Comeback-System im Langzeittest:
Drei Monate mit Blackberry 10

Beim Thema BlackBerry klickt der typische Neuerdings-Leser direkt weg: Das Thema ist doch durch, iPhone und Android haben gewonnen. Oder? Wir haben das Comeback-Modell der Kanadier einem dreimonatigen Dauertest unterzogen und es auf Konkurrenzfähigkeit getestet. Mit einem durchaus positiven Gesamtergebnis, aber auch einem großen Aber.

BlackBerry 10 im Langzeittest auf einem Z10.

BlackBerry 10 im Langzeittest auf einem Z10.

Die Ausgangslage könnte wahrlich besser sein. BlackBerry ist nur noch ein Schatten seiner selbst. In den besten Jahren war man mit einem Marktanteil von über 50 Prozent bei den Smartphones fast konkurrenzlos. Dann kam das iPhone, und heute sind es nur noch 3 Prozent. Im ersten Quartal ist man hinter Windows Phone zurückgefallen; iOS und Android zogen schon vor Jahren vorbei.

Im ersten Quartal allerdings läutete BlackBerry die eigene Aufholjagd ein. Das neue System BlackBerry 10 wurde endlich fertig, das erste Gerät damit, das Z10, kam auf den Markt. Der alte, sperrige Firmenname Research in Motion (RIM) wurde drangegeben – die Firma heißt jetzt wie die Geräte ebenfalls BlackBerry. Und gleich zum Start der neuen Plattform gab es nach eigenen Angaben 70.000 Apps. Heute, drei Monate später, sollen es über 100.000 sein, ein zweites Smartphone, das Q10, ist an den Start gegangen. Und im kanadischen Waterloo will der deutsche Chef Thorsten Heins das Feld von hinten aufrollen. Nicht zu Unrecht, denn BlackBerry 10 ist ein modernes Betriebssystem geworden. Problematisch allerdings bleibt die Herausforderung, Android- und iPhone-Nutzer zum Wechsel zu animieren. Ihnen werden ganz einfach die Apps fehlen.

Blackberry 10 im Test
SONY DSCBlackBerry 10 im Langzeittest auf einem Z10.Masse statt Klasse: Noch fehlen echte Hochkaräter in der BlackBerry WorldActive Frames - lebhaftes Multitasking
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Blackberry_Z10_10Blackberry_Z10_11Blackberry_Z10_12Kein Spaß: Die Karten-App in BB10 rendert sehr langsam und kennt kaum Lokalitäten.
BlackBerry World: Anwendung und Auswahl bislang enttäuschendBlackberry_Z10_15SONY DSCKunstfilter in der Kamera-App
Lernfähige Tastatur mit Wortvorschlägen

Hardware: Absolut konkurrenzfähig

Drei Monate lang hatte ich das Z10 mit BlackBerry 10 im Test. Die Hardware sei hier nur am Rande erwähnt. Ernsthaft? Ja, denn daran ist nicht viel auszusetzen und das entscheidende ist beim BB das System. Das Gerät lief mit seinem gut motorisierten Dualcore-Prozessor (1,5 GHz) zu allen Zeiten flüssig, es liegt sehr gut in der Hand, hat zumindest für mich genau die richtige Größe. Das Display (4,2 Zoll), das kaum spiegelt, strahlt hell und klar. Positiv zu erwähnen ist außerdem, dass sich der Akku austauschen lässt; ein kleines Manko dafür ist der Akku selbst, dessen Leistung mir im Vergleich zur Android- oder Windows-Phone-Konkurrenz leicht unterdurchschnittlich vorkam. Dass man damit alle paar Stunden ans Netz muss, wie es in frühen Testberichten hieß, kann ich allerdings nicht bestätigen.

Dass das Z10 flüssig läuft, ändert nichts an der Tatsache, dass es gelegentlich abstürzt oder ungefragt einfach neu startet. Es zeigt sich: Der Fokus dieses Testberichts muss auf der Software, sprich, dem System BlackBerry 10 liegen. Das will ich hiermit tun und dabei auf die einzelnen Hauptkomponenten eingehen:

Der Blackberry Hub – auf einem sehr guten Weg

Beim iPhone hüpft man von der Twitter- zur Facebook- zur Mail-App, um sich über alle Neuigkeiten zu informieren. Blackberry 10 sammelt alle Neuigkeiten im Hub. Egal ob Facebook-Nachricht, SMS, Anrufe, Blackberry- oder WhatsApp-Nachrichten: alles läuft an einer Stelle zusammen und wird chronologisch geordnet.

