Google Netbook:
Ein eigenes Netbook für Chrome
Google scheint sich einiges vorgenommen zu haben, jetzt soll 2010 auch noch ein eigenes Netbook auf den Markt kommen.
Im Trubel um das Google Nexus Handy ist ein weiteres Gerücht etwas untergegangen. Denn anscheinend will Google nicht nur auf dem Telefonmarkt Fuß fassen, sondern auch im Bereich der Netbooks. Das jedenfalls lassen Meldungen erahnen, die zum Jahreswechsel durch das Internet schwappen. Der Suchmaschinengigant will mit einem Netbook mit Chrome als Betriebssystem die Massen erfreuen. Aber es gibt auch andere Gründe.
Warum, fragt man sich, legt sich Google nach den Handy- jetzt auch noch mit den PC-Herstellern an? Das Netbook wird vermutlich von einen renommierten Hersteller zusammengebastelt, ebenso wie das Nexus von HTC kommt. Es geht Google auch nicht darum, noch ein Netbook auf den Markt zu bringen, sondern eine unabhängige Hardwareplattform für Chrome OS zu haben: Denn die meisten Hersteller werden, ähnlich wie bei Android, Chrome ein eigenes User-Interface verpassen.
Den Gerüchten zufolge setzt Google allerdings nicht auf den üblichen Intel Atom Prozessor, sondern auf einen des Herstellers ARM. Der soll mehr Leistung bringen, aber gleichzeitig weniger Strom verbrauchen. 2GB RAM sollten für Chrome OS reichen. Als Display dient ein 10 Zoll Multitouch Bildschirm mit nicht genannter Auflösung. WLAN, Bluetooth und so weiter sollten ebenfalls an Bord sein.
Der Preis dürfte sich bei rund 300 Dollar einpendeln, auf dem Markt kommt es wohl Ende des neuen Jahres.




















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Mal ehrlich….
In welcher Traumwelt leben die Erfinder solcher Gerüchte?
Ein neuer Prozessor mit mehr Leistung, der auch noch weniger Strom braucht?
Und dann dieser Unfug von wegen eigenes User-Interface…
Wieviele Hersteller passen denn zB Windows (ausgenommen jetzt mal der Desktop-Hintergrund) an?
Computer-Betriebssysteme sind nicht wie Handy-Betriebssysteme. Da ist nix mit Custom-made User Interface… Das kann der User machen, aber die Hersteller verlassen sich auf die gelieferte Software.
Und welche Quellen genau gibt es? Ich denke, du hast da bei Techcrunch nachgelesen ;) Sollte doch dann auch gesagt werden ^^
http://crunchgear.com/200…s-dont-quite-add-up/
Vormi:
Passiert am Laufmeter. Im Moment grade mit der neuen Generation der Atom-Prozessoren.
Ja, und Chrome OS ist kein Basis-Betriebssystem.
Lass die Autoren hier ruhig etwas schwatzen. Die Alternative wäre Hartz IV. Wenigstens sorgen sie ein bisschen für Unterhaltung.
Wenn die Neuerdings Jungs mal wenigstens ein paar Quellen nennen wuerden, waere die ganze Kiste ziemlich schnell enttarnt. Ich denke mir Peter, ich habe da meine Entscheidung, wie dir per email mitgeteil, richtig getroffen. Neuerdings.com ist ein noch dreisterer Content-Klauer, Ripper und Aggregator, als das was ich tagtaeglich in den Holzmedien erlebe.
Mal davon abgesehen, dass ihr soviel Ahnung vom Stricken habt, wie meine Oma von Netbooks.
Der Tag an dem ich auf eure Seite linke, wird der Tag sein, an dem ich an Springer verkaufe!
Ah, Pallenberg mal wieder auf der Suche nach neuen Lesern. Lass dich nicht stören.
Mir fehlt in seinem Gezeter die Logik. Entweder wir schreiben ab, oder wir haben keine Ahnung. Beides zusammen in einem Vorwurfspaket ergibt wenig Sinn und riecht nach beleidigter Leberwurst. Aber die hat ja jetzt ihren Link.
Ich freue mich schon auf das Google Netbook. Wen es genauso gut (und günstig) wird wie alles andere von Google, dann werden die anderen Hersteller sich warm anziehen müssen.
Für die Google Kritiker:Natürlich lebt Google von den Nutzern (über die Werbung).
Wer das nicht möchte sollte auch keine anderen Suchmaschienen nutzen oder private Fernsehsender anschauen oder in Magazine mit Werbung schauen oder aus dem Fenster schauen …
Und meine Email Adresse darf Google gerne haben, davon hab ich genug.