iGrill:
Grillen mit dem iPhone

Mit dem iGrill kann man per iPhone beobachten, ob das Fleisch auch wirklich die richtige Temperatur hat.

Ich warte zwar immer noch auf die Bluetooth-Webcam im Backofen, aber der iGrill scheint zumindest schon mal ein Gerät zu sein, das in die richtige Richtung zielt. Es mag angesichts der Jahreszeit auch noch ein klein wenig zu früh sein, sich über das Grillen zu unterhalten, aber man kann ja nie früh genug mit der Planung starten. Der iGrill besteht aus zwei Komponenten: einen mit Bluetooth aufgepeppten Thermometer und einer Applikation für iPhone/iPad. Zusammen sollen sie das Grillgut vor dem Verkohlen retten.

Den Fühler des Thermometers stopft man wie gewohnt ins Fleisch hinein, so dass es die Kerntemperatur messen kann. Per Bluetooth koppelt man es dann mit seinem iPhone und startet die zugehörige App. Mit deren Hilfe kann man sehen, wie warm dem Grillzeug mittlerweile geworden ist und wieviele Minuten es noch dauert, bis man seinen Gästen das Essen servieren kann. Statt stundenlang am Grill zu stehen, kann man also entspannt mit seinem iPhone angeben.

Schöne Idee, allerdings nicht ganz günstig. Die Applikation gibt es umsonst, für das Thermometer muss man allerdings knapp 100 Dollar aufwerfen. Und mit Fahrenheit muss man auch umgehen können, aber die App zeigt die Temperatur auch in Celsius. Zu bekommen bei iGrill.

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6 Kommentare

  1. wowow
    schrieb am 15. Dezember 2010 um 21:00 Uhr (#)

    Nu sach mal… jemandem,der so ein Gedöns braucht, um ein Steak richtig zu grillen empfehle ich dringend, den Grill zu räumen…pffffrrrzzzz, echter iTrash für Leute, die zwecks Nahrungsaufnahme dann doch besser zu iMcDonalds und Co. gehen sollten. Unglaublich…

  2. Mathe-Pro
    schrieb am 17. Dezember 2010 um 02:04 Uhr (#)

    das “i” gewinnt. entweder steht “i” für die egoistisch gesellschaft, wo sich alles nur um mich und meinen besitz dreht oder die wenigen, die ein iphone kaufen gehören zu der schicht die auch wenig IQ abbekommen hat. soviel schrott für eine platform habe ich noch nie gesehen.
    ein echter mann grillt und weiß wanns fertig ist – der rest besitz ein iphone

  3. Hausi
    schrieb am 15. Juni 2011 um 18:10 Uhr (#)

    Die Kommentare von WOWO und Mathe-Pro zeigen mir, dass sie wenig Ahnung von der hohen Kochkunst haben.
    Ich möchte den beiden einmal empfehlen, eine Gänseleber in einem Brioche zu backen, wo die Backthemperatur 190° und die Kernthemperatur nicht über 37° sein darf.
    Welcher “echte” Mann traut sich das ohne solche Hilfsmittel zu????
    Der i-grill ist für mich mehr am heimischen Herd unersetzbar, wenn ich mit Niederthemperatur gare.
    z.Bsp. Ein Roastbeef in ca. 5 Std bei 90° und einer Kernthemperatur von 52°

    1. Tom
      schrieb am 16. Juni 2011 um 10:28 Uhr (#)

      Echte Männer essen keine Gänseleber (Tierquälerei) und schreiben Themperatur richtig ohne “h” (Augenquälerei) ;-)

    2. wowow
      schrieb am 16. Juni 2011 um 13:25 Uhr (#)

      Mag sein, dass ich von der Haute Cuisine wenig Ahnung habe.
      Aber hier war ja hauptsächlich vom Grillen (Nomen est Omen) die Rede.
      Und dafür brauch zumindest ich nicht solch einen Krams.
      Wenn ich die von Dir angesprochenen Köstlichkeiten häufiger zubereiten sollte würde ich allerdings einen Herd mit eingebautem Braten-Termometer empfehlen statt eines Telefons.
      Mahlzeit.

    3. wowow
      schrieb am 16. Juni 2011 um 17:47 Uhr (#)

      …mir fällt gerade auf, dass ich auch (nach Tom´s Worten) eine Augenquälerei beging (nur anders herum)…
      Es soll natürlich Thermometer heissen, sorry!

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