D-Link DIR-457:
Soziales UMTS-Modem
Mit dem D-Link MyPocket DIR-457 kann man im Zug, in der Beiz oder irgendwo eine Netzparty mit Internetzugang über UMTS starten.
Tethering ist das neumodische Wort dafür, wenn sich ein Mobiltelefon für einen anderen PC als Brücke ins Internet anbietet. Die Verbindung zwischen PC und Telefon erfolgt dabei meist über Bluetooth oder WLAN. Verkabeltes Tethering ist aber eine Egoistenlösung, das Handy kann nur ein Endgerät bedienen.
Ganz anders ist das beim D-Link DIR-457 (Affiliate-Link) . Es stellt bis zu 16 Geräten parallel einen Internetzugang zur Verfügung.
Diese können sich allerdings nur via WLAN (802.11b,n,g) mit dem kleinen Kästchen verbinden. Dieses öffnet dann via UMTS/HSDPA einen Internetzugang mit 3.6 Mbps im Download und maximal 384 kbps in Upload-Richtung.
Weil das DIR-457 auch ein kompletter WLAN-Router ist, vernetzt aber die angeschlossenen Geräte direkt untereinander. Das kleine Kästchen hat sogar einen integrierten microSD-Kartenslot. Die Daten auf den Speicherkärtchen sind für alle Benutzer im Funknetz nutzbar.
Damit unterwegs nicht die Bösen die Funkparty stören, verfügt das D-Link DIR-457 (Affiliate-Link) MyPocket über folgende Sicherheitstechnik:- WLAN-Verschlüsselung mit WPA-PSK / WPA2-PSK
- Stateful Packet Inspection (SPI)
- Firewall mit Denial of Service (DoS) und Port-Scan-Blockierung
- IPSEc/PPTP/L2TP VPN pass-through
- MAC-Adressfilter
Der Akku soll zwei Stunden durchhalten und wird via Mini-USB-Dose aufgeladen.
Alternativ kann man das DIR-457 als reines kabelgebundenes Modem nutzen, ein kleiner Schalter wählt die Funktion.
Der Partylöwe ohne SIM-Lock ist mit rund 300 Franken (210 Euro) nicht ganz billig, vermutlich werden aber Netzanbieter aber subventionierte, gelockte Modelle anbieten.



























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gerade gestern habe ich mir einen ähnlichen 3g-router zugetan (v.a. für ipad access unterwegs).
von intellinet gibt es was, das unterstützt viele features wie qos, intelligente fw und so – der nachteil ist, dass man ein usb 3g adapter braucht. mich stört das nicht, weil ich so einfach mein mobile unlimited adapterchen einstecken kann und es läuft. der router kostet nur CHF 180.- was ich günstig finde.
akku sollte gegen 3-5 stunden halten. habe ich aber noch nicht getestet,
cool ist auch, dass ein autoladegerät mitkommt ;-)
Hier kann ich nicht widerstehen: “Bis zu 16 Geräte” … nennt man das dann Gruppenwarten? Auch bei nur 2 Geräten dürfte die Geschwindigkeit gerade zum Surfen reichen – aber hoffentlich macht da keiner eine Seite auf, welche ein Flash-AD beinhaltet.
mfg SCORPiON
Na ja, aber zum gegenseite Zutwittern reicht es allemal. :-)