Pebble E-Paper-Uhr:
Intelligente Uhr mit Vibrationsalarm

Das Projekt “Pebble” schlägt hohe Wellen auf der Plattform Kickstarter und erhielt innerhalb von 28 Stunden bereits 1 Million US-Dollar. Worauf stürzen sich die Leute hier so sehr? Wir haben einmal genauer hingeschaut.

Pebble Watch - (Bild: Pebble Technology)

Pebble Watch - (Bild: Pebble Technology)

Armbanduhren, die mehr als nur die Zeit anzeigen, gibt es schon länger. Früher gab es auch Uhren, die einen eingebauten Taschenrechner oder eine TV-Fernbedienung besaßen, doch richtig durchgesetzt haben sie sich nicht. Auch Bluetooth-Uhren, die mit dem Smartphone eine Verbindung aufbauen, fristen ein Schattendasein. Das Interesse ist aber eindeutig da, denn das Kickstarter Projekt Pebble läuft erst seit wenigen Tagen und hat das Ziel von mindestens 100.000 US-Dollar inzwischen weit übertroffen. Den Beweis ihrer Fähigkeiten hatten die Entwickler immerhin auch bereits mit ihrem ersten Projekt InPulse angetreten.

Pebble ist eine Uhr, die sich per Bluetooth mit Android-Geräten und iPhones verbindet und verschiedene Informationen anzeigen kann: neue SMS, den Anrufernamen oder die momentane Geschwindigkeit, ermittelt durch das GPS des Smartphones. Von der Hardware-Seite gibt es ein paar tolle, herausragende Details: Beim Display handelt es sich um einen E-Ink-Vertreter mit sehr geringem Stromverbrauch, außerdem gibt es einen eingebauten Vibrationsmotor und einen dreiachsigen Beschleunigungssensor. So etwas sucht man in anderen Uhren vergebens. Bedingt durch die Größe zeigt das Display nur 144 x 168 px, lässt sich jedoch bequem mit vier Knöpfen bedienen. Die Uhr wird wasserdicht sein und ist damit zum Schwimmen geeignet.

Eine Uhr mit App Store

Was die Uhr jedoch wirklich von ähnlichen Gehversuchen abhebt ist der “Pebble Watchapp Store”. Die Uhr soll durch eine “Arduino”-ähnliche, mit C verwandte Sprache mit neuen Apps versorgt werden können. Bei Verkaufsstart soll es mindestens eine Golfer-App geben, die den Abstand zum nächsten Loch anzeigt, sowie eine Sportler-App, die Geschwindigkeit, Distanz und verstrichene Zeit darstellt. Musiktitelanzeige und Fernsteuerung des Players im Handy gehören ebenfalls zum guten Ton. Das Betriebssystem soll sogar multitaskingfähig sein.

Die Pebble-Uhr ist im ersten Moment betrachtet ein ein interessantes Gadget mit vielen Möglichkeiten. Ein etwas nüchterner Blick zeigt jedoch, dass es ein weiterer Schritt zu mehr Marschgepäck neben Laptop, Tablet und Smartphone ist. Allerdings: Die Pebble ist eine der wenigen, billigen Uhren, die auch einen eingebauten Vibrationsalarm hat – und das alleine ist schon viel wert.

Hier gibt es mehr Informationen zur Pebble E-Paper-Uhr.

Video zur Pebble E-Paper-Uhr

 

Mehr lesen

Apple Watch: Die Apfel-Smartwatch unter die Lupe genommen

10.9.2014, 16 KommentareApple Watch:
Die Apfel-Smartwatch unter die Lupe genommen

Mit einem unüberhörbaren Paukenschlag ist Apple in den Smartwatch-Markt eingestiegen. Viele trauen der Firma zu, aus einem Spielzeug für Geeks ein Fashion-Statement für die Masse zu machen. Das kann ihnen gelingen, aber es gibt noch viele offene Fragen.

HotBlack London: Analoguhr zeigt an, wie es beim Fußball steht

27.6.2014, 2 KommentareHotBlack London:
Analoguhr zeigt an, wie es beim Fußball steht

Die spinnen, die Briten! Weil sie Fußball so sehr lieben, haben sie jetzt eine Armbanduhr erfunden, die nichts weiter kann als die Uhrzeit anzuzeigen - und den aktuellen Spielstand des Lieblingsteams in Form analoger Zeiger. Die Hotblack London ist dabei nicht unter 500 Euro zu haben.

