Toshiba, JVC, Sony, Sharp:
Nach Full HD kommt 4K

Nach dem letztjährigen 3D-Trend scheint die Heimkino-Industrie nun ein neues Schlagwort gefunden zu haben: «4K». Dieses steht für vierfache HD-Auflösung und den Versuch der Hersteller neue Geräte der unterschiedlichsten Kategorien an den Mann zu bringen.


Toshiba 55ZL2G {pd Toshiba;http://de.press.toshiba.eu/de/articles/pressgeneric/pr_2011_09_01_LED-TV_55ZL2G}

Toshiba 55ZL2G (Quelle: pd Toshiba)


Was kommt dabei heraus, wenn man die Höhe und Breite eines FullHD-Bildes verdoppelt? Klar, die vierfache Auflösung: 3.840 x 2.160 px. Über acht Millionen Pixel zaubern eine Detailtiefe und Schärfe wie man sie im Bewegtbild bisher nur selten zu sehen bekam auf einen solchen Bildschirm. In Anlehnung an die horizontale Auflösung heisst dieser nächste Schritt in der Auflösung des Bewegtbildes «4K», und die Firmen entwickeln bereits fleissig Produkte, wie man auf der CES in Las Vegas sehen konnte: vom erschwinglichen Camcorder, über Blu-ray-Player und Projektor bis hin zum Flachbildschirm. Heimkino-Enthusiasten wird es freuen, verspricht die gesteigerte Auflösung doch ein enormes Plus an Bildqualität.

Camcorder: 4K für den Hausgebrauch

JVC HMQ10 {pd JVC;http://newsroom.jvc.com/2012/01/jvc-unveils-worlds-first-handheld-4k-camcorder/}

JVC HMQ10 (Quelle: pd JVC)

JVC stellt den 4K-fähigen Camcorder HMQ10 vor: mit einer Auflösung von 3840 × 2160 px mit 24 fps, 50 fps oder 60 fps zeichnet dieser Camcorder im H.264-Format auf SDHC-/SDXC-Karten auf. Der HMQ10 verwendet einen 1/2.3 Zoll grossen CMOS-Sensor mit 8’300’000 px und verfügt über ein optisches 10-fach-Zoom mit einer maximalen Blende von 2,8. Die Abwärtskompatibilität zur bekannten FullHD-Auflösung bleibt sichergestellt: der Camcorder kann in 1080p aufzeichnen und verfügt zusätzlich über eine FullHD-Trimming-Funktion.
Der HMQ10 soll in den USA zum Einstandspreis von USD 4’995,00 ab März 2012 angeboten werden.

Blu-ray-Player: 4K scheibchenweise

Sony steht auch schon mit einem 4K-Blu-ray-Player in den Startlöchern. Der BDP-S790 wird jedoch kein natives 4K-Bildmaterial wiedergeben, da die maximale Video-Auflösung für Blu-rays nur bis 1080p spezifiziert ist. Stattdessen werden in 1080p vorliegende Filme auf die höhere 4K-Qualität skaliert. Sony verspricht sich hiervon eine deutlich gesteigerte Bildqualität – immer vorrausgesetzt, man nennt auch einen 4K-fähigen Fernseher oder Projektor sein eigen. Ansonsten bringt der Player aber noch eine Reihe weiterer Komfortmerkmale mit: WLAN ist integriert, eine optional anschliessbare Kamera erlaubt Videocalls per Skype und der direkte Zugang zu populären Web-Diensten wie zum Beispiel Netflix, YouTube oder Pandora ist möglich. Offen sind derzeit noch der Preis und der genaue Verfügbarkeitstermin, der Sony-Store ist aber gerne bereit einen darüber zu informieren wenn es hier nähere Informationen gibt.

Projektoren: 4K an die Wand geworfen

Sowohl Sony als auch JVC präsentierten auf der CES bereits Projektoren mit der 4K-Auflösung.

JVC DLA-X90R {pd JVC;http://newsroom.jvc.com/2012/01/jvc-at-international-ces-demonstrates-first-projectors-to-display-2d-hd-content-with-4k-precision/}

JVC DLA-X90R (Quelle: pd JVC)

JVC startet mit zwei Geräten: dem DLA-X70R für USD 8’000,00 und dem DLA-X90R für USD 12’000,00, welcher für den höheren Preis auch den höheren dynamischen Kontrast bietet. Beide Projektoren, welche schon im September letzten Jahres angekündigt wurden, bieten die volle 4K-Auflösung und sind in der Lage 3D darzustellen. Darüber hinaus bieten sie die Möglichkeit vorhandenes 2D-Material in 3D umzurechnen. Details zu beiden Projektoren gibt es unter JVC.com.
Sony zeigt den 4K Beamer VPL-VW1000ES, der bescheidene USD 25’000,00 kosten und in wenigen Wochen auf den Markt kommen soll. 2’000 ANSI-Lumen und eine Kontrastrate von 1’000’000:1 sollen laut Sony für unglaubliche Bilder sorgen. Welche Leinwand der Heimkinoenthusiast aber braucht, damit solche Kontrastwerte auch in der Praxis umgesetzt werden, verschweigt Sony bisher noch. Technische Details sind auf der Sony-Webseite aber schon zu finden.

