Eure Meinung ist gefragt:
Schaffen Chromebooks das große Comeback?

Mit neuer Hardware und verbessertem Betriebssystem schickt Google die Chromebooks dieses Jahr erneut ins Rennen. Wir zeigen, was man von den Cloud-Laptops erwarten kann. Die Frage an euch ist dabei: Hat diese Geräteklasse eine Chance?

Die aktuellen Chromebooks von Acer und Samsung setzen auf den Intel "Atom"-Prozessor. (Bild: Google)

Die aktuellen Chromebooks von Acer und Samsung setzen auf den Intel "Atom"-Prozessor. (Bild: Google)

Es ist noch nicht einmal ein Jahr her, dass Google die Chromebooks offiziell vorgestellt hat. Die preisgünstigen Laptops mit dem Cloud-Betriebssystem Chrome OS sollten den Markt revolutionieren. Falls das passiert sein sollte, ist es an mir vorbei gegangen. Das Gesprächsthema Nummer 1 waren letztes Jahr stattdessen Tablets. Und wer Tablets ablehnt, schafft sich eher ein handelsübliches Laptop an. Und die gibt es heutzutage schließlich auch schon in einfachen Varianten für wenige hundert Euro.

Bei den Chromebooks hieß es, wir würden sowieso meistens den Browser benutzen, warum nicht ein Betriebssystem schaffen, das sozusagen der Browser ist? Alle Daten liegen dann in der Cloud und sind damit weitgehend vor Datenverlust sicher und vor allem jederzeit erreichbar. In einer Welt voller Chromebooks könnte man sich bei Bedarf einfach das Gerät eines Freundes schnappen, sich selbst einloggen und würde alles so vorfinden, wie auf dem eigenen Gerät. Auch Updates entfallen und selbst die allgegenwärtige Sicherheitsproblematik sollte nach den Worten von Google-Mitgründer Sergej Brin gelöst werden. Das folgende Video zeigt noch einmal, wie Google damals die Chromebooks erklärt hat.

Schaffen Chromebooks das große Comeback?
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An sich klingt das alles gar nicht so schlecht. Auf der anderen Seite müssen alle Daten überhaupt erst einmal in die Cloud gelangen, was je nach Internetanbindung lange dauern kann und sicher auch nicht jedem Nutzer gefällt. Und dann ist da noch die Frage der Apps: Zwar gibt es immer mehr Anwendungen, die im Browser funktionieren, aber logischerweise muss man hier mit einem eingeschränkten Angebot leben. So fühlte sich Kollege Thomas Jungbluth in seinem Chromebook-Langzeittest am Ende auch eher gefangen in der Cloud.

Neues Chrome OS mit “Aura”-Oberfläche

Die kommende Oberfläche des Chrome OS erinnert sehr viel mehr als bisher an ein Desktop-Betriebssystem. (Quelle: googlesystem.blogspot.jp)

Die kommende Oberfläche des Chrome OS erinnert sehr viel mehr als bisher an ein Desktop-Betriebssystem. (Quelle: googlesystem.blogspot.jp)

Aber Google hat Chrome OS und die Idee der Chromebooks offenbar noch nicht aufgegeben. Zwar war in den letzten Monaten deutlich mehr von Android die Rede, aber das Cloud-Betriebssystem wurde ebenfalls weiterentwickelt. Die neueste Entwickler-Version kommt nun mit der neuen “Aura”-Benutzeroberfläche und die macht schon einiges her (siehe Bildergalerie). Sie erinnert sehr viel mehr an ein Desktop-Betriebssystem und kann nun beispielsweise auch überlappende Fenster, hat eine Taskleiste im Windows-Style und einen Programme-Starter, der Mac-Nutzer an “Launchpad” erinnern wird. Das alles funktioniert offenbar Hardware-beschleunigt, wodurch die Oberfläche nicht zuletzt durch Animationen ein ganzes Stück ansehnlicher werden dürfte.