Withings Activité: Fitness-Tracker als analoge Uhr verkleidet

25.6.2014, 2 KommentareWithings Activité:
Fitness-Tracker als analoge Uhr verkleidet

Withings hat einen Fitness-Tracker vorgestellt, dem man sein modernes Innenleben nicht ansieht. Für den Uneingeweihten wirkt der „Activité“ wie eine ganz normale Armbanduhr mit analogem Ziffernblatt.

bottleLoft: Hängende Bierflaschen im Kühlschrank - ist das eine coole Idee?

29.10.2014, 1 KommentarebottleLoft:
Hängende Bierflaschen im Kühlschrank - ist das eine coole Idee?

Wer in seinem Kühlschrank nicht genügend Platz hat, um seine Getränkeflaschen zu verstauen, der muss dafür Platz schaffen. Oder man nutzt den "bottleLoft". Mit diesem Kickstarter-Projekt lassen sich Bierflaschen & Co. an die Decke hängen.

AMPY: Smartphones und Smartwatches mit seinen Körperbewegungen laden

21.10.2014, 2 KommentareAMPY:
Smartphones und Smartwatches mit seinen Körperbewegungen laden

Air Umbrella: Ein Regenschirm ohne Schirm, der das Wasser wegpustet

15.10.2014, 6 KommentareAir Umbrella:
Ein Regenschirm ohne Schirm, der das Wasser wegpustet

Was wie ein Aprilscherz klingt, ist ernst gemeint: Chinesische Erfinder haben einen Regenschirm konzipiert, der mit Luftdruck für einen trockenen Körper sorgen soll. Trotz ein paar Mängeln findet das Konzept viel Zuspruch

Pebble im Test: Wofür man die Smartwatch einsetzen kann

14.1.2014, 4 KommentarePebble im Test:
Wofür man die Smartwatch einsetzen kann

Auf der CES wurde gerade die Pebble Steel vorgestellt: Sie hat die gleichen Funktionen wie die Original-Pebble, kommt aber mit hochwertigen Materialien daher. Aber lohnt sich so eine Smartwatch überhaupt? Unser Gastautor Marco Luciano probiert es aus und gibt hier seine ersten Eindrücke wieder.

Gerüchteküche: Das Duell Apple vs Samsung bald bei Smartwatches?

15.2.2013, 3 KommentareGerüchteküche:
Das Duell Apple vs Samsung bald bei Smartwatches?

Was wir bislang haben: Einen Haufen von Gerüchten, Mockups und vermeintlichen Experten, die unerkannt bleiben wollen. Zumindest den Meldungen nach wird 2013 das Jahr, in dem sich der Zwist der beiden Smartphone-Feinde Samsung und Apple auf eine neue Front verlagert: Smartwatches.

Kickstarter: Smartwatch Pebble kann Starttermin nicht halten

26.7.2012, 6 KommentareKickstarter:
Smartwatch Pebble kann Starttermin nicht halten

Die mit 10 Millionen US-Dollar auf Kickstarter vorfinanzierte Smartwatch Pebble wird nicht wie geplant im September erscheinen. Das gaben die Macher jetzt (gut versteckt) bekannt. Ein neues Datum wurde vorsichtshalber nicht genannt.

10.10.2014, 0 KommentareFrei verfügbare Prototypen der iSmartwatch:
Die Apple Watch zum Ausdrucken

Epic Mini: Smartphone am Hals

26.9.2014, 2 KommentareEpic Mini:
Smartphone am Hals

Die Macher des Indiegogo-Projekts „Epic“ gehen mit ihren Smartphone-Ideen in die umgekehrte Richtung des allgemeinen Trends: Ihre Modelle sollen möglichst klein sein. Eines davon ist eine Smartwatch, ein zweites aber finde ich viel interessanter: Das „Mini“ ist so kompakt, dass man es an einem Band um den Hals tragen kann.

Apple Watch: Die Apfel-Smartwatch unter die Lupe genommen

10.9.2014, 16 KommentareApple Watch:
Die Apfel-Smartwatch unter die Lupe genommen

Mit einem unüberhörbaren Paukenschlag ist Apple in den Smartwatch-Markt eingestiegen. Viele trauen der Firma zu, aus einem Spielzeug für Geeks ein Fashion-Statement für die Masse zu machen. Das kann ihnen gelingen, aber es gibt noch viele offene Fragen.

16 Kommentare

  1. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht. Derzeit hat das Kickstarter-Projekt die 2.000.000 USD Grenze gesprengt. Über 16.000 Bakers unterstützen das Projekt. Hört sich nach “Durchbruch” an….

