GN Netcom Jabra Halo2 im Test (2/2):
Nicht perfekt, trotzdem gut

Jabra hält mit dem Halo2 ein paar nette Überraschungen parat, die auf der Packung nicht angekündigt werden – wo dieses Understatement herrührt, will sich nicht erschliessen…


Jabra Halo2 - Verbindung über jede Art und Weise möglich (Bild: kaz)

Jabra Halo2 - Verbindung über jede Art und Weise möglich (Bild: kaz)

Der Jabra Halo2 stellte im Bluetooth-Betrieb unter Beweis, dass schöne Namen für Klangverbesserungen nicht zwangsläufig auch schönen Klang erzeugen. Die starke Betonung im unteren Bassbereich und das schwache Auftreten im Hochtonabschnitt könnten aber auch an der Verwendung der A2DP-Technologie liegen. GN Netcom macht den Direktvergleich möglich: Das microUSB-zu-Klinke-Kabel einstecken und schon kann auch ohne Strom und qualitätsmindernden Funk gehört werden. Nur wie gut klingt das?

Kabel wie zu Omis-Zeiten

Jabra setzt voll auf Standards: microUSB ist nun der vorherrschende Stecker zum Laden und 3,5 mm Klinke findet sich an jedem Tonausgang. Die GN-Netcoms-Annahme jedoch, man könne an einem Kabel je einen der beiden Stecker ans Ende packen, verleiht dem Kabel stattdessen Seltenheitswert – allzu arglos sollte man damit deshalb nicht umgehen.
Wie zu erwarten, verbessert sich der Klang merklich über die Kupferleitung. Das liegt nicht nur an der direkten, kompressionslosen Verbindung zur Tonquelle. Die ganzen schönen Namen wie AM3D Power Bass und Virtual Surround Sound lösen sich in Rauch auf, sobald das Kabel steckt und so geniesst man dann unveränderten Originalsound. Sagenhaft gut ist der Sound aber trotzdem nicht. Noch immer klingen die oberen Frequenzen dumpf und undifferenziert, wenngleich hörbar besser, als zuvor. Der Bass dagegen dröhnt weiter imposant und kräftig ohne zu verzerren – passende Musik vorausgesetzt macht der Kopfhörer richtig Laune. Die Komforttasten zur Mediaplayerbedienung sind bei Kabelbetrieb deaktivert. Sie kommunizieren nur über das AVRCP-Protokoll und setzen damit Bluetooth-Betrieb voraus, schade eigentlich.

Jabra Halo2 - Das multifunktionelle Sensorfeld macht Laune (Bild: kaz)

Jabra Halo2 - Das multifunktionelle Sensorfeld macht Laune (Bild: kaz)

Apropos «schade», wirklich schade, dass Jabra so bescheiden ist: Weder die Verpackung, noch die Bedienungsanleitung verraten die hervorragende Konnektivität des Halo2. Nicht nur Bluetooth und Klinkenstecker werden akzeptiert, per mitgeliefertem standard USB-Kabel an den PC angeschlossen wird der Hörer auch als USB-Soundkarte erkannt! Die installierte Firmware des Kopfhörers lautet bei meinem Testmuster 5.18.0 und ausser mir scheint das noch gar keiner bemerkt zu haben – nicht mal Jabra selbst… Die Klangcharakteristik über USB-Kabel scheint der über Bluetooth zu ähneln; die alten Bekannten, AM3D und VSS verschlimmbessern wieder kräftig. Sogar die Sensortasten reagieren – ich bin begeistert.

