Amazon Kindle 3 im Test:
Zehn Gründe
für den e-Ink-Reader

Der jüngste Kindle von Amazon liegt gut in der Hand, schont die Augen und ist international nutzbar. Grund genug für ein Hardware-Update.

Eigentlich ist Jeff Bezos ein ziemlicher Antipod zu Steve Jobs. Nichts, was Amazon je gemacht hat, war elegant. Und trotzdem war bisher fast alles richtig.

Sein Datenbank-Buchladen entsetzt mich bei jedem Besuch aufs neue und verführt mich trotzdem dank Datamining-Empfehlungen regelmässig zum übertriebenen Geldausgeben; seine Musikhandlung hat den Charme einer Eisenwarenhandlung und fesselt mich als Kunden dank konsequentem Verzicht auf DRM. Seine langweilig-graubraunen Verpackungen verstrahlen die Produktvorfreude eines Eierkartons, aber selbst meine offline-Nachbarin kennt dank ihnen das Amazon-Logo.

Und der Kindle war von Anfang an das hässlichste elektronische Lesegerät – und das beste. Denn Bezos hatte dem grauslich designten Gerät sein “Whispernet” spendiert. Und ich habe mir jetzt den Kindle 3 gegönnt, der das Tüpfelchen aufs i setzt:

Amazon Kindle 3
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Er ist international verwendbar, weil sein “Whispernet” überall funktioniert. Das war der wichtigste Grund für mich, das neue Gerät anzuschaffen, obwohl auch das alte eben erst ein Software-Update erhalten hat und eigentlich tadellos funktioniert. Bei meinen Aufenthalten in Europa kam ich regelmässig auf Entzug, weil morgens nicht automatisch die New York Times und das Wall Street Journal auf meiner Plastikschiefertafel auftauchten.

Aber der Kindle 3 hat noch ein paar weitere Vorteile, wie ich nach rund einer Woche des Gebrauchs feststellen kann:

Der Formfaktor. Obwohl das Gehäuse scheinbar nur unwesentlich geschrumpft und gerade mal 17 Prozent leichter geworden ist, liegt der Kindle 3 um Welten viel besser in einer Hand als sein Vorgänger. Es fühlt sich tatsächlich an wie ein Taschenbuch, während der Kindle 2 nach kurzer Zeit zum Kraftakt werden konnte, der noch dazu eine andere Gewichtsverteilung zu haben scheint.

Die Internationale Whispernet-Anbindung. Für mich der Kaufgrund schlechthin, wird die permanente Anbindung auch für Geschäftsreisende interessant. Jedenfalls für alle, die Zeitungen abonniert haben. Und bei einem Abopreis von vielleicht 20 Prozent der Frühzustellungspreise sind NYT, WSJ und auch der New Yorker einfach Pflicht.

Webmail. Jawohl: Im Web surfen möchte man wohl eher nicht mit einem e-Ink-Display und dem “experimentellen” Browser des Kindle. Dabei funktioniert der tadellos. Aber grade europäische Urlaubsbreisende wollen in der Toscana zwischendurch vielleicht mal schnell ihre Mail checken, ohne gigantische Roaminggebühren auf dem Smartphone zu bezahlen. Der Kindle 3 kann mit modernen Webanwendungen wie Gmail durchaus umgehen, die Inbox lässt sich so überall kostenlos durchsehen, und um eine schnelle Antwort an den Geschäftspartner zu tippen, reicht das Kindle-Keyboard allemal. Ich hab’s ausprobiert – klappt hervorragend und lässt Amazon ein bisschen komisch dastehen, weil umgekehrt der Versand von PDFs direkt an den Kindle noch immer mit meines Wissens 10 Cent zu Buche schlägt.

Wifi. Zwar ist die Whispernet-Mobilfunkanbindung kostenlos – aber sie ist eben nicht immer und überall verfügbar. Hier in Kalifornien ist die 3G-Abdeckung ausserhalb der Städte sehr schnell Mangelware. Ich möchte aber grade beim Urlaub an der Küste in Mendocino, im Death Valley oder im Yosemite nicht auf meine Zeitung und den Kauf neuer Bücher verzichten müssen. Ein Hotspot im Hotel reicht, und meine Zeitungsabos reisen mit.