    • Ich bin noch etwas skeptisch, wie gut die Uhr im Alltag wirklich funktionieren wird, da sie fast vollständig auf ein Smartphone angewiesen ist. Aber ich bin schon mit im Boot und bin gespannt auf die vierte Farbe!

  2. Ein etwas nüchterner Blick zeigt jedoch, dass es nur noch ein weiterer Schritt zu mehr Marschgepäck neben Laptop, Tablet und Smartphone darstellt.

    Wieso? G-Shock runter, Pebble rauf…

    • Ja und nein. Was ich damit etwas unscharf ausdruecken wollte: Wir tragen ein Smartphone mit uns rum, doch trotzdem brauchen wir noch ein Tablet. Wir tragen ein Tablet herum, doch in den wenigsten Faellen koennen wir dort PC Aufgaben wie Festplatten-Daten kopieren und anderes erledigen. Und nun nehmen wir ein weiteres Geraet, das schon wieder von einem anderen abhaengt (z.B.GPS).
      Die G-Shock (ich bin erstaunt, dass Du Dir gemerkt hast, dass ich eine solche trage!) zeigt auch ohne Smartphone den Luftdruck an. Oder meintest Du die BT-G-Shock?
      Aber wie gesagt, ich nehme die Uhr schon alleine wegen der Vibra-Funktion und bin echt gespannt, wie die sich schlaegt!

    • Dass du eine G-Shock trägst, wusste ich nicht – aber ich hab selbst eine Giez (von meiner Holden geschenkt bekommen) und liebe das Teil!

      Ich nehme mal an, dass die Pebble Basisfunktionen (und mehr, wie etwa ein anpassbares ‘Zifferblatt’) einer Uhr auch ohne Smartphone haben wird. Laptop habe ich nur mit, wenn es sein muss, Tablet habe/brauche ich keinen und iPhone ist immer dabei; kein zusätzlicher Ballast also.

  3. Zweituhr, Drittuhr, Zeitanzeiger oder Chronograph. Diese Frage stelle ich mir auch immer, dennoch unterstuetze ich dieses Projekt aktive als Mitinvestor. Jeder der Kommentatoren hat Recht. Ich kann eigentlich meinen Enthusiasmus nur darin begruenden, dass die eInk Technologie fastzinierend ist. Kennengelernt im Sony e-Book Reader gibts technisch keine vergleichbare Screen-Technologie mit dieser Kontrastschaerfe bei niedrigstem Stromverbrauch. Das fuer mich zweitspannendste ist, dass eingehende Anrufe, auch die man nicht mag, einfach durch Schuetteln auf die Mailbox katapultiert. Unter der Woche werde ich vermutlich 100 mal schuetteln…. Spannend finde ich den Vibrationsmotor der wirklich geraeuschlos arbeitet, geschweige denn die ladbaren Skins edler Chronos, denn meine Hauptuhr eine Sinn 103sta wird der Pebble nur ab und zu weichen muessen :-)

  4. Da wird das SMS lesen am Arbeitsplatz noch unauffälliger ;-)
    Aber mal im Ernst: einige Dinge braucht man nicht wirklich und ständig und überall erreichbar zu sein kann auch in Stress ausarten.

  5. Um die zukünftigen Fähigkeiten der Uhr abzuschätzen, sollte man sich mal das erste Projekt der Entwickler anschauen. Für die InPulse gibt es ein Framework und die Programme können in C programmiert werden und laufen auch auf der Uhr selbständig. Beispiele und Codes können von der Entwicklersite heruntergeladen werden.

    So in der Art wird es wohl auch mit der Pebbles laufen, zumal der leistungsstarke ARM-Prozessor hervorgehoben wird. Also gewisse Grundfunktionen wird die Uhr selber können, für die weitere Anbindung von Kommunikation und zusätzlichen Sensoren wird halt ein Smartphone benötigt. Ich bin hier schon auf die App und die bereitgestellten Schnittstellen gespannt, diese Uhr könnte wirklich spannend werden.

    Ich hoffe das auch die Software und die Protokolle offengelegt werden und dass das EPaper den Einsatz als Display gut übersteht. Dann vielleicht noch ein etwas größeres Display um auch mal eine Map am Arm ablesen zu können und 2 Wochen Laufzeit und das Teil wäre ein Traum.

    Aber schauen wir uns doch ersteinmal die jetzige Entwicklung an.

  6. Als Nutzer einer Seiko mit EPD zweifle ich daran, dass Apps mit schnellen Anzeigewechseln problemlos laufen. Auch die Seiko ist aus diesem Grund sehr träge und verzichtet auch auf eine permanente Sekundenanzeige. Aber Spass macht das hochauflösende und extrem kontrastreiche Display schon. Und ein wenig Konkurrenz tut der “I’m watch” auch gut.

