Bensch Blaser

 

Alle 10 Artikel von Bensch Blaser auf neuerdings:

Olympus OM-D E-M1 im Test:
Zahlreiche Detailverbesserungen machen den Unterschied

Die Olympus OM-D E-M1 ist nicht nur die neueste Micro-Four-Thirds-Kamera von Olympus, sie ist zugleich das offizielle Nachfolgemodell der Four-Thirds-Spiegelreflexkamera E-5, die im Jahr 2010 das vorläufige Ende der Four-Thirds-Kameras markierte. Wir haben sie ausprobiert.

Bild: Olympus

Bild: Olympus

Wie schon bei meinem Kurztest der E-M5 werde ich nicht auf alle technischen Einzelheiten der Kamera eingehen, sondern mich stattdessen auf die wesentlichen Neuerungen, insbesondere im Vergleich zur kleineren Schwester OM-D E-M5 konzentrieren.

Die E-M1 ist dabei die erste Micro-Four-Thirds-Kamera von Olympus, die durchaus auch professionellen Ansprüchen gerecht werden soll. Von der E-M5 unterscheidet sie sich auf den ersten Blick insbesondere dadurch, dass sie von Haus aus mit einem größeren Griff ausgestattet ist, der ihr eher das Aussehen einer kleinen Spiegelreflex gibt.

Olympus OM-D E-M1
Bild: OlympusBild: OlympusBild: OlympusE-M1 vs. E-M5 mit Griff
von der Seitevon hintenE-M1 links, E-M5 mit HLD-6 L-Griff rechtsDie E-M1 neben der E-M5
E-M1 links, E-M5 rechts
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Transcend SD-Card mit WLAN im Test:
Günstiges Wi-Fi für die Digitalkamera

Mit der SD-Card von Transcend bekommt man nicht nur Speicher für seine Digitalkamera, sondern gleich auch noch WLAN mit hinzu. Wie gut das funktioniert, haben wir ausprobiert.

So sieht die Transcend WiFi-SD Karte aus. (Bilder: Bensch Blaser)

So sieht die Transcend WiFi-SD Karte aus. (Bilder: Bensch Blaser)

Am 8. November 2012 hatte der Speicherspezialist Transcend angekündigt, sich den Vorreitern Eye-Fi und Toshiba anzuschließen und seine eigene WLAN-fähige SD-Speicherkarte auf den Markt zu bringen. Der Clou dabei: Anstatt vergleichsweise langsamer Klasse-6-Karten verwendet Transcend von Anfang an Klasse 10 und ist dennoch deutlich günstiger als die Konkurrenz. Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 69 US-Dollar für 16 GB Class 10 liegt die WiFi-SD satte 30 Dollar unter der entsprechenden Karte von Eye-Fi. Oder anders herum: Für nur zehn Dollar weniger als bei Transcend gibts bei Eye-Fi lediglich Class 6 und 8 GB. Im Internet ist die Transcend Karte mit 16 GB mittlerweile sogar schon unter 50 US-Dollar zu haben. Dafür ist der Funktionsumfang der Software etwas geringer.

Transcend WiFi-SD Karte
Einfache BedienungBilder downloadenBrowse AnsichtWiFi Netzwerk
Internet FunktionenWiFi-SD Card
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Olympus OM-D E-M5 im Kurztest:
Beeindruckende Fortentwicklung

Vor etwa einem Monat gelang es mir endlich, die mittlerweile schon fast sagenumwobene Olympus-Kamera OM-D E-M5 zu erwerben. Da ich zurzeit auf Weltreise bin, weiß ich nicht, wie die Verfügbarkeit in Europa aussieht, aber hier in den USA und in Kanada waren die Dinger für Monate ausverkauft. Hier meine Eindrücke, besonders im Vergleich zum Vorgängermodell.

Foto: Olympus

Foto: Olympus

Mein Kollege Wolf-Dieter Roth hat in seinem ankündigenden Artikel im Februar bereits die Grundzüge der Olympus OM-D E-M5 erläutert, weshalb ich mir die Zahlen sparen werde. Kollegin Gabriele Remmers hat zudem in ihrer Marktübersicht zu den Systemkameras auf die OM-D hingewiesen.