Der Kontrast. Die elektronische Tinte e-Ink hat immer noch nur sechzehn Graustufen – aber Schwarz ist jetzt wirklich Schwarz, und der Hintergrund ist ein etwas helleres Grau als beim Kindle 2. Laut Amazon ist der Kontrast um 50 Prozent verbessert worden. Der Eindruck ist immer noch der, auf Recycling-Papier gedrucktes zu lesen – aber der “Druck” ist viel sauberer als noch beim Kindle 2 (und er wirkte dort schon hervorragend). Kein Vergleich zu einem Pixel-LCD.

Das dunkle Gehäuse. Das mag ein Detail sein und noch dazu eines meiner Wahl, denn den neuen Kindle gibt es weiterhin auch in weiss, aber jetzt auch grafitfarben. Das hilft lässt den genau gleich grossen Bildschirm weisser erscheinen als beim weissen Gerät, dessen Rahmen heller ist als der Texthintergrund.

Die Tasten. Die wichtigsten Tasten des Geräts – weiterblättern, zurückblättern – sind genau da, wo sie sein müssen: Nicht an, sondern in der Kante des e-Books, und zwar beide auf beiden Seiten (Kindle 2 liess nur links zurückblättern) und so platziert, dass sie auch beim halten des Geräts mit einer Hand immer irgendwie vernünftig und mit sehr wenig Druck bedient werden können.

Der Akku. Die Lebensdauer des Akku im neuen Kindle E-Book-Reader soll nochmals gesteigert worden sein. Ich kann das noch nicht bestätigen: Mit permanent eingeschaltetem Wifi und 3G hält der Akku auch nur 48 Stunden durch – vielleicht wird das nach ein paar Ladezyklen besser. Der Kindle 2 aber entlud sich auch bei ausgeschaltetem Funknetz binnen einiger Tage, selbst wenn man ihn nicht brauchte. Der Kindle 3 hingegen hat ohne Funkanbindung drei Tage durchgehalten ohne einen Pixel Veränderung ind er Batterieanzeige.

Die Lederhülle mit Leselicht. Der Leder- und Filzumschlag nutzt den gleichen Einhak-Mechanismus, um die Hülle direkt am Kindle zu befestigen, wie schon der Kindle 2. Allerdings sind die beiden Modelle nicht kompatibel, und die neue Hülle hat einen Verschluss-Elast. Vor allem aber hat sie ein in die rechte obere Ecke integriertes Leselichtlein, das sich aus der Hülle ziehen und den Bildschirm mit winzigen LED grade gut genug beleuchten kann, um im Stockdunklen zu lesen (oder nach Kerzen zu suchen). Der Clou: Die Energie für das Lämpchen stammt aus dem Kindle-Akku und wird über die Metallhaken der Hülle übertragen. Auf langen Flugreisen würde ich dennoch die Leselampe des Flugzeugsitzes benutzten, um nicht vier Stunden vor Singapur mit einem Toten Kindle dazusitzen. Der Umschlag kommt in vielen Farben. Sein Nachteil ist der hohe Preis von rund 50 Dollar. Aber darüber tröstet der nächste Vorzug des Kindle 3 hinweg:

Der Preis. Der erste Kindle kostete im Jahr 2007 in den USA 360 Dollar, für das stark verbesserte neue Modell habe ich vor einem Jahr 365 Dollar bezahlt (plus 29 für den Lederumschlag). Der Kindle 3 bietet wesentlich mehr als die beiden und kostet als reine Wifi-Version gerade mal 140 Dollar. Wer nicht auf die internationale 3G-Anbindung verzichten will, muss 190 Dollar hinlegen – etwas mehr als die Hälfte dessen, was ich für den weissen Vorgänger bezahlt habe. das allein macht den Vergeich mit Tablet-Computern obsolet.

Kritik und Wünsche an den Kindle 3? Nun, die Tasten und Knöpfe sind vielleicht eine Spur zu leichtgängig – oder das Gerät ist zu klein: Viel häufiger als beim Kindle 2 jedenfalls passiert es mir, dass ich aus versehen weiter blättere oder den 5-Richtungs-Knopf betätige. das passiert nicht so sehr beim Lesen, aber wenn man das Gerät eingeschaltet weglegen oder sonstwie anfassen will, drückt man gerne mal eine falsche Taste.

