Überblick:
Tablets und Apps für Studenten

Das Wintersemester steht an und gerade neue Studenten stehen häufig vor der Entscheidung, ob für das Studium auch ein neuer Rechner oder Laptop gekauft werden soll. Mittlerweile sollte auch ein Auge auf Tablet-Computer geworfen werden. Hier eine kleine Entscheidungshilfe.

Samsung Galaxy Note

Samsung Galaxy Note

Tablets haben einige klare Vorteile gegenüber einem Laptop: Sie sind leicht, halten viel länger durch als ein Laptop und sind sofort einsatzbereit.

Aus eigener Erfahrung ist besonders eine lange Akkulaufzeit wichtig. Nicht immer ist es möglich, neben einer Steckdose im Vorlesungssaal zu sitzen. Ärgerlich, wenn über 3 oder 4 Stunden keine Möglichkeit besteht, den Platz in Richtung Steckdose zu wechseln. Mit einem Tablet, das bis zu 10 Stunden Akkupower hat, lässt sich ein durchschnittlicher Tag in der Uni gut überstehen. Einen vollen Uni-Tag halten alle Tablets ohne Probleme durch.

Tablets für Studenten
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Ist der Campus größer und man nur knapp zur nächsten Vorlesung kommt oder sich verspätet, ist das Hochfahren eines Laptops eine nervige und zeitraubende Angelegenheit. Ultrabooks oder Laptops mit verbauter SSD starten ebenfalls sehr schnell, ein Tablet im Standby ist aber trotzdem schneller einsatzbereit und nutzbar.

Welches Betriebssystem

Derzeit sind nur Apples iOS für das iPad und Android wirklich brauchbar. Ab Herbst kommen vermehrt Tablets (auch mit Dockingtastatur) mit Windows 8 hinzu. Wer mit Android und iOS nichts am Hut hat, sollte noch etwas warten. Die Vorteile, sowie Nachteile von Android und iOS sind bereits hinlänglich bekannt. Wer bereits Apple-Geräte (iMac, iPhone usw.) im Einsatz hat, wird sich nicht zwangsläufig an Hardwaredetails orientieren, sondern direkt zum iPad greifen. Bei Android dürfte die Ausgangssituation gleich sein, wobei hier die Auswahl an Geräten wesentlich größer ist.

Eine Frage des Preises

Je nach Geldbeutel wird die Auswahl mehr oder weniger eingeschränkt. Die größte Auswahl bietet derzeit Android mit dutzenden Geräten. Tablets mit diesem Betriebssystem sind für viele Studenten erschwinglich geworden und die Preise sinken weiter. Einige Geräte sind für Studenten besonders interessant.

Asus Transformer Pad Prime

Allen voran Asus mit seinen optional erhältlichen Tastaturdocks. Diese verwandeln das Tablet in ein vollwertiges Netbook mit Trackpad und haben obendrein einen zweiten Akku verbaut. Die Konkurrenz kann hierbei (noch) nicht mithalten. Es ist derzeit für 499 Euro (inkl. Dock) erhältlich.

Verbaut wurde ein 10,1 Zoll großes Display mit 1.280 x 800 Pixel Auflösung. Es hat eine geringere Auflösung als das aktuelle Spitzenmodell Transformer Pad Infinity TF700 (1.920 x 1.200 Pixel), ist dafür aber auch günstiger und immer noch mit aktueller Hardware ausgestattet. Bei der Akkuleistung ist das Transformer Pad Prime sehr weit vorne. Asus hat angegeben, dass der Akku im Tablet bis zu 12 Stunden halten soll. Mit dem Tastaturdock und dem dort verbauten Zusatzakku sind es sogar insgesamt bis zu 18 Stunden. Damit ist gewährleistet, dass ein ganzer Uni-Tag ohne Aufladen zu bewältigen ist.

Linus Schwab hat das Prime für neuerdings bereits näher unter die Lupe genommen.

Acer Iconia Tab A700

Das Iconia Tab A700 ist bei gleichem Speicher ca. 50 Euro günstiger und kostet momentan 449 Euro. Das A700 besitzt im Vergleich zum Transformer Pad Prime eine höhere Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel. Es ist allerdings mit seinen 685 Gramm ganze 100 Gramm schwerer als das flache Prime von Asus. Acer verpasst seinem A700 einen 9.800 mAh Li-Polymer-Akku, der bis zu 13 Stunden durchhalten soll. Also eine Stunde mehr, als es beim Prime ohne Tastaturdock der Fall ist.

