NaviComputer:
Offline Navigation für Windows Mobile

Mit der Applikation NaviComputer kann man auf Windows Mobile Geräten auch offline navigieren. Und das umsonst.

Ein sogenanntes “Killerfeature” der Smartphones ist die Fähigkeit, auch navigieren zu können. Egal ob als Fußgänger in der Stadt, oder als Autofahrer – ein GPS Signal kann sehr hilfreich sein. Dummerweise braucht man für viele Navigationssysteme eine Datenverbindung, weil man das Kartenmaterial dauernd runter laden muss. NaviComputer geht einen anderen Weg. Dort wird das Material einmal, zum Beispiel zu Hause per WLAN geladen. Aber die Software kann noch mehr.

Denn letztlich ist es egal, ob man die Kartendaten nachträglich runter laden kann, oder ob sie schon beim Kauf auf einer Speicherkarte vorliegt.

NaviComputer lässt einen aber auswählen, welche Kartendienste man für seine Navigation nutzen möchte. Man hat die Auswahl zwischen:

  • GoogleMaps
  • OpenStreetMap
  • YahooMap
  • VirtualEarthMap

Zusätzlich kann man nicht nur die Kartendaten, sondern auch die Satelittenbilder auf sein Handy bekommen. Das kann, gerade wenn man sich in der Stadt befindet, schon sehr hilfreich sein. Hat man sich mehrere Anbieter runter geladen, kann man auch zwischen den verscheidenen Kartenanbietern wechseln und schauen, wo vielleicht Fehler liegen.

Und das allerbeste: die Software ist komplett umsonst. Sie steckt allerdings noch in der Betaphase. Zu bekommen bei XDA-Developers.

Mehr lesen

Garmin Forerunner 910XT: Des Triathleten Liebling!

9.10.2011, 4 KommentareGarmin Forerunner 910XT:
Des Triathleten Liebling!

Der Garmin Forerunner 910XT vereint Schwimmtrainer, Radcomputer und Joggingpartner in einem, wenn er tatsächlich so funktioniert wie beworben, kommen ernstahfte Sportler und Triathleten kaum an ihm vorbei.

Nikon Coolpix AW 100: Gebaut fürs Abenteuer

31.8.2011, 1 KommentareNikon Coolpix AW 100:
Gebaut fürs Abenteuer

Nikon präsentiert mit der AW 100 seine erste robuste Outdoor-Kamera, die nicht nur Schauer aushalten, sondern dicht bis 10 Meter Wassertiefe sein soll.

Garmin Forerunner 610 im Test (2/2): Trainingslager in der Cloud

31.7.2011, 4 KommentareGarmin Forerunner 610 im Test (2/2):
Trainingslager in der Cloud

Der Garmin Forerunner 610 ist eine tolle Trainingshilfe, doch ohne PC-Auswertung nutzt das wenig. Mittlerweile hat man die Wahl zwischen der völlig überholten offline Software Trainings Center und dem ansprechend designeten und vor Funktionen strotzenden Cloud-Service Garmin Connect.

Kuriose Statistik: Deutsche verlegen alle drei Jahre ihr Handy (Berliner sogar jährlich)

23.3.2012, 8 KommentareKuriose Statistik:
Deutsche verlegen alle drei Jahre ihr Handy (Berliner sogar jährlich)

Bevor du weiterliest: Wo ist eigentlich dein Handy? Viele werden den routinemäßigen Kontrollgriff zum Handy kennen, denn gerade in Zeiten der Smartphones ist ein Verlust richtig schmerzhaft. Eine Statistik zeigt: Handy-Vergesser sind in bester Gesellschaft.

Iridium Extreme: Das Über-All-Telefon

21.11.2011, 3 KommentareIridium Extreme:
Das Über-All-Telefon

Iridium stellt ein neues Handy vor, das dank Satelliten-Funk nahezu überall eine Verbindung bekommen kann.

Nokia 603: Einfaches Smartphone mit NFC

15.10.2011, 1 KommentareNokia 603:
Einfaches Smartphone mit NFC

Das neue Nokia 603 hat zwar einen langweiligen Namen, dafür aber schon die neue NFC-Technologie an Bord.

