ArduPilot:
Luftüberwachung selbst gemacht
Mit dem ArduPilot kann man sich zu Hause seine eigene, unabhängige Drohne bauen.
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Unbenannte Flugzeuge, auch Drohnen genannt, werden immer häufiger nicht nur beim Militär eingesetzt. Die US Luftwaffe arbeitet schon sehr mehr als einem Jahrzehnt mit Drohnen im Kampfeinsatz, mittlerweile ist die Technik so klein geworden, dass man sie auch in winzigen Modellflugzeugen einsetzen kann.
Polizeikräfte in aller Welt experimentieren ebenfalls damit rum – aber man kann so was auch selber zu Hause bauen.
Dafür braucht man eigentlich nur ein paar Dinge:
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Ein passendes Modellflugzeug
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Eine programmierbare Fernsteuerung
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Einen Autopiloten
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Einen GPS Empfänger
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Etwas Geduld
DIY Drones bietet einen kompletten Bausatz an, der alle nötigen Elemente enthält. Die autonome Steuerung übernimmt dabei dann ArduPilot, ein kleines, unscheinbares Elektronikbauteil, das an den GPS-Sensor gekoppelt wird. Dem Autopiloten kann man dann auch mehrere Ziele einprogrammieren. Start und Landung müssen aber noch per Hand erfolgen, und wie lange das Flugzeug in der Luft ist, hängt von seiner Größe (respektive derjenigen des Tanks) ab. Theoretisch ist es denkbar, dass man das Flugzeug alleine einen bestimmten Kurs abfliegen lässt, um es dann dort wieder einzufangen. Jetzt muss man nur noch eine kleine Kamera im Flugzeug installieren, und schon hat man seine eigene Überwachungsdrohne.
Die Platine für den ArduPilot kostet mit inkl. GPS Modulen und anderen Sensoren gerade mal 57 Dollar und ist bei DIY Drones zu haben. Mehr Infos gibt es ebenfalls bei DIY Drones.























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Unbenannte Flugzeuge oder Unbemannte Flugzeuge ?
Interessante Sache! Bin erstaunt über den günstigen Preis!
Ich besitze einen Hexakopter. Der ist teurer, allerdings ist die Elektronik komplizierter da schon ein Schwebeflug dauernd sehr viele Steuerbefehle braucht.
Achtung! Wer die Platine verwendet sollte sich im Klaren sein, dass hiermit keine Sidewinder oder Hellfire-Raketen Steuerung möglich ist, wie es bei anderen Anbietern möglich ist.
Gerade für den ambitionierten Aeronauten kann das ärgerlich sein.
Genau so ne Technik nutzt die moderne Forstwirtschaft um via Drone den Wald nach toten Bäumen zu scannen.
Coole sache, geht das auch mit Quadrocoptern?
So wie ich verstanden habe geht das erst mit einer neuen Version die im Herbst erscheint. Die aktuelle Version ermittelt die Ausrichtung mittels GPS. Das geht nur wenn man dauernd eine Vorwärtsbewegung hat. Die Quadro- und Hexakopter von Mikrokopter haben deshalb noch einen digitalen Kompass + Gyroskope.
Endlich eine Möglichkeit, um JVAs zu beobachten.
Endlich eine Möglichkeit, um JVAs (Justizvollzugsanstalten oder Judenvergasungsanstalten? Die Grupppe deutscher Staat benutzt bewußt solch doppeldeutig-provokative Kürzel) zu beobachten.