Langer Atem

Der leichte Kopfhörer besteht im Grunde genommen nur aus Bügel und Lautsprechern, viel Platz für einen Akku ist da nicht gewesen. Trotzdem quetscht GN Netcom stolze 7 h Akkulaufzeit im drahtlosen Betrieb aus dem Halo2 heraus. Wie im vorigen Abschnitt beschrieben, ist dem Kopfhörer auch die kabelgebundene Betriebsweise nicht fremd. In diesem Modus lädt man nicht nur über USB-Port, sondern auch mit dem mitgelieferten Netzadapter – während die USB oder Bluetooth-Verbindung aufrecht erhalten wird; das ist selten bei Headsets. Einen kleinen Wermutstropfen hat die ganze Sache dann doch: Zwar könnte man per Netzstecker laden, doch dem praktischen Reiseadapter werden die 10 cm Kabellänge kaum bis zum Ohr reichen.

Jabra Halo2 - Unübliche Kabelverbindung (Bild: kaz)

Jabra Halo2 - Unübliche Kabelverbindung (Bild: kaz)


Telefonie

Alle aktuell verfügbaren Headsets machen sich mit mehr oder minder attraktiven Sprachansagen zu Verbindungsstatus, Akkukapazität und weiteren Meldungen bemerkbar, das gilt auch für Jabra-Geräte. Der scheinheilige Halo2 hält sich akustisch sehr zurück, ein paar Piepstöne versuchen dem Träger klar zumachen, dass ein Anruf eintrudelt oder der Akkustand sich dem Ende neigt.

Noise Blackout kennen wir vom Jabra Supreme, dem Sieger des Bluetooth-Vergleichstestes, auch das Halo2 setzt auf die Siegertechnologie, doch scheinbar war das nicht das K.O.-Kriterium. Sämtliche Umgebungsgeräusche zeichnet das Dualmikrofon im Jabra fehlerfrei auf. Der Zuhörer fühlt sich mitten im Geschehen, nur scheppert das eigentliche Telefonat blechern und elektronisch verzerrt. Auch im Staubsauger-Test zeigt das Halo2 Schwächen, die Geräuschkulisse kann zwar abgemildert werden, doch einerseits wird auch der Sprecher leiser, andererseits versteht man bei einem normalen Telefongespräch mit Hand vor dem Mund mehr.

Fazit

Der Jabra Halo2 ist ein verkannter Tausendsassa: Es gibt kein Gerät mit dem man es nicht verbinden könnte, egal ob Bluetooth, 3,5 mm Klinke oder USB-Kabel zum PC – der Ton findet seinen Weg in die Lautsprecher. Die klingen leider nicht ganz so überzeugend. Starke, teilweise überzogene Bässe, beschnittene Höhen und eine schwache Differenzierung bei den oberen Frequenzen trüben den guten Eindruck. Dazu gesellt sich eine Latenz, die nah an der Synchronisationsgrenze agiert: Die Lippensynchronität bei Videos wird gerade noch so erreicht.

Für wen eignet sich das Headset nun? Für all jene, deren hauptsächliches Musikgenre viel Bass benötigt, die mit wechselnden Geräten arbeiten und immer die bestmögliche Verbindung nutzen wollen. Das Jabra wurde für unterwegs konzipiert, nicht für das stille Kämmerlein, und im Strassenverkehr oder der Strassenbahn hört man die feinen Nuancen ohnehin nicht heraus. Dann noch ein MP3-Stück in etwas minderer Kompressionsqualität und die Konzentration auf den Strassenverkehr und schon klingt das Halo2 wie jedes andere.. Der Jabra Halo2 (Affiliate-Link) ist ein herausragendes Produkt, mit wertiger Verarbeitung, Abstrichen in der Klangqualität und ein paar guten Trümpfen im Ärmel, aber für EUR 70 nicht ganz billig.

Die Produkthomepage mit (fast) allen Spezifikation findet sich unter Jabra.

 

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13 Kommentare

  1. Gut gemacht, Kai! Danke!

  2. Danke, hilft auf jeden Fall weiter. Eignet sich der Halo2 fuer Sport?

    Oder einfacher um zu vergleichen… eignet er mehr als der Jaybird waere noch meine letzte Frage? Wo der Ton besser ist kann ich nicht genau sagen.