Nicht verstehen kann ich, dass der Kindle keine Zeitschaltung für das Wireless bietet. Eine Uhr steckt in dem Gerät wie in jedem Computer drin und es wäre ein Leichtes, eine kleine Anwendung mitzuliefern, die eine regelmässige Synchronisierung des Kindle 3 um, sagen wir, 5 Uhr morgens durchführt und nach zehn Minuten wieder ausschaltet.

Ich behelfe mir derzeit damit, den Kindle und Wifi morgens vor dem Duschen einzuschalten. Zum Frühstück sind meine Zeitungen dann drauf, und ich schalte das Funkmodul wieder aus.

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28 Kommentare

  1. capo
    schrieb am 30. September 2010 um 11:40 Uhr (#)

    Der Hauptgrund dagegen:
    Es gibt nur ein Bruchteil der Bücher auf deutsch!

    1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 30. September 2010 um 19:42 Uhr (#)

      Wer liest denn Deutsch… ;-) Du hast recht, das ist ein Manko. Wer allerdings auf den US-Kindlestore zugreifen möchte, muss nur eine existierende US-Adresse angeben in der Registrierung. Das klappt auch, wenn dort eine europäische Kreditkarte gespeichert ist.

  2. Michel
    schrieb am 30. September 2010 um 14:49 Uhr (#)

    Peter, wie ist der Speed beim Kindle 3? Ich hab nen Kindle 2 und nerve mich etwas ab der Geschwindigkeit beim blättern.. speziell wenn man ein paar Seiten vor oder zurück blättern will.

    1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 30. September 2010 um 19:40 Uhr (#)

      Ich würde behaupten, er ist doppelt so schnell. Jedenfalls reagiert er ohne erkennbare Verzögerung – wenn ich den 2er daneben halte, ist der dreier schneller am Ziel. Das ist allerdings schwierig zu sagen, weil die Zeiten eigentlich schon immer sehr kurz waren. Wenn Du drei Seiten zurückblätterst und dazu dreimal drückst, werden die umgeblätterten Seiten auch nicht angezeigt, sondern der Kindle springt gleich zur entsprechenden Stelle.

  3. Justin Case
    schrieb am 30. September 2010 um 16:08 Uhr (#)

    Ich habe die günstige WIFI-Version:
    Zum Thema AKKU kann ich nur sagen:
    Wenn man sowohl WIFI als auch 3G abschaltet dann hält der Akku Wochen.
    @Capo: Ja das stimmt es gibt kaum bücher auf Deutsch aber mit Calibre konnte ich bis jetzt fast jedes Format in ganz guter qualität konvertieren und per USB übertragen.

  4. Mick
    schrieb am 30. September 2010 um 21:20 Uhr (#)

    Wifi hat noch einen Vorteil: Amazon überträgt persönliche Dokumente und (umformatierte wie original)pdfs kostenlos, wenn der zuerst über wifi erreichbar ist. Um zuhause schnell ein paar Dokumente oder Presseunterlagen auf den Kindle zu beamen (pdfs werden recht gut in Fliesssatz gewandelt), ist das ideal.

  5. Peter Hellinger
    schrieb am 30. September 2010 um 21:44 Uhr (#)

    Also ich hab das Teil seit Montag und bin auch begeistert. Der “German”-Teil im Buchshop ist zwar etwas mager, aber man kann das Ding ja auch mit anderen Formaten füttern, die Umwandlung von pdf (mit den bekannten Nachteilen), epub oder mobi über die Email-Funktion funktioniert tadellos. Meine eigenen Werke nudle ich ebenso einfach via doc-Format auf den Kindle. Die Akkulaufzeit (habe dauernd Wifi oder 3G an) ist super, seit Montag nicht mehr angedockt, viel gespielt und trotzdem noch ca. 60% über. Eine Anschaffung, die sich wirklich lohnt, nicht zuletzt wegen des Preises.

  6. Waka Waka
    schrieb am 5. Oktober 2010 um 00:50 Uhr (#)

    Die erste Antwort von Herrn Sennhauser ist völlig falsch. Amazon kontrolliert sowohl IP als “billing Address” der Kreditkarte.

    http://downloadsquad.com/…void-extra-fee-save/ Siehe Kommentar #10…ist mir übrigens auch passiert…Es klappt am Anfang ber man bekommt sehr schnell eine mahnende Email.

