Zoff Japan:
Augmented Reality
hilft beim Aussuchen der Brille
Der japanische Brillenhersteller Zoff bietet potenziellen Kunden die Möglichkeit, Brillen vor dem heimischen Rechner auszuprobieren. Das Zauberwort heißt mal wieder Augmented Reality.
Zoff bedeutet diesmal ausnahmsweise keinen Ärger, sondern steht für einen ziemlich praktischen Service. Der in Japan scheinbar populäre Optiker hat sich für seine Kunden etwas Besonderes ausgedacht.
Einfach ein Plugin heruntergeladen, und schon kann man auf der Zoff-Seite in den Zauberspiegel schauen, hier Mirror genannt. Klickt man nämlich auf die Mirror-Abteilung der Seite, kann man die Zoff-Brillen virtuell anprobieren.
Wie durch Zauberhand erscheint das ausgewählte Modell im eigenen Gesicht, das von der Webcam abgefilmt und widergespiegelt wird. Das funktioniert nicht nur mit menschlichen Gesichtern, sondern sogar mit selbst hingekritzeltem Strichmännchen oder Puppengesichtern, wie wir im Video sehen können.
Man sieht, auch als Nichtbrillenträger kann man viel Spaß mit der Seite von Zoff haben. Aber für Brillenträger ist es schon praktisch. Besonders, wenn man nicht in der Nähe eines Optikers wohnt.
Leider kann man durch das virtuelle Anprobieren kein Gefühl dafür entwickeln, wie schwer oder leicht die Brille ist. Aber wer darauf keinen Wert legt, muss nicht zum Optiker laufen und kann die Brille direkt online ordern.
Mal sehen, wie lange es dauert, bis so ein System den Weg zu uns findet.
via Japantrends























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Schöne Idee. Aber im Video sieht man auch, dass die Größe der Brille an das Gesicht angepasst wird.
Daher kann so nicht getestet werden, ob die Brille von der Größe zum Gesicht passt.
Das ist aber für mich genau die wichtige Frage.
Wäre ja einfach zu lösen, wenn zuvor ein “geeichter” Gegenstand neben das Gesicht gehalten würde. Eine CD-Hülle würde ja schon reichen.
Hi! Ich hab mal den Virtual Mirror von Silhouette probiert und hatte den Eindruck, dort sehen die Brillen ganz realistisch aus.