    • Kalsan, der Halo2 ist nicht gegen Schweiß geschützt. Die Polster sind verklebt und lassen sich nicht abnehmen. Schon aus hygienischen Gründen würde ich deshalb vom Halo2 abraten.
      Alternativen wären das Jabra Sport und das Motorola S10-HD, welches besser klingt, jedoch nicht jedem Kopf passt. Beide sind abwaschbar und genau für Deinen Zweck geeignet.
      Ich habe mich um ein Jaybird bemüht, um mal Probe zu hören, wenn ich eins bekomme, werde ich mich hier nochmals melden.
      gruß kai!

    • @Kalsan: Der Jabra Sport hat eine viel geringere Akku-Laufzeit und… ich persönlich kriege die “Stöpsel” wirklich nicht so vor die Ohren, dass auch ein adäquater Ton hörbar ist. Entweder sitzen die Teile gut hinterm Ohr, dann ist der Speaker zu weit weg vom Gehörgang. Oder der Speaker ist schön vor dem Gehörgang – und dann sitzt “die Elektronik” nicht mehr bequem hinterm Ohr. Zudem ist der Gebruach mit Brille nicht einfach. Also auf alle Fälle zuerst eine Tragprobe machen, bevor du einen solchen kaufst.

      Ich trainiere im Studio (und manchmal auch auf dem Fahrrad) mit dem Jabra STREET2, der sicher von Kai auch noch getestet wird… (*smile*). In Sachen Klang ist der aber ziemlich nah am HALO2, es gibt aber auf dem Markt auch noch den Vorgänger (BT3030) zu kaufen, der ein erstaunlich gut ausgewogenes Klangbild mit kraftigen Bässen offeriert und mit dem ich schon Fachgeschäft-Mitarbeitende verblüffen durfte. Den kann ich vorbehaltlos empfehlen, den Nachfolger STREET2 nur an Bassfetischisten.

    • Bevor ich zum BT3030 greifen würde, kämen erst noch das Sony Ericsson MW-600 und das Nokia BH-111 auf die Liste. Beide von mir getestet, beide gut im Klang und beide billiger als das BT3030.
      Das Street2 wird kein Review von mir erfahren, leider schon “zu alt”.. , bzw. zwei gute Klangalternativen schon vorgestellt.

      Persönlich trainiere ich meist ganz ohne Musik, weil ich mich sehr darauf konzentrieren muss, mein Tempo zu halten – jede Woche ein bischen schneller. Im Wasser plätschert es, auf dem Fahrrad rauscht es, nur beim Laufen komme ich damit einigermaßen zurecht. Habe Sounduntermalung mal im Schwimmbad probiert, aber da muss die Playlist auf mein Tempo abgestimmt sein und wenn ich mal “anziehe” und Sprints hinlege nervt der langsamere Beat.

      So, und nun muss ich noch ein paar Reviews schreiben ;-)

    • “Das Street2 wird kein Review von mir erfahren, leider schon “zu alt”.. , bzw. zwei gute Klangalternativen schon vorgestellt.”

      Ähm… also das/der STREET2 wurde doch zeitgleich mit dem HALO2 vorgestellt, oder? Aus dem BT3030 wurde der STREET2 und aus dem HALO der HALO2. Oder habe ich eine falsche Synapse erwischt?

    • Könnte es sein, dass ich mich täusche? Hm, äh, ja, vielleicht..? Dachte, das sei schon länger auf’m Markt, bleibt aber festzuhalten, die anderen zwei Optionen sind preisgünstiger.

    • Ist halt auch gleiches Gehäuse, aber völlig überarbeitete Elektronik – ev. also trotzdem einen kleinen Test wert. ;-)

    • Kai, danke fuer die prompte Antwort. Wuerde mich freuen, da ich eigentlich einen Allrounder suche den ich mit dem Iphone verbinden kann und moechte eigentlich keinen Einstrich beim Musikgenuss hinnehmen wollen. Der Jaybird hat ja noch die Funktionalitaet das bei Anrufen sanft angemeldet wird, die Musik wird langsam runtergefahren und nach Gespraechsende geht es umgekehrt weiter. Die Musik wird langsam lauter und macht dort weiter wo es aufgehoert hat.

