LG D42P im Kurztest:
Der Bildschirm hat Tiefe in 3D

Am LG Blogger Tag zum Thema 3D zeigten uns die Koreaner einige nette Spielereien. Begeistert hat uns besonders aber der LG D42P 3D-Monitor, der es im wahrsten Sinne des Wortes in sich hat.

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James Camerons Avatar war der Kassenschlager schlechthin und verwies Titanic auf den zweiten Platz der Liste der erfolgreichsten Filme. Er begeisterte nicht nur durch Story und Specialeffects, sondern vorallem auch durch die 3D-Technologie. Aber wie nachhaltig war der Film in dieser Hinsicht wirklich? Wie viele besitzen heute 3D-fähige Hardware zu hause? Schaue ich mich im Bekanntenkreis um, sind es immer wieder die gleichen Argumente gegen 3D: zu teuer und zu unbequem. Muss das so sein?

LG D42P im Kurztest
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Der Wow-Faktor

Nach dem üblichen PR-Vorgeplänkel ließ man uns endlich an die 3D-Monitore. Der LG D42P misst 23 Zoll, strahlt 250cd/m² hell und löst in FullHD auf (1920*1080Pixel). Mit diesen Spezifikationen reiht er sich in die Ränge der “ferner liefen”-Monitore ein, wäre da nicht ein winziges Detail: 3D. Bei den Fernsehern ist das nicht so mein Ding: Die Shutterbrillen flackern, sind schwer, müssen ständig aufgeladen werden und wenn man den Kopf bewegt, verschwimmt das Bild.

Deshalb setzt LG auf coole Sonnenbrillen – jedenfalls sehen sie so aus. Genau genommen sind es Polfiltergläser, die bestimmtes Licht herausfiltern. Man kennt diese Brillen aus einigen Kinos, und der Effekt ist atemberaubend! Wer noch nichts auf einer Leinwand oder dem Fernseher in 3D-gesehen hat, stellt sich das Erlebnis wie diese Hologrammbilder vor: Man bewegt den Kopf links und rechts und glaubt man könne da hineingreifen. Das Bild suggeriert eine Tiefe, die schräg nach hinten zieht. Anfangs war ich sehr kritisch, doch was LG da aus dem Hut gezaubert hat, zieht einem die Schuhe aus: man glaubt, man sitze wirklich mittendrin im Filmgeschehen.

FPR
Die Technik, die LG einsetzt, nennt sich FPR, ausgeschrieben Film-type Patterned Retarder. Jeder der eine hochwertige Sonnenbrille mit Polfiter oder eine Kamera besitzt, kennt das Prinzip dahinter: Die Tönung schützt gegen das direkte Sonnenlicht und Reflexionen (in Spiegeln, Fenstern, etc.) werden auch gefiltert. Wieso? Ganz salopp gesagt, verändert das Licht seinen Winkel nach einer Reflektion. Polfilter lassen nur bestimmte Winkel hindurch, dadurch stören Lichtreflektionen nicht mehr und Fotografen können durch spiegelnde Fenster hindurchfotografieren.

Der 3D-Monitor macht sich genau das zunutze und zeigt gleichzeitig zwei unterschiedlich polarisierte Bilder an, in einem FullHD-Bild versteckt sich eine halbe HD-Auflösung pro Auge. “Jede Zeile wird abwechselnd für das rechte und das linke Auge radial polarisiert”. Ohne Brille sieht man ein verschwommenes Doppelbild, mit Brille dagegen ist man im Geschehen drin.

Die Vorteile liegen auf der Hand, eine FPR-Brille filtert passiv. Das spart Gewicht, benötigt keinen Strom, die Bilder sind weitaus heller als bei anderen Technologien, es gibt kein Flimmern, und vorallem sind sie viel billiger als Shutterbrillen. Eine ganze Familie kann sich für wenig Geld 3D-Fernsehen gönnen – Die Flimmerfreiheit bestätigt auch der TÜV Rheinland.

3D-Angebot

Die Auswahl an 3D-Filmen ist noch recht mager, darum weiß auch LG und schenkt dem LG D42P noch einen eigenen Konverter von 2- nach 3D. Der Wandler ist direkt in den Monitor integriert und verpasst normalen Filmen einen Hauch von Realismus mit nur einem Knopfdruck. Anwesende bezeichneten ihn als einen schwachen, aber angenehm räumlichen Effekt. Die Wandlung reagierte recht zuverlässig in einigen Filmsequenzen, während an anderer Stelle fast nichts davon zu spüren war. Zaubern kann man damit nunmal nicht. Es sind zwei HDMI-Eingänge vorgesehen, die neben der Spielkonsole auch andere Quellen wie Sat-Receiver und ähnliches akzeptieren.

