CeBIT-Schnipsel II:
In der Cloud wird es eng
Die erste CeBIT nach der “Krise” zeigte vor allem: es geht auch mit weniger (Aufwand), aber es geht nicht mit dem, was da ist (Technik). Bei der Dichte an Anwendern gab es hier einen Eindruck, was los ist, wenn jeder Verbindung zum Internet braucht.
Die Cloud-Lösungen sind wunderbar, doch solange der Zugang zum Internet nicht störungsfrei gewährleistet ist, wird das noch nichts, da müssen die Hardwarehersteller und Diensteanbieter noch deutlich nachlegen.
Stichwort Wolke bzw. Nebel: WeTab ist wieder da. Das Unternehmen will die Ära Helmut Hoffer “von und zu auf und davon” Ankershoffen hinter sich lassen (O-Ton Mitarbeiter: “Wenn hier einer mit einem roten Schal auftaucht, gibt es Ärger”). Mit einer Community, die sogar größer sein soll als die aller anderen Tablets und einem ausgereiften Betriebssystem (Basis Linux) will das Pad gerade noch rechtzeitig zur Welle durchstarten. Wir werden demnächst eins testen und berichten…
Eine weitere Ursache für die Überlastung sicher auch: Gefühlte drei Viertel aller CeBIT-Besucher benutzen ein iPhone, und sehr viele ein iPhone 4. Jeder hat eine andere Hülle – als Schutz für die Glasrückseite, gegen Antennagate, und um das Handy in der Menge ggf. wiederfinden zu können. Natürlich gab es von verschiedenen Anbietern interessante Hüllen – hier nur zwei:
Das Pearl Callstel hat einen integrierten Akku (plus 5 Stunden mehr Laberzeit) und Mini-USB-Anschluss. Es ist mit 29,90 Euro nur neunzig Cent teurer als der Original-Apple-Bumper, der das Handy zudem rückenfrei lässt. Wem die vielen Lösungen nicht individuell genug sind, kann sich mit dem Set von Trexta selbst eines gestalten: zwei Blanko-Hüllen aus Kunststoff und drei Stifte geben für ca. 20 Euro der eigenen Kreativität freien Raum. Die Hüllen gibt es für alle iPhone-Generationen (und den iPod touch).


























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