Blackberry_Z10_10Diese eigentlich fortschrittliche Ordnung hat in der Praxis noch ein paar Tücken. So ist es nicht möglich, mehrere Benachrichtigungen im Hub auf einmal als gelesen zu markieren. Man muss sie alle einzeln aufrufen und sich anschauen. Danach wechselt man mit der Zurück-Taste wieder in den Hub und ruft die nächste Nachricht auf. Der direkte Sprung von einer Benachrichtigung zur nächsten ist nicht möglich. Korrektur: Wie uns Leser nico informierte und was wir nach einem kurzen Test bestätigen können: Es ist doch möglich – wenn auch nicht sehr praktisch. Man hält eine Nachricht gedrückt, öffnet damit die Bearbeitungsleiste, geht hier auf “Weitere auswählen” und, nachdem man das getan hat, auf “Alle als gelesen markieren”. Einfacher wäre hier natürlich ein einzelner Knopf.

Werden mehrere Nachrichten als eine Benachrichtigung gekennzeichnet (wenn etwa ein Freund zwei Facebook-Nachrichten auf einmal schreibt), weigert sich der Hub störrisch, diese als gelesen zu markieren. Man hat dann nur noch die Möglichkeit, die Konversation zu löschen. Ähnlich unpraktisch: Bei einem verpassten Anruf markiert der Hub die Nachricht erst als gelesen, wenn man den Anrufer zurückruft. Das ist zwar höflich, aber oft eben nicht im Interesse des Anwenders. Manchmal will man eben nicht zurückrufen. Auch hier hat man dann nur noch die Möglichkeit, den Anruf aus der Liste zu löschen.

Praktisch dafür: Möchte man eine eingehende Nachricht auf Facebook oder Twitter beantworten, zeigt der Hub sie in einer eigenen Vorschau an. Man kann bereits dort antworten und sich den Besuch der jeweiligen App sparen.

Es ist relativ klar, dass BlackBerry hier in absehbarer Zeit nachbessern muss und auch wird. Aber momentan ist das eben noch nicht der Fall, auch nicht im bereits veröffentlichten Update 10.1. Im Prinzip ist der Hub eine tolle Sache, aber in der jetzigen Form noch etwas zu wenig anwenderfreundlich. Hier ist noch viel Luft nach oben.

Die Tastatur: Autokorrektur macht hier auch nicht mehr Spaß

Lernfähige Tastatur mit Wortvorschlägen

Lernfähige Tastatur mit Wortvorschlägen

Die Tastatur im BlackBerry 10 soll nicht nur lernfähig sein, sondern auch auf den Benutzer zugehen, etwa den Druckpunkt für Buchstaben verschieben, die man oft verpasst. Sie soll dem Anwender Wörter vorschlagen, die zum Kontext passen. In Sachen Anwenderfreundlichkeit habe ich hier wenige Unterschiede zu den Tastaturen von Android und Windows Phone festgestellt. Die Autokorrektur entscheidet sich ähnlich oft für das falsche und die Handhabung mit einem falsch korrigierten Wort ist ebenso hakelig wie auf anderen Systemen. Die Wortvorschläge passen dafür in der Tat oft erstaunlich gut, allerdings bedarf es einiger Fingerfertigkeit, um sie auszuwählen. Die Tastatur zeigt sie direkt über dem passenden Buchstaben an und man soll das Wort auswählen können, indem man am betreffenden Buchstaben leicht nach oben wischt. Auch nach drei Monaten allerdings klappt das bei mir nur leidlich.

Besonders ärgerlich ist, wenn sich über der Leertaste bereits das richtige Wort verbirgt und man vergebens versucht, es nach oben zu schieben. Denn jedes Mal kommt man hier der Gestensteuerung von BB10 in die Quere, mit der man eine App verlässt, wenn man vom unteren Bildschirmrand nach oben wischt. Alles in allem aber überzeugt mich die Tastatur im Z10, gerade seit dem Update auf BB 10.1 ist hier eine deutliche Verbesserung zu spüren.

