Nokia E7 im Test (1/3):
Panzer in der Hosentasche

Das Nokia E7 wird einem ausführlichen Test unterzogen in dem es Hard- und Software unter beweis stellen muss.

Dem Traum, das Smartphone als mobiles Büro immer dabei zu haben, rücken wir täglich näher. Die Prozessorgeschwindigkeiten und Auflösungen erreichen fast Netbook-Niveau, und die mobilen Betriebssysteme werden langsam erwachsen, dazu darf sich auch Symbian zählen.

Obwohl von einigen Kollegen verrissen, für veraltet und untauglich abgetan, ist Nokia mal wieder der erste, der den Schritt in die richtige Richtung tut. Das Nokia E7-00 darf sich zu recht ein Smartphone nennen, denn was hier unter der Haube steckt, läßt so manchen Konkurrenten vor Scham verstummen – aber auch herzhaft lachen.

Das Nokia E7-00 polarisiert, das fängt schon beim Preis an: Der Hersteller verlangt zur Zeit 499€ dafür, während die Netzbetreiber mit astronomischen Summen um sich werfen – einer wollte mir ganz aktuell 639€ abknöpfen! Der Hauptkorpus besteht aus kratzfestem Aluminium und Gorilla-Glas, während die beiden Seitenteile aus Kunststoff sind, hier verstecken sich die diversen Antennen.

Aufgeklappt, erkennt man das stramm sitzende Scharnier. Vollständig aus Metall, vermittelt es einen wertigen und robusten Eindruck, weil es im Gegensatz zum HTC Desire Z auch in Rückenlage das Display dort hält, wo es hingehört. Die rückseitige Kameraabdeckung muss ohne Schutz auskommen, besteht höchstwahrscheinlich auch aus kratzfestem Gorilla-Glas. Mit 176 Gramm gehört das Nokia E7 nicht zu den Leichtgewichten, dafür vermittelt es einen robusten, wertigen Eindruck – wie ein kleiner Panzer in der Hosentasche.

Schöne Aussichten

Auf dem Papier klingen 4 Zoll Amoled in nHD-Auflösung (640×360 Pixel) mit ClearBlackDisplay unterdurchschnittlich und nichtssagend. Stellt man sich jedoch einmal in die Sonne oder legt sein altes LC-Display daneben, erkennt man erst, wie viel Nokias Amoled wirklich ausmacht: Es zieht einem die Kinnlade herunter. Selbst unter direkter Sonneneinstrahlung bleibt das selbstleuchtende Display ablesbar und im normalen Gebrauch fällt die geringe Auflösung fast nicht auf – dass man trotzdem unschöne Kantenverläufe an den Schriften erkennt, liegt an der schlechten Fontauswahl.

Nokia erreicht die Ablesbarkeit durch das angesprochen CBD, das wie eine Sonnenbrille mit Polarisationsfiltern die Reflektionen drastisch verringert. Wie schon in manch Vorgänger, nutzt Nokia endlich den Helligkeitssensor spürbar – im Dunkeln wird das Amoled gedimmt, unter Einstrahlung leuchtet es hell. Die Bedienung leidet an der hohen Empfindlichkeit des Displays, man trifft öfters die falsche Stelle am Screen, weiteres dazu im zweiten Teil.

Veraltete Hardware?
Ab hier geht es vermeintlich bergab mit den technischen Daten, ein mit “nur” 680MHz getakteter Prozessor greift auf 256MB RAM zu und verteilt seinen Datenhunger auf 350 MB internen und 14 GB externen, nicht wechselbaren Speicher. Doch erst mit dem Wissen um den Vorfahren Symbians, EPOC von Psion, und dem täglichen Gebrauch dieser Hardware, weiß man die Daten einzuordnen: Die ersten tauglichen PDAs mit Epoc liefen mit einer 7.68 MHz CPU, 2MB RAM – und selbst heute lassen sie die meisten Smartphones bei der Erstellung eines Dokuments oder dem Eintrag eines Termins an der Ampel stehen. Unter diesem Gesichtspunkt ist das E7 mehr als ausreichend bestückt, ohne unnötig an der Batterie zu nuckeln. Wie wir im weiteren Verlauf der Testreihe sehen werden, stockt dem Tastenheini trotzdem ab und an der Atem.