Ovi 3D Maps: Mehr Auswahl beim 3D-Ausflug

20.4.2011, 0 KommentareOvi 3D Maps:
Mehr Auswahl beim 3D-Ausflug

Nokias Ovi 3D Maps bietet eine überragende 3D-Ansicht der Welt.

Internet Buttons: Leicht im Netz navigieren

9.2.2011, 1 KommentareInternet Buttons:
Leicht im Netz navigieren

Mit den frei konfigurierbaren Internet Buttons kann man Menschen, die sich im Netz nicht ganz so wohl fühlen, die Navigation erleichtern.

Garmin ecoRoute HD: Navi goes Bordcomputer

19.12.2010, 4 KommentareGarmin ecoRoute HD:
Navi goes Bordcomputer

Der ecoRoute HD-Adapter erweitert die Fähigkeiten der Garmin-Navigationsgeräte um Bordcomputer und Diagnose-Tool.

8 Kommentare

  1. Markus
    schrieb am 14. November 2009 um 23:39 Uhr (#)

    Don, deine Artikel sind eigentlich interessant. Aber – und ich weiss, ich nerve damit, aber es nervt mich (und wohl nicht nur mich) eben auch – bitte tue etwas gegen deine vielen Rechtschreibe- und Flüchtigkeitsfehler. Niemand erwartet von dir, perfekt zu sein (das sind wir ja alle nicht), aber konstant mehrere offensichtliche Fehler pro Artikel ist schon etwas heftig. Du schreibst hier ja keine private SMS oder so. Um nur schnell den häufigsten Patzer zu erwähnen: Man schreibt “runterladen”, nicht “runter laden”. (In diesem Artikel dreimal. Vom fehlenden Wort schon im ersten Satz des letzten Artikels ganz zu schweigen…)
    Und nein, ich möchte mich mit meinen Deutschkenntnissen nicht aufplustern. Das brauch’ ich mit meinen 40 Jahren nicht mehr. Aber Deutsch ist eine schöne Sprache und es gut einfach weh, sie verunstaltet zu sehen (oder im Radio zu hören; genauso wie falsche Töne in der Musik). Falls dies jemand nicht nachvollziehen kann: Auch gut; freut euch, dass ihr nicht so sensibel seid. (Oder wenn es euch gut tut, nennt mich halt intolerant oder kleinlich.)

  2. Mahlzeit
    schrieb am 15. November 2009 um 12:17 Uhr (#)

    Hai,

    Rechtschreibung ist echt schwer, besonders wenn man andere kritisiert.

    Schreib doch bitte nicht, Zitat “und es gut einfach weh” sondern einfach “tut”; nur das man “tut” einfach nicht wirklich benutzt; mündlich verwendet geht es gerade noch so, aber schriftlich ein Unding.

    Mir ist ein interessanter Text lieber, als ein langweiliger ohne rechtschreib Fehler, was natürlich nicht dazu führen sollte die Rechtschreibung zu vernachlässigen.

    Rechtschreib Kritik sollte man sich sparen oder per Mail ausüben, jedoch nicht öffentlich aus was für Gründen auch immer.

    Meine Fehler sind natürlich ein Ausdruck von Individualität.

    Gruß

  3. Markus
    schrieb am 15. November 2009 um 13:08 Uhr (#)

    Lieber Mahlzeit, danke für dein Feedback. Wie ich geschrieben habe: Niemand ist perfekt; ich zuletzt. Allerdings schreibe ich auch keine Artikel hier. Und dass “gut [...] weh” mehr mit Flüchtigkeit als mit Rechtschreibung zu tun hat, sollte auch dir klar sein. Des Weiteren benutzt man “weh tun” sehr wohl; würde gerne wissen, wer dir den Floh ins Ohr gesetzt hat, dass das ein Unding sei; der Duden findet es jedenfalls ohne Einschränkung ok. Aber es ist doch müssig, darüber hier zu diskutieren. Ich wollte Don nur ein Feedback geben. Du hast aber recht, dass ich ihn eigentlich auch hätte direkt anmailen könne. Der Gedanke kam mir schlicht nicht, weil ich wohl den schnellen Weg des geringsten Widerstands gehen wollte; dazu stehe ich. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich in Dons Artikel gerne über weniger Fehler stolpern würde. Eine automatische Rechtschreibeprüfung gibt’s nun inzwischen wirklich schon in fast jedem halbwegs vernünftigen Produkt – das sollte schon machbar sein. Und wie gesagt: Perfektion verlangt ja niemand.

