Reflecta LP-PC und LP-USB/SD:
Schallplatten digitalisieren

Die geliebten Schallplatten archiviert man digital mit den reflecta Plattenspielern LP-PC und LP-USB/SD.

Schallplatten, die es bis heute überlebt haben, werden nicht ewig intakt bleiben. Nun kann man sich schweren Herzens von seiner Sammlung trennen oder die entsprechende CD (und danach dann noch die MP3) teuer erwerben. Oder man zahlt einen Bruchteil und digitalisiert die alten Platten selbst. Reflecta stellt mit seinen neuen Plattenspielern gleich zwei Varianten vor: Überspielen der Songs auf einen PC (LP-PC) oder direkte Kopie auf einen USB-Stick (LP-USB/SD).

reflecta-LP-PC
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Der Musikliebhaber wählt den LP-PC, denn damit ist es möglich, ohne Qualitätsverluste über einen USB-Port aufzuzeichnen. Egal ob Wave, Ogg-Vorbis oder MP3 – nur die Aufnahme-Software limitiert die Auswahl. Dadurch kann man fast den gesamten Dynamikumfang erhalten, welcher ein herausragendes Merkmal der Schallplatte war. Ob die reflecta-Geräte technisch zu einem breiten Dynamikbereich in der Lage sind, ist damit natürlich nicht garantiert.

Nebenbei verfügt der LP-PC über einen Vorverstärker. Auch an Hi-Fi-Anlangen ohne Phono-Eingang genießt man damit die alten Scheiben. Ein Wahlschalter für 33, 45 oder 78 rpm dreht sie alle in der richtigen Geschwindigkeit. Und wenn die letzte Rille erreicht ist, beendet ein AutoStop-Schalter die Aufnahme von selbst.

Bis auf den Phono-Vorverstärker ist der LP-USB/SD seinem kleinen Bruder ebenbürtig. Statt eines USB-Ausgangs aber sind ein USB-Port und ein SD-Kartenleser vorbereitet. Ohne lästige Software, komplizierte Menüs und verwirrende Einstellungen startet der LP-USB/SD seine Aufnahmen selbsttätig. Zudem ist es möglich, über die integrierten Lautsprecher gleich mitzuhören. Bei beiden Modellen ist die Nadel wechselbar.

Sowohl der reflecta LP-PC als auch der LP-USB/SD sollen im Laufe des Septembers erhältlich sein, für einen Preis von ca 90 Euro, beziehungsweise 120 Euro für die USB-Stick Version.

Die Produkte werden bei reflecta bald gelistet.

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5 Kommentare

  1. InterFerence
    schrieb am 8. September 2010 um 14:47 Uhr (#)

    das sind immer die besten produkte, wenn man alle schallplatten die man besitzt digitalisiert hat und sich keine neuen mehr kauft, ist das Gerät ab diesem Zeitpunkt vollkommen überflüssig.

  2. Pan
    schrieb am 8. September 2010 um 21:12 Uhr (#)

    @InterFerence

    wer gemütlich und gut musik hören möchte legt lieber ein schallplatte auf ;-)
    man trinkt ja rotwein auch nicht aus der plaste pulle … jedenfalls noch nicht !

  3. MSM
    schrieb am 9. September 2010 um 00:10 Uhr (#)

    Schallplatten, die es bis heute überlebt haben, werden nicht ewig intakt bleiben.

    Na ja, ein paar Jahrzehnte länger als irgendwelche Festplatten aber schon.

  4. Prospero96
    schrieb am 9. September 2010 um 14:08 Uhr (#)

    “Und wenn die letzte Rille erreicht ist, beendet…”

    … wie, die letzte Rille?!? :o)

  5. Kai Zantke
    schrieb am 9. September 2010 um 16:49 Uhr (#)

    Na gut, LOL – das letzte Stück, der einzigen, ewig langen Rille auf der Platte.
    Aber Du musst schon zugeben: Es sieht schon täuschend nach mehr als nur einer enzigen aus, oder?

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