Maki Robot:
Einen eigenen Roboter per 3D-Drucker erstellen

Maki ist ein Roboter, der sich beinahe vollständig mit einem 3D-Drucker herstellen lässt. Lediglich für die Elektronik muss man auf einen Drittanbieter zurückgreifen.

Maki ist ein humanoider Roboter, der sich zuhause drucken lässt

Maki ist ein humanoider Roboter, der sich zuhause drucken lässt

Der humanoide Roboter Maki ist ein Open-Source-Projekt, sodass jeder Programme für ihn entwickeln kann. In einer Kickstarter-Kampagne kann man nun für umgerechnet rund 23 Euro die nötigen Dateien erwerben, mit denen sich der Maki-Roboter drucken lässt. Für einen Höchstbetrag von knapp 2.450 Euro bekommt man sogar einen fertigen und funktionsfähigen Maki-Roboter.

Was kann Maki? Das hängt ganz davon ab mit welchem Programm man ihn füttert. Er soll allerdings auf Menschen reagieren können. Mittels Mikrofon und Webcam “hört” und “sieht” er. Denkbar wären zum Beispiel Anwendungen bei denen er auf Gesprochenes reagieren und antworten kann. Er kann außerdem Objekte mit seinem Kopf verfolgen und filmen.

Maki Robot (4 Bilder)
Maki ist ein humanoider Roboter, der sich zuhause drucken lässtMaki2Maki3Maki4

Mehrere “Stretch-Goals” sollen die Funktionen des Maki-Roboters noch erweitern. Sprich: Kommt mehr Geld via Kickstarter rein, können die Macher des Projekts noch weitere Ideen umsetzen:

  • Ab 10.000 Dollar kann man den Maki-Roboter zusätzlich mit einem Raspberry Pi verbinden.
  • Ab 20.000 Dollar gibt es Smartphone-Support.
  • Ab 50.000 Dollar bekommt er zwei funktionsfähige Arme. Mit diesen kann er greifen und Gegenstände bewegen.

Etwas weniger als zwei Wochen läuft das Projekt noch und die Zielsumme ist noch nicht erreicht. Von den erhofften 5.000 Dollar sind etwas mehr als 3.000 Dollar investiert worden. Die Finanzierungsschritte haben recht große Lücken. So kann man 30 und 60 Dollar investieren und bekommt beim ersten Fall die Datei und beim zweiten noch ein T-Shirt dazu. Der nächstgrößere Schritt bereits 585 Dollar.

Die folgenden Videos stellen euch den Maki vor:

3D-Druck Enthusiasten sollten sich dieses Projekt einmal genauer anschauen und überlegen, ob es etwas für sie ist. Eine große Zielgruppe wird es für Projekte wie diese sicher nicht geben. Hier sind die Nerds und Bastler gefragt.

 

Ricarda Riechert

Ricarda Riechert ist Autorin bei neuerdings und dem Euronics Trendblog. Sie kann sich sowohl für neue Gadgets, als auch für Fotografie begeistern. Ihre Gamingleidenschaft lebt sie bei Elvun aus.

Mehr lesen

10.10.2014, 0 KommentareFrei verfügbare Prototypen der iSmartwatch:
Die Apple Watch zum Ausdrucken

3D Printed Emojis: Lachende, weinende und verliebte Smileys in „echt“

13.9.2014, 2 Kommentare3D Printed Emojis:
Lachende, weinende und verliebte Smileys in „echt“

Ein sinnfreies, aber trotzdem schönes Geschenk: Die 3D Printed Emojis animieren sofort zum Schmunzeln. Beim Kauf der dreidimensional gewordenen Emotionen muss der eine oder andere aber wohl eher eine Träne verdrücken.

Dreidimensionale Selfies: Mit Insta3D wird man selbst zur Spielzeugfigur

9.7.2014, 5 KommentareDreidimensionale Selfies:
Mit Insta3D wird man selbst zur Spielzeugfigur

Selfies zum Anfassen? Ja, das ist die Idee hinter Insta3D. Eigentlich sehen sie ziemlich kitschig aus, trotzdem sind die eigenen Abbilder aus dem 3D-Drucker eine ganz interessante, aber auch sehr teure Geschäftsidee.

Darkfinity Gamepad: Controller für nahezu alle Smartphones und Tablets lässt sich ausziehen

29.5.2015, 0 KommentareDarkfinity Gamepad:
Controller für nahezu alle Smartphones und Tablets lässt sich ausziehen

Gaming-Controller für Smartphones und Tablets gibt’s mittlerweile zahlreiche. Aus Deutschland kommt nun eine noch recht frische Idee, die Spielern sehr viele Freiheiten gibt.

SensorWake: Sich mit leckeren Gerüchen wecken lassen

28.5.2015, 4 KommentareSensorWake:
Sich mit leckeren Gerüchen wecken lassen

Das hat uns gerade noch gefehlt: Statt nervige Geräusche, versprüht der Wecker der Zukunft appetitliche Gerüche. diese sollen uns wach machen – ganz ohne Lärm.

Lunatik Epic: Der robuste, \

22.5.2015, 2 KommentareLunatik Epic:
Der robuste, "maskuline" Schutz für die Apple Watch

Die Apple Watch ist alles andere als eine günstige Anschaffung. Egal, welche Version man sich gönnt - stets hat man das gleiche Problem: Wie kann man seine neue Investition am besten schützen? Lunatik Epic soll helfen.

Spido: Krabbel-Spinne im Eigenbau

15.4.2015, 0 KommentareSpido:
Krabbel-Spinne im Eigenbau

Ferngesteuerte Roboter sind voll im Trend. In eine andere Richtung schielt Spido. Denn das ist eine Spinne, die sich selbständig bewegt.

mBot: Kleiner, sehr günstiger Roboter-Baukasten für Kids

14.4.2015, 1 KommentaremBot:
Kleiner, sehr günstiger Roboter-Baukasten für Kids

Günstig, flexibel und für Kinder besonders attraktiv. Der mBot ist ein kleiner Roboter mit zahllosen Möglichkeiten zum Tüfteln, Ausprobieren und Experimentieren – daheim oder in der Schule.

Hitchbot ist am Ziel: Trampender Roboter verzückt Kanada

21.8.2014, 0 KommentareHitchbot ist am Ziel:
Trampender Roboter verzückt Kanada

Nur gut drei Wochen dauerte die Reise des trampenden Roboters Hitchbot einmal quer durch Kanada. Unterwegs tanzte er den Harlem Shake, trat im Radio auf, fuhr ein Boot und war Ehrengast auf einer Hochzeit. Wir zeigen seine schönsten Momente.

Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen.

* Pflichtfelder

  • Sponsoren:


  • Neueste Artikel

  • Newsletter

    Jeden Freitag stellen wir für euch die sieben spannendsten Gadgets und Artikel der Woche zusammen.

    Pflichtfelder
    OK
    Bitte füllen Sie das Feld "E-Mail-Adresse" aus.
    Bitte treffen Sie eine Wahl im Feld "Auswahl".
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Nachnamen ein.


  • Neueste Tests