Active Frames: Verstecktes Potenzial

Multitasking auf dem iPhone oder iPad bedeutet eine Reihe bunter App-Icons. Bei Android und Windows Phone immerhin erhält man eine Vorschau der geöffneten Apps. BlackBerry 10 trumpft hier besonders auf, indem es eine solche Vorschau noch animiert. Active Frames heißen die kleinen Miniaturbildchen. Einmal geöffnete Apps legt das System hier ab und erlaubt es dem Anwender, sie vom letzten Speicherpunkt immer wieder aufzurufen. Bis zu acht Apps können im Z10 gleichzeitig geöffnet sein.

Active Frames - lebhaftes Multitasking

Active Frames – lebhaftes Multitasking

Active Frames müssen aber nicht zwingend eine Miniaturansicht anzeigen, sie können auch eine eigens für diese Darstellung angepasste Form annehmen. Der App Store BlackBerry World etwa zeigt in der Miniaturansicht einen Cover Flow verfügbarer Apps. Und die Standard-Wetter-App aus dem Hause AccuWeather trumpft hier mit einer hübschen Tagesvorschau auf. Noch nutzt kaum eine App diesen Vorzug, das aber dürfte mit der Zeit kommen und dann einen echten Vorteil gegenüber anderen Systemen darstellen.

Kamera: eine der besten auf dem Markt

Hier lege ich mich fest: Die Kamera im Z10 und die Anwendungen, die BB10 dafür mitliefert, gehören zu den besten, die ich bisher in einem Smartphone gesehen habe. Die Kamera ist lichtstark und schießt zumindest tagsüber ausgezeichnete Bilder. Im Dunkeln hat sie wie die meisten anderen Kameras auch, größere Schwierigkeiten. Der eingebaute Blitz und der HDR-Modus verschaffen allerdings Linderung. Mir gefällt bei der Kamera vor allem die Bedienung, die alle Funktionen in einem kleinen Menü unterbringt – für die letzten Android-Boliden, die ich im Test hatte, hätte man hier fast einen Atlas gebraucht.

Vor allem die Headshot-Kamera hat es mir angetan. Knippst man Personen, nimmt die Kamera hier eine Reihe von Bildern auf und lässt den Betrachter mit Hilfe eines verschiebbaren Zeitstrangs das beste Motiv auswählen. Eine ähnliche Funktion haben heute mehrere Smartphones, aber bei keinem habe ich das so elegant gelöst gesehen wie im Z10. Für die Nachbearbeitung steht eine Art Photoshop in klein zur Verfügung, das Bilder mit Instagram-artigen Kunstfiltern versehen oder Bilder zurechtschneiden kann.

Kunstfilter in der Kamera-App

Kunstfilter in der Kamera-App

In der B-Note muss man Punkte dafür abziehen, dass die Kamera sich manchmal nicht aus den Active Frames wieder aufwecken lässt (man muss den Frame dann schließen und die App neu starten). Auch die Bedienhierarchie im BlackBerry 10 wirft beim Betrachter Rätsel auf. Hat man etwa zuletzt ein Bild mit WhatsApp aufgenommen und direkt verschickt, leitet BB10 den Nutzer beim späteren Öffnen der Kamera-App direkt zu WhatsApp um. Erst wenn man dann ein paarmal die Zurück-Taste betätigt, kann man weitere Fotos aufnehmen. Das erscheint aus Sicht des Systems zwar logisch, stellt für den Anwender, der schnell was knippsen möchte, aber ein Hindernis dar.

Der Knackpunkt: Die Frage der Apps

Von einem derart jungen System wie BlackBerry 10 darf man vielleicht noch keine Warenwelt wie im KaDeWe erwarten, allerdings steht das Unternehmen in der Schuld des Werbeversprechens, man verfüge inzwischen über mehr als 100.000 Apps.

Kein Spaß: Die Karten-App in BB10 rendert sehr langsam und kennt kaum Lokalitäten.

Kein Spaß: Die Karten-App in BB10 rendert sehr langsam und kennt kaum Lokalitäten.