  4. Mahlzeit
    schrieb am 15. November 2009 um 23:51 Uhr (#)

    Hai Markus,

    Deine recht schreib Kritik ist wohl eher ne Profilneurose.

    Gruß

    PS: dagegen hilft schwere körperliche Arbeit schon mal versucht?

  5. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 16. November 2009 um 07:41 Uhr (#)

    Hallo Markus

    Wir können deine Kritik verstehen und sie annehmen, wir ärgern uns selbst vielleicht am meisten über Flüchtigkeitsfehler (und ja – über die andern noch mehr…)

    Wir arbeiten dran.

  6. Markus
    schrieb am 16. November 2009 um 12:46 Uhr (#)

    Danke Peter. Auch für die Entfernung des oder der unflätigen Postings. Ich weiss halt nicht, wie ihr die Artikel verfasst, aber ich würde einfach standardmässig vor der Veröffentlichung noch schnell einen Schritt mit automatischer Rechtschreibeprüfung dazwischenschalten. Das würde wohl schon reichen und würde euch die Arbeit erst noch erleichtern.

    Eigentlich bin ich etwas erstaunt, welche Reaktionen mein Wunsch ausgelöst hat. Ich hatte ja freimütig zugegeben, dass ich Don wohl besser angemailt hätte, statt kurzerhand das Formular unten zu verwenden. Und da man ausser meinem Vornamen nichts von mir kennt, hätte es eigentlich auch für alle klar sein sollen, dass es mir nicht darum gehen konnte, mich profilieren zu wollen; es ging mir um die Sache. Weshalb das wohl so schwer du glauben ist? Kann sich denn heute niemand mehr an schöner Sprache erfreuen? Ist denn der Wunsch nach einer halbwegs korrekten Schreibe heute wirklich so verpönt im Volk und muss denn jeder, der dies trotzdem wünscht, automatisch ein Irrer sein? Versteh’ ich nicht. Auch nicht, dass man deswegen teils aufs Übelste auf der persönlichen Ebene angegriffen wird. Seltsam. Und schade um die Sache. Aber lassen wir das. Diese Fragen müssten wohl eher in einem Forum über Gesellschaft, Individualismus und Nonkonformismus thematisiert werden. So viel Aufregung wollte ich hier gar nicht.

    Er reicht mir zu wissen, dass ihr euch der “Sache” bewusst seid und ich schätze deine Antwort, Peter. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg und danke für neuerdings.com!

  7. Grose
    schrieb am 16. November 2009 um 16:44 Uhr (#)

    Wow, in der Kopfzeile des Artikels steht, “6 Kommentare”.

    Und was bekommt man zu lesen? Zum Artikelinhalt völlig belangloses Zeug.
    Wenn sich jemand über Deutsche Rechstschreibung auslassen möchte, soll er das bitte in einem Rechtschreibforum tun.
    Ich möchte hier bitte Artikel und Kommentare zu den Themen Computer und/oder Kommunikation nachlesen.

    Macht euch bitte keine Mühe mit meiner Rechtschreibung. Deutsch ist meine zweite Muttersprache die ich später dazugelernt habe.

    Gruß an alle Computerinteressierten.

    Grose

  8. Max
    schrieb am 12. Januar 2010 um 22:55 Uhr (#)

    Boahhh Loidäää….!!!!
    Nix zu tun oder was?
    Also ich finde den Artikel gut…Punkt! Mit diesem Rechtschreibgehabe kann man´s irgendwo auch übertreiben!
    Übrigens… @ Markus!!! Grammatik 6!!!!!

Pingbacks

Pingbacks anzeigen...

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren