Beanzawave Mikrowelle:
Mach Suppe, Computer

Die Beanzawave Mikrowelle kann man direkt an den Rechner anschliessen, um ein warmes Essen zu bekommen.

Man hat es schon nicht leicht, wenn man seinen Rechner liebt. Dauernd muss man ihn verlassen, meist, weil einen der Hunger zwickt oder man was zu trinken benötigt. Letzteres lässt sich ja noch mit einer geschickten Bevorratung beheben, das mit dem warmen Essen war bisher aber ein Problem gibt. Wenn es nach dem US-Lebensmittelhersteller “Heinz” geht, könnte sich das allerdings baldigst erledigt haben:

Denn man hat eine winzige Mikrowelle entwickelt, die man tatsächlich an den USB-Anschluss seines Rechners klemmen kann. Erstaunlich so fern, wel die Geräte sonst immer jede Menge Saft brauchen, damit sie ihre Leistung abgeben können.

Man verspricht dennoch, dass das Essen dann in unter einer Minute warm sein soll. Naja, Essen. Also das, was da dank kreativer Lebensmittelchemie in dem kleinen Förmchen steckt. Ob das gesund ist? Und die Ansage, dass die Speisen mit einer Mischung aus “Handy und Radio Frequenzen” aufgewärmt wird, macht mich auch nicht glücklicher.

Wie dem auch sei, sollte die Konsumentenbefragung in diesem Sommer positiv verlaufen (woran ich keinen Zweifel habe), wird das Gerät für ca. 160 Dollar auf den Markt kommen.

Via fastcompany.com.

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2 Kommentare

  1. Nik @ studium
    schrieb am 10. Juni 2009 um 16:30 Uhr (#)

    Na dann bin ich mal gespannt ob die auch so funktioniert wie beschrieben, aber wenn ja wäre das echt mal ne Überlegung wert.
    Aber da warte ich erstmal den deutschen Preis ab, denn 160 Dollar sind ja schon ein viel.

    mfg NIK

  2. TheTeaser
    schrieb am 10. Juni 2009 um 17:21 Uhr (#)

    och wie modern die zeiten doch sind,essen direkt am arbeitsplatz.
    http://youtube.com/watch?…#038;feature=related
    wie sagte doch mister burns in die simpsons:”seit jahrmillion gleüstet es die menschenheit die sonne zu verdunkeln.”
    und mister heinz sagt:”seit jahrmillionen gelüstet es den menschen den arbeitsplatz auch beim essen nicht zu verlassen.”
    vielleicht solte man neuerdings auch auf moderne Zeiten umtaufen.
    :D

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