Das sind interessante Schritte, denn eigentlich war die Einfachheit von Chrome OS als einer der Vorteile gegenüber heutigen Desktop-Betriebssystemen gepriesen worden. Nun nähert sich Chrome OS diesen Vorbildern an. Solange dadurch die Nutzbarkeit steigt, kann es den Kunden nur recht sein.

Leistungsfähigere Hardware am Horizont

Momentan erhältlich sind zwei Chromebooks: Das Modell von Samsung für rund 400 Euro (Affiliate-Link) sowie das Modell von Acer für rund 300 Euro (Affiliate-Link). Sie setzen auf Intels “Atom”-CPUs, die zwar stromsparend, aber auch nicht gerade besonders leistungsfähig sind. Nun gibt es Anzeichen dafür, dass die nächste Generation der Chromebooks auf Intel-CPUs der aktuellen “Sandy Bridge”-Generation und der kommenden “Ivy Bridge”-Reihe setzen. Das legt ein Source-Code-Fundstück nahe.

Somit wird die nächste Generation also nicht nur ein schickeres Betriebssystem bekommen, sondern dürfte auch noch deutlich schneller werden.

Die Frage aller Fragen: Reicht das für ein Comeback?

Mich würde interessieren: Traut ihr den Chromebooks ein Comeback zu? Können sie nun 2012 in der zweiten Generation ihren Platz im Mobil-Markt erobern? Oder ist das Konzept eines reinen Cloud-OS trotz allem nichts für den Massenmarkt? Und falls es unter euch Chromebook-Nutzer gibt, fände ich natürlich ganz besonders deren Erfahrungen spannend zu lesen.

Weiterführende Quellen des Beitrags:

 

Jan Tißler

Jan Tißler ist Leitender Redakteur von neuerdings.com und Autor auf netzwertig.com. Er ist fasziniert von Technik und ein leidenschaftlicher Internetintensivnutzer.

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29 Kommentare

  1. Als erstes muss ich sagen, dass ich das Konzept prima finde. Ich sehe diese Geräte außerdem nicht als Windows-Killer an, sondern eher als Ergänzung zum PC/Mac, die man einfach auf Reisen mitnehmen kann und von überall aus auf seine Daten zugreifen kann.
    An ein Comeback glaube ich persönlich nicht mehr, trotz dass ich vom Konzept begeistert bin. Ich denke, dass die meisten Leute ihre Daten nicht in die Cloud hochladen möchten, einmal aufgrund von Faulheit (weil der Upload Zeit und Nerven kostet) und einmal aufgrund der Sicherheitsbedenken, die viele Nutzer haben.
    Ich selbst kann sagen, dass ich sämtliche Daten in der Cloud habe: Dokumente und kleinere Dinge bei Dropbox, auf die ich von Handy, Tablet, PC aus zugreifen kann, Bilder/Videos sind bei Picasa/Google+ Fotos & YouTube (privates Video) gespeichert. Ich möchte die Freiheit haben, dass ich jederzeit auf meine Daten zugreifen kann.
    Wenn es darum geht, ihren Platz im Mobil-Markt zu erobern, dann traue ich ihnen schon zu, dass sie sich ein paar Prozent vom Markt holen können. Windows hat sich als Netbook-OS ja regelrecht blamiert, somit wäre Chrome OS als schnelles Betriebssystem auf jeden Fall einen Versuch wert. Trotzdem glaube ich wie gesagt nicht, dass die Chromebooks ein wirkliches Comeback haben werden, auch wenn ich das begrüßen würde.
    Weiter denke ich auch nicht, dass ein Cloud-OS etwas für den Massenmarkt ist, wie schon erwähnt aufgrund der Skepsis der Nutzer hinsichtlich von Datensicherheit.

    • Dass Windows sich auf Netbooks blamiert, seh ich persönlich nicht wirklich, selbst Windows 7 Professional läuft ohne Probleme.
      Und überall auf Daten zugreifen ist gut, es gibt noch genug Standorte ohne Internetverbindung oder sogar Handynetz.
      Oder wird recht teuer, wenn man mal im Ausland kurz arbeiten will.
      Mein Netbook hat 250gb, da bekomm ich das wichtigste auch unter und bin mobil. Zudem hat man so beide Möglichkeiten.
      Google verkauft es einem so als ob ein normaler Laptop nicht in der Cloud arbeiten könnte.

