Ping Wallet:
Dünnste und schlaueste Geldbörse der Welt kommuniziert per Bluetooth

Die minimalistische Geldbörse Ping Wallet soll über eine eigene App mit dem Smartphone kommunizieren und vor Kartenverlust und Identitätsdiebstahl schützen.

Ping Wallet {Kickstarter;http://www.kickstarter.com/projects/28038983/ping-wallet-the-worlds-thinnest-smartest-wallet}

Ping Wallet (Quelle: Kickstarter)

Ping Wallet ist mehr als eine der üblichen minimalistischen Geldbörsen für 3 Kreditkarten und ein paar Scheine. Zwar besteht auch Ping Wallet auf den ersten Blick nur aus einem Stück Alu und zwei Gummibändern, aber dieser Eindruck täuscht.

Im folgenden stellen die Entwickler die Funktionen der Ping Wallet vor. Die flache Geldbörse kann sich über Bluetooth 4.0 mit Android-Smartphones oder iPhones verbinden und daran erinnern, dass die Karte, mit der man eben bezahlt hat, noch nicht wieder eingepackt ist. Man kann auch seine Ping Wallet über die dazugehörige App suchen, wenn man sie verlegt hat und kann sich warnen lassen, wenn Smartphone und Karte zu weit voneinander getrennt werden.

Ping Wallet, die Bluetooth-Geldbörse
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Für Diebe wird es also schwierig, sich Ping Wallet oder Smartphone zu greifen und damit davonzukommen. Laut den Entwicklern von Ping Wallet ist Diebstahl oder Verlust der Karte ein viel häufigere Ursache von Identitätsdiebstahl als Hacker, die Online-Konten knacken.

Ping Wallet ist nur 3 mm dick und soll mehr als 10 Kredit- oder Bankkarten sowie ordentlich Scheine fassen können. Wie man auf den Bildern erkennen kann, ist die dünne Aluminiumplatte etwas schmaler als eine Kreditkarte, so dass man diese gut greifen kann. Die integrierte Batterie soll bis zu 2 Jahren halten, bevor sie ausgetauscht werden muss.

Eigentlich eine schöne Idee, mit der schlanken und smarten Geldbörse. Ich würde mir nur zwei Dinge wünschen: erstens eine etwas lockerere Präsentation, bei der man etwas besser erkennen kann, wie gut sich Karten oder Geld entnehmen und verstauen lassen. Und zweitens ein Foto von der Seite, so dass man sehen kann, wie wenig die Ping Wallet denn nun tatsächlich aufträgt.

Die Finanzierungsrunde läuft noch rund 4 Wochen, bis zum 20. September 2013. Ein Drittel der benötigten Summe von 30.000 US-Dollar ist schon zusammengekommen. Ein Ping Wallet soll später für 79 US-Dollar über den Ladentisch gehen, Kickstarter-Unterstützer zahlen 49 US-Dollar plus 5 US-Dollar für den internationalen Versand (zusammen circa 40 Euro).

Mehr Informationen gibt es auch der Kickstarterseite von Ping Wallet. Auf der eigenen Website von Ping Wallet ist im Moment noch nicht viel zu sehen.

 

Frank Müller

Frank Müller ist Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau) und vielseitig interessierter Mac-Nerd, der auch Linux nicht abgeneigt ist. Er arbeitet hauptberuflich als Creative Director und Werbetexter und bloggt ab und zu.

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