SIStech PowerTank XXL-60:
Stromspeichernder Tausendsassa im Test

Ich hatte die Gelegenheit, den brandneuen Stromspeicher PowerTank XXL-60 der Schweizer Firma SIStech unter die Lupe zu nehmen. Er musste vor allem beweisen, ob er leistungsfähig und flexibel genug für meine Weltreisepläne ist.


PowerTank mit Lieferumfang und zusätzlichem «MagSafe»-Kabel. (Bild: beb)

PowerTank mit Lieferumfang und zusätzlichem «MagSafe»-Kabel. (Bild: beb)

Wahlweise sind die PowerTanks XXL von SIStech in Ausführungen mit 60, 100 oder 150 Wh Kapazität erhältlich. Gegenüber dem älteren Modell PowerTank XXL mit 75 Wh unterscheiden sich die neuen Stromspeicher vor allem durch ein neues Design, verbesserte Technik und die bis zu zweimal höhere Kapazität. Dennoch wiegen sie weniger und haben wesentlich handlichere Abmessungen.

Technische Daten und Lieferumfang

Der getestete PowerTank XXL-60 ist ein wahrer Tausendsassa: Nicht nur beherrscht er Ausgangsspannungen von bis zu 20 V bei 3,25 A und spielt damit leistungsmässig in der Königsklasse, er verfügt auch über einen High-Power-USB Anschluss mit 5 V bei 2 A und lädt damit nativ auch die anspruchsvollsten Tablets mühelos. Der PowerTank kann nicht nur gleichzeitig ein Gerät am USB-Anschluss und am Stromausgang laden, er kann auch noch gleichzeitig befüllt werden. Dieses Kunststück beherrschen längst nicht alle gängigen mobilen Stromspeicher (siehe dazu mein Test des Powertraveller minigorilla).

Test: SIStech PowerTank XXL-60
Betrieb mit KFZ-BuchsePowerTank XXL-60Frontansicht und LadevorgangLadeanzeige
Gleichzeitiges Laden und Entladen

Das äusserst kompakte Netzladegerät für den PowerTank ersetzt somit gleich auch das oftmals klobige Ladegerät des Laptops oder Subnotebooks, welches man mit dem PowerTank speisen möchte. Das hilft, Gepäck einzusparen, was für viele ein wichtiges Kriterium sein dürfte. Dass der PowerTank XXL-60 selber auch nur 423 g wiegt, macht die Sache natürlich noch angenehmer. Zu verdanken ist dieser Umstand dem Einsatz modernster Lithium-Polymer-Zellen von Samsung in einem robusten Aluminiumgehäuse, das auch mal einen Sturz problemlos überstehen dürfte.

Zur Grundausstattung des PowerTank gehört ein Stromkabel für westeuropäische Festland-Steckdosen (zweipolig), das monolithartige Ladegerät, ein Gleichstrom-Ladekabel und ein Ladegerät, mit dem sich der PowerTank per Kfz-Buchse oder Solarpanel laden lässt. Dazu gibt es ein Micro-USB Ladekabel und ein Dock-Connector-Ladekabel für iPhone & Co. Auf Wunsch und gegen Aufpreis liefert SIStech darüber hinaus ein Ladekabelsystem mit 12 Steckeradaptern mit, die nahezu sämtliche handelsüblichen Laptops laden können. Auch ein «MagSafe»-Ladekabel für MacBook Air oder MacBook Pro ist erhältlich. Wer auf eine weibliche Kfz-Buchse als Ausgang angewiesen ist, kann diese ebenfalls dazubestellen. (Offenbar ist dieses Adapterkabel aktuell nicht mehr verfügbar. Anm. d. Red. am 15.05.2012) Und auch für den USB-Ausgang sind unzählige Adapter für alle erdenklichen Handys und Gadgets verfügbar. Es lohnt sich daher, sich schon beim Kauf die benötigten Kabel und Steckadapter dazu zu bestellen.

