Toshiba M400:
Ach wie gut, dass niemand weiß…
…warum der Multimedia-Player von Toshiba so aussieht – es handelt sich nämlich um den JournE M400 in der “Hannah Montana”-Ausführung.
Toshiba bringt das Multifunktionsgerät in Kooperation mit Disney Consumer Products Europe als “Special-Edition” des portablen Multimedia-Players JournE M400 auf den Markt. Passend zum Kinostart des Films mit dem Zappelmädel sind auf dem JournE M400 eine große Anzahl an Multimedia-Inhalten rund um den Serien- (und Film-)Star gespeichert (die sich aber zum Glück löschen lassen). Auch das Design des neuen Modells ist dem “Hannah Montana”-Look angepasst und mit spielerischen Dekors und einer “Hannah Montana”-Silhouette versehen – nach einem halben Jahr spätestens wird das aber niemand mehr wissen, und das Gehäuse ist auch so recht schmuck. Es passt äußerlich sogar recht gut zum TomTom für Ladies.
Wichtiger ist jedoch, was der Kasten vermag: Der JournE M400 spielt Videos oder MP3-Dateien, dient als digitaler Bilderrahmen und mobiles DVB-T-Gerät. Die Inhalte aus dem Kinofilm sind auf einer mitgelieferten 1 GB Micro SD-Karte zu finden.
Für die Bedienung ist das Gerät mit einem 4,3-Zoll-LCD-TFT-Touchscreen ausgestattet, das in dieser Größe mit 480 x 272 Bildpunkten ausreichend hoch auflöst – HD ist für unter 200 Euro sicher nicht zu erwarten. Musikclips werden über den Stereo-Kopfhörer-Ausgang oder den eingebauten 0,5 Watt-Lautsprecher wiedergegeben. Der integrierte elektronische Programmguide des DVB-T-Empfängers findet das Lieblingsprogramm schnell und zuverlässig, verspricht Toshiba. Videos werden in den Formaten MPEG4 SP/ASP und Xvid sowie Fotos und Slide Shows in den Formaten JPEG, GIF und BMP dargestellt. Speicher ist keiner vorhanden, hier ist man auf die microSD-Karten angewiesen. Auf der Toshiba-Website ist leider kein Hinweis zu finden, ob das größere und schnellere SDHC-Format gelesen wird.
Der JournE M400 kostet etwa 170 Euro, etwas mehr bei Amazon (Affiliate-Link), und er dürfte in dieser Preisklasse vor allem dem iPod nano Konkurrenz machen (8-GB-Version 150 Euro/16 GB 200 Euro), der aber keinen eingebauten DVB-T-Empfänger, festen Speicher und ein kleineres Display hat (2″).
Technische Daten
- Modell: Toshiba JournE M400 “Hannah Montana”
- Funktionen: Foto, Video, Musik, Digital TV, Digital Radio
- Display, 4,3“-LCD-Touchscreen, 16:9-Format, 480 x 272 Bildpunkte
- Kontrastverhältnis: 300 cd/qm
- Leuchtkraft: 400 cd/qm, 5 Stufen
- Betrachtungswinkel: 40° oben, 55° unten, je 60° links/rechts
- Speicher: intern keiner, extern microSD-Karte, 1 GB microSD inkl. Adapter mit “Hannah Montana”-Content mitgeliefert
- Formate: JPEG, BMP, MP3, MPEG4 SP, DivX
- Sonderfunktionen: DVB-T Tuner, Lautsprecher 0,5 W
- Größe: 120 x 80 x 17.2 mm
- Gewicht: 166 g
























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himmel, a… und zwirn – ist die unterscheidung von “das” und “dass” denn wirklich so schwierig, dass sie jetzt schon von gestandenen oder möchtegern-journalisten in artikelüberschriften falsch gemacht wird?
In süddeutschland lernt man schon in der grundschule, dass dieses wörtchen mit zwei s geschrieben wird, wenn man es umgangssprachlich nicht durch “des” ersetzen könnte. In anderen landesteilen, die den umgangssprachlichen ersatz von “das” durch “des” nicht kennen, wird AFAIK den kindern die regel vermittelt, dass dieses wörtchen mit zwei s geschrieben wird, wenn man es nicht durch “welches” ersetzen könnte.
Ist doch sowas von einfach. Der fehler bzw. seine häufigkeit hat nach meinem eindruck allerdings (nochmals) gewaltig zugenommen, seit die möchtegern-rechtschreibreform “daß” durch “dass” ersetzt hat (weshalb ich zu verdeutlichungszwecken im RL, also wenn ich nicht gerade hier schreibe, auch bei der alten schreibweise geblieben bin).