    Schlecht recherchiert!

    1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 5. Oktober 2010 um 19:36 Uhr (#)

      Ich würde jetzt mal sagen “völlig” falsch wäre die Antwort, wenn es gar nicht klappt. Meine Testperson in der Schweiz (ich kann’s ja nicht testen, ich lebe in den USA) hat sich jedenfalls erfolgreich umgemeldet, und bisher keine Email gekriegt. Mehr als selber ausprobieren kann ich in der Recherche nicht unternehmen, denn Amazon würde mir kaum bestätigen, dass es klappt, oder? Wir melden es, falls die Mahnung eintrifft.

  7. DerS
    schrieb am 11. Oktober 2010 um 01:16 Uhr (#)

    Hallo!

    Was kann ich eigentlich mit dem 3G-Teil anfangen? Komme ich damit nur auf den Shop, oder kann ich darüber auch z.B. Blogs oder RSS-Feeds abrufen?
    Hatte vor einiger Zeit den Sony 505 Reader und habe den AUSSCHLIEßLICH für RSS-Feeds und Blogs benutzt (per Calibre).

    Also lohnt sich überhaupt der Kauf von dem 3G-Kindle, oder reicht die Wifi-Version aus?
    Und wie sehr taugt das Twitter darauf?

    1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 11. Oktober 2010 um 02:09 Uhr (#)

      Wie im Text gesagt: Der Browser auf dem Kindle gibt Dir Zugriff auf das gesamte Web. Ob Du per 3G oder Wifi online bist, ist dabei egal. Ausgewählte Blogs kannst Du auch im Store abonnieren. Flashige und sehr bewegte Websites sind für das E-Ink-Display natürlich nicht ideal.

    2. Leo Baumgartner
      schrieb am 23. Oktober 2010 um 08:43 Uhr (#)

      Würde auf jeden Fall die Version 3G empfehlen. Man hat wirklich jederzeit Zugriff auf den Shop und der Mehrpreis ist nicht gerade hoch. Es kommen auch keine Folgekosten (hatte jedenfalls noch nie eine Belastung für irgendwas).

  8. goschi
    schrieb am 19. Oktober 2010 um 01:04 Uhr (#)

    Ich verstehe das richtig, es entstehen keine Kosten für Webzugriff über 3G?

    Und als Zusatzfrage, ist die Bedienungsoberfläche auch in Deutsch umstellbar?

    1. Leo Baumgartner
      schrieb am 23. Oktober 2010 um 20:52 Uhr (#)

      Nein, ich jedenfalls habe bisher noch nie eine Belastung erhalten. Benutze den Web-Zugriff allerdings selten. Meist nur um neue Bücher zu kaufen.
      Die Oberfläche kann soviel ich weiß nicht auf Deutsch umgeschaltet werden. Sie besteht aber aus nur ganz wenig Text. Neue Ordner können selbstverständlich auch mit deutschen Namen versehen werden. Dann sieht der Home-Bildschirm schon ganz deutsch aus.
      Habe bisher noch nie versucht, das engl. Wörterbuch durch ein deutsches zu ersetzen.

  9. Leo Baumgartner
    schrieb am 23. Oktober 2010 um 08:37 Uhr (#)

    Ich habe mir nachdem ich schon einen Sony und einen Nook besaß nun den Kindle 3 vor einigen Monaten angeschafft. Kann nur alles bestätigen. Mit Abstand das beste Gerät (wäre es auch noch bei doppeltem Preis).
    Uebrigen ist auch die Anordnung der Tasten zum Blättern hervorragend – sie sind einfach immer am richtigen Ort.
    Deutscher Inhalt ist bei Amazon etwas rar, aber auf dem Netz gibt es haufenweise deutsches Lesematerial im .mobi-Format. Einfach auf den Kindle kopieren und schon geht das Lesevergnügen weiter.

  10. Sonja
    schrieb am 27. Oktober 2010 um 20:00 Uhr (#)

    Wie teuer kommt denn das Kindle mit WLAN und 3G für uns Deutsche? 189$ + Versand + Steuer..? Etwa 189€?