Fernseher: 4K vorgeführt

Sharps grosse LCD-Fernseher sollen, wie in einem Video-Interview angekündigt, im Laufe des Jahres mit vierfacher HD-Auflösung ausgestattet werden. Hierzu wurde zusammen mit der Firma I-cubed Research Center ein Verfahren namens ICC-4K entwickelt. Dieses werkelt intern mit einem spezialisierten Grafikprozessor und skaliert damit das originale Full-HD-Signal auf die 4K-Auflösung des LCD-Panels hoch. Konkrete Produkte, Termine und Preise bleibt man aber leider noch schuldig.
Auch Toshiba hatte eine Menge Pixel im Gepäck und präsentiert den 55LZ2G. Die 55 Zoll dieses 4K-fähigen Bildschirms nutzt Toshiba vor allem, um dem Betrachter 3D ohne Brille zu ermöglichen. Die Technik dahinter steckt in spezielle Miniaturlinsen, welche es sogar mehreren Zuschauern erlauben sich im Raum zu bewegen, ohne den 3D-Eindruck zu verlieren. Auf der IFA konnte man dieses Gerät bereits sehen.
Zu guter Letzt hat LG, wie bereits berichtet einen 4K-fähigen Flachbildschirm mit epischen 84 Zoll Bildschirmdiagonale vorgeführt.

Fazit: 4K kommt langsam, aber gewaltig

8 Millionen Pixel im Heimkino versprechen eine gesteigerte Darstellungsqualität. Die Auswahl an Geräten ist aber noch übersichtlich und der Einstandspreis ist hoch – wie das so ist mit Technologiesprüngen. Ob weitere Hersteller auf den 4K-Zug aufspringen, wird sich zeigen und es bleibt zu hoffen, dass auch Hollywood mitzieht und die kommenden Blockbuster auch in 4K-Auflösung in den Endkunden-Verkauf gehen. Das hängt sicher auch davon ab, wie die Industrie sich auf einen Standard für die Blu Ray Disc oder Online-Angebote einigen kann – und wie man dem Kunden die Vorteile von 4K schmackhaft machen kann. Im Augenblick entdecken die Kunden mit HD-TV-Sendern und Blu Ray ja gerade erst die normale High-Definition-Vorteile.

 

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9 Kommentare

  1. Die Auflösung ist genial!
    Wir durften das in den Regal Cinemas in Los Angeles erleben!
    Megageil!!

    • die Filme werden dort übrigens ganz normal ausgestrahlt, jeder kann die neuesten Kinofilme dort in 4K ansehen!

  2. OT: “… kommt langsam, aber gewaltig” – zu viel Ina Deter gehört?

  3. 3D ist out, nun soll uns 4K das Geld aus den Taschen ziehen ;-)

    Solange FullHD noch nicht bei der breiten Masse angekommen ist,
    solange HD Fernsehen gerade mal 720p bedeutet,
    und solange die wenigsten tatsächlich im optimalen Verhältnis von Sitzabstand zu Bildschirmdiagonale vor ihrem superdupertollen neuen Gerät sitzen,
    solange ist dies für mich nix als blosses Marketinggewäsch…

    Im Kino, OK da macht es Sinn… aber da ist die Fläche der Leinwand auch ausreichend gross.
    Wie nah müsste man einem 55″ 4K TV sitzen um überhaupt die dargebotenen Details (Pixel) erkennen zu können ? Auf so “kleiner” Fläche macht das wenig Sinn

    • Du wirst lachen, aber im Kino wird mitnichten 1080p ausgestrahlt. Dort begnügt man sich mit 720p :). Den Rest macht die optische Vergrößerung wett.

      Aber ansonsten muss ich dir vollkommen zustimmen. Ich sitze auf ~3m Abstand bei 37″. Optimaler Abstand wären hier 1,38 – 1,84 Meter für FullHD. Für SD sollten es 2,30 – 2,76 Meter sein. Wie man sieht: Auch wenn ich einen FullHD-TV habe, so reicht mir 720p Material vollkommen aus, da ich den Unterschied auf die Entfernung nicht wirklich mitbekomme. Zugegeben: Bei manchen Filmen sieht man diesen auch so.