Samsung Galaxy Note 10.1

Das vergleichsweise teuerste Tablet ist das Note 10.1. Für ca. 427 Euro gibt es ein 10 Zoll großes Tablet mit 16 GB internen Speicher. Die Displayauflösung ist gleich der des Transformer Prime bei 1.280 x 800 Pixel. Dafür trumpft das Note 10.1 mit einem Stylus auf. Samsung nennt ihn „S-Pen“. Damit lassen sich laut Samsung Notizen machen, die dank der sehr genauen Druckempfindlichkeit ein angenehmes Schreibgefühl eines echten Stiftes bieten soll. Großer Nachteil ist hierbei, dass die Hand beim Schreiben nicht auf das Display abgelegt werden kann. Das ist für kurze Notizen weniger schlimm, stört allerdings massiv bei ausführlicheren Notizen. Der verbaute Akku hat eine Kapazität von 7.000 mAh und soll bei der Wiedergabe von Videos bis zu 10 Stunden durchhalten können.

Samsung Galaxy Tab 2 7.0

Samsung hat dem 7 Zoll großen Galaxy Tab 2 7.0 ein PLS-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixel verpasst. Das 16-GB-Tablet kostet in der WiFi-only Variante 459 Euro und in der 3G Version 489 Euro. Damit ist die Wifi-only Version teurer als das Acer Iconia Tab A700. Ein Vorteil ist natürlich seine Größe. 7-Zoll-Tablets lassen sich in fast jeder Tasche verstauen. Dazu sind sie auch viel handlicher als die großen 10-Zoll-Geräte. Beim Umgang mit Dokumenten ist die Größe hingegen wieder ein entscheidender Nachteil. Auf den Displays lassen speziell PDF-Dateien nicht so bequem lesen. Verbaut wurde bei diesem Tablet ein Li-Ionen-Akku mit 4.000 mAh. Bis zu 6 Stunden gibt Samsung bei der Videowiedergabe an.

Google Nexus 7

Das Google Nexus 7 ist jetzt auch in Deutschland in beiden Speichervarianten (8 GB und 16 GB) erhältlich. Es scheint das Erfolgstablet bei den 7 Zoll großen Geräten zu werden. Im direkten Vergleich zum Galaxy Tab 2 7.0 gewinnt es bereits durch den Preis: 199 Euro für die 8-GB-Variante bzw. 250 Euro für die 16-GB-Variante sind mehr als deutlich unter den Preisen für das Galaxy Tab 2 7.0. Dazu hat es auch die höhere Auflösung von 1.024 x 600 Pixel. Ein weiteres Argument für das Nexus 7 ist die schnelle Versorgung von Updates, da diese direkt von Google kommen und kurz nach Fertigstellung verfügbar sind. Das Nexus 7 ist das einzige Tablet, das keine Kamera auf der Rückseite besitzt. Darauf wurde offenbar aus Kostengründen verzichtet.

Google spendiert seinen Nexus-Geräten mittlerweile keine Speicherkartenslots mehr. Google geht also offenbar wie Apple davon aus, dass ein Großteil medialer Inhalte in der Cloud gespeichert und bei Bedarf gestreamt wird. Wer Cloud-Dienste nicht nutzen oder den Speicherplatz anders verwenden möchte, sollte sich beim Kauf eines Nexus 7 überlegen, ob die kleine 8-GB-Version wirklich ausreichen wird – besonders, wenn das Tablet in der Uni den Laptop ersetzen soll. Denn pro Semester kommen zahlreiche Unterlagen, Vorlesungsskripte und Projektarbeiten hinzu, die den internen Speicher schnell füllen können, wenn diese nicht in die Cloud ausgelagert werden sollen.

Bei der Wiedergabe von Videos soll der Akku 9 Stunden durchhalten. Die Kapazität gibt Google mit 4.325 mAh an.

Mit oder ohne Tastatur

Vor dem Kauf eines Tablets sollte auch gründlich überlegt werden, ob eine andockbare Tastatur, eine Bluetoothtastatur oder gar keine benötigt wird. Wer viel Notieren und Mitschreiben und generell viel Schreibarbeit mit dem Tablet erledigen möchte, sollte sich für ein Tablet entscheiden, das eine Dockingtastatur bietet. Die Tablets von Asus können schnell und einfach mit der Dockingtastatur verbunden werden. Der Vorteil bei der Asus-Lösung ist, dass neben einer guten und wertigen Tastatur ein Trackpad vorhanden ist, sowie ein zusätzlicher Akku, der noch einmal um die 6 bis 8  Stunden extra Strom bringt. Weiter kann das Tablet im Dock wie ein normaler Laptop zugeklappt und in der Tasche oder Rucksack verstaut werden. So wird auch die Vorderseite des Tablets abgedeckt und geschützt.

