Nexus 7 im dreiwöchigen Test:
Ein Gewinner aus der 7-Zoll-Klasse

Seit rund drei Wochen habe ich das Google Tablet Nexus 7 im Praxistest. Nachdem ich mich vor kurzem vom iPad 2 getrennt habe, ist das mein zweiter Versuch in der Tabletwelt – eine Nummer kleiner.

Das Google Nexus 7 Tablet ist jetzt auch in Deutschland bestellbar.Millionen von Menschen sind begeistert von ihrem iPad – mir ist es zu groß, zu schwer und zu unhandlich. Als Lesegerät für Bücher konnte es meinem Kindle nie gefährlich werden – dafür ist der E-Reader zu leicht, die Batterie hält drei Wochen und das Kindle-Display eignet sich hervorragend zum Lesen. Gleichzeitig sind zehn oder elf Zoll Textbreite einfach zu viel – nicht besonders lesefreundlich für Websites, E-Papers oder PDFs.

Ein vernünftiges Tablet für 200 Dollar?

Zum Surfen im Web, RSS lesen oder Twitter gucken nutzte ich dann doch lieber mein Smartphone, egal ob iPhone oder aktuell das HTC One X. Gerade mit dem 4,7-Zoll-Display des HTC lesen sich RSS Feeds oder die Facebook Timeline ganz formidabel, egal wo ich bin. Für mich gab’s keinen vernünftigen Use Case für ein 10-Zoll-Tablet. Nach drei Wochen kann ich allerdings sagen: Mit 7 Zoll sieht die Welt ganz anders aus. Und vor allem zu den von Google festgelegten Kampfpreisen von 200 Euro (8 GB-Version) bzw. 250 Euro für 16 GB Speicher ist das Nexus 7 ein verlockendes Angebot. In Deutschland kann das Google Tablet ab heute bestellt werden.

Präsentation des Nexus 7 auf der Google I/O
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Frisch ausgepackt und in die Hand genommen: Das Nexus 7 fühlt sich sehr wertig an und ist mit 340 Gramm angenehm leicht. Die Rückseite hat eine gummierte Oberfläche, weniger edel als beim iPad, dafür sehr griffig. Ansonsten sieht man schnell, wie Google den günstigen Preis für das Tablet realisieren konnte: Sie haben einfach einiges weggelassen. So fehlt zum einen ein Slot für eine zusätzliche microSD Card – Speicher nachrüsten geht schon einmal nicht. Die Geräteanschlüsse zur Außenwelt beschränken sich auf Kopfhöreranschluss und Micro USB. Ansonsten gibt’s nichts, HDMI out zum Beispiel fehlt. Die Batterie ist nicht austauschbar und den Slot für eine SIM-Karte hat sich der Hersteller ebenfalls gespart, ein UMTS Modul ist nämlich ebenfalls nicht vorhanden.

Eine Kamera auf der Rückseite des Gerätes fehlt, vorne gibt’s eine 1,2-Megapixel-Kamera für Videochats o.ä. Die lässt sich nur aus den entsprechenden Apps starten, eine Kamera-App muss man sich von Drittanbietern installieren. Dafür hat das Gerät einen Schlitz in der Rückseite, der Töne macht. Ich halte es für sinnlos, sich über die Tonqualität von Lautsprechern in Tablets oder Smartphones zu äußern, deshalb nur soviel: Es kommen Geräusche raus. Mit Kopfhörer bewegt sich das Tablet auf normalem Niveau, ähnlich wie ein iPod Nano, besser als das HTC One X.

Auf der Haben-Seite: Display, Prozessor

An zwei für mich sehr wesentlichen Orten hat Asus bei der Produktion dafür nicht gespart. Das Display weist mit 1.280 x 800 Pixel die höhere Auflösung auf als die Konkurrenz von HTC oder Samsung. Das Nexus 7 ist mit einem IPS-Display ausgestattet, die gleiche Display-Technologie, die auch bei dem iPhone 4 und iPhone 4S eingesetzt wird. Für meinen Alltagsgebrauch passt das Display sehr gut – gute Farben, genügend Schärfe und auch bei Tageslicht einsetzbar. Experten monieren eine schlechte Kalibrierung des Displays durch Asus – ich muss gestehen, mir ist es bisher nicht aufgefallen.

