Catalyst EscapeCapsule:
Rettungskapsel für das iPhone

Die EscapeCapsule von Catalyst ist aus einem Kickstarter-Projekt hervorgegangen, das auf grosse Resonanz gestossen ist. Die durchsichtige Kunststoffhülle schützt das iPhone vor Wasser, Sand, Kratzern und Stürzen – ideal für den nächsten Urlaub.

Catalyst EscapeCapsule {Catalyst;http://www.catalystlifestyle.com/}

Catalyst EscapeCapsule (Quelle: Catalyst)

EUR 629 kostet das iPhone 4S in der günstigsten Variante ohne Vertrag. Und ein kleiner Sturz ins gefüllte Waschbecken kann das kostbare Gerät in nutzlosen Elektroschrott verwandeln. Davor soll die EscapeCapsula, also Rettungskapsel, von Catalyst schützen – ein durchsichtiges Gehäuse aus Polycarbonat mit Silikondichtungen.

Auf Kickstarter hat das junge Unternehmen genug Geld gesammelt, um die wasserfeste Hülle für das iPhone 4S produzieren zu können. Momentan gibt es nur die nette Website und einen Film, in dem anhand eines Prototypen der EscapeCapsula gezeigt wird, was man alles gefahrlos mit dem iPhone machen kann, wenn es entsprechend geschützt ist. Aber seht selbst.

Catalyst EscapeCapsule: Rettungskapsel für das iPhone
Catalyst EscapeCapsuleCatalyst EscapeCapsuleCatalyst EscapeCapsuleCatalyst EscapeCapsule
Catalyst EscapeCapsule

Für den Strandurlaub scheint EscapeCapsula wirklich ideal zu sein. Laut Catalyst lässt sich das iPhone auch in der EscapeCapsule einwandfrei über den Touchscreen bedienen, man kann alle Funktionen nutzen und muss keine Angst haben, sein wertvolles Gerät zu beschädigen.

Eine Handschlaufe sichert das iPhone zusätzlich vor Stürzen. Mehr Infos gibt es auf der Webseite von Catalyst, dort kann man die EscapeCapsule auch ordern. Der weltweite Versand ist im Preis von USD 69,99 (rund EUR 53) schon enthalten. Das heisst, im Moment kann man nur seine E-Mail-Adresse, seinen Namen und eine Nachricht hinterlassen. Die Nachfrage ist so gross, dass weitere Vorbestellungen nicht entgegengenommen werden können. Einige der Unterstützer auf Kickstarter murren auch schon, weil sich das gesamte Projekt anscheinend seit Monaten hinzieht. Vielleicht ist es doch sicherer, ein paar Dollar mehr hinzulegen und ein Case von
LifeProof zu bestellen.

via iPhoneography

 

Frank Müller

Frank Müller ist Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau) und vielseitig interessierter Mac-Nerd, der auch Linux nicht abgeneigt ist. Er arbeitet hauptberuflich als Creative Director und Werbetexter und bloggt ab und zu.

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3 Kommentare

  1. Wobei ich seit Jahren mit einem wassertauglichen Zip-Beutel aus dem Wassersportbedarf schon diverse Handies und Kameras auf Tour mitgenommen habe. Kanu, Atlantiktörns, Strand, Skipiste, etc.

    Kostenfaktor: 5 EUR. Aber Apple-User zahlen da auch gerne 50 EUR ;)

    • Aber so richtig robust sind Zipper-Beutel nicht und auch irgendwie unpraktisch weil man damit beim Telefonieren ja nix hört bzw. nicht gehört wird …

  2. Telefonieren geht super mit den Beuteln – ist halt nicht stylish aber darauf pfeife ich, wenn ich auf Tour bin. Und das Handy steckt ja eh – wenn unbenutzt – in der Tasche. Da trägt die Hülle dann auch bei weitem nicht so auf, wie ein Case.

    Ich gebe eben ungern 50 EUR für ein spezielles Gehäuse aus, wenn ich für ein Zehntel ein 3er-Pack Beutel kaufen kann, in die ich diverse Geräte stecken kann, wenn die Aussicht besteht, dass es nass wird (Speicherkarten, Digiknipse oder eben die Kippenschachtel).

    Bei den ganzen Touren der letzten Jahren habe ich eh noch nie jemanden mit nem speziellen Case für die iPhones gesehen. Da sieht man maximal die klassische Otterbox im Zeltlager oder in der Kajüte.

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