Intel Classmate:
Digitale Schiefertafel
Der Classmate-PC in “Convertible”-Form auf Basis der Intel-Atom-CPU ist ab sofort im Handel verfügbar.
Nach der Flut an Netbooks und den ersten Geräten mit Tablet-PC-Oberfläche ist es kein Wunder, dass auch Intel sein “Classmate”-System nicht länger zurückhält und über verschiedene Händler anbietet. Er basiert auf dem Intel Atom N270 und weist ein um 180 Grad drehbares Display auf, das einen berührungsempfindlichen Bildschirm enthält. Mit dem mitgelieferten Stift können die Schüler auf dem System wie auf einem Notizblock schreiben – die Rückkehr zur Schiefertafel auf elektronischem Weg sozusagen. Zeitgemäß ist diese mit einer schwenkbaren Kamera ausgestattet, so dass sogar Video-Konferenzen und persönliche Nachhilfe möglich sind.
Im Rahmen der zum Jahresanfang gestarteten “Intel Learning Series” ist auf dem Classmate PC bereits Software installiert, die das schulische Lehren unterstützt (eine Übersicht findet sich unter http://www.classmatepc.com/where-to-buy/convertible/software/). Die Intel Learning Series ist ein Bestandteil der Intel Bildungsinitiative, die unter anderem die Vermittlung von Medienkompetenz in der Schule fördert.
Der Rest ist keine Überraschung, wenn man sich die Netbook-Spezifikationen anschaut: 1 GB Arbeitsspeicher, 4-Zellen-Akku (versprochene Laufzeit ca. 6 Stunden), und die Diagonale beträgt nur knapp 9 Zoll. Das neue Tablet-Design bietet außerdem optional die Einstellung, die Handfläche auf dem Rand des drehbaren Displays abzulegen. Eine Besonderheit ist das robuste Gehäuse, das laut Intel gegen Spritzwasser (in der Schule vor allem Softdrinks) geschützt ist. Die Speicherung der Daten erfolgt auf Flash-Disk. Weitere Informationen zu den technischen Spezifikationen des Intel-Technologie basierten Classmate-PC finden sich unter http://www.classmatepc.com.
Das Netbook ist ab sofort bei Tarox, Unimall und Wortmann für ca. 300 Euro verfügbar.






















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Oha, Kinder und dann so ein Gelenk/Scharnier? Aus Erfahrungen mit meinen kann ich da nur sagen: Da sind Probleme vorprogrammiert…
Warum kein reines Tablet mit einer wireless Tastatur (zum Transport geschickt verbunden)?