      P.S.: The Cloud klingt für mich immer noch sehr nach einem 70er Jahre-”schlimme Zukunft”-Film.

  2. Ich nutze ein Chromebook, denn es bietet einige Vorteile gegenüber meinem MacBook Pro, die ich nicht missen möchte. Klar das Chromebook ist nur ein Browser im Laptopgewand, aber die meiste Zeit nutze ich den Rechner tatsächlich nur um im Internet zu surfen. Ich möchte die Nachteile des Chromebooks nicht verheimlichen, vor allem die Geschwindigkeit könnte besser sein, aber ansonsten gefällt mir vor allem die Leichtigkeit, die Startgeschwindikeit und auch die lange Laufzeit des Akkus meines Chromebooks.
    Ich hoffe, daß das Chromebook der nächsten Generation mehr Erfolg hat. In meinem Blog habe ich auch einen Testbericht über das Samsung Chromebook veröffentlicht.

  3. Die Idee ist super und funktioniert.
    Ich weiß, es nervt tierisch aber ich kenne lediglich den Vergleich durch den Mac.
    Am Vorabend, zu Hause habe ich begonnen eine Präsentation mit dem Mac zu schreiben. Hab dann auf dem Weg zur Arbeit, im Zug, auf dem Macbook weitergeschrieben und habe es dann auf dem iPad (per iPhonesteuerung) auf nem Beamer präsentiert.
    Die Cloud hat mit Sicherheit Vorteile, allerdings kannte ich diese bereits aus dem Beginn der 90er. Damals sprach man von Terminals und diese konnten an der Arbeit und vom eigenen Büro von zu Hause genutzt werden.

    Ich kannte das noch von meinem Vater Anfang der 90er. Zu diesem Zeitpunkt war ich 8-9 jährig und begeistert das im Büro ein Computer stand welcher auf einen großen Rechner in einem Bürogebäude 20Km von unserem Haus entfernt stand. :-))

    Es hat sich bis zum heutigen Tage lediglich die Möglichkeit geändert das nun auch per GSM von überall auf einen Server zugegriffen werden kann. Ok, 1995 gab es diese Möglichkeit per Newton auch aber war noch uninteressant.

    Was mich nun wirklich reizt wäre das mieten / kaufen / leasen von Kapazitäten. Keinen schweineteuren und schweren Laptop der alles kann, sonder ähnlich den Mobiltelefonverträgen (Flat`s) buchbare Leistung. So ständen quasi “unendlich” viele Rechenkerne & Speicher zur Verfügung. So ließe sich auf jedes Tablett die aufwändigsten Spiele und auf ultradünnen Laptops die rechenintensivsten architektonischen Renderungen realisieren.
    Ich weiss das diese Idee auch nicht neu und mit Sicherheit bereits in der Entwicklung steckt und auf diesen Moment warte ich.

    LG
    Flo

  4. Vielen Dank für eure Meinungen und Eindrücke. Sehr interessant :-)

  5. Grundsätzlich kann nur der ein Comeback schaffen, der schon mal groß da war. Chromebooks waren nie groß.
    Trotzdem tut Google gut daran, an dem Konzept dran zu bleiben. Ich nutze eines dieser Geräte von Samsung. Natürlich habe ich auch noch einen Zweitrechner, der mir einige Anwendungen vorhält, die ich noch nicht durch Webapplikationen ersetzen kann, aber der wird nur noch selten genutzt.

    • In der Aufmerksamkeit waren die Chromebooks groß – das meine ich damit vor allem. Ein Verkaufsschlager waren sie wohl tatsächlich nie. Jedenfalls liegt mir keine entsprechende Information vor.

  6. zugegeben, das konzept ist interessant.