Hau in die Tasten

Die Anordnung der Tasten ist sehr geräumig, trotzdem vertippt man sich. Denn ungewöhnlicherweise steckt die FN-Taste links außen und erst daneben liegt die Umschalttaste, das führt zu ungewünschtem Zahlensalat und erhöht die Lernkurve unnötig. Das vierreihige Layout orientiert sich am großen Original, und obwohl die Umlaute um eine Reihe nach unten verschoben wurden, trifft man sie auf Anhieb zielsicher. Statt eines Steuerkreuzes navigieren die Pfeiltasten durch die verwundenen Menüs – kein großer Verlust.

Der Tastenhub, wenn man hier überhaupt von so etwas sprechen kann, liegt am oberen Ende der Skala und sucht seinesgleichen, nur das Sony Xperia Pro (Android) könnte Nokia hier die Stirn bieten, dessen Beleuchtung in strahlend-heller, weißer Farbe und die gute Haptik dürften einen Tick besser sein. Hier mäkeln wir aber auf höchstem Niveau, auf dem E7 läßt sich leicht und auch für längere Zeit hervorragend tippen. Und vorallem die Materialauswahl des Nokias läßt das Sony alt aussehen.

Nokia definiert Kommunikation

Wie anfangs angedeutet, verschwimmen die Grenzen zwischen Laptop und Handy immer mehr. Sicherlich ist es noch ein weiter Schritt zur Konvergenz der beiden, die Möglichkeiten rücken jedoch stetig näher. Um mit einem PC mithalten zu können, muss man erstmal über die nötige Auswahl an Kommunikationskanälen verfügen, dazu zählen: Pentaband für alle verfügbaren (europäischen) Funknetze, n-Wlan, Bluetooth 3.0, miniHDMI, Anmeldung am PC als Massenspeicher mit 14GB und ein USB-Host.

Ja, ein SD-Slot fehlt, ganz großer Fehltritt, Nokia! Doch ich will Eure Aufmerksamkeit auf den microUSB-Port lenken. Dieses unscheinbare “USB On-The-Go” überliest man gerne, ohne sich der Möglichkeiten bewußt zu werden: OTG bedeutet, dass man wie an einem PC beliebige USB-Geräte anstöpseln und verwenden kann. Gelüstet es mich nach einer echten Desktop-Tastatur, schließe ich den Adapter an, verkabele die USB-Tastatur und tippe wenig später beschwingt meine Romane ein, universell schließt übrigens auch ein Wacom-Tablet zur Steuerung mit ein. Während man den USB-Port belegt, koppelt man über Bluetooth einfach eine Maus an und arbeitet auf einem externen HDMI-Gerät schon fast wie an einem richtigen Computer.

Den faux pas des fehlenden microSD-Slots versucht Nokia über die Anbindung beliebiger Speichermedien wieder wettzumachen, ein 32GB-USB-Stick wurde genauso problemlos erkannt wie die Speicherkarte in der Digitalkamera oder ein MP3-Player im Massenspeichermodus. Die Sache hat nur einen Haken: Das Partitionierungsformat NTFS kennt der Dateimanager nicht, er bietet in seiner Verzweiflung auf Wunsch die Option zur Formatierung an.

Dieses USB-To-Go ist mehr als nur eine Spielerei, solange man den Adapter nicht vergisst, es katapultiert die Smartphones in die Nähe des PCs. Externe Netz-Laufwerke bindet man ebenfalls problemlos ein, sogar mein WebDAV-Laufwerk, das sowohl unter Windows 7, als auch unter Linux Mint Spiränzchen macht, ließ sich problemlos nutzen. So gelingt der Austausch mit dem entfernten Cloud-Speicher (z.B. Dropbox) spielend leicht, und die Bilder finden ihren Weg, trotz fehlendem SD-Slot, auf den FTP-Server der eigenen Homepage. Ein nicht zu verachtender Pluspunkt für das Nokia E7.

