Duck Hunter Exterme:
Moorhuhn in echt
Entenjagd für zwei Spieler: Duck Hunter Extreme lässt einen die Ente fernsteuern, der andere schiesst sie ab.
Das musste ja so kommen: Was man rumfliegen lassen kann, kann man auch abknallen. Das Moorhuhn lässt grüssen, aber jetzt wird die Ballerlei real: Ego-Shooter und Fernsteuerung, das muss sich kombinieren lassen, hat sich Hersteller Interactive Toy Concepts dieses Spielzeug-Sets namens “Duck Hunter” und “Duck-Hunter Extreme” gesagt. Der Spieler muss in der einfachen Variante eine autonom fliegende Plastikente mit einer Infrarot-Pistole abschiessen (und dabei immer schön nachladen).Logisch, dass man das Spiel auf zwei ausweiten kann:
Einer steuert die Ente fern, der andere schiesst sie ab. Und manchmal fliegt die Ente dabei in den benachbarten Messestand und der Schütze macht ein gesicht wie – bitte selber im Video gucken.
In den USA ist das Spielzeug trotz billigster Qualität und nicht so billigem Preis (rund 35 Dollar für die einfache und 45 Dollar für die Doppelspieler-Version) ein ziemlicher Renner. “Und jetzt interessieren sich plözlich auch die europäischen Distributoren”, habe ich mir sagen lassen – in Deutschland wird die Entenjagd (Affiliate-Link) im Frühling verfügbar sein ind er einfachen Version ohne Fernsteuerung jetzt verkauft, die Schweiz kriegt sie nicht.
Ach, und für alle, die nicht gerne auf Lebewesen – und seien sie auch nur aus billigem Plastik – ballern mögen, gibt es ebenfalls im Frühling das indoor-Tontauben-Set. Die Scheiben aus dem Toaster zerlegen sich hierbei in zwei Stücke, wenn man sie mit dem Infrarot-Strahl trifft (und sie nicht kleben – siehe Video.)


























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