    • Mit der Seiko EDP für 990 Euro – ich bin auch ein FAN der Japaner – http://bit.ly/IMWRxM bekommt man schon ein Funk-Wunderwerk der Elektronik. Glaube aber, dass der der Ansatz von Pebble viel breitbandiger sein wird. Sport, Gesundheitsmedizin, interaktiver und sinnvoller. Alles natürlich nur in Combo mit einen Smartphone. Eben nicht nur iPhone. Auch der Preis von ca. 150 USD riecht nach Massen-Markt. Abwarten mit Spannung.

    • Ich bezog mich betreffend der Seiko hauptsächlich auf das Anzeige-Geschwindigkeitsproblem. Bei der Seiko wird für jeden Ziffernwechel quasi zuerst der Digit geblankt, also komplett neutralisiert und dann mit dem neuen Zeichen neu aufgebaut. Die “Sekundenanzeige”) erfolgt daher sehr hektisch mit immer weissen oder scharzen blanken Stellen im Halbsekundentakt. Dieses Vorgehen scheint notwendig zu sein, ansonsten Resten der vorhergeheden Anzeige übrig bleiben. Man bedenke, die “Farb”-Kügelchen sind ja in einer Flüssigkeit und werden durch elektrische Felder gesteuert. Der mechnische Weg der Kügelchen braucht aber einfach ein wenig Zeit.
      Das “Blanken” ist auch bei meiner andern EP-Display-Uhr, einer Phosphor E-Ink, vorhanden, nur wird da nicht jedes Mal komplett geblankt. Daher entstehen dort auch ab und an “Blitzer”, also kleine weisse oder schwarze Linien in den “Digit”-Übergängen. Ein kurzes Wechseln auf die negative bzw. positive Anzeige und zurück (= komplett neuer Zeichenaufbau)schafft Abhilfe.

      Darum war ich verwundert, dass die im Video gezeigte Uhr ein echter und funktionierender Prototyp sei. Das “Reinschieben” von Texten (bei 8 Sekunden) oder die Anzeige von Zehntelsekunden (bei 14 Sekunden) sind atypische Elemente für eine EP/E-Ink-Display-Technik und ich kann mir nicht vorstellen dass ein Start-up eine neue Technik entwickeln konnte, an der sich “die Grossen” die Zähne ausbeissen. Aber lassen wir uns überraschen.

  7. Guten Morgen.

    Vor ca. einem Jahr orderte ich ,das hier vorgestellte, ipod-Nano-Uhrenarmand “LunaTik”.
    Dies wurde auch innert 3 Tagen per ups aus den usa geliefert.
    Versand $31.- + Armband $80.- = 110$
    Darüber hinaus musste auch der ipod angeschafft werden, zumal ich bis Dato noch keinen besass. Dieser lag und liegt Nach wie Vor bei €130.-
    Hinzu kam noch ein Lederarmband für ca. € 20.- , da dieses Silikonband mehr als minderwertig wirkte.

    Natürlich wollte ich das ganze Spektrum der Uhr ausreizen, so musste auch der Nike+ Schrittzähler & Nike+ Pulsgurt angeschafft werden, damit diese mir während des Sport die Strecke und meinen Puls verrieten.
    Summa, Summarum war ich bei dieser “Uhr” mit € 320.- dabei.
    Das geht bedenkt man die Funktionsvielfalt welcher der iPod nun bot.

    Allerdings ließ ich einiges außer Betracht oder habe es schlichtweg nicht gewusst. So kann der Pulsgurt nicht gleichzeitig mit dem Schrittmesser gekoppelt werden.
    Also ließ ich den Schrittmesser weg und ließ mir per iPHone die Entfernung wiedergeben. Immerhin gibt es seitens Nike+ gratis Apps welche exakter funktionieren als der Schrittzähler. Naja egal.
    Nach ca. 2 Monaten fiel mir auf das ich die Uhr meistens zu Hause ließ, da zum Einen meine Strecken (3 verschiedene) immer die gleichen sind und ich inzwischen intuitiv auf meinen Körper höre. Zum Anderen ständig der Akku des iPod geladen werden musste (als 2 Tage) und ich ständig am Kopfhörerkabel hängen blieb welches am iPod befestigt war.

    Dann noch ein Aspekt welchen ich komplett außer acht ließ.
    Den Schick.
    Diese Teile mögen auf den 1. Blick recht stylisch wirken, sind sie aber nicht.