    1. Leo
      schrieb am 27. Oktober 2010 um 22:41 Uhr (#)

      Kann ich dir leider nicht sagen, da ich in der Schweiz bin. Hier kommt das Gerät auf $ 189.- plus etwa $ 30.- für Versand und Steuern. In Deutschland dürfte das nicht viel anders sein.

    2. BirgerS
      schrieb am 28. Oktober 2010 um 02:06 Uhr (#)

      Hab mir den jetzt bestellt.
      Also Wi-Fi ohne 3G, mit der einfachen Lederhülle ohne Licht: 178 Euro!

    3. Leo
      schrieb am 28. Oktober 2010 um 07:38 Uhr (#)

      Vorsicht, ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Hüllen z.B. $ 25.- kosten aber nochmals etwa $ 20.- Porto dazu. Dies weil Amazon die Artikel von 2 verschiedenen Lagern aussendet. Damit wird die Hülle eigentlich sauteuer.

    4. BirgerS
      schrieb am 28. Oktober 2010 um 15:55 Uhr (#)

      Nö…
      Also auf der Rechnung steht:
      Subtotal of Items: EUR 233,83
      Shipping & Handling: EUR 24,62
      ——
      Import Fees Deposit EUR 50,33
      ——
      Total for this Order: EUR 308,78

      Also das sind ZWEI Kindle und eine Lederhülle ohne Licht.

  11. Roman
    schrieb am 26. Dezember 2010 um 13:33 Uhr (#)

    Hallo

    Wie gut kann man mit dem Kindle pdfs lesen ? z.B von Wochenzeitungen wie “die Zeit” und “The Economist” ?

    Danke

    1. kenny8165
      schrieb am 26. Dezember 2010 um 22:39 Uhr (#)

      Kann man – und sogar recht gut. Sicher geht sowas auf einem normale Tablet-Computer noch besser (z.B. Samsung Galaxy Tab) aber der Kindle macht das ganz passabel. Man kann auch zoomen, sodass sogar grosse Tabellen gut zu lesen sind.
      Kindle mit PC verbinden, dann PDF’s einfach auf das Laufwek Kindle in den Documents-Ordner ziehen. Und schon hat sich’s.

  12. Eva
    schrieb am 5. Januar 2011 um 17:31 Uhr (#)

    ist nun auch auf amazon.co.uk erhältlich.

  13. Eva
    schrieb am 5. Januar 2011 um 18:14 Uhr (#)

    geh bitte…natürlich nur innerhalb uk
    moaaaa

  14. kristijan kroflin
    schrieb am 20. April 2011 um 18:00 Uhr (#)

    deutsch ist tatsächlich ein problem. es ist “das” problem. daher wird im technischen bereich überwiegend englisch verwendet, da dieses weitaus weniger synonym- und homonymspielchen treibt, die zu mißverständnissen führen. deutsch ist die sprache der verbitterten, die absichtlich nicht verstanden werden wollen und im nachhinein gerne auch äußern, sie hätten es anders verstanden (sie interpretieren bei einwänden also nachträglich um).

  15. links of london
    schrieb am 21. April 2011 um 07:20 Uhr (#)

    Interessant fände ich übrigens mal, wie häufig Links auf Twitter überhaupt angeklickt werden. In Blogs ist ja die Rate recht niedrig. Bei Twitter kommt noch hinzu, dass Neues schnell von der Startseite verschwindet und nicht jeder nach hinten blättert, um Verpasstes nachzuholen.

  16. links of london schmuck
    schrieb am 21. April 2011 um 07:21 Uhr (#)

    So what? Was ich beim Bloggen mitbekommen habe: Du kannst einem CEO in Palo Alto einen Kommentar oder Email auf seine Posts in seinem Blog schicken. Du bekommst eine Antwort. Etwas, dass im ‘realen’ Leben nicht stattfindet. Nicht in Deutschland. Es geht um den Inhalt. Hau mal einen CEO von einer Firma an, die du nicht kennst. Aber dem du was mitteilen willst. Geht nicht!

  17. E-Paper
    schrieb am 20. August 2011 um 15:36 Uhr (#)

    Ein weitere Grund, der mir noch einfallen würde, ist dass man sich die Kosten für die Tageszeitung sparen kann, wenn man sich Newsfeeds z.B. von der faz.de direkt auf den Kindle senden lässt. Das geht mit der Software Calibre oder einem Dienst wie sendtoreader.com.

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