auch: je grösser, desto besser. Leider sind 24V-Lkw-Bleiakkus zwar leistungsfähig, aber nicht gerade handlich. Deshalb bestehen die meisten mobilen Stromspeicher heutzutage im Kern aus Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Zellen, die eine wesentlich höhere Leistungsdichte aufweisen als Blei-Säure- oder Nickel-Cadmium-Akkus.
Das Angebot an mobilen Stromspeichern ist vielfältig, es gibt sie von sehr klein bis riesengross. Dabei gilt natürlich, dass die grösseren Modelle auch mehr Saft liefern. Wer also einen Stromspeicher für sein Laptop braucht, sollte sich nicht bei den kleinen Geräten umschauen, denn diese liefern oft lediglich 5V Ausgangsspannung via USB-Port und eignen sich damit höchstens zum Laden eines Smartphones, eines MP3-Players oder einer Schnappschusskamera. Wer einer richtigen Kamera, einem iPad oder einem Netbook/Ultrabook unterwegs steckdosenunabhängig das Leben verlängern will, muss sich in die Klasse der Stromspeicher vortasten, die mindestens 12V Ausgangsspannung liefern können. Das ermöglicht dann den Anschluss von Kfz-Adaptern und damit im Prinzip das Laden fast sämtlicher Geräte. Noch besser ist, wenn auch Spannungen von 16 bis 19V zur Verfügung stehen, da zahlreiche Geräte mit bis zu 19V arbeiten. Mit dem richtigen Stecker kann so der mobile Rechner direkt am Akkupack geladen werden. Das ist effizienter und spart zusätzlich an Gepäck.
» weiterlesenDas mobile Büro – Ladegeräte für die KFZ-Buchse:
Die Stromfrage
Wie kann man unterwegs seine Gadgets mit Strom versorgen? Beispielsweise mit einem Autoadapter. Wir haben einen solchen getestet, der auch MacBook Air und Co. lädt.
Wer mit einem Auto unterwegs ist, muss sich eigentlich kaum Sorgen machen um den Stromhunger seiner Gadgets. Dank 12 V Gleichstrom KFZ-Buchse sind Laptop, Smartphone, Tablet oder Kamera stets einsatzbereit, entsprechend gross die Palette an Adaptern, die Gadgets mit Autostrom versorgen. Dabei ist nebst einem vernünftigen Preis eine Reihe weiterer Punkte zu beachten.
Leider ist es den Herstellern bisher noch nicht gelungen, sich auf einen Ladegeräte-Standard zu einigen. So muss man darauf achten, dass Ausgangsspannung und Steckerform den Bedürfnissen der eigenen Geräte entsprechen oder allenfalls mit einem Schalter angepasst werden können. Ein solches Gerät im Angebot hat beispielsweise Hama . natürlich gibt es noch unzählige andere Anbieter mit ähnlichen Produkten. Diese alle zu testen würde den Rahmen dieser Serie aber sprengen. Wir widmen uns daher erstmal einer etwas spezifischeren Problematik: KFZ-Ladegeräte für Apple Notebooks mit Magsafe-Stecker. » weiterlesen
Basteln mit Bensch:
Speicherupgrade für das MacBook Air (2010/2011)
Der interne Speicher in Apples MacBook Air ist offiziell nicht aufrüstbar. Offiziell geht allerdings bei Macs noch vieles nicht, was inoffiziell wunderbar funktioniert. So hat es denn auch bei den MacBook Airs der Jahrgänge 2010 und 2011 nicht lange gedauert, bis der Hardwarespezialist OWC ein SSD-Upgrade auf den Markt brachte. Wir haben die rund USD 1’150 teure 3G Mercury Aura Pro Express in seiner 180GB Ausführung getestet.
Basteln mit Bensch:
Die neue alte Festplatte
Die externe Harddisk ist schon wieder übervoll? Wer ein paar Euro sparen und Elektroschrott reduzieren will, baut eine neue Platte ins alte Gehäuse ein. Wir zeigen, wie sowas geht.
Es ist nämlich in vielen Fällen kinderleicht, die etwas in die Jahre gekommene externe Harddisk mit einer neuen, grösseren, internen Platte aufzurüsten. So spart man sich die Kosten für ein neues externes Gehäuse und kann die Speicherkapazität kostengünstig aufrüsten. Wie das geht, zeige ich anhand eines Lacie d2 Quadra Gehäuses, das im Jahr 2007 ursprünglich mit einer 320 GB grossen Harddisk ausgeliefert wurde. (Selbstverständlich funktioniert dasselbe Verfahren auch für zahlreiche andere Baureihen und Marken.)
» weiterlesen

















































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