Aliph Jawbone UP:
Der persönliche Gesundheits-Assistent

Das Aliph Jawbone UP verfolgt den körperlichen Zustand seines Nutzers und soll diesem damit zu mehr Gesundheit verhelfen.


Aliph Jawbone Up - Das Band, das alles über seinen Träger weiß {pd Alipha;http://jawbone.com/productshots}

Aliph Jawbone Up - Das Band, das alles über seinen Träger weiß (Quelle: pd Alipha)


Update 9.12.2011: Offenbar erfüllt das UP weder die Erwartungen der Kunden, noch des Herstellers. Aliph offeriert allen Käufern die Rückerstattung des Kaufpreises in Bar oder als Jawbone-Credit. (via TechCrunch)

Zum richtigen Zeitpunkt aufstehen, immer wissen, wieviele Kalorien man verdrückt und beim Sport wieder verbrannt hat – all das soll Aliphs Jawbone UP ermöglichen. Aliph ist mit seinen Jawbone-Headsets ganz vorne mit dabei, jetzt will man mit dem «UP» das Produktportfolio erweitern.

UP ist ein Armband, welches seinen Träger durch dick und dünn, also den ganzen Tag und auch die ganze Nacht hindurch begleiten soll. Es wird durch die MotionX-Technologie mit Informationen über die Bewegungen seines Trägers versorgt. Diese Daten werden stetig aufgezeichnet und gegebenenfalls Vibrationsalarme ausgelöst. Eine einzige Batterieladung soll für bis zu 10 Tage reichen.

Aliph Jawbone UP - Verfolgt den körperlichen Zustand und verhilft zu mehr Gesundheit {pd Alipha;http://jawbone.com/productshots}

Aliph Jawbone UP - Verfolgt den körperlichen Zustand und verhilft zu mehr Gesundheit (Quelle: pd Alipha)

Das UP soll den richtigen Zeitpunkt zum Aufstehen bestimmen können. Der Mensch erwacht nicht aus allen Schlafphasen gleich gut. Das UP erkennt anhand der Bewegungen, in welcher Schlafphase sein Träger sich befindet und kann daher auch bestimmen, wann diesem das Aufwachen besonders leicht fallen wird. Also weckt es seinen Träger in einem Zeitfenster von 30 Minuten zum optimalen Zeitpunkt.

Als ewigen Begleiter übersteht UP auch die morgendliche Dusche oder den Sprung in den Pool. Beim Schwimmen muss es allerdings in der Kabine warten – die Wasserdichte wird mit 1 Meter angegeben.

Unter einer der beiden Endkappen verbirgt sich ein 3,5 mm-Klinkenstecker, über den das UP aufgeladen und mit dem iPhone synchronisiert wird. So gelangen die morgendlichen Weckzeiten, die Workouts und das tägliche Fitnessprogramm auf das UP. Wie bei anderen Sportgeräten auch, gibt es ein Online-Portal, in dem man seine Trainingseinheiten mit anderen teilen und sich mit den Freunden an sportlichen Wettkämpfen messen kann. Wettkämpfe können auch andere Ziele haben, wie zum Beispiel, wer im letzten Monat am meisten geschlafen hat.

Das UP soll Ende November verfügbar sein und EUR 99 kosten. Außerdem benötigt man noch ein extra Ladegerät mit einem USB-Ausgang und ein Apple Gerät mit iOS 4.1 oder höher.

Weitere Infos und Videos gibt es bei auf der Produkthomepage des Aliph Jawbone UP.

 

Mehr lesen

Der grosse Bluetooth-Headset-Vergleichstest (7/7): Welches nehm\' ich denn jetzt?

31.10.2011, 5 KommentareDer grosse Bluetooth-Headset-Vergleichstest (7/7):
Welches nehm' ich denn jetzt?

Bei sovielen Headsets verliert man schnell den Überblick, deshalb eine Zusammenfassung mit Empfehlungen für welchen Typus sich welches Headset am besten eignet.

Smartwatches und Fitnessarmbänder: Ein New Yorker Startup zeigt Samsung, wie man es richtig macht

18.9.2013, 8 KommentareSmartwatches und Fitnessarmbänder:
Ein New Yorker Startup zeigt Samsung, wie man es richtig macht

Viele Unternehmen wollen den inzwischen oftmals verwaisten Platz an unseren Handgelenken erobern. Ein prominentes Beispiel ist Samsung mit der Galaxy Gear. Allerdings zeigt sich, dass es drei vielversprechende Produktkategorien gibt und Samsungs Wurf landet im Niemandsland. Das New Yorker Startup Omate könnte da den besseren Riecher haben.

Test Jawbone Up: Fitnessarmband im Alltagseinsatz

29.6.2013, 12 KommentareTest Jawbone Up:
Fitnessarmband im Alltagseinsatz

Das Fitnessarmband Jawbone gibt es seit Anfang des Jahres auch in Deutschland. Aber ob es auch hält was es verspricht, soll es im neuerdings-Test unter Beweis stellen.

Internet der Dinge und IFTTT: Jawbone Up, Philips Hue und mehr mit Webdiensten verknüpfen

17.5.2013, 3 KommentareInternet der Dinge und IFTTT:
Jawbone Up, Philips Hue und mehr mit Webdiensten verknüpfen

Dank des Dienstes IFTTT können Besitzer des Fitnessarmbands Jawbone Up und der "WLAN-Glühlampe" Philips Hue nun sehr viel mehr mit ihren Geräten anfangen. IFTTT nimmt Handgriffe ab und ermöglicht neue Funktionen – automatisch und kostenlos.

Polaroid Cube Actioncam: Würfelförmige GoPro-Konkurrenz

14.8.2014, 0 KommentarePolaroid Cube Actioncam:
Würfelförmige GoPro-Konkurrenz

Auf der CES 2014 hat Polaroid seine Actioncam Cube erstmals vorgestellt, jetzt kommt sie auf den Markt. Klein, wasserfest, stoßgeschützt, mit Magnetfuß und viel Zubehör könnte sie sich zum GoPro-Konkurrenten entwickeln.

Kolelinia Halfbike: Halbes Fahrrad, voller Spaß

20.3.2014, 0 KommentareKolelinia Halfbike:
Halbes Fahrrad, voller Spaß

Kolelinia Halfbike ist ein auffälliges Spaßvehikel für Kurzstrecken, das auch in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden kann. Auf Kickstarter wirbt der Hersteller um Unterstützer.

Neues Testgerät eingetroffen: Fitbit Flex - Aktivitätstracker am Handgelenk

10.2.2014, 3 KommentareNeues Testgerät eingetroffen:
Fitbit Flex - Aktivitätstracker am Handgelenk

Der Aktivitätstracker Fitbit Flex misst nicht nur die tägliche Bewegung, sondern auch die Qualität des Schlafs. Wir schauen uns in einem mehrwöchigen Test mal genauer an, wie gut das funktioniert.

3 Kommentare

  1. Wow, wie konnte ich bloss ohne gesund leben… Moment mal, ich tue es ja immer noch ohne. Hmmm.

  2. funktioniert wohl eh nicht so toll. siehe here

Ein Pingback

Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen.

* Pflichtfelder