Motorola Flipout:
Quadratisch, praktisch, Smartphone
Motorola hat mit dem Flipout ein Handy im Angebot, das durch seine ungewöhnliche Bauform hervorsticht.
Vor Jahren hießen fast alle Handys von Motorola so, als müsse man Gurgeln, jedenfalls ließen sie vor den Rs die Vokale weg. Jetzt ist die Flipper-Zeit angebrochen. Damit ist jedoch nicht der suizidgefährdete Schnatterer gemeint, sondern Flip steht für “Drehen, Schieben” – nämlich die Tastatur. Bereits das Backflip hat eine Klapptastatur, auf der Rückseite, und beim Motorola Flipout (Affiliate-Link) “flipt” sie eben “out”, also wird das Handy erst durch Herausdrehen der Tastatur zu einem solchen. Das ist mit UMTS, WLAN, GPS zeitgemäß ausgestattet, mit Android 2.1 sowieso, mit dem 2,8-Zoll-Bildschirm in QVGA (320 x 240) aber leider nicht – trotz Touchscreen. Bei der geringen Auflösung wird man einfach zu wenig erkennen können, um in den vollen Genuss des leistungsfähigen Android zu gelangen.
Das Handy, das kaum größer ist als die berühmte Schokolade (6,7 cm Seitenlänge) in dem charakteristischen Format, wird durch Motorblur unterstützt, die dem Flipout Social Media-Fähigkeiten beibiegen soll und die eigenen Daten “in der Cloud” (aka auf einem Server) sichert (sofern man nicht andere Apps für Android benutzt, die diese Aufgaben auch gut erledigen).
Der Benutzung als Telefon dürfte zugute kommen, dass das Flipout über eine integrierte Rauschunterdrückung für Umgebungslärm verfügt (die leider bei dummem Gequatsche über das Handy noch versagt, doch das ist nicht Motorolas Schuld…). Das Motorola Flipout (Affiliate-Link) kostet knapp 300 Euro, ein lustiges Werbevideo hat Motorola schon mal in Youtube veröffentlicht:
(via mobile2day)



















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Interessanter Artikel, aber leider mit einer unnötig umständlich formulierten Grammatik. Das ist zwar nicht direkt falsch, aber bei so einen Satzbau-Gedrehe sollte man daran denken, dass ein Text für- und nicht gegen den Leser geschrieben werden sollte.
Soll keine Genörgel sein, nur konstruktive Kritik :)
Nichts für ungut, aber wenn Sie sich schon negativ hinsichtlich der Grammatik eines meines Erachtens wunderbar formulierten Artikels äußern, wäre Ihnen zu empfehlen, sich zunächst mal selbst der deutschen Rechtschreibung zu bemächtigen (… “aber bei so EINEN Satzbau-Gedrehe”…).
Die Artikel von Herrn Jungbluth sind – entgegen den Artikeln eines hier regelmäßig aktiven Autors, der mit Schreibfehlern beileibe nicht geizt :-) – sehr ansprechend und für jedermann verständlich geschrieben. Daher: Diese Kritik ist in meinen Augen nicht konstruktiv sondern schlichtweg unangebracht!
Hey das Konzept von dem Handy wurde geklaut !!!!
Also inwiefern das Werbevideo jetzt lustig ist, ist mir nicht ganz klar.
Bunt? Ja.
Jugendlich? Ja.
“Lustig”? Nein.