Ebenfalls nicht gespart wurde am Prozessor: Der Quad Core Tegra 3 von Nvidia ist ein mit 1,3 GHz getakteter Chip und seit rund 6 Monaten auf dem Markt. Bei den meisten Tasks, die ich mit dem Tablet erledige, ist die Geschwindigkeit nicht weiter entscheidend. Also habe ich mir einige der für den Nvidia Chip optimierten Spiele besorgt. Und tatsächlich: In Dead Trigger konnte ich mehrere Dutzend Zombies ruckelfrei erschießen, bevor ein hinterhältiger Angriff mein Spiel beendete. Im reifen Alter von 42 Jahren habe ich dank des Nexus 7 meine alte Liebe zu Ego Shootern wieder entdeckt.

Mit Jelly Bean und 9 Stunden Batterielaufzeit

Als Google-Gerät ist das Nexus 7 mit der neuesten OS-Version ausgestattet. Jelly Bean ist das erste Android OS, das ich auf einem Tablet nutze, insofern fehlt mir der Vergleich. Im Alltagsgebrauch lässt sich bloß feststellen: Ja, das Nexus 7 hat ein OS, es funktioniert und kommt mir bei meiner Arbeit nicht in den Weg. Alle Features funktionieren, wie sie sollten, es gibt keine Abstürze, keine Ruckler und es fehlt nichts – ein ausgereiftes Produkt. Die effektive Batterielaufzeit stimmt nach meinen bisherigen Erfahrungen mit den offiziellen Angaben von rund 9 Stunden überein (Zombies saugen allerdings auch mehr Strom).

Fazit: Ich geb’s nicht mehr her

Mein Fazit nach drei Wochen: Mit diesem 7-Zoll-Tablet kann ich das tun, was mir bisher fehlte: Im Lean-Back-Modus, auf dem Sofa, im Bett oder am Frühstückstisch, einhändig Webinhalte konsumieren. Für meine Bedürfnisse haben Asus und Google den Rotstift am richtigen Ort angesetzt. Das fehlende UMTS-Modul stört mich nicht, weil ich unterwegs das HTC One X und das 11-Zoll-MacBook Air nutze. Den Laptop (rund 1 kg) habe ich fast immer dabei, ein Tablet für unterwegs wäre zuviel des Guten. Außerdem habe ich keine Lust, einen weiteren Datenplan bei meinem Telco-Anbieter abzuschließen. Die anderen fehlenden Features (SD Slot, HDMI-Anschluss, Kamera auf der Rückseite) sind ärgerlich, gehören bei meinem Use Case aber in die Klasse der “Kann”-Anforderungen. Die wichtigen Dinge (Display, Prozessor, OS) hat das Nexus 7 richtig hingekriegt, und das zu einem sehr guten Preis.

Was macht Apple?

Im kommenden Monat wird sich die Frage klären, ob Googles Low-Cost-Tablet-Strategie aufgeht. Kommt im September oder Oktober tatsächlich ein iPad Mini, dann ist für mich der Preis die spannendste Info. Bleibt Apple im Hochpreissegment, kann Google/Asus die Position im 200-Dollar-Tablet-Markt weiter ausbauen – eine gute Gelegenheit, das Google-Ökosystem der Apps, Filme, Bücher und Musik in Ruhe global aufzubauen. Greift Apple das Nexus 7 preislich direkt an, wird es spannend zu sehen, wie Apple diese Aufgabe gelöst hat: Worauf muss das iPad Mini verzichten?

Tatsache ist aber schon heute: Zum ersten Mal seit Jahren muss Apple auf die Konkurrenz reagieren. Das gilt für 7-Zoll-Tablets, zeigt sich aber auch bei der erwarteten Bildschirmgröße des iPhone 5. Apples Image als First Mover, der Produktkategorien neu erschafft, ist ein erstes Mal angekratzt. Für uns Konsumenten kann das nur gut sein: Es bringt Bewegung und damit Innovation in den Markt.

 

Thomas Mauch

Thomas Mauch ist Mitglied der Geschäftsleitung des neuerdings.com-Verlags Blogwerk AG und interessiert sich für Gadgets. Oder so.

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9 Kommentare

  1. na da werden hoffentlich auch die Android User johlen, bei Apple haben sie es ja auch ständig getan,…w egen fehlender Erweiterung…. “. So fehlt zum einen ein Slot für eine zusätzliche microSD Card”

  2. Mit dem Weglassen von Anschlüssen und Funktionen war Apple in der Vergangenheit ja bereits sehr erfolgreich hat jedoch im Gegensatz zu google die Hardware extrem hochpreisig angesiedelt. Ich denke, das Tablet wird den Markt gut durcheinander würfeln!!