Hier seien zunächst die vorinstallierten Apps zu nennen: Gut gefallen mir die Office-Lösung Docs To Go, das Notizprogramm Remember, der Browser, die Uhr und vor allem der mit Google kompatible Kalender. Weniger stark dafür das etwas umständlich bedienbare (und nicht mit Google kompatible) Adressbuch. In der Karten-App ist die solide Navi-Funktion hervorzuheben. Für die Erkundung im Nahbereich allerdings rendert die App derart langsam und ungenau (siehe Screenshot rechts), dass man sich gar Apple Maps herbeisehnt. Lokalitäten wie Restaurants werden kaum gefunden, seit dem jüngsten Update immerhin werden Umlaute und das scharfe S in den Straßennamen angezeigt, was in der Ursprungsversion noch nicht der Fall war. Nicht umsonst ist die BlackBerry World voll von Apps, die mehr oder weniger gut portierte Versionen von Google Maps und Nokia Here anbieten. Vorsichtig ausgedrückt ist hier noch viel Luft nach oben.

Die mitgelieferten Twitter- und Facebook-Apps wirken einige Versionen hinter ihren Pendants auf iOS und Android zurück. Und eine häufige Quelle für Ärgernisse ist auch die vorinstallierte Standard-Wetter-App aus dem Hause AccuWeather. Abgesehen von den oft falschen Prognosen bietet sie keine Möglichkeit, mehrere Orte zu hinterlegen. Dafür wartet sie bei der Auswahl eines in der Zukunft liegenden Wochentags aus einem mir unerfindlichen Grund manchmal einige Sekunden, bis sie diesen anzeigt. Adäquate kostenlose Alternativen fehlen derzeit leider in der BlackBerry World.

BlackBerry World: Anwendung und Auswahl bislang enttäuschend

BlackBerry World: Anwendung und Auswahl bislang enttäuschend

Und auch sonst ist die BlackBerry World für mich alles in allem ein wenig enttäuschend. Das betrifft die schwer durchschaubare Durchkategorisierung bis hin zur dritten Menü-Ebene, aber auch die Auswahl. Die Masse mag da sein, aber es fehlen Hochkaräter und zum Teil auch einfacher Standard. Man erwartet auf einem neuen System nicht zwingend Instagram. Allerdings sucht man selbst die eigentlich auf nahezu jedem System verfügbaren Musikerkennungs-Apps Shazam und Soundhound hier vergeblich. Es fehlt der bereits angekündigte DB Navigator. Es fehlen Spotify, Napster, Simfy und Rdio (beim Thema Musikstreaming ist nur Deezer mit an Bord). Es fehlt Evernote, es fehlt eine offizielle Xing-App, es fehlt eigentlich jede coole App, von der man in der Tagespresse liest, weil diese zuerst und meist ausschließlich für Android oder iOS kommt.

Windows Phone revisited

Mich erinnert das an die Anfangszeit von Windows Phone, als es viel Ersatz für alles gab, aber nur wenige Original-Apps. Langsam, so hat man bei BB10 das Gefühl, schließt der Store einige Lücken. Immer mehr Nachrichten-Apps, vernünftige RSS-Reader sind inzwischen da, Clients für Lesedienste wie Pocket und Readability kommen von Drittanbietern. WhatsApp, das seit März zur Verfügung steht, funktioniert für BB10 erstaunlich zuverlässig und integriert sich gut in den BlackBerry Hub.

Das Problem für BlackBerry 10 aber dürfte sein, dass der Anreiz für Android- und iPhone-Nutzer zu klein ist, um zu wechseln. Der Hub ist eleganter, zentraler und weniger aufdringlich als die Notifications bei Android und iOS, und das Multitasking mit den Active Frames ist fortschrittlicher. Aber das ist zu wenig für jemanden, der im Luxus lebt, sprich: alle Apps bekommt, die er sich wünscht. BlackBerry 10, und das merkt man ganz deutlich, ist die Nummer 4 auf der Versorgungsliste der Entwickler. Erst einmal kommen iOS und Android, inzwischen ist auch Windows Phone ins Bewusstsein der Anbieter gerückt. Dann kommt lange nichts und dann erst, so mein Eindruck, wird BB10 bedient.

