Skydog Smart Router:
Volle Kontrolle über dein heimisches Netzwerk

Der Skydog Smart Router will seinen Nutzern mehr Kontrolle über das Netzwerk zu Hause geben – in dem er diese Aufgabe besonders einfach macht. Auch ohne Expertenwissen soll man mit ihm zurechtkommen, versprechen die Macher.

Die Benutzeroberfläche des Skydog kann man in jedem modernen Browser aufrufen, auch auf Mobilgeräten und unterwegs.

Die Benutzeroberfläche des Skydog kann man in jedem modernen Browser aufrufen, auch auf Mobilgeräten und unterwegs.

In vielen Haushalten ist der Router wohl das am wenigsten beachtete Gerät: einmal eingerichtet staubt er irgendwo in der Nähe des Telefonanschlusses ein. Die Hersteller bemühen sich zwar hier und da, auch nicht ganz so technisch interessierten Nutzern eine Möglichkeit zu geben, Einstellungen vorzunehmen. Aber nicht selten hat man den Einruck, dass mehr Zeit in das Design des Gehäuses gesteckt wurde.

Die Macher des Skydog Routers sehen hier eine Marktlücke. Und schaut man auf den Erfolg ihres Kickstarter-Projekts, scheinen sie damit auch recht zu haben.

Skydog Smart Router: Gerät und Benutzeroberfläche (21 Bilder)
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IMG_2149IMG_2151Alert Sally hits gaming limitsBW Mgr on Phone
Dashboard UI on PhoneLogin UI on iPhoneDashboard UI on iPhoneWatchlist on Rachel on iPhone
BW Mgr on DesktopDashboard UI on PCDevice Status on PCDevices per User Status on PC
Watchlist Settings on PCWatchList Usage on PC 2WatchList Usage View on PCskydog-01
Die Benutzeroberfläche des Skydog kann man in jedem modernen Browser aufrufen, auch auf Mobilgeräten und unterwegs.

Der Router soll dabei zum Beispiel Eltern helfen, die Internetnutzung ihrer Kinder zu steuern. So kann man den Zugriff auf bestimmte Seiten protokollieren lassen, zeitlich beschränken oder auch ganz verbieten.

Zudem kann der Skydog seine Nutzer über bestimmte Ereignisse im Zusammenhang mit dem eigenen Internetzugang informieren. Dazu gehört eine Nachricht aufs Handy bei einer Fehlfunktion, sobald sich ein neuer Teilnehmer anmeldet oder sobald ein Kind das Limit für die Internetnutzung erreicht.

Weiteres nützliches Feature: Man kann die Bandbreite pro Nutzer festlegen und das auch abhängig von der Tageszeit. So kann man beispielsweise dafür sorgen, dass der PC im Arbeitszimmer tagsüber immer genug vom Internetzugang hat und dafür abends der Media-PC im Wohnzimmer das Vorrecht bekommt.

Über die Oberfläche des Skydog soll man zudem sehr schnell herausfinden können, was für Probleme mit dem Internetzugang oder dem WLAN sorgt.

Interessant auch für “Familien-Admins”

Alle diese Funktionen stehen zudem nicht nur im heimischen Netzwerk zur Verfügung, sondern man kann auch mehrere Router an beliebigen Orten verwalten. Das könnte für so manchen “Familien-Admin” eine Lösung sein. Die Skydog-Oberfläche lässt sich dabei in jedem modernen Browser aufrufen – am Laptop, Tablet oder Smartphone.

Wer sich für den Skydog interessiert, ist mit umgerechnet 99 Euro inklusive Versandkosten dabei. Er ist für die USA, Kanada, EU und Großbritannien geeignet. Für die Schweiz wird man demnach einen Adapter für den Stromstecker brauchen.

Weitere Informationen hier auf der Kickstarter-Projektseite.

Gefunden bei Technabob.

 

Jan Tißler

Jan Tißler ist Leitender Redakteur von neuerdings.com und Autor auf netzwertig.com. Er ist fasziniert von Technik und ein leidenschaftlicher Internetintensivnutzer.

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3 Kommentare

  1. lol… wie soll denn noch ne SMS rausgehen, wenn das Ding nen defekt hat? Und welcher *** schaltet den das Admin-Interface oder sonst eine Schnittstelle des Routers für die WAN-Seite frei?

    Denkt da überhaupt mal jemand nach?

  2. In der Tat hat dieses Teil einen prägnanten Vorteil. Die Verteilung der Ressourcen.

    Gerade wenn keine 25 -> 50er Leitungen zur Verfügung stößt man auch mit einer 16+ schnell an Grenzen. So darf bei laufendem Programm (Entertain) keines der iOS updaten oder gar der Rechner eingeschaltet werden. Schnell fängt das Bild an zu stocken oder hängt komplett.

    LG
    Flo

    • Ähm, kleine Frage, wie hast du dein Netzwerk konfiguriert?
      Die von der Telekom gelieferten Komponenten (Receiver + Router) machen QoS, so dass Entertain eben nicht ruckelt. Wenn du natürlich noch nen einfachen Switch dazwischen hängst, dann war es das allerdings. Thema ICMP v3, Multicast, etc.

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