Der Rest vom Schützenfest

Wie zur Zeit Standard, verringert ein zweites Mikrofon die Hintergrundgeräusche, was die Verständlichkeit enorm erhöht. Die vielzitierte Akustikproblematik kann ich nicht nachvollziehen, meine Gesprächspartner waren klar und deutlich zu hören. Der auf der Rückseite angebrachte Lautsprecher liegt genau an der Krümmung des Gehäuses und tönt so, nicht nur laut, sondern durch die Reflektionen auch etwas voluminöser. Die Lautstärke geht in Ordnung, auch im Nebenraum war die Verständlichkeit noch gegeben, dem Platzhirsch Nokia 5800XM kann es aber nicht das Wasser reichen und auch das Schwestermodell N8 bietet mehr Rumms.

Der 8-Megapixel-Fixfokus-Kamera widme ich in den kommenden Tagen einen eigenen Abschnitt mit Vergleichsbildern. Die pulsierende LED in der Homescreen-Taste blinkt bei Ereignissen und zeigt dann ein wahres Lichtgewitter mit aufgeregtem Geflackere – etwas subtiler wäre sicherlich auch gegangen.

Hardware Top

Die verbauten Komponenten lassen keine Wünsche offen, etwas anderes sollte man von Nokia auch nicht erwarten. Die Spaltmaße der Plastikseitenteile sind noch akzeptabel, obwohl man bei diesem Premiumgerät eigentlich Perfektion erhalten sollte. Für einen Akkutausch muss man das Gerät einschicken, im Netz kursieren allerdings erfolgreiche Do-It-Yourself-Anleitungen. Und das Display überzeugt auf voller Linie.

Die Verlagerung aller Anschlüsse an die Oberkante stellt sich als Kardinalsfehler heraus, denn sobald der USB- oder HDMI-Port genutzt werden, behindern diese die Tasteneingabe. Auch wenn wahrscheinlich auf der anderen Seite kein Platz mehr war, praktikabel ist das nicht.

Ohne ein gutes Betriebssystem hält man bis hier hin nur einen teuren Briefbeschwerer in der Hand. Wird das aufpolierte Symbian seiner hochwertigen Rüstung gerecht oder gilt hier “Außen hui, innen pfui”? Ich verrate es Euch im zweiten Teil.

Ausführliche technische Daten sind bei Nokia einsehbar.
Das Nokia E7 (Affiliate-Link) kostet bei Amazon nur noch 444 Euro.

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13 Kommentare

  1. Florian
    schrieb am 7. Mai 2011 um 12:06 Uhr (#)

    Der Prozessorwahn, im Handheld-Sektor, ist sicherlich vergleichbar mit dem Pixelwahn der Digicam`s. Von daher ist es ganz klar verständlich das diese gewaltige Prozessorpower der Mitbewerber lediglich dem Marketing dienen. Ich bin ferner der Ansicht, dass die Computer Industrie die Software-Anforderungen künstlich in die Höhe treibt. Zbsp. habe ich das Gefühl das mein IMac 8,2 (trotz halbjährlicher Formatierung) in Safari immer träger läuft. Ich benötige zwangsläufig über Kurz oder Lang einen neuen Rechner um selbstverständliche Anwendungen wieder laufen zu lassen wie vor 2 1/2 Jahren. Microsoft hat diese These sogar vor einigen Jahren bestätigt. Apple hatte ich das nur nicht zugetraut… Was dies nun aber mit den Handy`s zu tun hat… Ich hatte vor Jahren mal einen Newton 2000 von Apple der lief mit seinen 25MhZ schneller (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, etc.) als mein IPad2 mit Dual-Core Technik. Was mich nur stört ist die Tatsache das die oben angesprochene Reduzierung der Prozessortaktung sich nicht auch positiv auf den Preis auswirkt… Oder übersehe ich da gerade etwas?