Masse statt Klasse: Noch fehlen echte Hochkaräter in der BlackBerry World

Masse statt Klasse: Noch fehlen echte Hochkaräter in der BlackBerry World

Fazit: Nummer 4 gibt nicht auf

Die Nummer 4 zu sein ist ein Vorteil gegenüber den Tizens, Firefox OS’, Ubuntus und Sailfishs, die alle noch auf den Markt wollen. Aber bis BlackBerry gegenüber Android und iOS wieder als ein konkurrenzfähiges System wahrgenommen wird, dürfte noch einige Zeit ins Land ziehen. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass man mit BB10 von den gelegentlichen Abstürzen, den zufälligen Neustarts und den genannten Kinderkrankheiten abgesehen, eigentlich alles richtig macht. Man ist innovativ, man hat gute neue Funktionen eingebaut, man umschmeichelt die Geschäftswelt mit Sicherheitspaketen und Business-Anwendungen. Wenn aber das wichtigste Kaufargument für ein System nicht stimmt, dürfte das alles nichts nutzen. Und das Argument lautet, dass derjenige gewinnt, der die besten Apps hat.

Deswegen wird es eine schwierige Zeit für BlackBerry bleiben. Man ist mit den Neuerungen, die auch in der Praxis insgesamt überzeugen, den richtigen Weg gegangen. Man wird jetzt vor allem den Hub noch weiter verbessern und ansonsten alles daran setzen müssen, App-Entwickler zu umschmeicheln. Die Hardware ist stark, das System hat großes Potenzial – es steht und fällt also mit den Apps. Der Anfang ist jedoch hoffnungsvoll: Ich bin froh, dass BB10 nicht versucht, iOS oder Android zu kopieren, sondern einen eigenen Weg gehen will. Zu diesem Zeitpunkt ist man mit diesem erst wenige Monate alten System schon sehr weit. Man hätte das alles noch viel, viel schlechter machen können. Was BlackBerry jetzt vor allem braucht, ist Zeit, Geld und Apps.

Mich hat der erste Eindruck insgesamt überzeugt: Mut zu Neuem gehört belohnt, auch wenn anfangs noch nicht alles reibungslos funktioniert. Ich drücke den Kanadiern und ihrem deutschen Chef die Daumen, dass das Comeback gelingt.

 

Jürgen Vielmeier

Jürgen Vielmeier ist freier Technikjournalist, Innovationsberater und Skeptiker.

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22 Kommentare

  1. Danke für den etwas “untechnischen” Bericht, es sind eben auch andere Sachen wichtig, nicht nur “harte” Datenblätter. Die Telefone dieser Klasse haben sich zu emotionalen Anschaffungen, ähnlich Auto, entwickelt. Ich konnte mir das Gerät für 2 Tage von einem Freund leihen, insgesamt bestätigt sich der o.b. Eindruck, allerdings muss ich sagen dass das es im Alltag zu groß ist und mir die Akkulaufzeit gerade so ausreicht. In beiden Punkten ist das Q10 angeblich besser, sobald ich dieses in der Hand halten kann, und zumindest der Punkt mit dem Akku sich betätigt, wird es mein nächstes Gerät. Die Gestensteuerung ist bei mir seit WebOS und PlayBook ein klarer Favorit.

    • Wirklich zu groß? Es ist kaum größer als das iPhone 5. Der Akku ist wirklich nicht der stärkste seiner Zunft. Ich hoffe, ich kann schon bald was zum Q10 sagen. Gruß!

  2. Hallo Jürgen! Ja, leider, da ist jeder eben anders, ich vergleiche eher mit 4s bzw. meinem Pre³, der aktuelle Trend zu “Backblechen” geht an mir vorbei, um unterwegs ein Video anzuschauen habe ich mein PlayBook. Sicher gibt es andere Gründe ein großes Telefon zu haben, aber wie gesagt, da ist jeder anders…

    Gruß, Boris

  3. Sehe ich ähnlich. Habe bei meiner letzten Vertragsverlängerung das iPhone 5 an meine Freundin weitergericht um Ihr altes 4s zu nutzen. Keine Ahnung weswegen Telefone gigantische Bildschirme benötigen. Das Geld sollte eher in ein Tablet oder die nächste Refraktion investiert werden. ;-p

    LG
    Flo

  4. Man muss noch bissl was klar stellen an den text:)

    1. Ist es möglich mehrere Mails auf einmal zu löschen. Und zwar genauso wie bisher bei Blackberry. Auf das Datum drücken und halten und schon kommt die option rechts in der leiste ganz unten :)

    2. Dein argument mit den anrufen versteh ich nicht. Wenn ich einen Anruf verpasst habe, dann kommt da ein pop up menu wo da steht ein verpasster Anruf. Da gehe ich auf anzeigen, lese den Namen und schließe es wieder. Danach ist doch alles geklärt. Mir zeigt es dann keinen verpassten Anruf mehr an.