      Ein Kollege von mir hat die Version und es klang ein wenig dumpf, daher meine Fragen.

      Freue mich von euch zu hoeren.

    • Nun, das Abblenden der Musik und die Wiederaufnahme nach dem Telefonat beherrschen alle Headsets, die ich bisher getestet habe. Das Halo2 blendet ebenfalls sanft herunter, meist wird einfach die Musik gestoppt und macht nachher weiter, wo sie aufgehört hat. Ist vlt. nicht die eleganteste Art, aber reicht völlig. Darüber würde ich mir deshalb keine Gedanken machen.

      Wenn ich ein Jaybird hier haben sollte, lasse ich es Dich wissen. Je nach Aktualität des Modells folgt dann auch ein Review.

    • MW600 war gerade reduziert erhältlich, also auch noch schnell erstanden (natürlich nur zu Testzwecken, hihi).

      Der Sound ist okay (ziemlich ausgewogen), eingebauter Radio leider viel zu leise (aber sehr empfindlich), Lautstärkeregelung generell viel zu empfindlich im Handling (Berührungs-Sensor). Die In-Ears sitzen gut und tönen absolut akzeptabel. Ob das OLE-Display bei Sonnenschein funzt, ist fraglich (wäre aber wünschenswert, da RDS-Anzeige bei Radio).

      Klangbild ist nicht ansatzweise vergleichbar mit STREET2 oder HALO2. Aber für den Preis (23 €) okay und für den Durchschnittshörer ein Schnäppchen (wenn man berücksichtigt, dass dazu noch ein vollwertiges 550 mAh-Steckernetzteil mit Micro USB mitgeliefert wird, ists notabene schon ein Festtagsangebot). Oh du Fröhliche!

  3. @Hansjoerg:

    Vielen Dank fuer deinen Input, hilft mir gut weiter. Das einzige Thema ist, dass meine Ohren irgendetwas schiefes haben muessen, da ich es nicht schaffe die In-Ear wirklich zu nutzen. Auch beim kleinen City Marathon habe ich die In-Ear mit Pflastern fixiert. Endresultat die Hoerer waren raus und die Tapes leider noch da. Somit sind die ganzen Modelle ausser mit “Haarreif” keine richtige Loesung fuer mich. Beiden vielen Dank bin gespannt auf das Jaybird Resultat oder vergleichbare Modelle. Klar ist dass der halo2 nicht sportgeeignet ist fuer mich. DANKE & bis bald.

  4. Hallo Kai,

    erstmal vielen Dank für den super Bericht. Ich hab’ mir aufgrund Deines Berichtes nun auch das Halo 2 zu gelegt. Beim ausprobieren stoße ich jedoch auf ein Problem. Wenn ich das HALO mit meinem SONY VAIO Z (Win7-64 Enterprise mit den neuesten Intel Treibern für Bluetooth) kopple, habe ich zwei Möglichkeiten: als Headset und als Freisprecheinrichtung. Wenn ich das Headset nehme, habe ich eine gute Tonqualität (16 bit, 44.100 Hz CD Qualität), wenn ich jedoch die Freisprechoption benutzte (um evtl. einen eingehenden Skype Anruf anzunehmen), dann ist bei den Wiedergabeeinstellungen in Windows nur 16Bit, 8000 Hz (Telefonqualität) verfügbar. Damit kann ich natürlich keine Musik hören ;-(

    Wenn ich das HALO 2 per USB anschließe, habe ich CD Qualität und das Micro verfügbar – aber dies ist ja nicht Sinn und Zweck des BT Headsets ;-)

    Meine FW ist übrigens 5.20.00.

    Hast Du / habt Ihr dieses Phänomen auch?

    Gruß Jürgen

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