Mimo Monitors iMo Pivot Touch:
7 Zoll zum Anfassen
Das iMo Pivot Touch von Mimo Monitors erweitert jedes Gerät mit USB um einen 7-Zoll-Touchscreen.
Als Laptop- oder Netbook-Besitzer muss man eine hohe Frustrationsgrenze haben: Ständig kommen neue Modelle mit besserer Aussstattung. Die Netbook-Tablets treiben uns die Tränen in die Augen: “Hätte ich nur etwas länger gewartet!”.
Keine Angst, das Warten hat ein Ende, mit dem iMo Pivot Touch von Mimo Monitors erweitert man seinen treuen Kameraden um einen günstigen kapazitiven Touchscreen. Auch Apple-Nutzer werden übrigens nicht im Regen stehen gelassen.
Der Preis und was dafür geboten wird sind grandios, doch der Name?! Das ist doch ein Zungenbrecher, man hört nur noch imo mimo mamma mia!
Per USB angeschlossen, bekommt man auf dem 7-Zoll Display eine Auflösung von 800 * 480 Pixeln bei einem 400:1 Kontrastverhältnis, das überflügeln herkömmlichen Netbooks teilweise bei weitem (Asus 1005 HAG > 900:1), doch neben einem Macbook sieht man den Unterschied schnell. Dafür glänzt das iMo Pivot Touch mit einer überzeugenden Helligkeit von 350 cd /m² , die jedes mobile Display Wort wörtlich in den Schatten stellt. Der berührungslose Bildschirm wurde von uns übrigens hier bereits vorgestellt.Dabei hat man die Wahl zwischen einem eher für den Schreibtisch gedachten 7 Zöller mit Desktopfuss und einem klappbaren Touchscreen, der luftige 400 Gramm wiegt und ein wenig Aufpreis verlangt (Mimo 720-S).
Treiber für XP, Vista und OS X sind erhältlich und garantieren nicht nur die einwandfreie Bild-, sondern auch die Touchfunktionalität.
Beim Design muss sich das iMo genauso wenig verstecken wie beim Preis, glatte (fingerabdruck-anziehende) schwarze Oberflächen kosten uns zwischen 130 € für die Desktop- und 150 € für die Klappvariante. Ein neuer überarbeiteter 10 Zoll Touchscreen ist bereits in den Startlöchern, per Email kann man sich über den Verkaufsstart benachrichtigen lassen.
Sieht nicht nur schick aus, sondern bietet neben guten technischen Werten auch eine günstige Alternative zu Tablets – wie heißt es so schön: “Mit dem zweiten” Bildschirm sieht man besser.
Gesehen bei Mimo Monitors.
























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Ok… nennt mich doof, aber ich schnalls nicht.
Wie genau sieht der Use Case für so ein teil aus?
Meinen Hauptmonitor Klonen kann ich bei der Auflösung nicht und wenn ich den Desktop erweitere habe ich von meiner Gesamtfläche einen kleinen Touchbaren teil. Soll ich dahin meine desktop-icons schieben, damit ich sie “schneller” starten kann?
Das einzige halbwegs sinnvolle, dass mir einfällt wäre die Paletten und Werkzeuge in Programmen wie Photoshop auf den kleinen Monitor zu schieben, damit ich durch anklicken das Werkzeug wählen kann, aber ehrlich, da kann ich auch die Tastaturkürzel benutzen, geht schneller und ist günstiger…
Gute Frage, ehrlich gesagt ich habe keine Ahnung.
Als “Werkzeug-Abstell-Display” taugt es nur bedingt, durch den USB-Anschluss kann es nicht als Primärmonitor laufen – ich dachte an grafik- oder klickintensive Anwendungen: kleine Vektorgrafiken oder eine Skizze, vlt. als Chat- und Browserfenster, wo man nur Links antippt, während man auf dem Hauptbild weiter arbeitet. Und wieso nicht den Explorer darauf verlagern? Anwendungsmöglichkeiten hat man viele, je nach Einsatzzweck.
Oder wie wäre es damit, den Filem auf Beamer oder LCD-Fernseher zu zeigen und dann die Bedienung über den Touchmonitor laufen zu lassen.
Für ein Heimkino wäre das doch super!
Ja, nein, vielleicht. Weiß nicht.
Überzeugt mich irgendwie nicht. Das sind alles Anwendungsgebiete die “ganz nett” sind. Und wenn ich so ein Teil hätte, würde ich schon eine Verwendung dafür finden.
Aber kaufen? Ich meine 150€ sind jetzt nicht gerade auf Impulskaufniveau.
Als Chat vielleicht…
Zum Browsen? sicher nicht bei er Auflösung.
Als Fernbedienung fürs Heimkino? Sicher praktisch aber eine Fernbedienung macht 80% dessen und kostet nur 10€.
Ich weiss nicht, ich weiss nicht.
Ob sie sinvoll sind muss jeder fuer sich entscheiden. Ich brauche so etwas nicht, hab aber einen Kumpel, der ohne einen zusaetzlichen Bildschirm angeblich nicht mehr kann (der ist aber ohne Touchscreen). Da hat er seinen Instant Messenger und Musik Player platziert.
Uebrigens, die Teile gibt’s auch in Deutschland : http://shop.optimus-store.de/monitors.html
Per USB angeschlossen, bekommt man auf dem 7-Zoll Display eine Auflösung von 800 * 480 Pixeln bei einem 400:1 Kontrastverhältnis, das ist zwar besser als bei herkömmlichen Netbooks, doch neben einem Macbook sieht man den Unterschied schnell.
Bitte was? Also mein Netbook und das vieler andere Anbieter haben bessere Auflösungen und Kontrastverhältnisse, zudem ist der Vergleich mit einem Macbook völlig daneben da dies kein Netbook ist!!!
Man könnte das MacBook Air in diese Kategorie zählen… irgendwie… kommt wahrscheinlich darauf an, wie man Netbook definiert.
Also genauer gesagt, wenn Gewicht und somit Mobilität das einzige Kriterium für ein Netbook wäre, dann könnte man das MBA dazuzählen ;)
Wie dem auch sei. Keiner hat behauptet, dass MacBooks Netbooks wären.
Danke für den Hinweis, hatte falsche Kontrastverhältnisse zugrunde gelegt, tatsächlich bringen diese auch 400:1 und teilweise sehr viel mehr.
Den Vergleich zu einem Macbook muss sich das Display trotzdem gefallen lassen, da es sich per USB an jedes beliebige Gerät anschließen läßt und auch für Apple Produkte angeboten wird – Laptops anderer Hersteller können solche Werte natürlich auch erreichen.