    3. Auf welche Quellen beziehst du dich bei dem Argumenten mit den apps? Nach meinem wissen hat BlackBerry zur zeit circa 120.000 apps und Windows Phone circa 145.000. Betrachtet man das auf die Dauer der die beiden firmwares auf dem Markt sind, steigt die Zahl der apps bei blackberry deutlich schneller als bei Windows Phone. Und das Vorallem in der letzten zeit.

    Gruß nico

    • Danke für die Klarstellung. ;)

      1. Ja, löschen. Ich will sie aber nicht löschen, ich will sie nur als gelesen markieren, damit sie mir erhalten bleiben. Dass das auch geht, mag ich nicht ausschließen. Hab aber nicht herausgefunden wie.

      2. Bei mir schon. Keine Ahnung, wo da bei unseren beiden Geräten jetzt der Unterschied ist.

      3. Jepp, die Masse an Apps ist durchaus da, das schreibe ich ja auch oben. Aber mir fehlen die echten Kracher. Hier ist es natürlich schwer zu argumentieren, welcher Appstore die bessere Qualität hat. Aber gefühlt bietet Windows Phone da zuletzt mehr namhafte Apps. Angesichts der Zeitspanne, die man hatte, um gute Apps zu bekommen, wäre das aber auch nicht verwunderlich.

      Gruß Jürgen

    • Tut mir leid etwas unglücklich ausgedrückt. Ich hatte das löschen symbol außen vor gelassen. Und zwar ist das Symbol dafür ein Brief mit Pfeil nach unten. Und nicht auf die Nachricht drücken sondern aufs datum.

      Was da der Unterschied bei uns mit dem anrufen ist, ist mir nicht bekannt;)

      Okay wie die apps bei Windows Phone aussieht kann ich nicht beurteilen. Bin von der Anzahl ausgegangen:)

    • Klasse, du hast Recht. Ich hab’s gefunden! :) Es geht also doch. Darf ich mich dann wenigstens darüber beschweren, dass das so noch ziemlich kompliziert ist? Warum nicht einfach einen Button mit “Alles alles gelesen markieren” dauerhaft sichtbar in der Seitenleiste?

    • Klar darfst du das;) den selben Gedanken hatte ich dabei auch. Warum man nicht alles in einem hält.
      Für die Lösung werden wir aber einen dritten hier in der Runde brauchen :D

      Gruß Nico

  5. Ich bin mit dem Z10 seit der ersten Stunde dabei, seit es in Deutschland verfügbar ist, also schon eine ganze Weile. Und ich muss sagen, das Teil gebe ich nicht wieder her! Es läuft flüssig und sicher, habe bis jetzt noch keine Probleme gehabt. Das Swipen ist genial, man ist wirklich schnell damit unterwegs. Was der Autor zur Wortverfollständigung sagt stimmt, wenn man beim Hochschieben zu tief unten ansetzt. Aber wenn man an der oberen Kante der Leertaste an setzt, sozusagen am untersten Balken, der die Tasten trennt. Dann gibt es keine Probleme, und bei mir funktioniert das einwandfrei! Ist ja wie bei den anderen Wortvorschlägen auch, da muss man eben auch die entsprechende Taste treffen, aber das ist ja auch kein Problem. Mir macht das Schreiben auf dieser Tastatur jedenfalls enorm viel Spaß … Toppen könnte das höchstens noch eine physikalische Tastatur, am besten bei einem Slider, das ein großes Display hat … mal sehen, was BlackBerry da noch so bringt!

  6. Ein Slider, das wäre der Hammer, ich bin immer noch mit dem Pre³ unterwegs, hätte HP Palm nicht begraben, würd ich mir den Nachfolger holen. Gesten, ein normal großer Bildschirm und echte Tastatur, was will man mehr. Aber das wird ein Tagtraum bleiben…

    • Ja, ging mir genauso.
      Habe aber jetzt das Pre3 gegen das Q10 getauscht und bin glücklich:
      Der Hub ist genial!

  7. Hi, danke für den Test. Ich finde diese praxisnahe Herangehensweise besser als das reine Herunterrattern technischer Daten.

