Netatmo:
Persönliche Wetterstation mit Smartphone und Tablet-Anbindung
Netatmo ist eine neue Heimwetterstation mit je einem eleganten Innen- und Außensensor aus Aluminium. Die Sensoren senden ihre Daten über das heimische WLAN und eine kostenlose App direkt an iPhone, iPad oder Android-Geräte ab Version 4.0.

Netatmo Heimwetterstation (Quelle: pd Netatmo)
Netatmo ist eine Heimwetterstation, die aus einem Set schön gestalteter Sensoren aus Aluminium besteht. Die eleganten Zylinder messen Innen- und Außendaten und übermitteln diese an Smartphone oder Tablet.
Kostenlose Apps für iPhone und iPad (Affiliate-Link) sowie für Android-Geräte kann man sich direkt herunterladen.
Der folgende Clip stellt das Konzept und die Komponenten von Netatmo genauer vor. Denn jeder Nutzer erfasst nicht nur seine eigenen Daten, sondern kann Teil eines Netzwerks werden, das aus vielen Netatmo-Wetterstationen besteht.
Die Wetterdaten der Nutzer sollen in das Stadtwetter-Programm von Netatmo einfließen. Dieses Programm will "das größte je geschaffene Netzwerk für Wetter- und Luftqualitätsüberwachung" ins Leben rufen. Wissenschaftler und Bewohner städtischer Umgebungen sollen darüber mit Infos zum Stadtwetter versorgt werden.
Die Netatmo-Heimwetterstation misst Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und CO2-Gehalt der Luft sowie den Lärmpegel. Die App meldet sich, wenn es Zeit zum Lüften ist, warnt vor Unwetter und bietet eine 7-Tage-Vorhersage.
Heimisches WLAN ist Voraussetzung für Netatmo
Bedingung ist ein eigenes WLAN, mit dem die Netatmo-Wetterstation verbunden werden kann. Über diese kabellose Verbindung speichert sie die Daten in einem kostenlosen Internet-Konto. Abo-Gebühren fallen dabei nicht an.
So muss man sich nicht zu Hause aufhalten, sondern kann auch im Urlaub mal eben auf seinem Smartphone nachschauen, wie schlecht das Wetter denn zu Hause ist.
Auf Amazon gibt es die Netatmo Wetterstation (Affiliate-Link) für rund 170 Euro. Ausführliche Infos erhaltet Ihr auf der Netatmo-Seite.
Gefunden bei appgefahren
























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09. Februar 2013 um 20:41
Nette Idee, aber das Ding sollte schon noch folgendes bieten:
- Ohne deren Account laufen, also zuhause oder per Dyndns direkt mit der App können. Was, wenn der Laden pleite geht? Die Account/Onlinr-Funktion sollte nur Zusatz-nutzen sein, für Leute denen Dyndns zu umständlich ist, für die Crowd-Wetter Funktionen, um eigene Messwerte mit denen der Umgebung zu vergleichen, …
- Wie eine normale Wetterstation ein Display für die aktuellen Daten haben. Oder kann/braucht die ‘Generation-App’ sowas garnicht mehr? Ich will schon noch ohne irgendwas anzufassen sofort das Wetter sehen.
- die Daten per Netzwerk mit eigenen Dingen auslesen (z.B. php)