Im Computerspiel-Bereich tut sich ebenfalls etwas. Cryteks Engine (FarCry, Crysis) wurde komplett überarbeitet und auf 3D-ausgelegt, vorallem in dunklen Ecken sind die Effekte so überwältigend, dass man lieber die Umgebung erkundet, als sich in Schusswechsel zu verlieren, das 3D erreicht tatsächlich was sich Crytek auf die Fahnen schreibt “Immersion” – Eintauchen ins Geschehen. Das Beste dabei: Laut Alexander Taube, Pojektleiter 3D Crytek, verliert man nur 1-2% durch die Berechnung der Tiefeninformationen, da nicht ein zweites Bild berechnet wird, sondern die Daten der Modellierung nur ausgelesen werden. Als einziger Nachteil wirken Alpha-Effekte nicht plastisch, angesichts der genügsamen 2% Mehrbelastung ein guter Tausch.

Nachteile
Obwohl LG sogar einen Klipp-Aufsatz für Brillenträger mitliefert, kann es nicht über einige Nachteile hinwegtäuschen. Die Helligkeit verliert beim Wechseln zu 3D 50% ihrer Leuchtkraft, das erkennt man schon an den getönt-wirkenden Gläsern, somit strahlt der LG D42P nur noch mit 125cd/m² – mir fiel das allerdings nicht als störend auf. Trotz heller Neonleuchten im Konferenzraum, war das Bild scharf und kräftig zu erkennen. Schwerer wiegt da schon die Bewegungsfreiheit: In der Horizontalen bleibt der Blickbereich für räumliche Eindrücke fast unverändert, doch schon eine Kopflänger tiefer oder höher fangen Teile im Hintergrund des Bildes an, leicht unscharf zu werden. 50cm höher oder tiefer ist der Effekt völlig verpufft und es erscheinen Doppelbilder. Das heißt man kann etliche Freunde nebeneinander platzieren, sollte aber gleichgroße Stühle vorhalten.

Fazit des Kurztestes
Leider konnte ich in der kurzen Zeit nicht testen, wie man sich nach längerem Spielen oder ausgedehnten Filmnächten fühlt. Das Gehirn benötigt etwas Zeit um zu verstehen, was einem da vorgegaukelt wird – so wie wir auch den Unterschied zwischen flachen und gewölbten Monitoren lernen mussten. Trotzdem hat mich hat dieses 3D-Erlebnis überzeugt.
Im Moment ist FPR die beste Lösung und ein guter Kompromiß zwischen räumlichem Sehen, Komfort und Preis. Der LG D42P kostet 300 EUR UVP und verhält sich im Alltag ohne Brille unauffällig. Damit ist er die billigste Alternative zu heimischem 3D Genuss und auch noch die Beste. Wer sich nicht für 3D interessiert, sollte zumindest die Chance nutzen, den LG einmal auszuprobieren. Einen Blick ist er auf jeden Fall wert.

Auf dem LG Blog finden wissbegierige Leser eine erklärende Grafik zur FPR-Technologie.

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13 Kommentare

  1. blagge
    schrieb am 3. Juli 2011 um 15:53 Uhr (#)

    Wie werden die beiden Polarisationen erzeugt? Abwechselnd und in voller Auflösung? Also quasi ein Shutter-Polarisator? Oder wird Spaltenweise abwechselnd statisch polarisiert, also nur die halbe Auflösung pro Auge? Wird linear oder radial polarisiert?

    Der Eindruck, diese Brillen seien “getönt”, entsteht beim Betrachten einer normalen Umgebung, da ja statistisch und physikalisch gesehen nur noch ca. 50% des Lichts jeweils ein Auge erreicht. Die Brillen sind also keinesfalls getönt!
    Wenn der Monitor ordentlich polarisiert, in voller Auflösung pro Auge und auch nicht zeitversetzt mit irgendeiner Art von “Sutter” Technik, dann sollte beim Betrachten des Monitors jedoch sicherlich über 90% des Lichts, welches für jeweils ein Auge bestimmt ist, durchscheinen.

    Ein Vergleich mit Hologrammen hinkt sehr stark, da ja Hologramme eine vollständige 3D-Szene enthalten, die aus verschiedenen Winkeln betrachtbar sind. Wenn man bei so einem “3D” Monitor jedoch den Kopf seitwärts bewegt, sieht das alles andere als realistisch aus, da sich auf einmal der Horizont mit der Kopfbewegung wegdreht…

    1. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
      schrieb am 3. Juli 2011 um 16:38 Uhr (#)

      Danke für den Kommentar, ich habe die Informationen nachgetragen.
      Jede Zeile wird abwechselnd für das rechte und das linke Auge radial polarisiert.