      Was bringt mir da ein Mega hochauflösender TV, wenn ich selbst meist nicht mal den Unterschied von 1080p zu 720p bei ~3m Abstand bemerke? Der Sitzabstand bleibt und selbst wenn ich mir mal ein größeres Gerät leiste – sagen wir: 60″, dann sollte ich auch noch immer 2,24 – 2,99 Meter Abstand haben, um den perfekten Genuss zu bekommen.

      Fazit? Mehr Pixel bringen es nimmer, weswegen der Monitormarkt auch großteils bei max. 1920×1200 stagnierte für den Privatgebrauch. Obwohl ich mir hier noch eher eine Bildverbesserung vorstellen kann, um Grafiken mit mehr PPI anzeigen zu können. Da kann man dann auch bei 20″ bedeutend höhere PPI-Anzahlen fahren, als die jetzigen 96PPI. 150PPI ist das Minimum für einen halbwegs guten Durck, weswegen ich mir das gut vorstellen kann.

      mfg SCORPiON

  4. @ Scorpion

    Oje, da lese ich wieder vieles, was zu verallgemeinert ist. Erst einmal sind die Sitzabstände so nicht durchgängig korrekt. Es ist entscheidend, für welchen Einsatzzweck das Panel verwendet wird.

    Ich nutze einen Fernseher ausschließlich als PC Monitor. Es ist ein Full HD Panel in der Größe von 42 Zoll. Ich sitze maximal 1,50 Meter entfernt. Bei 60 Zoll wären es bei mir nicht mehr als 2 Meter. Demnach sind bei dieser Diagonalen schon einzelne Pixel bzw. Schrift mit Treppchen deutlich zu erkennen. Ich begrüße höhere Auflösungen, weil mehr ppi eben Schriften, Grafiken usw. sauberer und schärfer aussehen lassen. Ich könnte mir aktuell keinen größeren Fernseher mehr kaufen, weil mich die immer niedriger werdenden ppi bei gleichbleibenden 1920x1080er Auflösung stören würden.

    Übrigens ist dein Fazit auch nicht Richtig. Die Auflösung stagniert wegen der maximalen Displaygröße von 30 Zoll bei Monitoren. Nicht weil es mehr Pixel nicht bringen würden. Wie du nämlich schon folgerichtig erkannt hast, ist gerade bei Graphikern/Bildbearbeitung usw. eine höhere Auflösung vorteilhaft. Nicht umsonst setzt man dort oft auf 27 Zoll Monitore mit 2560×1600 in 16:10. Und jetzt überleg mal, wie nahe die so dran sitzen ;)

    Du kannst natürlich deine Meinung haben, dass ist auch vollkommen ok. Aber nur weil du damit nichts anzufangen weist, wird der Fortschritt nicht gestoppt. Und das ist auch Gott sei Dank nicht der Fall.

    • Kurz und knapp: Monitore werden für den Gebrauch direkt VOR dem Bildschirm entwickelt. TV-Geräte hingegen für die Betrachtung aus mehr als einem Meter. Ich erinnere nur an Studien, welche Situationen zum Bewegen des Kopfes beim Betrachten als unangenehm erwiesen haben. Deswegen war auch der Umschwung zur kleineren Breite von Webseiten.

      Deswegen sagte ich es auch: Bei Monitoren wäre eine höhere PPI vorteilhaft. Bei TV-Geräten ist es einfach Humbug. Man kann es drehen und wenden wie man will: TV-Geräte sind keine Monitore und werden es auch nie werden, da sie einfach für einen größeren Betrachtungsabstand entwickelt werden. Für die Menschen, die Geräte missbräuchlich (klingt hart, ist dennoch Fakt) verwenden, kann keine Rücksicht genommen werden. Es wäre so, als wenn man Falzmarkierungen auf normalen Papierbögen anbringen würde, um leichter Papierflieger zu falten.

      mfg SCORPiON

  5. @ Scorpion

    Probiere es doch selbst aus. Selbst bei einem 60 Zoll großen Gerät, mit maximal 2 Meter Sitzabstand, braucht wirklich niemand den Kopf zu drehen, um den gesamten Bildinhalt sehen zu können. Solange ich meine Augen noch bewegen kann, ist das nicht nötig.
    Des weiteren halte ich von Studien, besonders solche, die sich über “optimale” Sitzabstände von Bildschirmen in der Unterhaltungselektronik beschäftigen, nichts. Selbst testen ist die Devise!

    Es ist natürlich richtig, dass ich den Fernseher “missbräuchlich” verwende. Aber nur, wenn man sich die klassische Nutzung “im Wohnzimmer” so ansieht.
    Seltsamerweise schließt du aber daraus, das ein Fernseher für einen größeren Betrachtungsabstand entwickelt wird. Woher nimmst du denn diesen “Fakt”? Davon habe ich noch nie etwas gehört, geschweige denn von den Herstellern, noch dass ich das grundsätzlich in jeder Gebrauchsanweisung zu einem TV finden würde. Und sollte es doch einmal dort zu finden sein, dann nur, damit man dem TV keine schlechte Bildqualität “anhängt”, da die Auflösung für die Display diagonale eigentlich zu gering ist.