Weil es mittlerweile so viele Reviews gibt, insbesondere im englischsprachigen Raum, die der OM-D E-M5 praktisch durchweg gute Noten geben, werde ich mich auf die Aspekte beschränken, die meines Erachtens nach wirklich bemerkenswert sind.

Olympus OM-D E-M5
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pen_omd_left_lens_b_p01_xl7540329196_44f56ed8a87524932814_954c968ea8OM-D E-M5
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SIStech PowerTank XXL-60:
Stromspeichernder Tausendsassa im Test

Ich hatte die Gelegenheit, den brandneuen Stromspeicher PowerTank XXL-60 der Schweizer Firma SIStech unter die Lupe zu nehmen. Er musste vor allem beweisen, ob er leistungsfähig und flexibel genug für meine Weltreisepläne ist.


PowerTank mit Lieferumfang und zusätzlichem «MagSafe»-Kabel. (Bild: beb)

PowerTank mit Lieferumfang und zusätzlichem «MagSafe»-Kabel. (Bild: beb)

Wahlweise sind die PowerTanks XXL von SIStech in Ausführungen mit 60, 100 oder 150 Wh Kapazität erhältlich. Gegenüber dem älteren Modell PowerTank XXL mit 75 Wh unterscheiden sich die neuen Stromspeicher vor allem durch ein neues Design, verbesserte Technik und die bis zu zweimal höhere Kapazität. Dennoch wiegen sie weniger und haben wesentlich handlichere Abmessungen.

Technische Daten und Lieferumfang

Der getestete PowerTank XXL-60 ist ein wahrer Tausendsassa: Nicht nur beherrscht er Ausgangsspannungen von bis zu 20 V bei 3,25 A und spielt damit leistungsmässig in der Königsklasse, er verfügt auch über einen High-Power-USB Anschluss mit 5 V bei 2 A und lädt damit nativ auch die anspruchsvollsten Tablets mühelos. Der PowerTank kann nicht nur gleichzeitig ein Gerät am USB-Anschluss und am Stromausgang laden, er kann auch noch gleichzeitig befüllt werden. Dieses Kunststück beherrschen längst nicht alle gängigen mobilen Stromspeicher (siehe dazu mein Test des Powertraveller minigorilla).

Test: SIStech PowerTank XXL-60
Betrieb mit KFZ-BuchsePowerTank XXL-60Frontansicht und LadevorgangLadeanzeige
Gleichzeitiges Laden und Entladen
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AmpJuice iPhone Battery Repair:
Frischer Saft für alternde iPhones und iPods

Besitzer eines iPhone 3G oder 3G S haben nicht nur mit einem inzwischen lahm wirkenden Gerät zu kämpfen, sondern vor allem mit ausgelaugten Akkus. Wer sich ein bisschen Bastelarbeit zutraut, kann seinem iPhone für wenig Geld wieder zu neuem Saft verhelfen. Ich habe das einmal für euch ausprobiert.


Das Set von AmpJuice kommt mit Ersatzakku und Werkzeug. (Quelle: AmpJuice) Besitzer von iPhone 3G und 3G S sind zunehmend von der Batterielaufzeit ihrer alternden Geräte genervt: Alle paar Stunden aufladen zu müssen, kann schliesslich nicht der Sinn eines Mobiltelefons sein. Abhilfe schafft zum Beispiel die Firma AmpJuice, die Ersatzbatterien für alle Sorten des iPhone und auch des iPod vertreibt. So kriegt man für USD 25 inklusive Porto eine neue Batterie für das kränkelnde iPhone. Ich habe das Selbsteinbaukit für euch getestet.