    Folgende Fragen/Anmerkungen habe ich:

    Ich hatte für ein paar Stunden mal ein Vorserienmodell zum Testen und fand die Kamera anders als Du für wenig überzeugend – insbesondere bei schlechten lichtverhältnissen – dazu auch http://gizmodo.com/598031…-seen-in-a-long-time

    Was mich auch störte war die Rückseite, die auch schon bei leichtem Druck nachgab und daher recht instabil/billig wirkte. Ist das noch so?

    Ansonsten finde ich die UI interessant, aber nicht so intuitiv (freilich Geschmacksache).

    BG, severin

    • Also ich bin mit meinem Z10 Akkudeckel zufrieden. Sitzt fest und lässt sich auch nicht eindrücken. Ein Vorseriengerät beurteilen ist schon etwas gewagt. Vielleicht schaust Du Dir einfach bei Saturn, etc. mal ein neues Z10 an, dann weisst Du, was Du in den Händen hältst :-) Auf jeden Fall ist dieser Deckel sehr robust, und für meinen Geschmack ist das wichtig!

    • Und zur Camera… ich denke, der Artikel will BlackBerry diskreditieren. Ich habe das Z10 seit der ersten Stunde, also auch mit dem alten OS. Da funktionierte die Camera gut. Mit dem neuesten OS jedoch sehr gut. Ich habe keine Probleme mit guten oder schlechten Lichtverhältnissen oder mit dem Blitz.

  8. Habe ein Playbook, ein Z10 (seit März) und ein Bold 9900. Meine Mails lese ich vorzugsweise über das Playbook – per Bridge zum 9900. Was am Z10 hier fehlt, ist der vollständige Bridge Funktionsumfang, da das über das Z10 nicht funktioniert! Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass dieses geniale Feature mit Einführung von BB10 auf dem Playbook Geschichte sein wird. Als App fehlt mir eigentlich nur Spotify, (hier schläft aber Spotify, nicht Blackberry). Was ich gut finde, ist, dass alle Anwendungen (für Blinde) zoombar sind.) Ehrlich gesagt: Viele Apps sind Spielerei und regelmäßig nutze ich maximal 10 Apps. Die Akkulaufzeit finde ich ebenfalls etwas schwach, vielleicht schafft es ja ein Dritthersteller bei gleichen Maßen höherer Kapazität zu entwickeln oder es wird besser mit BB10.2. TIP: Bluetooth bedarfsabhängig einschalten hilft enorm! Alles in Allem ist das Z10 absolut alltagstauglich. Blackberry ist auf einem sehr guten Weg und hat ordentlich Potenzial für Mehr!

  9. Ja, das Stimmt, BT und Daten sind Akkufresser. Beides kann man im Büro abschalten, aber unterwegs im Auto braucht man leider beides, gut, dort hat man wieder Strom, aber es nervt mich immer daran denken zu müssen (mein Pre³ ist nicht anders), einen ganzen Tag Autonomie mit “alles an” wäre wirklich gut. Hoffe auf Q10, Q5 wäre wahrscheinlich auch eine Möglichkeit, aber das Display wird hier wohl “hungriger” sein, wir werden sehen…

    • Hallo Boris,

      “hungriger” … beim Q10? Ich dachte eigentlich, dass das Amoled-Display vom Q10 weniger Strom verbraucht, da es u.a. kleiner ist. Auf jeden Fall haben schon ein paar Tests gezeigt, dass das Q10 länger hält als das Z10. Für den “Büro”-Betrieb ist das Q10 auf jeden Fall besser geeignet.

    • Ich habe gelesen dass der Q5 (da günstiger als Q10) keinen AMOLED hat, und dadurch nicht von den dunklen Menüs profitieren kann. Andererseits ist vielleicht auch der Prozessor nicht so stark/hungrig. Aber das sind alles nur Gerüchte/Vermutungen, noch ist das Gerät nicht raus, die Tests werden es zeigen. Aber man ertappt sich schon selbst dabei dass man von der Neuvorstellung zu Neuvorstellung hastet, und immer besseres/passenderes erwartet. :-)

