LiveView Not only eco Ladegerät:
Einwegbatterien wieder aufladen

Das Ladegerät Not only eco von LifeView (manchmal auch LiveView geschrieben) ermöglicht es, herkömmliche Alkaline-Batterien bis zu zwanzigmal wieder aufzuladen.

Star Trek — Fans lesen Geek-Blogs wie neuerdings.com. Trekkies erreicht man deshalb am besten mit einer Textanzeige für unter 35 Euro. — Textanzeige

Akkus sind deutlich teurer als Einwegbatterien und haben in der Regel eine geringere Spannung. Aber natürlich ist es viel umweltfreundlicher, und letztlich auch günstiger, nicht ständig Wegwerfbatterien zu kaufen. Die Lösung: ein Ladegerät wie Not only eco von LifeView, das auch Einwegbatterien sicher wieder auflädt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Ladegeräten sind diese speziellen Batterielader jedoch rar.

Prinzipiell lassen sich auch sogenannte Einwegbatterien mehrfach aufladen. Mit herkömmlichen Ladegeräten sollte man das jedoch nicht versuchen. Die Batterien würden zumindest auslaufen, sogar vor Explosionsgefahr wird gewarnt. Mit Geräten wie dem Ladegerät LifeView Not only eco soll es jedoch ohne Risiko möglich sein, sogenannte Einwegbatterien bis zu zwanzigmal wieder aufzuladen.

Für die Sicherheit sorgt ein Mikroprozessor, der den Ladevorgang überwacht und die Stromzufuhr unterbricht, wenn Batterien nicht mehr geladen werden können, zu heiß werden oder falsch herum eingelegt sind. Außerdem begrenzt eine Sicherheitszeitschaltung die Ladedauer – nach vier Stunden ist Schluss.

NiMH-Akkus sollten 8 Stunden geladen werden, für NiCD-Akkus und Alkaline-Batterien sollten die normalen 4 Stunden ausreichen. In den LifeView Not only eco passen Batterien und Akkus der Größen AA und AAA.

Man sollte allerdings nicht warten, bis die Batterien total leergesaugt sind, sonst kann auch Not only eco nicht mehr helfen. Wo nichts ist, lässt sich nichts reaktivieren.

Mehr zum Thema könnt Ihr in einer sehr ausführlichen PDF-Datei des Instituts für Elektronik nachlesen.

Ordern kann man das Batterieladegerät Not only eco für 54 Schweizer Franken (ca. 40 Euro) beim Schweizer Online-Shop Brack. Auch der deutsche Händler Boracomputer bietet das Batterieladegerät für 39,90 Euro an. Auf Mediaplanet gibt es noch einen ausführlichen Test dazu.

Alternativ könnte man sich auch den Alkaricharger für 19,90 Euro ansehen, allerdings sieht die Seite aus wie Kraut und Rüben.

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4 Kommentare

  1. SCORPiON
    schrieb am 15. August 2010 um 05:18 Uhr (#)

    @Frank: Guck dir das an:

    http://cuttingedgeconsume…_battery_charger.php

    Dieses Ladegerät versteht sich mit mehr Arten und ist vom Preis her nur unwesentlich teurer. Meine klare Empfehlung.

    mfg SCORPiON

    1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 15. August 2010 um 17:29 Uhr (#)

      Genau sowas hatte ich mal in den 90ern. Funktionierte ganz gut, allerdings darf man nicht erwarten, dass die aufgeladenen Batterien zu Hochleistung auflaufen. Für einfache Geräte wie IR-Fernsteuerungen etc. sind sie aber allemal gut genug.

  2. Schreibt hier auf dem Blog Frank Müller
    schrieb am 15. August 2010 um 13:14 Uhr (#)

    Stimmt SCORPiON, das Teil sieht gut aus, vor allem für rund 30 Euro. Die Seite an sich ist aber auch ein wenig merkwürdig, eine allgemeine Übersicht scheint es nicht zu geben, im Warenkorb existiert nur UK als Lieferland. Und leider ist das Ladegerät gerade ausverkauft. Aber vielleicht taucht es ja auch mal in einem Shop auf, der nach D-A-CH liefert. Danke für den Tipp.

  3. Reen
    schrieb am 30. August 2010 um 12:05 Uhr (#)

    Vielen Dank für den Link zu unserem Testbericht. Falls jemand Fragen/ Anregungen zu dem Gerät hat, dann dürfen die natürlich gestellt werden. Noch haben wir es in der Redaktion und können relativ zügig auf Fragen antworten ;)

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