    Sicher, bei notorischen Jack-North-Mammut-Bergsteigerbekleidung-In-Der-Stadt-Trägern kommt in Sachen Stil ohnehin jede Hilfe zu spät und da diskutieren ich nicht drüber. Hier ist es völlig irrelevant ob nun ein iPod oder eine Polar am Armgelenk hängt.
    Es passt einfach zu nichts, nichtmal zu kurzer Hose und Polohemd. Es sieht schlichtweg ,,billig” aus. Sicher man kann das Teil ja, “nur” zum Sport anziehen. Aber ganz ehrlich selbst im Fitnessstudio war mir das Teil unangenehm und zudem blieb ich ständig irgendwo hängen. Und die einzigen, welche einen auf diese Uhr ansprechen sind nicht älter als 18.

    Diese ganzen Gründe veranlassten mich, die Uhr nach ca. 6 Monaten zu veräussern.

    Es ist wichtig zu wissen, dass die Funktionen, welche man in den meisten Fällen entweder direkt per iPhone oder einmal bis garnicht nutzt an einer unglaublich hässlichen Uhr hängen.

    Es gibt eine Weisheit, welche mir mein Vater mit mit 20 erläuterte. Zudem Zeitpunkt liebte ich noch meine Casio-ProTrek. :-)
    Und zwar achten Frauen bei der ersten Begegnung auf ziemlich genau 4 Dinge. Die da währen:
    1. Das Gesicht 2. die Schuhe 3. die Hände 4. die Uhr.
    Da zerstört eine Uhr aus Plastik das Gesamtbild gewaltig.

    LG
    FLo

    • Danke für Deinen Kommentar, der auch meine erste Argumentation stützt – zu viel Drumherum, was leicht in nur ein Gerät passt.

      Allerdings gehört Nummer vier: “die Uhr” nur dann zur Zerstörung, wenn der Rest und die Persönlichkeit nicht wirken. Immerhin sollte die Uhr nur ab und an unter dem Hemdärmel hervorblitzen.

  8. Also ich bin verwundert, dass diese Smartwatch derzeit so gehyped wird. Inzwischen ist die Kickstarter Kampagne ja beendet und über 10 Million Dollar wurden für die Produktion gesammelt, was ja eigentlich schon zeigt, dass ein gewisses Interesse besteht. Und auch hier habe ich jetzt mal bemerkt, dass es inzwischen wirklich einige Hersteller gibt, die diesem Konzept nachgehen und ebenfalls diese Uhren auf den Markt bringen… Fehlt ja eigentlich nur noch Apple, aber die haben es ja durch den neuen iPod Nano schon vorgemacht.
    Ich bin gespannt wohin das letztendlich hinausläuft, aber die Nachfrage scheint ja da zu sein..

  9. Wann und wo kann man so eine Uhr in Deutschland erwerben

  10. Nach langem Warten gibt es nach einem Jahr endlich die RunKeeper Integration: http://smartwatch-infos.d…nkeeper-integration/

8 Pingbacks

  1. [...] SmartWatch (Quelle: kickstarter)Nach dem Überraschungs-Erfolg der Pebble-Uhr auf Kickstarter, ist schon die nächste SmartWatch auf dem Weg zu unseren Handgelenken, um die [...]

  2. [...] zu finanzieren. Gleich vorneweg: Die Metawatch Strata sieht meiner Meinung nach besser aus als die Pebble, hat ein flexibleres Display als die Cookoo und ist nicht nur wasserabweisend, sondern sogar [...]

  3. [...] Produkten aus dem “Internet of Things”-Umfeld zusammenarbeitet, beispielsweise mit der Smartwatch Pebble und den [...]

  4. [...] Macher der Smartwatches Pebble und Cookoo riefen ihre Kickstarter-Kampagnen ins Leben, als sie bereits einen voll [...]

  5. [...] werden. Smartwatches kommen in allen Formen und Farben, von den Kickstarter-geförderten Projekten Pebble, Leikr und Cookoo ebenso wie von Toshiba, Casio oder dem wohl interessantesten Modell, der [...]

  6. [...] und auf Kickstarter mit mehr als 10 Millionen US-Dollar gefördert: die hübsche E-Ink-Smartwatch Pebble. In Zeiten immer schnellerer Hardware-Designs und hoher Barreserven, in denen sogar 18-Jährige an [...]

  7. [...] von Apple und Google, sondern man kann sie sich schon heute anziehen. Dazu gehören die Pebble Smart-Watch und vor allem auch der ganze Sport, Fitness- und Quantified-Self-Bereich mit der Fuelband von Nike, [...]

Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen.

* Pflichtfelder