Funktionsweise und Bedienung

Ein grosses Plus: Der PowerTank kann gleichzeitig geladen und entladen werden. (Bild: beb)

Ein grosses Plus: Der PowerTank kann gleichzeitig geladen und entladen werden. (Bild: beb)

Der PowerTank XXL-60 liefert Spannungen von 5 V (USB) bis hin zu 20 V (Gleichstromausgang). Die Programmierung der Ausgangsspannung erfolgt beim PowerTank direkt mittels Adapterstecker: Je nach dem, was für ein Widerstand darin verbaut ist, stellt der PowerTank die Spannung entsprechend um. Es ist deshalb wichtig, sich vorher zu vergewissern, dass der gewählte Stecker nicht nur physisch, sondern auch elektrisch kompatibel ist. Dazu sind die Adapterstecker entsprechend beschriftet. Dies hat den Vorteil, dass man nicht mit einem versehentlichen Knopfdruck ein bereits angeschlossenes Gerät mit einer zu hohen Spannung zerstören kann. Gleichzeitig hat es natürlich auch den Nachteil, dass man auf die Kabel von SIStech angewiesen ist und sich ohne genauere Kenntnisse keine eigenen basteln kann.

Eingeschaltet wird der PowerTank XXL-60 mit einem viersekündigen Druck auf den einzigen Knopf am Gerät. Eine hellblaue LED bestätigt, dass das Gerät eingeschaltet ist. Ein kurzer Druck auf den Knopf bei eingeschaltetem Gerät zeigt den Füllstand des Akkus an, wobei vier LEDs einer vollen Ladung entsprechen. Die automatische Abschaltung, wenn die Geräte geladen sind, scheint beim PowerTank feinfühliger zu sein als beim minigorilla. In der Folge gelang es mir auch, mein billiges Ladegerät für Kamera-Akkus zu betreiben, ohne dass der Stromfluss vorzeitig unterbrochen wurde.

Natürlich lässt sich der PowerTank XXL-60 auch mit einem Solarpanel aufladen. SIStech empfiehlt für den XXL-60 eine minimale Solarleistung von 18 Wp. Wird der PowerTank nicht mit dem Netzladeladegerät gespeist, schaltet er automatisch in den sogenannten MPPT-Modus (Maximum Power Point Tracking). Dieser steigert gemäss SIStech die Ausbeute von Solarzellen um bis zu 20 Prozent, indem die eingehende Spannung stets kontrolliert und der Ladeprozess angepasst wird.

Der Test

Gegenüber dem unlängst getesteten minigorilla, hebt sich der PowerTank XXL-60 besonders durch die rund 78 Prozent höhere Kapazität ab (16’000 mAh vs. 9’000 mAh) und hat dabei nur 60 Prozent mehr Gewicht (423 g vs. 265 g). Im Test vermochte eine einzige Ladung des PowerTanks denn auch ein MacBook Air 11″ und ein iPhone 3GS während eines ganzen Wochenendes mit moderater Benutzung geladen zu halten. Anders gesagt reicht eine volle Tankladung zum kompletten Laden eines leeren MacBook-Air-Akkus.

So vermochte der PowerTank XXL-60 technisch vollends zu überzeugen. Einzig bei der Verarbeitung musste ich einen kleinen Abstrich machen, da bei meinem Testmodell die Blendenfolie der Bedienoberfläche nicht sauber eingepasst war und sich abzulösen drohte. Das ist zwar nur ein kosmetisches Problem, das sich mit ein paar Handgriffen korrigieren liess, bei Preisen ab CHF 198 (EUR 134) darf man allerdings eine fehlerlose Verarbeitung auch erwarten.

Im Test vermochte das Solarpanel Chepre mit 18 V und 18 Wp einen leeren PowerTank XXL-60 in drei Stunden zu etwa 30 Prozent zu laden (bei aktuellen spärlichen Sonneneinstrahlungsverhältnissen). Ab Steckdose füllt man den Tank in nur drei Stunden.