    Doch mir scheint, dass immer mehr Daten achtlos irgendwo hochgeladen und verarbeitet werden.
    Welche Informationen Firmen über uns anlegen, darf ich jederzeit erfragen – die neue Gefahr kommt aber von Arbeitskollegen und Freunden. Einer meiner E-Mail-Kontakte benutzt den Facebook-Freundefinder – schon fragt mich Facebook per Mail ob ich ihn kenne und ob ich nicht sein Freund werden möchte. Freunde laden Fotos und Dokumente ohne Rücksprache hoch, Unterhaltungen und Statusupdates werden überall gespeichert.
    All das passiert heute schon vielfach jeden Tag.

    Und dann sollen diese Menschen ein Betriebssystem bekommen, was sämtliche Daten im Internet abspeichert?

    ich finde das Konzept gut… aber geschätzte 80% der Menschen sind nicht bereit dafür.
    - Arbeitsdokumente die keine persönlichen Daten von kunden erhalten – kein Problem
    - die Fotos des neuen Fabrikgeländes – kein Problem
    aber was ist mit
    - kontoauszügen?
    - private fotos?
    - sensible daten wie adressen, telefonnummern, private informationen von freunden/kunden/bekannten

  7. Ich finde ein Chromebook für bestimmte Mensche sehr sinnvoll. Meine Eltern z.B. könnten ohne Vorkenntnisse leicht im Internet unterwegs sein, ein paar Mails oder Texte schreiben, sogar Fotos hochladen/bearbeiten.
    Sensible Daten legt man z.B. auf Dropbox verschlüsselt ab.
    Vielleicht hole ich mir auch mal ein Chromebook, ich könnte damit bestimmt 95% meiner Computernutzung erschlagen.

  8. @Jan: Vileicht sind es weniger 80% der Menschen, die nicht bereit sind, als die Gesetzeslage, die dem neuen Phänomen noch nicht gerecht wird. Ich glaube ernsthaft nicht, dass man von allen Menschen erwarten darf oder kann, dass sie die Technik, die all diese Services ermöglicht, verstehen, oder dass sie in der Folge die Möglichkeiten durchschauen, die Anbieter mit ihren Daten haben. Streng genommen fängt das mit e-mails an: Verschlüsselst du deine privaten e-mails?

  9. Also ich denke das Chromebook wird sich für den Preis von 300-400 Euro nicht durchsetzen.

    Wer ein Mobiles Endgerät hautsächlich zum Surfen braucht ist mit einem einfach zu bedienenden Tablet besser bedient.

    Und auch den Einsatz eines Atom Prozessors in dieser Preiskategorie halte ich nicht für angemessen

  10. Ich finde es wirklich furchtbar, dass diese Konzerne keine ARM-SOCs sondern Intel-CPUs für diese Chromebooks nutzen. Das bedeutet schließlich: wesentlich teurer, wesentlich höherer Energieverbrauch kürzere Akku-Laufzeit und dickere, schwerere Laptops (als mit ARM).
    Die Leistung sollte aus der Cloud kommen und die Endgeräte dadurch wirklich mobil sein und günstig.

    Eigentlich finde ich die Idee der Chromebooks genial. Und ich würde diese Geräte auch gerne über Remote-Verbindungen von unterwegs zu Windows-Rechnern nutzen.
    Aber durch die Ivy-Bridge-CPUs wird das wohl nichts für mich werden. Außer dem Betriebssystem ist dann da doch kein Unterschied zu den Ultrabooks, mit denen man wesentlich mehr machen kann.

    Ich warte auf günstige wirklich mobile Geräte.

  11. Mein Link wurde gekillt. Na jedenfalls: Sony bringt ein vajo Chromebook mit Arm Prozessor.

  12. Ich denke im Moment ist der Preis das größte Problem der Chromebooks im privaten Bereich. Chromebooks wären ideal für unerfahrene Nutzer und für diejenigen die genervt von Virenscanner und ständigen Updates sich nach etwas Wartungsfreiem,Sicheren sehnen. Für Linux Fans gibt es einen verborgenen Developerswitch mit dem man das Chromebook zum fast normalen Laptop machen kann. Es fehlt momentan einfach der finanzielle Vorteil den die reduzierte Hardware und die fehlende Windows Lizenz mit sich bringen sollten.
    Wenn brauchbare Einsteiger-Chromebooks für unter 200 Euro erhältlich wären, gäbe es sicher zur Einführung der Windows8 ARM Laptops und Ultrabooks eine ganz heiße Schlacht.

