MSI WindPad:
Windows- und Android-Tablet
MSI bringt mit dem WindPad ein Tablet, das in einer Version mit Windows und einer mit Android verfügbar werden soll. (Video)
MSI hat mit der Wind-Serie an Asus’ netbook-Boom angedockt – und hängt sich jetzt mit dem MSI WindPad mit Windows oder Android als Betriebssystem an das iPad an.Mit einem Atom-Single-Core-Prozessor des Typs Z530 und 1,6 GHz Takt dürfte das Tablet – wie auch im Video zu sehen – nicht die Rakete sein. Zwei Gigabyte Speicher und Intels GMA 3150 als Grafikchip helfen dem 10-Zoll Touchscreen mit kapazitivem Display und einer Auflösung von 1024 x 600 Pixeln auf die Sprünge, was auch noch weitere Vorteile hat:
Eine Front-Kamera sorgt für Videotelefonie-Möglichkeiten und einen Gesichtserkennungsmodus für das Einloggen.
Mit 32 Gigabyte SSD, zwei USB- und einem HDMI-Ausgang glänzt das WindPad, das ausserdem wie das iPad mit Wlan und UMTS ausgestattet ist.
Die Version mit Windows 7 heisst Windpad 100, diejenige mit Android (Version 2.1) heisst WindPad 110. Die Windows-Version soll schon bald für knapp 500 Euro zu haben sein, die Android-Version lässt noch auf sich und den Preis warten.
Via bigscreen.de, engadget



























Artikel per Feed
Newsletter abonnieren
Artikel bei Facebook
Artikel bei Twitter
Foursquare
Flickr-Profil
02. Juni 2010 um 11:32
na ja aber das ipad hat ja schließlich nur einen 1GHz Prozessor
02. Juni 2010 um 13:02
nunja… das iPad läuft aber mit einem optimierten Betriebssystem.
Android sowie Windows sind Notebook-OS’s, die grundsätzlich mehr Leistung gewöhnt sind.
iPhone OS ist wesentlich weniger verwöhnt ;)
02. Juni 2010 um 12:57
Ich bin gespannt auf die Android-Version, denn Win7 ist ganz toll aber trotzdem ruckelt mir das zuviel.
Das iPad habe ich schon live gesehen. Schönes und schnelles Spielzeug. Für mich persönlich noch keinen Nutzen (auch viel zu teuer).
02. Juni 2010 um 17:24
Windows ist nichts für so tablets meinermeinung nach, vorallem wie zu leistungs hunrig. Ich denke ms sollte mal wieder ganz von vonre beginnen und ein betriebssystem entwickeln das selber viel weniger leistung schluckt.