    • War eifriger iPhone-Nutzer und dachte, es gibt kein besseres BS und Handy. Hatte bei der letzten Vertragsverlängerung das Samsung SIII bestellt. Für mich großer Fehler! Android ist nicht meine Welt und habe es mit einem iPad 2 getauscht. Nachdem nun mein iPhone 4 (nicht mal “s”) nur noch damit nervte, mich zu Wartezeiten beim Öffnen von Apps zu quälen, fragte ich nach dem aktuellen iPhone 5s nach. Die derzeitige Zuzahlung war zwischen Böse und unverschämt. Viel zu alternativen Smartphones gelesen und bin tatsächlich beim Z10 hängen geblieben. Jetzt, nach schon 2 Wochen täglichen Gebrauchs, bin ich ebenfalls von diesem Gerät überzeugt und wirklich begeistert. Für dieses Geld wahrlich eine Freude. Nach Firmware-Update zu 10.2.0.429 funktioniert (fasst) alles ohne Tadel. Allerdings stört mich am meisten, dass ich bei Terminen (synchron mit Google-Kalender) die eingetragene Telefonnummer nicht direkt mit einem Klick anwählen kann. Mühseliges bearbeiten, auswählen, kopieren, Telefon öffnen, rein kopieren, wählen. Während des Auto Fahrens ein pures Abendteuer.
      Um den Akku lange Zeit nutzen zu können, wurde hier schon richtig das de- und aktivieren von Bluetooth, Wlan etc. besprochen. Aber das KANN nerven. Abhilfe schaffen (hat sich noch viel zu wenig rumgesprochen) nfc-Tags, die mit der integrierten App “Smart Tag” beschrieben und ausgelesen werden. Das sind kleine Aufkleber, Schlüsselanhänger, Chipkarten, in denen ein beschreibbarer Chip steckt. Diese mit dem Z10 nach den eigenen Wünschen entsprechend programmieren. Z10 mit dem Rücken (Akkudeckel) kurz an Aufkleber dran halten (z.B. im Auto) und wie von Geisterhand wird Wlan deaktiviert, Bluetooth aktiviert, Autoradio connectet und der Musikplayer gestartet. Zuletzt noch ein kleiner Hinweistext auf dem Bildschirm mit dem Hinweis “Auto”. Auto verlassen: Musik stoppt, Player schließt, Bluetooth deaktiviert, Hinweis “Auto aus”. Im Büro: Vibrationsmodus, Hinweis: “Büro, Audio off”. Alles geschieht wie von Geisterhand. So kann man mit einfachen Dingen Akkuleistung sparen und kommt sicher durch den Tag.

  10. Der Bericht ist wirklich gut, besonders weil man sich hört auf die Praxis bezogen hat. Dennoch frage ich mich, läuft da wirklich das aktuelle os10.1?!
    Die Probleme mit dem spontanen Neustart sind ja leider allseits bekannt, jedoch bei mir mit dem aktuellsten update endlich behoben. Render Probleme mit der BlackBerry maps app hatte ich zumindest noch nie, fakt ist aber natürlich, dass dort noch etwas Luft nach oben ist. Aber ich hoffe das sie es nicht so aufblasen wie Google maps.

    Wo ist das Problem mehrere Infos als gelesen zu markieren? Ich halte gedrückt, wähle im Menü das mehrfach icon und wähle alle aus. Wenn ich alles auf einmal als gelesen markieren will, halte ich einfach auf dem datumsbalken und klicke auf alles als gelesen.

    Och habe das z10 nun seit dem release und liebe die swipe Funktion der Tastatur. Wobei es sehr ärgerlich ist, habe es nur ein mal, wenn er einen Vorschlag bei der Leertaste macht als direkte Verbesserung und man nicht leer drücken kann ohne das er plötzlich eine ganze URL einhaut. Habe das bei einem Namen, den ich zum Glück nicht so oft nutze. Ansonsten ist das swipen über die wortvorschläge zumindest für mich ein Genuss. Besonders weil ich im twitter sehr häufig ähnliche Phrasen benutze und teils ganze Sätze inklusive einer URL swipen kann.

    Auf jedenfall ist noch Luft nach oben aber ich bin eigentlich ziemlich happy mit diesem Gerät und möchte es auch nicht mehr missen.

    Beste Grüße

    Sada

    • Hallo Sadako,

      Bei der Leertaste kann man auch swipen. Das fügt dann das Wort ein, welches man getippt hat.
      Neustarts hatte ich bei allen installierten OS Versionen keine. Alles läuft stabil.

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