Anti-Gravity Plattform:
Alles in der Schwebe

Die Anti-Gravity Plattform dient zur Präsentation von Gegenständen bis 85 Gramm, die sich scheinbar schwerelos vor den staunenden Auge des Betrachers drehen.

Man neigt bei der Anti-Gravity Plattform dazu, erst einmal nach versteckten Nylonfäden zu suchen oder mit der Hand unter und über dem Objekt hindurchzufahren. Aber so leicht kommt man nicht hinter das Geheimnis der Anti-Gravity Plattform.

Ein kleiner Tipp: Man sollte unbedingt Abstand davon nehmen, zum Beispiel den tollen neuen USB-Stick oder die goldene Kreditkarte darauf abzulegen. Es empfiehlt sich auch nicht, die Anti-Gravity Plattform in der Nähe des Rechners zu platzieren.

Anti-Gravity Plattform hebt die Schwerkraft (scheinbar) auf
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Der Grund: Magnetkraft macht das scheinbar Unmögliche möglich und hebt die Schwerkraft auf. Solange ein Gegenstand nicht schwerer ist als 85 Gramm, kann man ihn auf die mitgelieferte Magnetplattform stellen, um ihn schwebend zu präsentieren.

Zum ersten Ausprobieren ist ein Globus mit dabei, der die kleine Magnetplattform in sich trägt. Gibt man ihm einen kleinen Schubs, dreht er sich im Magnetfeld ewig lang und präsentiert sich von allen Seiten.

Will man andere Dinge schweben lassen, nimmt man die Magnetplattform aus dem Globus und platziert sie über der verspiegelten Bodenplatte. Wenn man diese an das Stromnetz anschließt, kann man das Präsentationsobjekt zusätzlich durch 6 blaue LEDs ins rechte Licht rücken.

Ganz billig ist diese ungewöhnliche Art der Präsentation jedoch nicht. Die Anti Gravity-Plattform (Affiliate-Link) kostet 109,95 Euro. Dafür kommen allerdings auch keine Versandkosten dazu.

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5 Kommentare

  1. bla
    schrieb am 8. April 2010 um 15:44 Uhr (#)

    Darauf hat die Welt gewartet.

  2. wakila
    schrieb am 8. April 2010 um 16:29 Uhr (#)

    leg ich mir mein Frühstücksobst drauf…. keine Druckstellen;-)

  3. Doc
    schrieb am 8. April 2010 um 17:01 Uhr (#)

    Erinnert mich an “Zurück in die Zukunft” Teil 2 mit diesen Hoverboards die ja auch mit Magnet funktioniert hat :-)

    Damals wollte ich das ganze auch ausprobieren mit Lego.
    “Einfach” mal ne grosse Magnetplatte besorgen, dann Nord- gegen Südplatte legen und schon schwebt das Board… naja, das war mein Theorie :-D Leider nie umgesetzt!

  4. Pan
    schrieb am 8. April 2010 um 22:31 Uhr (#)

    aber vielleicht die platte mal in die nähe des gas oder stromzählers legen ;-)

  5. Das Wort
    schrieb am 10. April 2010 um 09:50 Uhr (#)

    Sowas gibts doch schon lange!
    Das einzig tolle ist vielleicht die Tragfähigkeit und das Design

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