Sushi Bazooka:
Perfekte Maki aus der Sushi-Kanone
Sushi Bazooka klingt erst einmal gefährlicher als es ist – hinter dem kriegerischen Namen verbirgt sich lediglich ein Koch-Gadget für Sushi-Fans. Die “Sushi-Kanone” will helfen, die klassischen Maki-Rollen schön gleichmäßig gefüllt hinzubekommen.
Hausfrau sein ist nicht leicht. Essen kochen kann zeitaufwendig und sehr anstrengend sein. Gottseidank gibt es eine Fülle an Hilfsmittel, die die täglichen Arbeiten erleichtern.Im Zuge dessen hilft die Sushi Bazooka, um eine perfekte Sushi-Rolle in Windeseile herzustellen. Das fertige Sushi schießt im Video aus der Bazooka aus, als wäre es ein Kinderspiel. Es erinnert auf den ersten Blick ein wenig an einen Plätzchenmacher, in den man Teig füllt und geformte Kekse vorn herausbekommt.
Der Ablauf: Sushi Bazooka aufklappen, Reis auf beiden Seiten einfüllen, mit allen gewünschten Zutaten wie Gurke, Fisch, Avocado oder was einem auch immer gerade beliebt befüllen, zuklappen, zudrücken, und die perfekte Sushi-Rolle wird aus der Bazooka gepresst. Jetzt noch in ein Nori-Blatt einrollen und Voilà, fertig ist das Maki.
Wer denkt sich den so etwas aus? Japaner sicherlich nicht. Die Sushi Bazooka kommt aus Neuseeland, einem Land, das man eher selten mit gutem Sushi in Verbindung bringen würde. Aber auch bei Sushi ist es wie bei vielen Speisen – es kommt viel mehr auf die guten Zutaten an und nicht auf die Hilfsmittelchen, mit denen man die Speisen herstellt. Solltet ihr euch also beim Versuch, eine (perfekte) Sushi-Rolle herzustellen, bereits die Finger verknotet und kiloweise Reis versaut habt, probiert es mal mit der Sushi-Kanone:
Eine ganz neue Erfindung ist die Sushi Bazooka nicht, aber es gibt sie erst seit Kurzem wieder in einer leicht überarbeiteten Form bei Strapya World. Kostenpunkt 25 US-Dollar. Die kann man natürlich auch in einen Kochkurs investieren…























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29. Juli 2012 um 18:02
Vielen Dank für die Vorstellung dieses Sushi-Makers. Ich habe auch schon einige ausprobiert und bin dann doch immer wieder bei der Bambusmatte gelandet. Aber dieser hier scheint mir einen Versuche wert zu sein.
Vielleicht wäre mal ein Vergleichstest von verschiedenen Sushimaker möglich?
29. Juli 2012 um 21:05
Habe auch nach den diversen Versuchen immer noch die Matte im Einsatz. Es gibt ja eine Unmenge an Gerätschaften. Werde einmal mit dem Hobbykoch meines Vertrauens reden, ob er mal mit mir testet. Bei mir werden Maki eh nie was.
30. Juli 2012 um 11:45
Gut zu wissen, dass ich nicht der einzige bin, der an der Bambusmatte gescheitert ist. Für 25 Dollar kann man das Gerät doch eigentlich einmal ausprobieren.