Werkzeug inklusive

Wie man das von Bastelkits aus den USA mittlerweile gewohnt ist, kommt die Ersatzbatterie inklusive dem nötigen Werkzeug. Dieses besteht aus einem Kreuz- und einem Schlitzschraubenzieher, einem kleinen Spachtel/Keil (genannt «Spudger») sowie einem Saugnapf. Die Batterie hat praktischerweise bereits das nötige doppelseitige Klebeband drauf, mit dem sie am Gehäuse befestigt wird. So muss man das nicht mühsam von der alten Batterie herunterziehen.

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SIStech Solarfold Chepre:
Solarpower für unterwegs

Für meine Weltreise-Vorbereitungen teste ich diverse Gadgets, die mir das Leben erleichtern sollen. Diesmal: Solarpanels von SIStech. Auch bei Solarpower für unterwegs gibt es erhebliche Unterschiede.

Das Solarpanel SIStech Solarfold Chepre 18V18W Solarpanels sind nicht nur beim Hausbau ein boomender Markt, auch im mobilen Einsatz greift man gerne auf die Kraft der Sonne zurück. Der Kauf will gut überlegt sein: Das beginnt schon bei der Tatsache, dass es eine ganze Reihe verschiedener Solarzellen-Technologien gibt, die unterschiedliche Eigenschaften und Einsatzgebiete haben. Ich habe das SIStech Solarfold Chepre von SIStech getestet. Die verwendeten Solarzellen gehören zu den modernsten, die man für Geld zurzeit kaufen kann.

Erhebliche Unterschiede

Gewisse Solarladegeräte, die man für wenig Geld in Versandkatalogen kaufen kann, eignen sich knapp, um eine Taschenlampe zu laden oder versagen gänzlich den Dienst, wenn die Sonne nicht gerade um die Mittagszeit im rechten Winkel darauf brennt. Das dreilagige «Triple Junction»-Solarpanel von SIStech absorbiert die verschiedenen Lichtfrequenzen nacheinander und verspricht eine Effizenzrate von 30 %, was für ein Solarpanel ausgesprochen viel ist. Dabei bleiben die Panels etwa im Gegensatz zu den siliziumbasierten Panels der ersten Generation flexibel und liefern auch bei leicht bewölktem Himmel noch Strom. Dies ermöglicht SIStech nicht nur falt- und biegbare Panels herzustellen, sie sind auch extrem leicht und dünn und darüber hinaus hundertprozentig wetterfest. Schliesslich sind sie auch sehr temperaturresistent und funktionieren laut Hersteller von -40 bis +90°C. Ältere Technologien bieten viele dieser Vorteile nicht. Mehr Infos zu den verschiedenen Solartechnologien findet ihr beispielsweise auf dieser Seite.

Das Ganze hat freilich auch seinen Preis: Das Chepre mit 18 V und 18 Wp (Watt peak) Leistung schlägt mit CHF 348 / EUR 299 ordentlich zu Buche.

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Powertraveller Minigorilla:
Mehr Saft für Smartphone, Kamera, Laptop & Co

Der mobile Akku «Powertraveller Minigorilla» versorgt Geräte vom Smartphone bis zum Laptop unterwegs mit der Extraportion Saft. Ich habe den Kleinaffen für euch ausprobiert.


Der Powertraveller Minigorilla überzeugt durch einen guten Kompromiss aus Leistung und Grösse/Gewicht. (Bild: pd)

Der Powertraveller Minigorilla überzeugt durch einen guten Kompromiss aus Leistung und Grösse/Gewicht. (Bild: pd)

Der mobile Stromspeicher Powertraveller Minigorilla besticht gegenüber der Konkurrenz vor allem durch seine Handlichkeit: Er ist im Verhältnis zu seinen Leistungsdaten ausgesprochen klein und leicht. Daher eignet er sich ideal als Reisegefährte für Rucksacktouristen, die zwar nicht auf elektronische Geräte verzichten möchten, aber dennoch nicht schwere Akkus und Ladegeräte mit sich herumschleppen wollen. Und auch wer keine Weltreise antreten will, kann den handlichen Stromspeicher in jeder Jackentasche mit sich führen und so etwa dem schwächelnden iPhone-Akku im entscheidenden Moment zu Hilfe eilen.