  13. Ich glaube, die Vorstellung unterwegs zu sein und dabei produktiv zu arbeiten an Dateien in der Cloud ist eine schöne Illusion:

    Die meisten nutzen Webservices unterwegs doch eher als Konsument, weniger als Produzent: Filme schauen, Surfen, Chatten, Social Media etc.

    Ich habe bei keiner Fahrt in der S-Bahn bisher irgendjemanden (ausgenommen mich) gesehen, der wirklich (!) an Exceltabellen gearbeitet hat. Auf einer längeren Fahrt im Zug ist das vielleicht was anderes.

    Insofern die Frage: Wieviele Nutzer erzeugen unterwegs tatsächlich benutzbare Daten = Schriftstücke einer größeren Länge? Diejenigen, die wirklich sowas machen sind meist Studenten oder Geschäftleute im ICE auf der Fahrt von Metropole zu Metropole (respektive >2h Fahrzeit).

    Nur: Wer schonmal mit dem ICE unterwegs war weiß, wie es da mit dem Internetzugang bestellt ist. Wenn ich nicht das bordeigene Telekomangebot nutzen will ist das eine Katastrophe und produktiv nicht (kaum) nutzbar!

    Und wer selbst im Auto am Steuer sitzt kann schonmal gar keine Daten erzeugen (außer auf dem Parkplatz am Wegesrand).

    Worauf ich hinauswill: Diejenigen, die wirklich mobil arbeiten sind wenige, sehr wenige. Die meisten konsumieren nur während sie sich von A nach B bewegen. All diese Leute haben entweder ein sehr leistungsfähiges Smartphone oder ein Tablet (eReader etc.). Die brauchen schonmal kein Chromebook.

    Und die anderen arbeiten wenn auf leistungsfähigen Subnetbooks und dort meist mit beruflichen, privaten, studentischen oder anderen eher sicherheitskritischen Daten. Den meisten Geschäfsreisenden wird eh ein Firmenlaptop/Blackberry gestellt. Frag mal die IT-Abteilungen dieser Unternehmen, was die vom Chromebook und Google Docs halten!

    Wirklich produktiv sind solche Leute dann auch eher an ruhigeren Orten wie Flughafenlounges, die über eine gewisse Infrastruktur (Wlan, Strom) verfügen und damit den (Sub)netbooks ausreichend Power liefern.

    Insofern glaube ich ist das Chromebook eine schöne Idee, aber ich vermute mal, diese Art Rechner wird sich nicht durchsetzen (zumal die sehr enge Bindung an Google mitgekauft wird). Und 400€ für diesen Luxus investieren die Leute eher in ein iPad & Co.

    Ich bin aber dennoch gespannt, was aus der Idee wird…

  14. OK, ich begründe es auch noch…

    1. Warum sollte ich meine Daten aus der Hand geben? Wer so viel Vertrauen zur “Cloud” hat, dem unterstelle ich Naivität. Einem Geschäftspartner, der sowas nutzt, würde ich sofort die Partnerschaft kündigen, denn am Ende landen dann auch noch meine Daten, die ich diesem zur Verfügung gestellt habe, in der “Cloud”.

    2. Selbst wenn eine sichere Möglichkeit geschaffen würde, mit denen man Daten so in der “Cloud” hinterlegen könnte, dass diese ausschliesslich durch den Eigner oder von diesem Berechtigte eingesehen werden können – und das nicht nur nominell, würde ich das Chromebook nicht gegenüber einem Laptop, Netbook o.ä. vorziehen, da mir die üblichen Geräte eben die Möglichkeit bieten,

    a) die Daten so zu synchronisieren, dass sie auch offline zur Verfügung stehen,
    b) die Programme zu installieren, die ich brauche und dabei viel mehr Auswahl habe (Google-Apps kann ich ja trotzdem noch nutzen, wenn es unbedingt sein muss) und
    c) meine Eier aus den Klauen von Google herauszuhalten.

