Ricoh PX:
Kann man mal fallen lassen

Die Ricoh PX ist eine sehr robuste Kamera, die sogar wasserdicht ist und am Strand eingesetzt werden kann.

Ricoh PX - Bis zu 3 Meter wasserdicht (Bild: Ricoh)

Ricoh PX - Bis zu 3 Meter wasserdicht (Bild: Ricoh)

Damit Kameras nicht bei jedem kleinen Sturz ihren Dienst einstellen, hat die Industrie robuste Digi-Cams entwickelt, die meist allerdings auch genauso aussehen. Gummiecken verschandeln dann gerne das Design und manche Kameras sehen aus, als müssten sie einen Weltraumflug überleben. Dass es auch anders geht beweist Ricoh mit der neuen PX. Der sieht man ihre Fähigkeiten auf den ersten Blick gar nicht erst an.

Immerhin kann man mit der PX bis zu 3 Meter tief tauchen, was auch bedeutet, dass sie gegen Staub und Sand gut abgesichert ist. Auch Stürze aus einer Höhe von anderthalb Metern soll die Kamera schadlos überstehen. Das ist bei den robusten Kameras der Standard.

Der kleine 1/2,3 Zoll CMOS-Sensor muss 16 Megapixel leisten, was angesichts der Rauschneigung von Ricoh-Kameras etwas absurd ist. Man ist gut beraten, in den Einstellungen die maximale Auflösung auf maximal 10 MP herunterzudrehen. Das Objektiv reicht von 28 bis 140 mm bei nicht sonderlich berühmten F3.9.

Die Kamera bietet die üblichen Motivprogramme, der Akku soll mit einer Ladung bis zu 300 Bilder machen können. Der Preis für die Ricoh PX beträgt 200 Euro und sie soll in den nächsten Wochen in den Handel kommen.

 

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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

5 Kommentare

  1. Und wie Handlich ist sie? Mir bringt eine Kamera leider nichts, wenn ich zwar damit Tauchen bzw. unter Wasser kann, sie aber viel zu unhandlich ist. Habt ihr vielleicht mal Maße, damit man sich die Größe der Kamera im ungefähren mal vorstellen kann?

  2. … und hat – wie inzwischen leider weitgehend üblich – keinen optischen Sucher als Alternative zum Display, so dass man vermutlich wie auch bei anderen Knipsen ohne Sucher bei Sonne (ist am Strand ja nicht so selten…) keine Ahnung hat, wo man eigentlich genau draufhält. Ist mir ein Rätsel, wieso das anscheinend niemanden stört. Wenn sonst im Sonnenlicht ablesbare Displays verwendet würden (transflektvi, wie früher bei den IPAQ PDAs) wäre es ja ok, aber Digicam-Displays sind bei Helligkeit völlig unbrauchbar…

    • Ich dachte schon, dass die Generation der optischen Sucher Liebhaber ausgestorben sei. Für mich gibt es keine Alternative zu Quickshotcams (ich bezeichne die 08/15 Dinger so), die keinen optischen Sucher haben.
      Da kann man Stabilisatoren verbauen soviel man will: Das beste Bild bekommt man immer noch, wenn die Kamera am Kopf aufliegt – vorausgesetzt, dass man kein Tripod-Gestell zur Verfügung hat.

      mfg SCORPiON

    • Zumindest die CX-Reihe hat sehr sonnentaugliche Displays, ab und an muss man zwar die Helligkeit hochschrauben, doch ablesbar bleiben sie immer.
      Fraglich ist, ob bei 200€ was brauchbares rauskommt.

  3. Ich sehe gerne, was ich fotografiere. Bei (D)SLRs schaue ich dafür durch den optischen Sucher, bei Kompaktknipsen muss ich ohnehin mit dem Display vorlieb nehmen. Konstruktionsbedingt weicht das Bild im Sucher schließlich vom aufgenommenen Bild ab.* In der Sonne sollte es natürlich nutzbar sein.

    *Genaugenommen zeigen vor allem günstige DSLRs durch den optischen Sucher auch nicht genau das aufgenommene Bild, zumindest nicht 100 Prozent davon. Das lässt sich aber zurechtschneiden, wenn man’s genau braucht.

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