Wisse, was du brauchst!

Um zu entscheiden, ob der Minigorilla zu deinen Ansprüchen passt, braucht es ein paar Hintergrundinformationen.

Mit Akkus und Batterien verhält es sich wie mit den meisten anderen Energiequellen auch: je grösser, desto besser. Leider sind 24V-Lkw-Bleiakkus zwar leistungsfähig, aber nicht gerade handlich. Deshalb bestehen die meisten mobilen Stromspeicher heutzutage im Kern aus Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Zellen, die eine wesentlich höhere Leistungsdichte aufweisen als Blei-Säure- oder Nickel-Cadmium-Akkus.

Das Angebot an mobilen Stromspeichern ist vielfältig, es gibt sie von sehr klein bis riesengross. Dabei gilt natürlich, dass die grösseren Modelle auch mehr Saft liefern. Wer also einen Stromspeicher für sein Laptop braucht, sollte sich nicht bei den kleinen Geräten umschauen, denn diese liefern oft lediglich 5V Ausgangsspannung via USB-Port und eignen sich damit höchstens zum Laden eines Smartphones, eines MP3-Players oder einer Schnappschusskamera. Wer einer richtigen Kamera, einem iPad oder einem Netbook/Ultrabook unterwegs steckdosenunabhängig das Leben verlängern will, muss sich in die Klasse der Stromspeicher vortasten, die mindestens 12V Ausgangsspannung liefern können. Das ermöglicht dann den Anschluss von Kfz-Adaptern und damit im Prinzip das Laden fast sämtlicher Geräte. Noch besser ist, wenn auch Spannungen von 16 bis 19V zur Verfügung stehen, da zahlreiche Geräte mit bis zu 19V arbeiten. Mit dem richtigen Stecker kann so der mobile Rechner direkt am Akkupack geladen werden. Das ist effizienter und spart zusätzlich an Gepäck.

Minigorilla: Saft für zwischendurch
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Das mobile Büro – Ladegeräte für die KFZ-Buchse:
Die Stromfrage

Wie kann man unterwegs seine Gadgets mit Strom versorgen? Beispielsweise mit einem Autoadapter. Wir haben einen solchen getestet, der auch MacBook Air und Co. lädt.


No Name, dafür MagSafe (Bild: beb)

No Name, dafür MagSafe (Bild: beb)

Nachdem wir in unserer Serie zum Thema «das mobile Büro» bereits darüber geschrieben haben, wie Gadgets auf Geschäftsreisen am besten transportiert werden, wenden wir uns nun der nächsten entscheidenden Problematik zu, der mobilen Stromversorgung.

Wer mit einem Auto unterwegs ist, muss sich eigentlich kaum Sorgen machen um den Stromhunger seiner Gadgets. Dank 12 V Gleichstrom KFZ-Buchse sind Laptop, Smartphone, Tablet oder Kamera stets einsatzbereit, entsprechend gross die Palette an Adaptern, die Gadgets mit Autostrom versorgen. Dabei ist nebst einem vernünftigen Preis eine Reihe weiterer Punkte zu beachten.

Leider ist es den Herstellern bisher noch nicht gelungen, sich auf einen Ladegeräte-Standard zu einigen. So muss man darauf achten, dass Ausgangsspannung und Steckerform den Bedürfnissen der eigenen Geräte entsprechen oder allenfalls mit einem Schalter angepasst werden können. Ein solches Gerät im Angebot hat beispielsweise Hama . natürlich gibt es noch unzählige andere Anbieter mit ähnlichen Produkten. Diese alle zu testen würde den Rahmen dieser Serie aber sprengen. Wir widmen uns daher erstmal einer etwas spezifischeren Problematik: KFZ-Ladegeräte für Apple Notebooks mit Magsafe-Stecker. » weiterlesen

Basteln mit Bensch:
Speicherupgrade für das MacBook Air (2010/2011)

Der interne Speicher in Apples MacBook Air ist offiziell nicht aufrüstbar. Offiziell geht allerdings bei Macs noch vieles nicht, was inoffiziell wunderbar funktioniert. So hat es denn auch bei den MacBook Airs der Jahrgänge 2010 und 2011 nicht lange gedauert, bis der Hardwarespezialist OWC ein SSD-Upgrade auf den Markt brachte. Wir haben die rund USD 1’150 teure 3G Mercury Aura Pro Express in seiner 180GB Ausführung getestet.