    Manchmal kann ich nur den Kopf schütteln, wie unkritisch einige Personen ausgerechnet der Datenkrake Nr. 1 das Fressen in die Fänge werfen… und oft nicht nur die eigenen Daten.

  15. Da möchte ich mal etwas unbedarft einwerfen, dass ich nicht wirklich weiss was ich davon halten soll. Die Idee finde ich wie viele grossartig wie Cloud Computing ohne Zweifel grosse Vorteile hat. Für mich hat das Gerät aber einen Deckel zuviel wie ich umgekehrt nicht verstehe weshalb Tablet Computer so wenig Power haben. Ein Gerät dazwischen wird künftig vermutlich die Lösung sein, kräftig um Aufgaben wie Video Bearbeitung zu lösen und handlich wie auch dekorativ genug um es im Wohnzimmer für allerlei Aufgaben wie auch das Home Networking zu nutzen. Einen Schreck bekomme ich auch bei manchen E-Readern, die wie Schulhefte aus den 50ern aussehen. Kann es sein das das Chromebook diesen Look hat um wie ein Notebook auszusehen, die Leute nicht erschrecken und über den Preis neue Technologien etablieren soll oder Investitionen in neue Formen gescheut werden? Mir würde was zum klappen oder rollen gefallen, wobei sogar auf dem Smartphone die Frage der Tastatur beantwortet ist. Da sollten ein paar gute Designer engagiert werden.

  16. Ich habe das Samsung Chromebook und bin damit sehr zufrieden. Wenn man weiß wozu man das Gerät nutzen will und sich über die Vor- und Nachteile entsprechend informiert hat, dann kann man davon nicht enttäuscht werden.

    Habe mehrere Testberichte zu dem Gerät bereits verfaßt:

    http://torstenmaue.de/sam…book-xe500c21-h02de/

    http://torstenmaue.com/vi…ebook-ein-ruckblick/

    Ich werde mir jetzt sicher nicht sofort ein neues Chromebook holen, denn mir reicht das was ich habe für meine Zwecke voll und ganz aus. Sofern das hier aber mal ersetzt werden muß, steht außer Frage, daß ich mir dann wieder ein Chromebook holen werde.

  17. Schaffen Chromebooks das große Comeback? Nein.
    Schaffen Chromebooks ein Comeback? Vielleicht.

    Ich glaube, dass zumindest der konzeptionelle Ansatz, Rechenpower und Speicher in die Cloud, Ein- und Ausgabe lokal, für einige Anwendungsfälle sinnvoll und angemessen sein kann.

    Gewiss, es gibt Datenschutzbedenken. Diese halte ich für noch vordringlicher zu lösen, als so manche technische Schwierigkeit.

    Letztlich werden sich die Betriebssysteme, GUIs und die Geräte an sich immer ähnlicher. Und mir ist es völlig egal, ob auf meiner Kiste ein angebissenes Stück Obst, ein Open-Source OS oder das verbreitetste OS im Massenmarkt läuft. Für mich ist wichtig, was kann ich mit einem Gerät wie komfortabel machen? Ich nutze z.Zt. ein Android-Phone und Tablet. Manchmal wünsch’ ich mir hier eine Tastatur mit Strg-Z. Dann nehme ich das Notebook, dass ich aber nicht immer rumschleppen will. Zum Arbeiten und Bilder bearbeiten kann ich nie genug Bildschirmfläche kriegen. Da reichen mir auch nicht die Monitore an meinem PC.

