Vupoint Magic Wand:
Dicker Zauberstab scannt überall

Vupoint Magic Wand ist ein mobiler Scanner in Stabform, der mit Batterien betrieben wird und Seiten bis DIN A 4 in einer Auflösung bis zu 600 x 600 auf microSD-Karten scannt.

2 AA Batterien reichen als Energiequelle für den Vupoint Magic Wand Scanner aus. Der stabförmige Scanner ist hauptsächlich dazu gedacht, Buchseiten für den persönlichen Gebrauch zu scannen.

Sehr praktisch zum Beispiel für Studenten, die bisher immer in der Bibliothek den Kopierer blockieren mussten.

Der Vupoint Magic Wand Scanner ist mit rund 25,4 x 3 x 2,8 cm klein genug, um überallhin mitgenommen werden zu können. Ich schätze mal, dass man eine relativ ruhige Hand braucht, um den Stab über die zu scannende Seite zu führen. Leider gibt es kein Beispiel einer eingescannten Seite, so dass man die Qualität der Scans nicht beurteilen kann.

Auf jeden Fall soll es rund 13 Sekunden dauern, eine Seite im US Letter Format mit 600 x 600 Auflösung als JPEG einzuscannen, eine Seite in schwarz-weiß hingegen ist in 2 Sekunden auf der microSD-Karte. Die Zeiten für DIN A 4 dürften sich nicht stark davon unterscheiden.

Die microSD-Karte kann übrigens bis zu 32 GB groß sein, und die Batterien reichen für rund 180 Seiten in Farbe. Hat man alles eingescannt, verbindet man den Vupoint Magic Wand Scanner über das mitgelieferte USB-Kabel mit einem Windows oder Mac-Rechner, um die Scans zu laden. Die Kosten für den mobilen Scanner sollen bei 99$ liegen.

Eine kleine Demo des Vupoint Magic Wand Scanners findet man auf der Herstellerseite.

via Tech Chee

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2 Kommentare

  1. gast
    schrieb am 23. Februar 2010 um 18:42 Uhr (#)

    studenten nutzen klevererweise ne gute handy-kamera oder ne richtige digicam -> geht 13mal so schnell..

  2. fwolf
    schrieb am 26. Februar 2010 um 11:04 Uhr (#)

    Meine Fresse .. back to the 80s! Damals, als sich noch keiner nen vernünftigen Scanner leisten konnte – die haben Unsummen gekostet, im 5-stelligen Bereich – gab es sog. Handy-Scanner. “Handy” as in “handlich”. Das rein im deutschen Sprachraum verbreitete Wort für “Mobilfunkgerät” hat damit nichts zu tun! ;)

    anno ’91 hatte mein Vater den seinigen noch rumliegen – habe damit bisserl rumprobiert, hat aber nicht allzuviel gebracht. Später kamen dann die “richtigen” Scanner, also die mit Flachbett, dass war dann deutlich interessanter und praktischer.

    cu, w0lf.

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