    Der einzige wirkliche Grund, der für einen großen Betrachtungsabstand sprechen würde wäre tatsächlich die Displaygröße. Wie ich aber bereits oben erwähnte, sind mehr als 2 Meter bei 60 Zoll unsinnig, da man den Kopf nicht umher bewegen muss. Das stimmt einfach nicht. Des weiteren würde der Großteil der Details von HD Inhalten, auf größeren Abständen nicht mehr auffallen bzw. verloren gehen.

    Weder der Betrachtungswinkel oder sonstige Paneltechnischen Hürden gibt es, die gegen einen so kleinen Betrachtungsabstand sprechen.

    Und genau deshalb ist es meiner Meinung nach durchaus sinnig, die Auflösung zu erhöhen. Denn die, die wissen, was sie an einer deutlich höheren Auflösung haben, freuen sich darüber. Die anderen… die kaufen sich dann so einen TV des Marketings wegen.

    Zitat: “Es wäre so, als wenn man Falzmarkierungen auf normalen Papierbögen anbringen würde, um leichter Papierflieger zu falten.”

    Ich fände das toll, da ich schlecht bin im basteln von Papierflugzeugen. ;-D

  6. Leute, Leute, Leute… GENAU SO ISSES !!! Wir haben uns vor 2 Jahren einen FullHD Beamer zugelegt. Dieser besitzt die Möglichkeit, per 120hz durch Integration eines Moduls oder Receivers die 3-D Technik nutzbar zu machen. WOLLEN wir aber nicht.

    Ganz ehrlich im Kino nervt mich diese zweit Brille (bin ohnehin Brillenträger).
    Es nerven mich diese, vor Entzückung johlenden Kinder und Jugendlichen bei “vorbeifliegenden 3-D Objekten wie Schmetterlingen”.
    Es nervt mich, dass diese Brillen IMMER verschmiert oder teilweise defekt (Shutter) sind.
    Es nerven mich diese exorbitanten Preise.

    Sicher nun könnte ich ja zu Hause bleiben, da wir uns unten ein (kleines) Kino eingerichtet haben. Aber zum Einen bin ich kein Einsiedlerkrebs und zum Anderen funktioniert dieser 3-D Schei… nicht wirklich.
    Zunächst bekommt man ab einer gewissen Dauer Kopfschmerzen. Da heute Flachbildschirme eine wesentlich höhere Bildfrequenz besitzen als diese Shutter Brillen. Diese nutzen zwar 120hz allerdings kombiniert. Jedes Glas besitzt lediglich 60hz und diese Technik wurde bereits in den 90ern abgeschafft.
    Ferner merke ich ab einer gewissen Dauer nix mehr an 3-D. Ganz ehrlich die ersten 5 Minuten ist noch Alles ganz ulkig und Alle freuen sich, aber nach rund 30Minuten hat sich das Gehirn längst daran gewöhnt und der Effekt tritt kaum noch auf.

    Und was die 4K Technik angeht… ganz ehrlich, es gibt doch kaum entsprechende Medien. 2 !!!!!!! Filme haben, in meinen Augen, dass Prädikat FullHD verdient. Avatar & Batman – Dark Knight. Wobei Batman auch nur teilweise in FullHD, während der IMAX – Szenen abgedreht wurde.

    Noch nicht mal der Discovery Channel hat Medien welche an diese Auflösung rankämen.
    Und dies hat auch einen recht einfachen Grund… die Kohle. Hollywood ist pleite. Tja und das bereits seit 2 Jahren.

    Ist Euch mal aufgefallen das in JEDEM Amerikanischem Film IMMER Europäische Autos zu sehen sind.
    Ich meine ein Vampir in einem Volvo !?!? Geiles Auto aber Vampir.
    Woran das wohl liegt :-)

    …,,Die goldene Ära der großen Hollywoodstudios ist vorbei. Die Finanzkrise hat sie voll getroffen. Und seit auch noch die DVD-Verkäufe einbrechen, kämpfen viele Studios ums Überleben. So wie Metro-Goldwyn-Mayer, das kurz vor der Insolvenz steht”…

    http://ftd.de/it-medien/m…fabrik/50118093.html

    Ich denke ich belasse erstmal alles auf FullHD. Keine Brille, kein 4K, denn die einzige Filmbranche die sich dies jetzt noch leisten kann müsste jedem klar sein… und ganz ehrlich Titten in 3-D auf ner 102″ Leinwand erinnert mich dann doch eher an diese “Riesenfrau” aus den 80ern.

    LG
    Flo

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