    Ich glaube, in hoffentlich nicht all zu ferner Zukunft, werden sich die guten Konzepte so weit vereinen, dass ich weniger Geräte für meine unterschiedlichen Bedürfnisse benötige (und kaufen muss) und nahtlos eine Aufgabe an einem Gerät beginnen und an einem anderen fortsetzen kann. Dafür bietet die Cloud sicher gute Ansätze.

    Was die Geräte an sich angeht, so kann ich mir gut vorstellen, dass ich bald ein Tablet habe, an das ich eine Tastatur anklippen kann und wie ein Notebook nutze, dass ich docke, damit ich mehrere richtig große Monitore ansteuern kann. Das Gerät wird ausreichen Rechenleistung und Speicher haben und Akkumäßig lang genug hinkommen. Vielleicht hat meine Dockingstation dann weitere CPUs? Oder ich krieg’ die Power aus der Wolke…

  18. Ich denke Chromebooks wurden schon wieder vom Markt überholt. Wieso sollte man alles über die Cloud machen wenn man es sich selbst bei Tablets aussuchen kann? Spätestens mit dem Tablet Boom war das Chromebook meiner Meinung nach tot. Wenn schon ein Laptop mit Linux dann lieber gleich Ubuntu etc

  19. Die Idee der Chromebooks ist aus meiner Sicht wirklich gelungen. Vor allem bei geringer Bandbreite hat dies Vorteile: Kein Betriebssystemupdate, kein Vierenscanner und keine endlose Zahl weiterer Programme, die sich ständig im Hintergrund aktualisieren. Auch für Weiterbildungseinrichtungen halte ich es deswegen für sehr gut geeignet (Aspekt Sicherheit).
    Auch unterwegs kann man das Chromebook gut nutzen (das Samsung Gerät mit 3G hat ja eine Karte dabei) oder kann gut vom Smartphone mit Tethering versorgt werden. Für Vielschreiber ist ein Tablet aus meiner Sicht auch nicht die Lösung, da ist eine Tastatur einfach notwendig. Und auch mit einem Tablet ist man eigentlich auch immer in der Cloud/ im Web unterwegs, ebenso wie mit dem Chromebook. Deswegen habe ich mich auch gegen ein Tablet entschieden, schließlich hat man auch ein Smartphone (und deren Bildschirme werden immer größer).
    Ich bin mit dem Samsung Chromebook (auch Prozessorleistung) voll zufrieden, und werde irgendwann sicher auch ein Nachfolgegerät erwerben. Vor allem, nachdem in der Familie jeder das Chromebook ständig nutzen möchte, das Netbook und der PC sind nur noch zweite, dritte Wahl…
    Soll das neue Chrome OS mehr Hardware-Ressourcen benötigen, könnte das natürlich problematisch werden.

  20. Ein Comeback bzw. eine Zukunft für Chromebooks sehe ich nur, wenn diese deutlich preiswerter werden als die sogenannten Netbooks, die inkl. eingebauter Festplatte nebst vollwertigem Betriebssystem und vollem Zugriff auf das Dateisystem sowie der Möglichkeit, weitere Programme installieren zu können, über ein deutlich besseres Preis-/Leistungsverhältnis verfügen.

    Wenn also ein preiswerter Chromebook zukünftig weniger als 275,- Euro kostet, dann könnte man diesen z.B. als Info- und Werbetafel oder im Supermarkt als elektronischen Einkaufszettel usw. nutzen. Auch die Nutzung im Wartezimmer, im Café oder während der Bahnfahrt wäre sehr interessant.

    Warum gibt es den Chromebook nicht wie angekündigt als Mietgerät für rund 20,- Euro im Monat inkl. UMTS-/HSDPA-Flatrate?

    Da es also schon preiswerte (Einsteiger-) Smartphones unter 100,- Euro sowie 7 Zoll Tablets um die 300,- Euro gibt, wird es wohl nur über den Preis zu machen sein.

    Der Hauptvorteil eines Chromebooks ist wohl der, dass das System nicht verwaltet oder administriert werden muss und in sehr kurzer Zeit bootet.