Speicherbaustein und Werkzeuge (Bild: bbl)

Speicherbaustein und Werkzeuge (Bild: bbl)

Other World Computing bietet die auf der SandForce DuraClass Technologie basierenden Upgrades in zwei Versionen an: Für das MacBook Air 2010 und 2011 gibt es die Ausführung mit SATA 2.0 Schnittstelle (3 Gbit/s) und nur für das MacBook Air 2011 auch in SATA 3.0 (6 Gbit/s). Die Speicherkapazitäten beim Mercury&nsbp;Aura Pro Express 3G betragen 180, 240 oder satte 480 GB; das 6G gibt’s derzeit mit 120, 240 und 480 GB. OWC berichtet von Leseraten knapp unter 200 MB/s und Schreibraten von knapp 180 MB/s für den langsameren Chip, während die 6G-Variante mehr als doppelt so schnell arbeiten soll. Wir haben mit QuickBench selber ein paar Messwerte ermittelt, welche in der Bildstrecke nachzulesen sind. Tatsächlich arbeitet auch die langsamere 3G-Variante bei grösseren Dateien mit Schreibraten von über 210MB/s und Leseraten von über 260MB/s. Beim Härtetest mit einer 1 GB grossen Datei erzielt der OWC Chip gar 271 MB/s Lese- und 216 MB/s Schreibrate. Im direkten Vergleich dazu leistet der ab Werk gelieferte 64GB Chip von Toshiba lediglich eine Leserate von 215 MB/s und eine Schreibrate von 186 MB/s. Das Upgrade von OWC ist damit 16 bis 26% schneller als der von Apple verbaute Speicher. Und das in der langsameren 3G-Version.

Speicherupgrade leicht gemacht: OWC Mercury Aura Pro
Toshiba Standard 64GBToshiba Large 64GBToshiba Extended 64GBOWC Standard 180GB
OWC Large 180GBOWC Extended 180GB
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Basteln mit Bensch:
Die neue alte Festplatte

Die externe Harddisk ist schon wieder übervoll? Wer ein paar Euro sparen und Elektroschrott reduzieren will, baut eine neue Platte ins alte Gehäuse ein. Wir zeigen, wie sowas geht.


Das Öffnen des Gehäuses lässt normalerweise die Garantie verfallen. (Bild: beb)

Das Öffnen des Gehäuses lässt normalerweise die Garantie verfallen. (Bild: beb)

Externe Festplatten sind spätestens seit dem Aufkommen von USB 2.0 sehr populär und günstig – letzteres zumindest galt bis vor einigen Wochen. Nun haben heftige Unwetter in Südostasien zu flächendeckenden Überschwemmungen geführt und seither läuft die weltweite Produktion von Massenspeichern gewissermassen auf Sparflamme. Das heisst aber nicht, dass man unnötig tief in die Tasche greifen muss, wenn die bestehende Speicherlösung nicht mehr ausreicht.

Es ist nämlich in vielen Fällen kinderleicht, die etwas in die Jahre gekommene externe Harddisk mit einer neuen, grösseren, internen Platte aufzurüsten. So spart man sich die Kosten für ein neues externes Gehäuse und kann die Speicherkapazität kostengünstig aufrüsten. Wie das geht, zeige ich anhand eines Lacie d2 Quadra Gehäuses, das im Jahr 2007 ursprünglich mit einer 320 GB grossen Harddisk ausgeliefert wurde. (Selbstverständlich funktioniert dasselbe Verfahren auch für zahlreiche andere Baureihen und Marken.)
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