24-Port USB Hub:
Da passt alles dran

Mit dem 24-Port USB Hub sollte es keine Probleme mehr geben, wenn man zu Hause in USB-Geräten schwimmt.

Mein Rechner hat 9 USB-Anschlüsse, was ja eigentlich schon eine ausreichende Zahl ist. Dennoch sind die manchmal alle belegt. Der Drucker, die Maus, die Tastatur, Webcam, Headset, zwei externe Festplatten, zwei Handys, die ich per USB auflade. Und schon sind fast alle Anschlüsse belegt. USB-Hubs helfen da weiter, vor allem wenn sie wie im vorliegenden Fall gleich 24 zusätzliche Anschlüsse haben.

Der Hub braucht eine eigene Stromversorgung, dafür verzichtet er aber auf blinkende Lichter und anderen Krempel. Bei der Form kann man geteilter Meinung sein.

Einerseits praktisch, wenn man zum Beispiel im Büro über zwei Tische hinweg den Hub teilt, etwas unpraktisch, wenn er zu Hause auf dem eigenen Schreibtisch liegt.

Den Hub gibt es für 70 Dollar bei USB-Fever.

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5 Kommentare

  1. vormi
    schrieb am 3. Januar 2010 um 16:59 Uhr (#)

    naja… die reine geräteanzahl ist bei mir die selbe, allerdings:

    - habe ich einen Netzwerkdrucker, der über WiFi druckt,
    - sind Webcam und Micro in meinen Mac eingebaut,
    - nutze ich eine Bluetoothmaus und -tastatur,
    - habe ich nur eine externe Festplatte, die auch nur einen Port braucht und
    - ich lade mein Handy grundsätzlich über den Stecker in der Wand und synchronisiere es nur am Rechner.

    So kann man durch ökonomische Überlegungen Ports einsparen und auch dauerhaft Nerven und Geldbeutel schonen ;)

  2. wowow
    schrieb am 3. Januar 2010 um 21:33 Uhr (#)

    Also 24 braucht man kaum, aber ein paar USB Slots frei zu haben ist schon nicht verkehrt.
    Mal eben was von dem einen auf den anderen Stick kopieren, zwecks Datensicherung eine ansonsten arbeitslose Festplatte anschließen, alles schon ganz ok.
    Ich hab, inklusive der USB Anschlüsse meines Vaios
    (hat auch eine Camera und ein Mikrofon eingebaut)
    11 USB Slots, 4 sind davon eigentlich immer zur freien Verfügung.
    Macht Sinn und schont auch dauerhaft die Nerven (?).
    Und die Akkus meiner GSM`s werden nicht durch einen Stecker in der Wand sondern durch Ladegeräte in der Steckdose aufgeladen…

    Nochwas zu diesem Hub:
    bei dieser Form hätte ich ja zumindest oben eine Heizplatte für den Kaffeebecher erwartet, würde dann auch zum angesprochenen Büroeinsatz passen.

  3. Pepito
    schrieb am 3. Januar 2010 um 22:41 Uhr (#)

    Liebe Leute,
    kauft Euch ein Mac, das ist alles drin und man muss nicht stöpseln.

  4. Doc
    schrieb am 4. Januar 2010 um 09:20 Uhr (#)

    @Pepito

    Stimmt, entweder ich kaufe mir einen USB-Hub für ein paar Euro, oder einen Mac für paar Hundert Euro ;-)

    Ich bleibe bei meine meist geliebten PC :-P

    Die Bauform ansich dieses Gerätes stört mich eher weniger:
    Hinten die Geräte die ohnehin dauernd angeschlossen sind und vorne dann eben Sticks oder sonstige temporäre Geräte.

  5. wowow
    schrieb am 4. Januar 2010 um 20:58 Uhr (#)

    Leute, lasst uns hier blos nich den 10.000.000sten fruchtlosen Firlefanz MAC vs. PC lostreten.
    Alles gut, mögen wir alle mit unseren Gerätschaften glücklich werden :-)
    Es geht ja auch in Don´s Beitrag lediglich um einen Hub (ohne Kaffeetassenwärmer).

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