    Übrigens: Jeder der will, kann für sich das Private Cloud Computing auf dem USB-Stick oder einer USB-Festplatte nutzen. Wenn man verschiedene, kostenlose Tools nutzt, ist das problemlos möglich: http://neue-mitmach-zeitu…d-multimedia-34.html

    Die von mir veröffentlichte Artikelserie zum Personal/Private Cloud Computing umfasst inzwischen elf Kapitel (93 DinA4-Seiten) bis hin zum eigenen WebDAV-Server, so wie ihn Google Docs im Hintergrund ebenfalls verwendet.

    Richtig interessant wird es in Kürze, wenn es gelingt, mehrere private Datenwolken miteinander zu koppeln! Dann kann jeder sein eigenes Google+ oder Facebook realisieren und sich mit Freunden und Bekannten selbst vernetzen! Aber eben mit einem wichtigen Unterschied: Die Daten gehören dem Nutzer und lassen sich nicht für Werbung zweckentfremden. Und die diversen Suchmaschinen finden auch keine Daten, Infos, Fotos oder sonstige Posts.

    Ciao

    Jürgen

  21. Das Chromebook ist für mich eine Totgeburt. Apple und Microsoft schränken Anwender schon schlimm genug ein. Sie rauben uns unsere Rechte.

    Bei Apple und Microsoft bin ich Sklave von proprietären Anwendungen, die ich weder an meine Bedürfnisse anpassen, verbessern noch für jeden Zweck einsetzen kann. Beim Chromebook befinden sich meine Daten zusätzlich in Geiselhaft von google.

    Was ist, wenn google einen Dienst plötzlich abschaltet? Das wäre nicht das erste mal, google hat in der Vergangenheit schon einige Dienste wieder eingestellt.

    Was ist bei einem Internetausfall? Dann komme ich nicht einmal mehr an meinen Terminkalender oder andere Daten ran.

    Der einzige innovative mobile Computer, der sich momentan auf dem Markt befindet ist der Lemote Yeelong. Die Innovation besteht bei diesem Gerät weniger in Google/Apple-artigen Honigfallen, sondern darin, dass es dem Anwender seine Freiheiten nicht raubt und seine Rechte nicht beeinträchtigt. Bereits das BIOS ist freie Software und liegt als Quellentext vor. Des weiteren ist der verwendete Prozessor völlig frei von amerikanischen Patenten – was eine sehr große Innovation darstellt, da man durch den Kaufpreis nicht noch die ewigen Gerichtsprozesse für teuer Geld subventionieren muss.

    Ein freier Computer ist eine größere Innovation, als das iPhone, das iPad, das Chromebook und Windows8 zusammen.

    • Hallo Felix,

      bei dem nachfolgenden Link

      http://debianforum.de/for…p?f=26&t=122159

      findet man u.a. den ausführlichen Erfahrungsbericht “Debian auf dem Lemote Yeeloong 8180B” sowie weitere interessante Kommentare und technische Details.

      Aufschlußreich ist auch der Artikel zum Stichwort “Loongson” bei Wikipedia:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Loongson

      Ich zitiere:

      “Der Befehlssatz des Loongson-Prozessors ist MIPS-kompatibel. Daher sind Betriebssysteme wie Linux, OpenBSD und Windows CE auf diesem Prozessor lauffähig.

      Die neueste Version, Loongson-2F, unterstützt DDR2-SDRAM und USB, ist ungefähr so schnell wie ein einfacher Pentium 4-Prozessor, benötigt jedoch nur eine Leistung von vier bis fünf Watt.”

      Fehlanzeige, wer auf die Idee kommt und Windows 7 Start aufspielen möchte! -

      Übrigens:

      Gibt es auf dem Markt inzwischen auch schon einen bezahlbaren Netbook mit stromsparendem ARM-Prozessor?

      Gruß

      Jürgen

Ein Pingback

  1. [...] das auch daran, dass Chrome bisher noch nicht richtig durchstarten konnte. Mit neuer Hardware und verbessertem Betriebssystem soll sich das jetzt ändern. Das Chromebook wird jetzt von Samsung runderneuert, und es wird eine [...]

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