      Auch bei der Tönung hast Du recht, die LG Brillen sind nicht getönt, sondern wirken nur so. Ich bezog mich hier auf Sonnenbrillen. Da wird das durchaus noch oben draufgesetzt – zumindest hat meine Brille vom großen O eine Tönung mit drin. [Edit: Habe gerade gesehen worauf Du Dich bezogen hast, war mein Fehler]

      ja statistisch und physikalisch gesehen nur noch ca. 50% des Lichts jeweils ein Auge erreicht.

      Hier bin ich mir nicht ganz so sicher wie Du. Im Idealfall (Sonnenlicht trifft genau auf Glas, Beobachter genau dahinter, Transmission 100%) stimmt die Aussage, bei Streulicht und Reflektionen unterwegs würde der Anteil aber variabel und sich in Abhängigkeit der verschiedenen Anteile verändern, oder täusche ich mich da?

      Die Transmissivität des Monitors erniedrigt sich nicht, deshalb sieht man ja noch 50% des Lichtes (250cd/m² vs. 125cd/m²) bei 3D Betrieb. Es liegt an der Zeilenschaltung der Polarisierung.

      Mir ist natürlich klar, dass ein Vergleich mit Hologrammen weit hergeholt ist. Wenn Dir ein anderer leichtzuerklärender Vergleich einfällt, wie man jemandem diesen Seheindruck vermittelt, der noch nie 3D auf einem Monitor gesehen hat, werde ich ihn gerne einfügen.
      Gruß vom k

  2. blagge
    schrieb am 3. Juli 2011 um 19:11 Uhr (#)

    Ich meinte nur, dass die Polarität (bis auf bestimmte Phänomene bei reflektierenden Oberflächen und bestimmten Abstrahlwinkel) bei normalem Sonnenlicht ja ziemlich gleichverteilt sein müsste und daher ja recht gleichmäßig auf beide Augen verteilt wird, darum ca. 50% pro Auge (lineare Polarisation angenommen).
    Bei jedoch einer bereits passend gefilterten Lichtquelle (z.B. der Monitor) kommt ja dann nahezu 100% durch den passenden Filter vor dem Auge, also ohne Helligkeitsverlust.

    Also kommt die niedrigere Helligkeit im 3D Modus nicht von der Polfilterbrille, sondern von der Aufteilung der Auflösung pro Auge auf jeweils eine “halbe FullHD-Auflösung” und somit auch eine Minderung der Leuchtkraft des Displays um die Hälfte für jedes Auge?

    1. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
      schrieb am 3. Juli 2011 um 21:19 Uhr (#)

      Kombiniere Watson, so ist es.
      Die ganze Information steckt in dem scheinbar lapidaren Satz: “Jede Zeile wird abwechselnd für das rechte und das linke Auge radial polarisiert.” und der Aussage dass die Helligkeit um die Hälfte abnimmt. Damit ergibt sich folgerichtig, wie Du schon bemerkt hast, eine halbe HD-Auflösung pro Auge. In einem Frame, also einem dargestellten Bild, sind alle geraden Zeilen einem und alle ungeraden Zeilen einem anderen Auge zugeordnet.

  3. blagge
    schrieb am 3. Juli 2011 um 22:47 Uhr (#)

    Hmm…schade!

    In meinen Augen ein ziemlich großer Kompromiss, um sich von Shuttertechnik zu entfernen. Dann könnte man doch gleich auf Prismen setzen um einen 3D-Eindruck ohne Brille zu erlangen… aber dann geht wieder die Multiviewer-Möglichkeit verloren…außer man erweitert die Prismen um mehrere Blickwinkel…wird teuer…kompliziert…never ending story.

    Achja, du hast ja nach einem anderen Beispiel als Holographie gefragt. Mir fällt dazu grad nur, passend zu den Prismen oben, die Prismenbildchen aus den 80ern ein, die nahezu jeder kennt, falls wirklich jemand noch NIE in einem 3D-Kino war.

  4. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
    schrieb am 4. Juli 2011 um 00:06 Uhr (#)

    Du vergisst bei Deiner Argumentation eines: den Preis! 300€ für nen Monitor und 1,5 Brillen (eine plus eine Klippbrille für Brillenträger) ist bombastisch. Jede weitere könntest Du für nen Euro an der Kinokasse ergattern oder hochwertigere für vlt. 20€ dazu kaufen. Dann sind Kontrast und Klarheit viel besser, die Brille leichter und keine Batterien vonnöten.
    Früher habe ich stark über die technischen Daten geurteilt, bis ich eines Tages einfach mal ausprobierte, ohne das Spec Sheet zu beäugen – hier ist es das Gleiche. Vielleicht habe ich mich von dem plastischen Ablenken lassen, aber als non-HD-Feschischischuschist reicht mir die Qualität Dicke. Das ist eine Technologie, die die Verbreitung von 3D stark vorantreiben wird. Jahrelang reichte uns Fernsehen mit 576 Zeilen und auf einem 23 Zoll Gerät fällt das auch nicht ins Gewicht. Zudem sehen wir ja unterschiedliche Informationen; setzt das Gehirn daraus nicht wieder ein annäherndes FullHD-Äquivalent zusammen?