    1. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
      schrieb am 7. Mai 2011 um 14:00 Uhr (#)

      Ich stimme Dir 100% zu! Mein alter Laptop mit Win2000 startete, arbeitete und fühlte sich schneller an, als die heutige DualCore-Super-Hyper-Megakiste mit dreimal höherem Stromverbrauch. Schuld daran sind vorallem die vielen unnötigen Funktionen und optischen Verbesserungen. Das ist auch der Grund warum Netbooks und Tablets mit heutigen Desktops mithalten können, weil man die Leistung einfach optimiert und schon gehts.
      Natürlich müssen wir hier auch unterscheiden: Eine .mkv-Videodatei mit FullHD-Auflösung zwingt einen Office-PC in die Knie, obwohl dieser für Textverarbeitung wahnsinnig schnell ist. Oder Beispiel Spielkonsolen, keiner käme auf die Idee so eine lahme Krücke als PC zu nutzen (außer dem amerikanischen Verteidigungsministerium..), weil sie für Spiele optimiert ist.
      Ich glaube der Ausweg aus dieser Zwickmühle ist ein Umdenken, von dem omnipotenten Smartphone zurück zum aufgabenorientierten Gerät.

    2. Ulrich
      schrieb am 8. Mai 2011 um 20:11 Uhr (#)

      Was die GHz-Zahlen als Marketinginstrument angehen, hast du wohl recht.

      Aber zumindest in der PC-Welt wird es besser. Mein aktuelles Subnotebook mit Win7 oder Linux läuft superfix (deutlich fixer als meine nominal VIEL schnelleren Workstations auf der Arbeit!), und das, obwohl es langsamer ist als die meisten Laptops vor 5 Jahren (1.3Ghz-dualcore). Die Software ist inzwischen eben in dieser Hinsicht optimiert worden, und auch Browser wie Firefox werden immer schneller (das mit Safari wundert mich insofern).

  2. Benny
    schrieb am 7. Mai 2011 um 12:42 Uhr (#)

    Was ich nicht verstehe ist wieso wir von unterwegs arbeiten sollen? Warum nicht einfahc von zuhause. Würde Benzin sparen und weniger Emissionen ergeben etc..Daran sollte gearbeitet werden!!

    1. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
      schrieb am 7. Mai 2011 um 13:44 Uhr (#)

      Das hängt vom Arbeitsplatz ab. Wenn ich von einer Pressekonferenz kommend heimfahre, nutze ich die Zeit um meinen Bericht zu schreiben. Wenn ich dagegen als Maler arbeite brauche ich noch nicht mal einen PC.
      Aber ist es denn nicht viel schöner am Strand oder im Stadtcafe arbeiten zu können als in den vier Wänden?
      Übrigens sind die Einsparungen der Emissionen gleich wieder zunichte wenn du das Internet bemühst um die Sachen an den Arbeitgeber zu senden oder die Firmendatenbank zu durchforsten. Ganz zu schweigen von Elektroautos und Co. Dein Vorschlag ist gut,er erfordert aber weit mehr Beteiligung und ein völliges Umdenken.

    2. Florian
      schrieb am 7. Mai 2011 um 16:15 Uhr (#)

      Stimmt! Und jene, welche tatsächlich von unterwegs und zu jeder Zeit arbeiten müssen haben meist die Möglichkeit auf Ihre stationäre Sekretärin zurückzugreifen. Es geht wie immer um die Möglichkeit. …man könnte ja theoretisch auf der Toilette im Restaurant seine Aktien auf der Anderen Seite der Welt verkaufen, oder spontan einen Flug buchen, eine Zugticket von München nach Berlin buchen….
      Hat das schon mal jemand gemacht??? Mal eben ein Deutsche Bahn Ticket ohne Frühbucherrabat oder einen Flug ohne Urlaub gebucht. Seine Aktien auf dem Eiffelturm verkauft… Kein Schwa….! Und warum? Weil die, die es betrifft dies garnicht müssen. Wenn es denen egal wäre was sie wann und wo machen brauchen Sie sich nichtmehr um Ihre Aktien zu kümmern da dies von integralen Vermögensverwaltungen bewältigt wird. Der Flug, das Hotel, das Restaurant, etc. wird vom gratis Concierge Service diverse Luxustelefone oder der eigenen Firma organisiert… Habt Ihr schonmal versucht aus dem Auto dem ICE oder dem Flugzeug einen ganz normal Email zu versenden? Geht ab 120Km/h nicht mehr, da dass Handy ständig die Funktürme wechselt und die Datenverbindung abbricht. Das Flugzeug den Boden verlässt oder der ICE im Tunnel steckt und einfach ein Funkloch zwischen den Städten herrscht… Kurz um Theoretisch wären es super Handy`s wenn es einen Nutzen hätte. Aber zu einer Option muss ich Nokia beglückwünschen dem Gorillaglas in Verbindung mit der Metallhaut. Wenn mal wieder kein Empfang besteht und die Email auf den kleinen Tasten 30 minuten gedauert hat, kann man so oft seine Wut daran auslassen wie man möchte. So ähnlich wie in der neuen IKEA werbung. Köstlich ;-)))