Interessant sind auch Kickstarter-Projekte für das iPad. Das CruxSKUNK ist ein Tastaturdock mit einem zusätzlichen Rahmen, in den das iPad quer (Landscape Modus) eingeklemmt wird und ebenfalls wie ein Laptop zusammengeklappt werden kann. Die Tastatur verbindet sich mit dem iPad via Bluetooth. Die Finanzierungsphase läuft derzeit noch, dürfte aber das Ziel erreichen und in absehbarer Zeit regulär im Handel zu kaufen sein. Bereits jetzt gibt es zahlreiche Tastaturen für das iPad, die auch eine entsprechende Haltung für das Gerät selbst bieten.

Allgemein ist jedes Tablet (Android und iPad) in der Lage, sich mit einer x-beliebigen Bluetoothtastatur zu verbinden. Um bequem arbeiten zu können, ist eine entsprechende Halterung für das Tablet ideal. Bei Bluetoothtasturen, die keine Halterung bieten, könnte eine entsprechende Schutzhülle für das Tablet genutzt werden, um es quer oder auch hochkant aufzustellen. Eine Bluetoothtastatur ist bereits für 20 Euro zu haben. Logitech zum Beispiel hat auch den Nachteil solcher Tastaturen beseitigt und mit der K760 eine Bluetoothtastatur auf den Markt gebracht, die über Solarzellen verfügt und den integrierten Akku auflädt.

IFA-Neuheiten

Auf der IFA gab es zahlreiche interessante Tablets zu sehen. Die Hersteller rüsten momentan Tablets mit Windows 8 RT oder Pro. Für jeden, der warten kann, sollte sich ab November umsehen und eines der vielen Windows 8 Tablets ansehen. Interessant für alle mit etwas mehr Kleingeld in der Tasche dürfte u.a. das Sony Vaio Duo 11 werden, das es ab ca. 1.100 Euro noch dieses Jahr zu kaufen geben wird.

Aber auch bei Android lohnt sich ein Blick auf das hier von mir vorgestellte neue Sony Xperia Tablet S oder das noch in diesem Monat erscheinende Archos 101 XS Tablet. Beide Tablets laufen mit Android 4.0. Besonders das Archos Tablet dürfte für Studenten interessant sein, deren Geldbeutel nicht so viel hergibt, aber trotzdem ein qualitativ gut verarbeitetes Gerät haben möchten. Auch Huawei hatte zur IFA das MediaPad 10 FHD präsentiert, das mit Android 4.0 läuft und über ein Full-HD-Display (1.920 x 1.200 Pixel) verfügt, sowie einen 6.600 mAh-Akku und dadurch einige Stunden durchhält.

Apps sind alles

Ohne Apps wären Tablets wahrscheinlich gar nicht erfolgreich. Die riesige Auswahl an Apps lässt kaum Wünsche offen. Apple- und Androidnutzer können aus mehreren hunderttausenden Anwendungen auswählen.

Für nahezu jede Studienrichtung gibt es spezialisierte Programme. Jede Studienrichtung hat andere Anforderungen und als Student sind gute Lösungen mehr als wichtig, um möglichst effektiv arbeiten zu können.

Hier einige Beispiele für Android:

Mathematik

  • Realcalc Scientific Calculator  ist ein der früheren Casio-Tasschenrechner nachempfundener und gut ausgereifter Taschenrechner.
  • Einen ebenfalls wissenschaftlichen Taschenrechner erhält man hingegen mit der App Penecal Scientific Calculator
  • Mit Algeo graphing calculator können Gleichungen gelöst, sowie Ableitungen und Integrale bestimmt werden.
  • Bei der App iMathematics bekommt man eine sehr komplette Sammlung von fast allen Themengebieten der Mathematik.
  • Handycalc hingegen ist für Algebra bestens geeignet. Auch komplexere Funktionen lassen sich darstellen und auch ableiten und integrieren

Jura / Rechtswissenschaften

  • Mit der App Gesetze sind tausende deutsche Gesetze BGB, ZPO, StGB, StPO, HGB, InsO, GG, BauGB, UrhG usw. abrufbar. Die Daten bezieht Gesetze vom Bundesministerium der Justiz (BMJ).
  • Die App Deutsche Gesetze greift ebenfalls auf die vollständige Datenbank des BMJ zu

Medizin

  • Mit Speed Anatomy hat der angehende Mediziner eine App, mit der spielerisch hunderte Bereiche des menschlichen Körpers lernen lassen.
  • Im medizinischen Bereich wird eine eigene Terminologie verwendet. Die App Medizinische Terminologie bietet über 1.300 Lernkarten, die in Form eines Spiels bearbeitet werden können.

