Pyjama-Heizung:
Etwas Warmes braucht der Mensch
Mit der Pyjama-Heizung kann man seinen Schlafanzug oder auch ein Handtuch vorwärmen.
Beim dem kalten Winterwetter ist man um jede kleine Wärmequelle froh. Und Menschen, die schnell frieren, sehnen sich nach jeder Möglichkeit, der Kälte zu entgehen. Allen Ernstes wolle ein Kollege neulich wissen, ob es etwas gibt, was das Shampoo für die morgendliche Dusche auf angenehme Temperaturen vorwärmt. (Hinweise nehmen wir gerne entgegen). In diese Lücke springt jetzt die Pyjama-Heizung.
Im Grunde genommen handelt es sich dabei nur um eine zusammengefaltete Heizdecke, die einen Schlafanzug, Handschuhe oder ein Handtuch auf brauchbare Temperaturen vorheizt. Bis zu 50 Grad schafft die kleine Heizung, dabei soll sie nicht mehr als 50 Watt verbrauchen.
Durchaus praktisch, da man das Ding auch zusammenfalten und auf Reisen mitnehmen kann. Die Heizdecke gibt es bei Hammacher und sie kostet 40 Dollar.





















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Evtl. den Schlafanzug etc. vor Gebrauch auf den im Winter doch wohl sowieso eingeschalteten Heizkörper legen? Würde mindestens 40 Dollar sparen, oder?
… und ne menge strom.
Unglaublich, wenn ich mir vorstelle, dass es sogar leute gibt, die dafür geld ausgeben.
Eine Heizdecke mag Sinn machen. Einige legen sie vorm Schlafen gehen in ihr Bett. Auch das kann ich nachvollziehen… Aber eine beheizte “Pyjama-Tüte”… das geht zu weit…