    3. Benny
      schrieb am 20. Mai 2011 um 16:52 Uhr (#)

      Ja da habt ihr natürlich Recht..aber dann sollte die Menschheit mal daran arbeiten :D
      Meetings per Videokonferenz geht ja auch. 3D Ansichten gibt es auch schon und “Muster” müssen ja nicht immer angeguckt werden..etc :)
      Da steckt noch viel potential dahinter denke ich…

  3. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
    schrieb am 7. Mai 2011 um 14:23 Uhr (#)

    Wie der Preis zustande kommt, kann ich dir nicht sagen. Die E-Serie stellt ein gewisses Statussymbol dar, die verwendeten Materialien sind von hochwertiger Qualität und in das Design (nicht nur Optik, sondern auch Gewichtsverteilung, Antennenanordnung, allg. Entwicklungskosten) wurde viel Arbeit investiert. Die Gesamtqualität liegt auf höchstem Niveau.
    Die Preisgestaltung aller Smartphones sollte man sich allerdings mal wieder vor Augen führen: ein heller TFT kostet 200€, eine gute Digicam kostet 250€, ein robustes Netbook 300€, ein annehmbarer Desktop-PC fängt auch bei 300€ an und aktuelle Smartphones wollen 350€ und mehr kosten? Wenn ich soviel dafür ausgebe, muss die Leistung stimmen und viele sind nur aufgeblasene MP3-Player mit Internetzugang, die früher oder später wieder den PC benötigen.

  4. kristijan kroflin
    schrieb am 8. Mai 2011 um 00:10 Uhr (#)

    Schon wieder eine Bananenversion.

    1. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
      schrieb am 8. Mai 2011 um 12:39 Uhr (#)

      Ungern, aber zu Teilen gebe ich Dir recht. Wie im zweiten Teil zu lesen sein wird, hapert es an manchen Stellen.
      “Bananenhandy, reift beim Kunden”, wie früher die Siemens Handys, ist aber übertrieben. Das System arbeitet grundsolide, nur intelligente Funktionen fehlen, ich setze auf das “Anna Update”, sonst wird das nichts mehr mit den 150 Mio Abverkäufen von Symbian Smartphones.

  5. kristijan kroflin
    schrieb am 8. Mai 2011 um 19:07 Uhr (#)

    444,- € :

    http://amazon.de/Nokia-Sm…04874366&sr=8-1

    …und immer noch 380 € zu teuer…

  6. Klaus
    schrieb am 8. Mai 2011 um 22:20 Uhr (#)

    das nokia n8 gibt es jetzt bei mediamarkt für 327€, lohnt sich der kauf?

  7. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
    schrieb am 8. Mai 2011 um 23:39 Uhr (#)

    Eine pauschale Antwort gibt es nicht, das perfekte Handy für mich, kann ein totaler Reinfall für Dich werden. Was erwartest Du von Deinem neuen Handy? Was soll es können, was ist Dir wichtig?

    Der größte Pluspunkt des N8 ist die hervorragende Kamera, die wahrscheinlich die beste in allen bisher verbauten Smartphones darstellt.
    Ein Bekannter von mir (ein “Tech-Dummy”) ist total zufrieden damit, und auch wenn er noch nicht alle Funktionen raus hat, fotografiert er damit, ruft seine Emails ab, surft im Internet und zockt ein paar Games. Bei seiner Schusseligkeit hat er es schon zweimal fallen lassen, kleine Kratzerchen. aber nichts ernstes.
    Laut Preisvergleich sind 312€ bei Amazon das billigste oder 299€ für ne B-Ware. Der MediaMarkt Preis geht also in Ordnung.

    Die Software ist der des E7 sehr ähnlich warte vlt. noch die nächsten zwei Teile meines Tests ab, sie könnten Dir bei Deiner Entscheidung helfen.

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