  3. Danke für den Bericht. Würde Apple ein kleines Tablet verkaufen, würde ich das ggf. dem großen vorziehen.

  4. Ich denke, das in den nächsten 9 Monaten viele gute Tablets und Smartphons auf Androidbasis rauskommen. Auch das Billigsegment mit <= 150,- wird insbesondere im Smartphonebereich breiter werden und die Hersteller von Geräten im Hochpreissegment weiter unter Druck setzten. Hierbei können die Großen, allen voran Apple, nur verlieren. Dieser Vorgang ist auch bereits eingeleitet, was man wunderbar am Umstand sehen kann, das Apple anfängt zu reagieren, anstatt zu agieren.

    Ansonsten scheint das Nexus 7 ein gutes Gerät zu sein, was den Nerv der Nutzer treffen wird. Gespart wurde an unnötigem Kram und die Leistung stimmt. In der 200,- Klasse ist so manch einer auch bereit, sich ein Zweitgerät für die lieben zuhause zuzulegen. Danken darf man für soetwas sicherlich Google und Amazon, die diesen Trend eingeleitet haben und den Pfad weiter beschreiten. Beide Anbieter haben jetzt das umgesetzt, was Apple schon lange verinnerlicht hat, dass das Geld mit den Inhalten gemacht wird. Nur das Apple sich auch noch das Lesegerät vergolden lassen will. Ich denke die Zeiten ändern sich jetzt schneller und in naher Zukunft werden auch andere Anbieter auf diesen Zug aufspringen oder sich an einen der etablierten Stores ranhängen. Besonders interessant wird hier der Weg von Microsoft sein, der aufgrund der breiten Markdurchdringung schnell seine Anhängerschaft finden wird. Dem Apple-Store dürften dann aufgrund seiner Abgeschlossenheit dunkle Zeiten bevorstehen.

    Insgesamt kann man aber sagen, das Android aber mit der Version 4.0 oder 4.1 erwachsen geworden ist. Jetzt muss dieses nur noch durch die Hersteller in Innovationen umgesetzt werden. Dabei sehe ich den derzeitigen Prozess gegen Samsung als Chance. Zeigt er den Herstellern doch, das bloßes kopieren ohne eigene Innovation nicht zum Ziel führt. Und das Samsung auch zu eigenen Innovationen in der Lage ist, haben diese bereits gezeigt. Jetzt müssen Sie und andere Hersteller, sich nur noch trauen diese auch breit in den Markt zu bringen. Dann wird es hoffentlich bald neue Geräte mit Stiftbedienung, QWERTY-Slidern und zusätzlichen Funktionrn geben. Aber dann bitte nicht so halbherzig wie es derzeitig praktiziert wird.

  5. 3…2….1…. meins!
    Soeben im Play market gekauft! :-)

    http://play.google.com/st…ails?id=nexus_7_16gb

  6. Okay, bei 7 Zoll werfe ich noch das playbook von blackberry in die Diskussion. Derzeit zum kampfpreis auf dem Markt. 16 GB, das doppelte von Googles siebenzöller, für 200 Euro. Mit einem superbildschirm, guten (zwei!) Lautsprechern vorn, zwei hd-cams etc. Für die obige Beschreibung eines nutzerverhaltens auch softwareseitig gut ausgestattet. Dank der hohen kompatibilität zu androidanwendungen mit guter softwareversorgung über die zugegebenermaßen überschaubare Vielfalt im blackberry-eigenen app-markt hinaus. Mindestens ein ausprobieren wert!

  7. Super Artikel finde man kann sehr gut nachvollziehen ob das Tablet was für einen wäre und das klingt gut!
    Bei anderen Blogs finde ich das reine Auflisten der technischen Details oft zu abstrakt da gefällt es mir so viel besser!

    Freu mich auf weitere Posts von euch!

  8. Ein sehr guter Artikel!
    Für einen so günstigen Preis kann man beim Nexus 7 nix falsch machen:
    Ich finde, dass die Kamera fehlt, kann man locker verschmerzen, denn mit einem Tablet zu fotografieren sieht echt affig aus.
    Das ein Micro-SD-Slot fehlt ist auch nicht sehr ärgerlich, denn man kann bspw. nicht alle Apps vollständig auf eine SD Card schieben und dann ist es besser, wenn man alle Apps gleich auf dem internen Speicher hat.

  9. Habe das Tablet seit 2 Tagen und bin begeistert.
    Einziger Fehler: ich hätte 16GB nehmen sollen.

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