Asus Eee Pad Modelle:
Tablet mit Netbook-Dock und Slider-Tablet
Asus nutzt bekannte Designs, um sie für das Eee Pad Transformer und Slider zu verbessern.
Bei Asus scheint man eine Fülle von Ideen zu besitzen, denn kaum startet die CES, präsentiert man ausgeklügelte Designs mit neuen Features. Zugegeben gab es das alles schon mal, doch Asus kopiert, verbessert, bietet es zu einem erschwinglichen Preis an – und klaut so seiner Konkurrenz die Butter vom Brot.Das Prinzip des Eee Pad Transformer sah man bereits im Smartbook von Always Innovating: Während eine Hälfte allein als Tablet fungiert, erweitert die andere den Transformer um verlängerte Akkulaufzeit, eine Tastatur und weitere Ports. Der 10.1 Zoll IPS-Touchscreen ist Blickwinkel-stabil, bringt einen starken Kontrast mit und löst mit 1280 x 800 Pixeln ungewöhnlich hoch auf.
Das Android 3.0-System erhält durch die Nvidia Tegra 2-Plattform ausreichend Schub, um den mini HDMI-Port zu rechtfertigen: 1080p Inhalte stellt der Eee Pad Transformer auch auf einem Fernseher spielend leicht dar. Die Speicherkapazitäten liegt bei 16GB, für mehr Geld gibt es natürlich auch bis zu 64GB. Dazu erhält man noch zwei Webcams, eine 1.2MP-Cam zum Chatten und eine 5MP-Auflösung für Videos oder Fotos. Der integrierte GPS-Chip entfaltet mit Googles Hilfe Navigationsfunktionen und ortsbezogene Dienste.
Auch das Design des Eee Pad Slider sah man zuvor, in Form eines HTC TyTN II, bei uns vor allem als T-Mobile MDA Vario III bekannt. Doch in der Kombination mit IPS, großem 10.1 Zoll-Display und Android, als auch allen Features, die der Transformer mitbringt, überwältigt die Idee dann doch. Zugeklappt ein dünnes Tablet, aufgeschoben ein Netbook mit fest voreingestelltem Winkel.
Da Google für Honeycomb keine Hardware-Vorgaben macht, ist der Android Market frei zugänglich für diese Geräte
Via Asus.



























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Also versucht ASUS mit Komplexität gegen die Einfachheit des iPad anzutreten. Na wenn das funktioniert…