Das zahlreiche Zubehör, das für den PowerTank XXL-60/100/150 erhältlich ist, rundet den guten Gesamteindruck ab. (siehe Relativierung oben)

Fazit

Wer grosse Leistung in einem kleinen Format mit höchster Leistungsdichte sucht und dabei auch mit Solarstrom aufladen möchte, ist mit den drei neusten Zöglingen des Hauses SIStech bestens bedient. Das innovative Adapterkonzept hilft dabei, Gepäckvolumen und Gewicht einzusparen und die Tatsache, dass der PowerTank gleichzeitig geladen und entladen werden kann, ist ein entscheidender Vorteil gegenüber zahlreichen Konkurrenzprodukten. Die persönliche und freundliche Beratung ist dabei das «Tüpfelchen auf dem i».

Weitere Informationen zum SIStech PowerTank XXL-60 hier auf der offiziellen Produktseite.

 

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6 Kommentare

  1. Das Modell bzw die Modelle dürften dann aber letzten Endes am neuen Ipad scheitern, denn das wird sicher nicht voll geladen. ;-)

  2. Was lässt Dich das glauben? Das neue iPad hat meines Wissens nach lediglich einen 45Wh Akku. Das ist im Vergleich zu, beispielsweise einem MacBook Pro relativ bescheiden.

  3. Ich kenne mich mit Formeln zur Berechnung etc nicht aus. Aber wenn der Tank oben in 3 Stunden an der Steckdose voll ist, mein iPad an der Steckdose aber schon fast 7 braucht, denke ich reicht das nicht ;)
    Vielleicht reicht der Tank 150, aber der 60er nicht, denke ich ;)

  4. So einfach, dass man die Kapazität eines Akkus einfach an der Ladezeit ablesen kann, ist es leider nicht. Das beginnt schon damit, dass nicht alle Ladegeräte mit gleichviel Spannung laden und geht weiter über die Tatsache, dass Lithium-Ionen Akkus nicht mit konstanter Spannung geladen werden, sondern mit einer nach einer Weile kontinuierlich geringeren “trickle charge”.
    Man kann die 42.5Whr Kapazität des neue iPad Akkus aber in mAh umrechnen und so kommt man der Sache näher. Gemäss ifixit läuft der iPad Akku mit 3.8V, was wohl der “nativen” Spannung des Akkus entspricht. Diese beträgt eben rund 3.7 Volt. 42.5/3.8V = 11.18Ah * 1000 = 11’180mAh bei 3.8V. Der PowerTank XXL-60 hat eine Kapazität von 60Whr bei 3.7-3.8V, was wie erwähnt rund 16’000mAh entspricht. Wenn man dazu noch Lade und Umwandlungsverluste einrechnet, kann man wohl davon ausgehen, dass ein XXL-60 ein iPad der neusten Generation mit etwas Reserve voll aufzuladen vermag. Beim XXL-100 reicht es wohl beinahe für 2 Ladungen. Das ist aber alles graue Theorie, da ich kein iPad besitze und entsprechend dies nicht testen konnte.

  5. Übrigens: http://macworld.com/artic…56/ipadcharging.html der Artikel dürfte Dich interessieren.

  6. Mit 3.6 – 3,7 Volt Lade Eingangs Spannung wirst du wohl nicht einmal das Ipad2/3 zum Zucken bewegen…Am Usb Ladekabel des Ipad2/3 brauchst du WENIGSTENS 4,6-5.2 Volt/ 1,5-2 Amps… Sonst bewegt sich die Ladebeschaltung des LiPo Accus im Ipad nicht mal..

    P.s
    Nach einer vollen Ladung von 5% auf 100% im Ipad 3 war der Powertank 100XXL leer :-(
    Die Bisher 27Ah Accus im gerät haben sich seltsamer weise auf 32Ah laut Webseite erhöht;) Das alles aber auch nur bei EINER LiIo Panasonic Zelle ( 18 Mal Parallel Beschalted) Um bei der Webseite beschriebenen 19 Volt/120 Wh zu erreichen benötigt dieser PowerTank ( Aus Chinesicher Herstellung, NICHT aus Schweizer Herstellung wie beworben ) 52 dieser Panasonic LiIo Zellen die auch NUR 3,7volt,/ 2.6Ah pro Stk haben ;)

    mfg

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