Chemie

  • Bei Merck PSE HD sind alle Informationen zu den Elementen im Periodensystem vereint. Zahlreiche Informationen zu den einzelnen Elementen werden bei dieser App aufgelistet.
  • Etwas weniger umfangreich ist der Chemistry Helper, der ebenfalls Informationen zu einzelnen Elementen bereit hält
  • Atomdroid ist spezialisiert auf Moleküle, deren Visualisierung und verfügt über eine umfangreiche Bibliothek.

Betriebsorganisation

  • Das REFA Lexikon ist etwas spezieller. Interessant für alle, die in den Bereichen Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung tätig sind. Dabei richtet sich die Applikation hauptsächlich an Betriebspraktiker, Wissenschaftler und Studierende. Ideal für unsere Auflistung

Apps der Universitäten und Fachhochschulen (Auswahl)

Einzelne Universitäten bzw. dortige Studenten haben eigene Lösungen programmiert und stellen diese fast ausschließlich kostenlos zur Verfügung. Nahezu für jede deutsche Hochschule existieren (meist kostenlos) spezielle und eigene Lösungen, um das Mensaangebot mobil zugänglich zu machen.

Eine sehr umfassende App ist in diesem Bereich die MyMensa App. Die meisten deutschen Hochschulen sind in dieser App abrufbar. Ein weiterer Pluspunkt ist die Community, die sich um diese App gebildet hat. Es wird die Möglichkeit geboten, das Mensaessen zu fotografieren und das Foto über die App hochzuladen. Dadurch wird nicht nur eine Beschreibung des angebotenen Essens angezeigt, sondern auch ein passendes Bild dazu. Ebenfalls ist es möglich, das Essen der Mensa zu bewerten und einzelne Mensen können als Favorit gespeichert werden. Besonders praktisch, wenn an unterschiedlichen Standorten der Unialltag stattfindet.

Falls ihr Erfahrungen mit den genannten Geräten und Apps habt oder die Liste ergänzen könnt, freue ich mich über einen entsprechenden Kommentar.

Tipp zum Weiterlesen: Tablets in der Uni – ein Praxisbericht.

 

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6 Kommentare

  1. Meiner Meinung nach sind Tablets noch ein wenig zu teuer, mal von den Vorteilen der langen Akkulaufzeit und der Möglichkeit eine Tastatur anzubringen mal abgesehen. Zudem ist eine Kompatibilität nur eingeschränkt gegeben und es wird wohl noch ein wenig Zeit vergehen, bis die Tablets an die Qualität eines Laptops herankommen.

    Ich bin mir aber sicher, dass sie sich auf dem richtigen Weg befinden und bald den Laptop ablösen. Eine positive Entwicklung ist es auf jeden Fall.

    LG

  2. Samsung Galaxy Note 10.1:
    “Großer Nachteil ist hierbei, dass die Hand beim Schreiben nicht auf das Display abgelegt werden kann.”

    Das ist falsch. Lässt sich problemlos einstellen. ;-)

  3. von vorteil sind tablets, die über usb-ports ladbar sind und auch während des aufladens nutzbar sind…z.b. mittels: http://amazon.de/universa…oliid=I3UR096ARD4KJB

  4. Ich kann die iOS App iStudiez empfehlen. Diese gibt es sowohl als kostenlose Version aber auch zum kaufen. Mit dieser App kann man alle seine Vernastaltungen, Prüfungen etc. verwalten. Zudem kann man auch seine Noten eintragen. Die App ist wirklich sehr praktisch.
    Zudem gibt es für diese App ebenfalls ein Programm für den Mac der die gleichen Funktionen hat. Das Programm und die App lassen sich via iCloud synchronisieren.

    http://istudentpro.com/

  5. Ich weiß noch nicht genau, was ich von dieser Tablet-Entwicklung halten soll… Sicher, es ist eine nette Spielerei, aber ein vollweriges Notebook ersetzen die Teile während des Studiums meiner Meinung nach auch mit Tastatur nicht, und einen Block und Stift schon gar nicht ;).

    Verdammt schick sind die meisten aber schon, und früher oder später werde auch ich bestimmt eines besitzen, um mein Verlangen nach schicken Gadgets befriedigen zu können :).

  6. Mit Grades können Studenten an über 120 Hochschulen und Universitäten ihre Prüfungsergebnisse abfragen. Mit den vorhandenen Noten wird der aktuelle Gesamtschnitt errechnet. Ebenfalls kann man nachschauen, wie die Kommilitonen bei einer Prüfung abgeschnitten haben.

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