    Wenn Du die Wackelbilder als besseren Vergleich siehst, hast Du eine Niete gezogen. Technisch gesehen entspricht das mehr FPR, aber vom Bildeindruck, vom Sehen ist das kein Vergleich.
    Ich kann wirklich nur jedem empfehlen sich den Monitor anzusehen. um sich ein eigenes Bild zu machen. Sicherlich ziehen andere Hersteller nach, weshalb auch nicht LG-Fans bald Alternativen finden werden. Ich bin jedenfalls immer noch so sehr begeistert davon, dass ich ernsthaft über eine solche Investition nachdenke, obwohl 16:9 Monitore nicht besonders zum Arbeiten geeignet sind..

  5. Marcus
    schrieb am 4. Juli 2011 um 16:13 Uhr (#)

    Ist der Monitor auch mit Konsolen (PS3) kompatibel? Dann wäre das ein guter Kompromiss zum TV Neukauf!

    1. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
      schrieb am 5. Juli 2011 um 09:04 Uhr (#)

      Ja, das ist er dank HDMI 1.4 Die xBox dagegen, erinnere ich mich schwach, arbeitet nur mit HDMI 1.3 oder niedriger.

  6. Gerhard
    schrieb am 5. Juli 2011 um 08:59 Uhr (#)

    Avatar begeisterte mit seiner Story? :D :D Witz des Tages!

    1. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
      schrieb am 5. Juli 2011 um 09:14 Uhr (#)

      Das zumindest behauptet die Mehrheit – “Umwelt und so..”, die Idee mit dem “Avatar” war neu.. Und die Einspielergebnisse kommen ja auch nicht von ungefähr.
      Unter uns gesagt: Mich hat Avatar überhaupt nicht mitgerissen, er war nett, ihn nicht gesehen zu haben wäre auch nicht schlimm gewesen.

  7. Josh
    schrieb am 6. Juli 2011 um 15:08 Uhr (#)

    Hi Kai,
    wow, hier fühl ich mich wohl, superschöne Seite ^^
    Und ja – Avatar ist ein ****film! (…ist aber ohne Zweifel eine 3D-Referenz)
    War toll Euch alle zu treffen und ich freu mich natürlich auch das sich unsere Eindrücke so gleichen. Am Ende lässt sich der 3D Effekt schwer beschreiben, wohl aber erfahren. Neben allen Zahlen und Pressetexten steht natürlich der subjektive Eindruck und der fällt ausgesprochen positiv aus. Immer gemessen an dem was der einzelne so kennt.
    Genau wie mit Avatar :)
    Wir bleiben in Kontakt, werde mich jetzt mal ein wenig hier umsehen, hab auch noch einiges an Video vom Flughafen.
    Aber leider noch keine Zeit zum sichten!
    Greetz, Josh

  8. bimi
    schrieb am 12. Juli 2011 um 02:01 Uhr (#)

    LG’s Cinema 3D TVs get Full HD 3D certification

    “This latest certification proves beyond all doubt that LG’s Cinema 3D TVs, which already provide the most comfortable 3D viewing experience, deliver 3D in Full HD,” said Havis Kwon, President and CEO of LG Electronics Home Entertainment Company.
    ”We’re pleased to say we can now put this debate to rest.”

    http://flatpanelshd.com/n…l&id=1310384844

    trifft das dann auch auf diesen monitor zu?

    Also dann echtes fullhd 3d?

  9. SonicBlue2010
    schrieb am 30. Juli 2011 um 10:54 Uhr (#)

    Das mit den Prismen gab es bereits – von Philips. Allerdings nicht für den Consumer Markt. 42″ und 20″ ohne Brille. Die Technologie nannte sich Philips WOWvx. War ein Multiviewer 3D Display mit 9 Ansichten eines Bildes.

    Hier das 42″
    http://www.youtube.com/watch?v=l063ry0X2rA

    Vorteil der Prismen: Voller Kontrast, 98% Helligkeit. Nachteil – war in 42″ rund 40x so teuer wie das hier vorgestellte Modell und Philips setzte auf 2D+Depth, was an sich ein schöner Ansatz war, sich jedoch nicht durchsetzte. Das ganze wurde durch die Finanzkriese leider beendet. Das ganze wurde dann outgesourced http://www.dimenco.eu/.

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