Sonic Bomb Wecker im Test:
Aufwachen mit Bombenstimmung

Der Sonic Bomb Wecker macht seinem Namen alle Ehre. Mit einer Maximallautstärke von 113 Dezibel und einem zusätzlichen Vibrationsalarm soll er auch die hartnäckigsten Langschläfer wach bekommen. Wir haben ihn für Euch getestet.

Der Sonic Bomb ist endlich ein Wecker für diejenige meiner Töchter, die jeden Morgen 2–3 Mal von mir geweckt werden muss. Bei der Lautstärke kann niemand behaupten, den Wecker überhört zu haben.

Statt eines sich dezent steigernden Piep-piep-piep legt der Sonic Bomb gleich mit voller Lautstärke los. Die kann man allerdings mit einem kleinen Rädchen steuern, so dass nicht unbedingt die vollen 113 Dezibel erforderlich sind.

Aber die Lautstärke ist ja auch nicht das einzige Mittel, mit dem der Sonic Bomb den Langschläfer aus Morpheus’ Armen reißt. Der Vibrationsalarm rüttelt unter dem Kopfkissen oder klappert auf dem Boden – je nach Einstellung zusätzlich zum Tonalarm oder als Alternative. Und der kleine Vibrationsmotor hat erstaunlich viel Kraft, wie man im Film nach dem Klick sieht.

Die sogenannten Lichtblitze kann man dagegen als Weckmittel vernachlässigen. Eigentlich handelt es sich nur um drei blinkende LEDs, die meiner Meinung nach sowieso überflüssig sind – soviel Power haben Vibrations- und Tonalarm.

Sonic Bomb Wecker im Test: Aufwachen in Bombenstimmung
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Aber beginnen wir mit dem Einstellen des Weckers. Zunächst brauch man eine Steckdose in der Nähe des Bettes. Das Kabel des Netzadapters ist 180 cm lang, das sollte ausreichen. Damit die Einstellungen nicht flöten gehen, sobald man den Stecker zieht, sollte man noch eine 9 Volt Blockbatterie einsetzen, die alle Einstellungen speichert. Die Anzeige erlischt zwar, sobald man den Wecker vom Strom trennt, aber wenn man ihn wieder einstöpselt sind die korrekte Uhrzeit und die eingestellte Weckzeit wieder da. So verschläft man auch nicht, falls nachts mal kurzzeitig der Strom ausfällt.

Die Einstellung ist glücklicherweise ziemlich einfach. Außer einem Knopf, um den Alarm auszuschalten, gibt es einen für die Stunde, einen für die Minute, einen für die Alarm- und einen für die Uhrzeit. Will man die Uhrzeit stellen, drückt man Time und die dazu Hour oder Minute, bis die Zeit stimmt. Bei der Alamrzeit läuft es genauso, nur dass man eben statt Time Al.Set drückt.

Auf der rechten Seite gibt es zwei Rädchen: am oberen stellt man die gewünschte Alarmlautstärke ein, am unteren die Tonhöhe.

Rechts gibt es zwei Schiebeschalter. Der obere wechselt zwischen den beiden Helligkeitsstufen der Anzeig, mit dem unteren wählt man zwischen Alarm aus, Tonalarm, Vibrationsalarm oder einer Kombination aus beidem.

Oben auf dem Sonic Bomb gibt es eine große Schlummertaste, die den Wecker für 9 Minuten ruhigstellt, bevor er wieder losgeht.

Eigentlich also der perfekte Wecker, um meine langschlafende Tochter T2 aus dem Bett zu bekommen. Leider weigert sie sich, vom Sonci Bomb Wecker aus dem Schlaf gerissen zu werden, weil sie sonst „voll aggro“ draufkäme. Gegen den menschlichen Faktor kann eben die beste Technik nichts machen. Immerhin ist meine T4 ebenso vom Sonic Bomb begeistert wie ich.

Den Sonic Bomb Wecker gibt es bei unserem Sponsor getDigital für 39,90 EUR. Dort findet Ihr auch noch weitere Informationen.

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5 Kommentare

  1. jan
    schrieb am 1. August 2011 um 12:29 Uhr (#)

    Du hast deine Töchter T2 und T4 genannt? Voll der Nerd hahahahahaha

    1. Schreibt hier auf dem Blog Frank Müller
      schrieb am 1. August 2011 um 13:45 Uhr (#)

      Einfach durchnummeriert. Man kommt ja mit den Namen sonst immer durcheinander ;-)

  2. Florian
    schrieb am 1. August 2011 um 12:57 Uhr (#)

    Ab T5 erhebt dann VW Einspruch wegen Urheberrechtsansprüchen. ;-)

    Der Wecker ist in der Tat von Ar$§% da lasse ich mich eher von einem getimten Elektrogassi wecken…. :-))

    1. Schreibt hier auf dem Blog Frank Müller
      schrieb am 1. August 2011 um 13:47 Uhr (#)

      Der T5 transportiert uns sechs. Und meine T4 hat den Sonic Bomb mittlerweile stumm geschaltet und lässt sich nur vom Brummen des Vibrationsgebers aus dem Schlaf rütteln. Das reicht vollkommen.

  3. SCORPiON
    schrieb am 1. August 2011 um 20:26 Uhr (#)

    *grübel* *rechne* 6 Arbeitstage, 52 Arbeitswochen, 25 Tage Urlaub und hochgerechnete 4 Feiertage, die man nicht arbeiten muss = 283 Arbeitstage im Jahr. 283 x 39,90 = 11292€.

    Also 11292€, die ich im Jahr gegen die Wand heizen würde. Ich bleibe bei meinem alten Wecker *lach*

    mfg SCORPiON

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