Privates U-Boot:
Auf zu den Fischen

Im Internet kann man alles bestellen. Auch ein kleines U-Boot – wenn man das nmötige Geld hat.

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Das Meer hat schon immer eine grosse Faszination auf die meisten Menschen ausgeübt. Und obwohl wir seit Jahrtausenden über das Wasser fahren, weiß die Menschheit relativ wenig darüber, was sich unter der Oberfläche tut.

Was auch bedauerlich ist, denn in der Tiefe warten vermutlich noch viele Abenteuer auf die Menschen. Als Hobbytaucher kommt man leider nicht wirklich tief. Will man richtig weit runter, braucht man schon ein U-Boot. Und genauso eins kann man sich im Internet bestellen:

Das kleine Tauchgerät kann immerhin bis zu 1000 Fuß (ca. 330 Meter) tief runtergehen, was schon ein ordentlich ist. So tief kommt man als Taucher nur mit extremer Ausrüstung. Die vollverglaste Kuppel erlaubt eine schöne Rundumsicht, ein paar Halogenlampen am vorderen Ende des Boots sorgen dafür, dass man in der Tiefe auch was sieht.

Das Boot kann bis zu sechs Stunden tauchen, was allerdings auch bedeutet, dass die Überlebensreserven nicht sonderlich groß sind, wenn man was schief geht. Legt man die Gashebel auf den Tisch, erreicht man ziemlich gemütliche 3 Knoten. Leider wird nicht erwähnt, wie schnell das Boot tauchen, bzw. wieder auftauchen kann. Es dauert schon etwas, bis man auf 300 Meter runter kommt, viel Zeit wird einem da unten aber nicht bleiben.

Und jetzt zum Preis, bei dem man dann leider blind wird. Wenn man bei Hammacher das U-Boot bestellt, sollte man irgendwo 2 Millionen Dollar rumliegen haben.

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1 Kommentar

  1. AlphaOrb
    schrieb am 23. Juli 2010 um 22:38 Uhr (#)

    Ersetze den Link zum Apnoetauchen doch bitte durch diesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Technisches_Tauchen

    Gruss

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