Bowers & Wilkins PM1 Kompakt-Lautsprecher:
High Fidelity zum hohen Preis

Audio-Spezialist Bowers & Wilkins stellt mit dem PM1 einen kompakten und interessant gestylten Lautsprecher vor, dessen Hochtöner in einem eigenen Gehäuseaufsatz untergebracht ist.

Das normale menschliche Ohr hört – soviel ich weiß – im Frequenzbereich von 20 – 20.000 Hz. Der neue Lautsprecher PM1 von Bowers & Wilkins besitzt eine Aufbrechfrequenz von 40 kHz, die damit deutlich höher ist. Das liegt an der völlig neuen, mit Kohlenstofffasern versteiften Hochtonkalotte und – laut Hersteller – am optimalen Zusammenspiel aller Komponenten, wie Gehäuse, Frequenzweiche und Anschlüssen.

Der Kompakt-Monitor PM1 soll durch seine Matrix-Gehäusekonstruktion ein Höchstmaß an Stabilität und Festigkeit besitzen und durch vollen, detailgetreuen Klang beeindrucken.
Nicht umsonst ist Bowers & Wilkins einer der international bekanntesten Lautsprecher-Hersteller.

Bowers & Wilkins PM1: High Fidelity zum hohen Preis
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Ziemlich schick sieht der PM1 auf jeden Fall aus. Und wenn man in der Broschüre liest, wieviel Mühe sich die Entwickler gemacht haben (unter anderem kommen ein Maschinenbauingenieur und ein Physiker zu Wort), dann glaubt man ihnen, dass dieser neue Kompaktlautsprecher etwas Besonderes ist.

Der 25-Millimeter-Hochtöner basiert auf Nautilus-Röhrentechnologie, der 130 Millimeter große Tief-Mitteltöner besitzt eine Kevlar-Membran, und der sogenannte Flowport kompensiert das fehlende Innenvolumen der kleinen Box durch Regulierung der Luftbewegung in der Bassreflexöffnung.

Durch die Flowport-Technik, die sich Bowers & Wilkins hat als Markenzeichen eintragen lassen, werden Strömungsturbulenzen wie bei einem Golfball minimiert, so dass keine störenden Strömungsgeräusche den Klang beeinträchtigen.

Leider soll das Paar 2’500 Euro kosten, möchte man Ständer dazu, legt man noch einmal 500 Euro drauf.

Mehr Infos zum Bowers & Wilkins PM1 Lautsprecher gibt es direkt auf der Seite des Herstellers.

via Slash Gear

 

Frank Müller

Frank Müller ist Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau) und vielseitig interessierter Mac-Nerd, der auch Linux nicht abgeneigt ist. Er arbeitet hauptberuflich als Creative Director und Werbetexter und bloggt ab und zu.

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Ein Kommentar

  1. Also wenn B&W sagt, dass etwas Optimal ist, dann ist es auch so. Ich habe mir so oft verschiedene Boxen angehört und bin jedesmal wieder von B&W begeistert.
    Der Flowport ist schon vergleichsweiße alt, da gibt es schon ein paar neuere Technologien, aber Flowport, Nautilus und Kevlar gehören in jede B&W. Das einzige was noch ne Nummer härter ist an Sound (für meine Ohren) sind die Höherwertigen Focal Boxen. Da ist man aber gut 1 Mittelklase Sportwagen los.

    btw die Ständer für die 600er Serie kosten schon 80Euro. Das liegt aber vorallem Daran, dass die Ständer das Klangbild etwas aufwerten. Das Konzept der Ständer ist gut durchdacht. 500 ist aber schon ein recht üppiger Preis.

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