Motorola Fire XT:
Gingerbread Handy für Europa

Motorola bringt mit der Fire XT ein Mittelklasse Handy auf dem Markt, dass aber immerhin schon mit Android 2.3 läuft.

Motorola Fire XT - Schmaler Prozesor, gute Ausstattung (Bild: Motorola)

Motorola Fire XT - Schmaler Prozesor, gute Ausstattung (Bild: Motorola)

Android 2.3 – Millionen Motorola Kunden aus Europa, die ihr Smartphone nicht gerooted haben, träumen davon, denn die Upgrade-Politik von Motorola lässt zu wünschen übrige – aus den Verkaufsregalen, aus dem Sinn, scheint das Motto. Was sich im übrigen auch auf der Facebook Seite des Konzern hübsch nachlesen lässt. Dort treffen sich genervte Motorola-Kunden und machen ihrem Ärger Luft. Wenn man ein Gingerbread-Handy von Motorola haben möchte, muss man sich in die Mittelklasse umschauen. Dort erscheint demnächst das Fire XT.

Das neue Smartphone gehört, wie die dieser Tage vorgestellten LG Optimus Net und Nokia 500, in die Klasse der günstigen Einsteiger-Smartphones. Das merkt man vor allem am eingesetzten ARM-Prozessor, der mit 800 MHz getaktet ist, was Android 2.3 nicht gerade beflügeln dürfte. Beim RAM kann man auf 512 MB zurückgreifen.

Das Display misst angenehme 3.5 Zoll und hat eine Auflösung von 320 x 480 Pixel. Auf der Rückseite des Telefons findet man eine 5-MP-Kamera über die Motorola keine weitere Angaben macht. Auf der Vorderseite wartet eine kleine VGA-Kamera auf Arbeit.

WLAN, GPS, Bluetooth, UMTS und HSDPA (bis 7,2 Mbit/s) gehören zu den Ausstattungsmerkmalen des Smartphones. Damit dürfte man jederzeit den richtigen Anschluss ans Internet finden. Der Akku soll bis zu acht Stunden Sprechzeit ermöglichen.

Einen Preis nennt Motorola noch nicht – die Preise vergleichebarer Konkurrenzprodukt liegen bei ungefahr 200 Euro.

Update (16.9.2011): Mittlerweile ist das Motorola Fire XT (Affiliate-Link) bei Amazon für rund EUR 200 erhältlich.

 

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